<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" version="2.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
  <channel>
    <language>de</language>
    <title>Update Klima &amp; Energie</title>
    <description>Stefan Gsänger, der sich weltweit und vor Ort für den Wechsel hin zu 100% Erneuerbaren Energien einsetzt, im Gespräch mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu den Chancen der dezentralen Bürgerenergiewende. Jeden zweiten Mittwoch auf allen gängigen Plattformen.</description>
    <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 14:49:24 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 03 Sep 2026 16:49:24 +0200</lastBuildDate>
    <generator>podcaster.de Feedarator 6.2 (https://app.podcaster.de)</generator>
    <link>https://bqur4x.podcaster.de/</link>
    <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
    <copyright>Gsänger</copyright>
    <category>Podcast</category>
    <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
    <atom:link rel="self" type="application/rss+xml" href="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie.rss"/>
    <atom:link rel="hub" href="https://podcaster.superfeedr.com/"/>
    <atom:link rel="hub" href="https://pubsubhubbub.appspot.com/"/>
    <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
    <itunes:block>no</itunes:block>
    <itunes:category text="News">
      <itunes:category text="Politics"/>
    </itunes:category>
    <itunes:category text="Government"/>
    <itunes:category text="Society &amp; Culture"/>
    <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/f/bqur4x/i/1713223/f/4UKE_pic_f.png"/>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
    <itunes:owner>
      <itunes:name>Stefan Gsänger</itunes:name>
      <itunes:email>stefangsaenger@web.de</itunes:email>
    </itunes:owner>
    <itunes:subtitle>30 Minuten Klima und Energie. 30 Minuten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. In 30 Minuten Hintergründe zu Bürger-Energiewende, zum Wechsel auf 100% Erneuerbare Energien und zur Klimakrise.</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Stefan Gsänger, der sich weltweit und vor Ort für den Wechsel hin zu 100% Erneuerbaren Energien einsetzt, im Gespräch mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu den Chancen der dezentralen Bürgerenergiewende. Jeden zweiten Mittwoch auf allen gängigen Plattformen.</itunes:summary>
    <itunes:type>episodic</itunes:type>
    <item>
      <title>Heimische Erneuerbare Energieversorgung mit Biogas für Resillienz und Unabhängigkeit | mit Hans Koller, CSU-MdB</title>
      <description><![CDATA[<p>Deutschland wird absehbar eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien erreichen. Solarenergie und Windkraft werden dabei den Löwenanteil beitragen, doch wird es einen Mix geben, der alle Erneuerbaren Energien einbezieht. Eine wichtige Rolle wird dabei Biogas einnehmen, das vor allem dann zum Einsatz kommen kann, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Bereits die heute vorhandene Menge an Biogas würde ausreichen, um solche Phasen zu überbrücken.</p>
<p>Mein Gast Hans Koller ist gelernter Landwirt, Mitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sowie im Ausschuss für Wirtschaft und Energie und tritt dort für eine mittelstandsbasierte, bürgernahe Energiewende ein. Ich spreche mit ihm über die Vorteile der dezentralen Energiewende, über die besonderen Potenziale von Biogas und darüber, wie ländliche Räume und die Landwirtschaft gestärkt werden können. Wie kann der intelligente Einsatz von Biogas im Zusammenspiel der Erneuerbaren Energien zugleich dem ländlichen Raum zugutekommen und dem ganzen Land eine sichere, heimische und bezahlbare Energieversorgung sichern?</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 16:48:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE103.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-32793a772857662a28d9624db</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="63968288" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE103.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland wird absehbar eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien erreichen. Solarenergie und Windkraft werden dabei den Löwenanteil beitragen, doch wird es einen Mix geben, der alle Erneuerbaren Energien einbezieht. Eine wichtige Rolle wird dabei Biogas einnehmen, das vor allem dann zum Einsatz kommen kann, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Bereits die heute vorhandene Menge an Biogas würde ausreichen, um solche Phasen zu überbrücken.</p>
<p>Mein Gast Hans Koller ist gelernter Landwirt, Mitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sowie im Ausschuss für Wirtschaft und Energie und tritt dort für eine mittelstandsbasierte, bürgernahe Energiewende ein. Ich spreche mit ihm über die Vorteile der dezentralen Energiewende, über die besonderen Potenziale von Biogas und darüber, wie ländliche Räume und die Landwirtschaft gestärkt werden können. Wie kann der intelligente Einsatz von Biogas im Zusammenspiel der Erneuerbaren Energien zugleich dem ländlichen Raum zugutekommen und dem ganzen Land eine sichere, heimische und bezahlbare Energieversorgung sichern?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>0:33:59</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/f/bqur4x/i/1714001/f/4UKE_pic_f(1).png"/>
      <itunes:title>Heimische Erneuerbare Energieversorgung mit Biogas für Resillienz und Unabhängigkeit</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Hans Koller, CSU-MdB</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Deutschland wird absehbar eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien erreichen. Solarenergie und Windkraft werden dabei den Löwenanteil beitragen, doch wird es einen Mix geben, der alle Erneuerbaren Energien einbezieht. Eine wichtige Rolle wird dabei Biogas einnehmen, das vor allem dann zum Einsatz kommen kann, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Bereits die heute vorhandene Menge an Biogas würde ausreichen, um solche Phasen zu überbrücken.

Mein Gast Hans Koller ist gelernter Landwirt, Mitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sowie im Ausschuss für Wirtschaft und Energie und tritt dort für eine mittelstandsbasierte, bürgernahe Energiewende ein. Ich spreche mit ihm über die Vorteile der dezentralen Energiewende, über die besonderen Potenziale von Biogas und darüber, wie ländliche Räume und die Landwirtschaft gestärkt werden können. Wie kann der intelligente Einsatz von Biogas im Zusammenspiel der Erneuerbaren Energien zugleich dem ländlichen Raum zugutekommen und dem ganzen Land eine sichere, heimische und bezahlbare Energieversorgung sichern?

</itunes:summary>
      <itunes:episode>103</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>4</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/f/bqur4x/i/1714001/f/4UKE_pic_f(1).png" type="image/png" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Wichtige Entscheidungen im Bundestag: Welche Energiewende wollen wir? Mit Nina Scheer, SPD-Bundestagsfraktion</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Energiewende in Deutschland ist seit über 25 Jahren eine Erfolgsgeschichte von unten: Getragen von Einzelpersonen, Landwirten, Genossenschaften, klein- und mittelständischen Unternehmen, Stadtwerken usw. Das Erneuerbare Energien Gesetz EEG legte im Jahr 2000 einen zentralen Grundstein – doch seither untergraben politische Entscheidungen diese Basis.</p>
<p>Mein Gast Dr. Nina Scheer ist energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion und eine der prägendsten Stimmen für eine soziale und industrielle Energiewende. Mit ihr diskutiere ich:</p>
<ul><li><p>Wie können wir die gesellschaftliche Dynamik der Energiewende neu entfachen? Nach Jahren der Bottom-up-Bewegung braucht es jetzt politische Weichenstellungen, die Bürgerinnen, Kommunen und Unternehmen weiter ermächtigen.</p>
</li><li><p>Was muss passieren, damit die Mehrheit der Menschen konkret von der Wende profitiert? Durch sinkende Energiepreise, neue Jobs, lokale Steuereinnahmen, echter Mitsprache oder direkte Beteiligung?</p>
</li><li><p>Welche Rahmenbedingungen sichern Deutschlands Rolle als Industrienation der Zukunft? Wie kann eine dynamische Energiewende dafür versorgen, dass die deutsche Industrie von technologische Innovation profitiert?</p>
</li><li><p>Wie sind in diesem Kontext die aktuellen energiepolitischen Diskussionen einzuordnen? Schafft es die derzeitige Koalition, die Weichen richtig zu stellen?</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 18:26:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE102.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-a00f4c2a66377b38caecefdafb8</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="91366553" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE102.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende in Deutschland ist seit über 25 Jahren eine Erfolgsgeschichte von unten: Getragen von Einzelpersonen, Landwirten, Genossenschaften, klein- und mittelständischen Unternehmen, Stadtwerken usw. Das Erneuerbare Energien Gesetz EEG legte im Jahr 2000 einen zentralen Grundstein – doch seither untergraben politische Entscheidungen diese Basis.</p>
<p>Mein Gast Dr. Nina Scheer ist energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion und eine der prägendsten Stimmen für eine soziale und industrielle Energiewende. Mit ihr diskutiere ich:</p>
<ul><li><p>Wie können wir die gesellschaftliche Dynamik der Energiewende neu entfachen? Nach Jahren der Bottom-up-Bewegung braucht es jetzt politische Weichenstellungen, die Bürgerinnen, Kommunen und Unternehmen weiter ermächtigen.</p>
</li><li><p>Was muss passieren, damit die Mehrheit der Menschen konkret von der Wende profitiert? Durch sinkende Energiepreise, neue Jobs, lokale Steuereinnahmen, echter Mitsprache oder direkte Beteiligung?</p>
</li><li><p>Welche Rahmenbedingungen sichern Deutschlands Rolle als Industrienation der Zukunft? Wie kann eine dynamische Energiewende dafür versorgen, dass die deutsche Industrie von technologische Innovation profitiert?</p>
</li><li><p>Wie sind in diesem Kontext die aktuellen energiepolitischen Diskussionen einzuordnen? Schafft es die derzeitige Koalition, die Weichen richtig zu stellen?</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>0:48:19</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/f/bqur4x/i/1714001/f/4UKE_pic_f(1).png"/>
      <itunes:title>Wichtige Entscheidungen im Bundestag: Welche Energiewende wollen wir?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Nina Scheer, SPD-Bundestagsfraktion</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Energiewende in Deutschland ist seit über 25 Jahren eine Erfolgsgeschichte von unten: Getragen von Einzelpersonen, Landwirten, Genossenschaften, klein- und mittelständischen Unternehmen, Stadtwerken usw. Das Erneuerbare Energien Gesetz EEG legte im Jahr 2000 einen zentralen Grundstein – doch seither untergraben politische Entscheidungen diese Basis.

Mein Gast Dr. Nina Scheer ist energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion und eine der prägendsten Stimmen für eine soziale und industrielle Energiewende. Mit ihr diskutiere ich:

Wie können wir die gesellschaftliche Dynamik der Energiewende neu entfachen? Nach Jahren der Bottom-up-Bewegung braucht es jetzt politische Weichenstellungen, die Bürgerinnen, Kommunen und Unternehmen weiter ermächtigen.

Was muss passieren, damit die Mehrheit der Menschen konkret von der Wende profitiert? Durch sinkende Energiepreise, neue Jobs, lokale Steuereinnahmen, echter Mitsprache oder direkte Beteiligung?

Welche Rahmenbedingungen sichern Deutschlands Rolle als Industrienation der Zukunft? Wie kann eine dynamische Energiewende dafür versorgen, dass die deutsche Industrie von technologische Innovation profitiert?

Wie sind in diesem Kontext die aktuellen energiepolitischen Diskussionen einzuordnen? Schafft es die derzeitige Koalition, die Weichen richtig zu stellen?

</itunes:summary>
      <itunes:episode>102</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>4</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/f/bqur4x/i/1714001/f/4UKE_pic_f(1).png" type="image/png" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Klima- und Energiepolitik der Bundesregierung | Mit Jochen Flasbarth, Staatssekretär BMUKN</title>
      <description><![CDATA[<p>Die schwarzrote Bundesregierung hält im Koalitionsvertrag an den ehrgeizigen Klimaziele fest und hat auch einige positive Maßnahmen festgeschrieben – doch die Umsetzung bleibt derzeit oft hinter den Erwartungen zurück. Ob “Heizungsgesetz”, Erneuerbare Energien oder Emissionshandel: An vielen Stellen gibt es Kritik. Wie bewertet der ranghöchste Klimabeamte der Regierung die Lage?</p>
<p>Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, spricht mit Stefan Gsänger über:</p>
<ul><li><p>die größten Herausforderungen der aktuellen Klimapolitik,</p>
</li><li><p>aktuelle energiewirtschaftliche Weichenstellungen,</p>
</li><li><p>Erfolge, die eventuell übersehen werden,</p>
</li><li><p>wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Chancen, die sich aus guter Klimapolitik ergeben,</p>
</li><li><p>gesellschaftliche Veränderungen und ihre Auswirkungen auf die Politik,</p>
</li><li><p>die Chance, dass Deutschland seine Klimaziele – auch mit guter Energiepolitik – doch noch erreicht.</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 15:06:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE101.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-7756333ec5db08397f38237967d</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="83019128" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE101.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarzrote Bundesregierung hält im Koalitionsvertrag an den ehrgeizigen Klimaziele fest und hat auch einige positive Maßnahmen festgeschrieben – doch die Umsetzung bleibt derzeit oft hinter den Erwartungen zurück. Ob “Heizungsgesetz”, Erneuerbare Energien oder Emissionshandel: An vielen Stellen gibt es Kritik. Wie bewertet der ranghöchste Klimabeamte der Regierung die Lage?</p>
<p>Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, spricht mit Stefan Gsänger über:</p>
<ul><li><p>die größten Herausforderungen der aktuellen Klimapolitik,</p>
</li><li><p>aktuelle energiewirtschaftliche Weichenstellungen,</p>
</li><li><p>Erfolge, die eventuell übersehen werden,</p>
</li><li><p>wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Chancen, die sich aus guter Klimapolitik ergeben,</p>
</li><li><p>gesellschaftliche Veränderungen und ihre Auswirkungen auf die Politik,</p>
</li><li><p>die Chance, dass Deutschland seine Klimaziele – auch mit guter Energiepolitik – doch noch erreicht.</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>0:44:03</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/f/bqur4x/i/1714001/f/4UKE_pic_f(1).png"/>
      <itunes:title>Klima- und Energiepolitik der Bundesregierung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Jochen Flasbarth, Staatssekretär BMUKN</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die schwarzrote Bundesregierung hält im Koalitionsvertrag an den ehrgeizigen Klimaziele fest und hat auch einige positive Maßnahmen festgeschrieben – doch die Umsetzung bleibt derzeit oft hinter den Erwartungen zurück. Ob “Heizungsgesetz”, Erneuerbare Energien oder Emissionshandel: An vielen Stellen gibt es Kritik. Wie bewertet der ranghöchste Klimabeamte der Regierung die Lage?

Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, spricht mit Stefan Gsänger über:

die größten Herausforderungen der aktuellen Klimapolitik,

aktuelle energiewirtschaftliche Weichenstellungen,

Erfolge, die eventuell übersehen werden,

wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Chancen, die sich aus guter Klimapolitik ergeben,

gesellschaftliche Veränderungen und ihre Auswirkungen auf die Politik,

die Chance, dass Deutschland seine Klimaziele – auch mit guter Energiepolitik – doch noch erreicht.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>101</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>4</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/f/bqur4x/i/1714001/f/4UKE_pic_f(1).png" type="image/png" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Zukunftsfähige Stromversorgung: dezentral und erneuerbar | Mit Prof. Michael Sterner, OTH Regensburg</title>
      <description><![CDATA[<p>Strom wird immer mehr zum Rückgrat der globalen Energieversorgung. Deutschland war Vorreiter der Energiewende – also des Umstiegs von fossilen und nuklearen auf Erneuerbare Energien. Mittlerweile stammen fast 60 % des hierzulande genutzten Stroms aus heimischen Erneuerbaren, vor allem aus Wind- und Solarenergie. Doch die Verteilung ist regional ungleich: Während der Norden mit Windkraft überversorgt ist, hinkt der Süden hinterher.</p>
<p>Was fehlt noch, um die Energiewende zum Erfolg zu führen? Wie können wir die Lücken im Süden schließen – und welche Rolle spielen dabei Speicherlösungen und Netzausbau? Unser Gast Prof. Michael Sterner ist einer der führenden Experten für Energiespeicher und Sektorkopplung und Professor an der OTH Regensburg. Mit ihm diskutieren wir:</p>
<p>– Wo steht die Energiewende 2026?<br>
– Warum hinkt der Süden hinterher - was müssen die südlichen Bundesländer tun?<br>
– Brauchen wir mehr Zubau, Speicher, bessere Netze – oder einfach mutigere Politik?</p>
<p>Am Ende ist das Lied “Zur Sonne” zu hören, Reinerlös geht bei Kauf an UNICEF<br>
© Text und Musik: Michael Sterner, alle Instrumente, Mischen, Mastern: Michael Sterner</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE100.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-3236bedd6f8f3a25a21b3dae03</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="109963702" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE100.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Strom wird immer mehr zum Rückgrat der globalen Energieversorgung. Deutschland war Vorreiter der Energiewende – also des Umstiegs von fossilen und nuklearen auf Erneuerbare Energien. Mittlerweile stammen fast 60 % des hierzulande genutzten Stroms aus heimischen Erneuerbaren, vor allem aus Wind- und Solarenergie. Doch die Verteilung ist regional ungleich: Während der Norden mit Windkraft überversorgt ist, hinkt der Süden hinterher.</p>
<p>Was fehlt noch, um die Energiewende zum Erfolg zu führen? Wie können wir die Lücken im Süden schließen – und welche Rolle spielen dabei Speicherlösungen und Netzausbau? Unser Gast Prof. Michael Sterner ist einer der führenden Experten für Energiespeicher und Sektorkopplung und Professor an der OTH Regensburg. Mit ihm diskutieren wir:</p>
<p>– Wo steht die Energiewende 2026?<br>
– Warum hinkt der Süden hinterher - was müssen die südlichen Bundesländer tun?<br>
– Brauchen wir mehr Zubau, Speicher, bessere Netze – oder einfach mutigere Politik?</p>
<p>Am Ende ist das Lied “Zur Sonne” zu hören, Reinerlös geht bei Kauf an UNICEF<br>
© Text und Musik: Michael Sterner, alle Instrumente, Mischen, Mastern: Michael Sterner</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>0:58:45</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Zukunftsfähige Stromversorgung: dezentral und erneuerbar</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Prof. Michael Sterner, OTH Regensburg</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Strom wird immer mehr zum Rückgrat der globalen Energieversorgung. Deutschland war Vorreiter der Energiewende – also des Umstiegs von fossilen und nuklearen auf Erneuerbare Energien. Mittlerweile stammen fast 60 % des hierzulande genutzten Stroms aus heimischen Erneuerbaren, vor allem aus Wind- und Solarenergie. Doch die Verteilung ist regional ungleich: Während der Norden mit Windkraft überversorgt ist, hinkt der Süden hinterher.

Was fehlt noch, um die Energiewende zum Erfolg zu führen? Wie können wir die Lücken im Süden schließen – und welche Rolle spielen dabei Speicherlösungen und Netzausbau? Unser Gast Prof. Michael Sterner ist einer der führenden Experten für Energiespeicher und Sektorkopplung und Professor an der OTH Regensburg. Mit ihm diskutieren wir:

– Wo steht die Energiewende 2026?

– Warum hinkt der Süden hinterher - was müssen die südlichen Bundesländer tun?

– Brauchen wir mehr Zubau, Speicher, bessere Netze – oder einfach mutigere Politik?

Am Ende ist das Lied “Zur Sonne” zu hören, Reinerlös geht bei Kauf an UNICEF

© Text und Musik: Michael Sterner, alle Instrumente, Mischen, Mastern: Michael Sterner

</itunes:summary>
      <itunes:episode>100</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Die Zukunft der Fortbewegung: erneuerbar, öffentlich, elektrisch – und autonom? Mit Prof. Andreas Knie</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit jeher prägen Fortbewegungsmittel die Entwicklung der Menschheit – ob Segelschiffe, die fremde Kontinente erschlossen, oder die Eisenbahn, die mit Kohle und Dampf die Welt näher zusammenrücken ließ. Das Automobil ermöglichte individuelle Mobilität für viele – wenn auch lange fast ausschließlich auf Basis von Erdöl.</p>
<p>Doch wie sieht die Zukunft aus? Erneuerbare Energien, öffentliche Verkehrsmittel, Elektromobilität und autonome Systeme könnten die Art, wie wir uns fortbewegen, grundlegend verändern.</p>
<p>Prof. Andreas Knie, einer der führenden Mobilitätsforscher Deutschlands, analysiert seit Jahrzehnten die Vor- und Nachteile verschiedener Verkehrsformen. In unserem Podcast sprechen wir mit ihm über:</p>
<p>– Die Solare Revolution: Wie verändert sie die Mobilität?<br>
– Klimawandel und Verkehr: Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich?<br>
– Räumliche Dimensionen: Wie wirken sich Verkehrsmittel auf Städte und ländliche Räume aus?<br>
– Innovationen von heute: Welche Technologien prägen bereits jetzt die Mobilität von morgen?<br>
– Soziale Gerechtigkeit: Wie hängen Mobilität und Gesellschaftsmodelle zusammen – und wer profitiert von neuen Lösungen?<br>
– und: Wie wirkt sich die Digitalisierung der Welt auf unser Mobilitätsverhalten aus? </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 17:48:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE99.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-9b58a66a368ec8fe38cab66c1c</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="34268773" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE99.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit jeher prägen Fortbewegungsmittel die Entwicklung der Menschheit – ob Segelschiffe, die fremde Kontinente erschlossen, oder die Eisenbahn, die mit Kohle und Dampf die Welt näher zusammenrücken ließ. Das Automobil ermöglichte individuelle Mobilität für viele – wenn auch lange fast ausschließlich auf Basis von Erdöl.</p>
<p>Doch wie sieht die Zukunft aus? Erneuerbare Energien, öffentliche Verkehrsmittel, Elektromobilität und autonome Systeme könnten die Art, wie wir uns fortbewegen, grundlegend verändern.</p>
<p>Prof. Andreas Knie, einer der führenden Mobilitätsforscher Deutschlands, analysiert seit Jahrzehnten die Vor- und Nachteile verschiedener Verkehrsformen. In unserem Podcast sprechen wir mit ihm über:</p>
<p>– Die Solare Revolution: Wie verändert sie die Mobilität?<br>
– Klimawandel und Verkehr: Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich?<br>
– Räumliche Dimensionen: Wie wirken sich Verkehrsmittel auf Städte und ländliche Räume aus?<br>
– Innovationen von heute: Welche Technologien prägen bereits jetzt die Mobilität von morgen?<br>
– Soziale Gerechtigkeit: Wie hängen Mobilität und Gesellschaftsmodelle zusammen – und wer profitiert von neuen Lösungen?<br>
– und: Wie wirkt sich die Digitalisierung der Welt auf unser Mobilitätsverhalten aus? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>0:49:57</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Die Zukunft der Fortbewegung: erneuerbar, öffentlich, elektrisch – und autonom?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Prof. Andreas Knie</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Seit jeher prägen Fortbewegungsmittel die Entwicklung der Menschheit – ob Segelschiffe, die fremde Kontinente erschlossen, oder die Eisenbahn, die mit Kohle und Dampf die Welt näher zusammenrücken ließ. Das Automobil ermöglichte individuelle Mobilität für viele – wenn auch lange fast ausschließlich auf Basis von Erdöl.

Doch wie sieht die Zukunft aus? Erneuerbare Energien, öffentliche Verkehrsmittel, Elektromobilität und autonome Systeme könnten die Art, wie wir uns fortbewegen, grundlegend verändern.

Prof. Andreas Knie, einer der führenden Mobilitätsforscher Deutschlands, analysiert seit Jahrzehnten die Vor- und Nachteile verschiedener Verkehrsformen. In unserem Podcast sprechen wir mit ihm über:

– Die Solare Revolution: Wie verändert sie die Mobilität?

– Klimawandel und Verkehr: Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich?

– Räumliche Dimensionen: Wie wirken sich Verkehrsmittel auf Städte und ländliche Räume aus?

– Innovationen von heute: Welche Technologien prägen bereits jetzt die Mobilität von morgen?

– Soziale Gerechtigkeit: Wie hängen Mobilität und Gesellschaftsmodelle zusammen – und wer profitiert von neuen Lösungen?

– und: Wie wirkt sich die Digitalisierung der Welt auf unser Mobilitätsverhalten aus? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>99</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Energy Sharing in Deutschland: Chancen und Fallstricke | mit René Groß, DGRV</title>
      <description><![CDATA[<p>Obwohl Energy Sharing durch europäisches Recht bereits seit Jahren vorgegeben ist, wurde es in Deutschland erst im Juni 2026 in nationales Recht umgesetzt. Energy Sharing ermöglicht es Energiegemeinschaften, Strom aus Erneuerbare-Energien-Anlagen mit geringeren oder ohne Abgaben und Steuern untereinander zu teilen. In Ländern wie Österreich ist das Modell bereits erfolgreich etabliert – mit dem Effekt, dass Verbraucher*innen von günstigeren Stromtarifen profitieren und Netze effizienter genutzt werden können. </p>
<p>Unser Gast René Groß ist Leiter Strategie und Politik beim Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband DGRV. Seit Jahren setzt er sich für die Umsetzung von Energy Sharing in Deutschland ein. Im Podcast sprechen wir darüber, welche Chancen die neue Regelung bietet, wer davon profitieren kann und welche Hürden noch bestehen. Und: Was muss ich tun, um bereits heute günstigeren Strom über Energy Sharing zu beziehen?</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 11:46:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE98.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-de09f5648ae656bd6e60a8a8fa8</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="29344613" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE98.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl Energy Sharing durch europäisches Recht bereits seit Jahren vorgegeben ist, wurde es in Deutschland erst im Juni 2026 in nationales Recht umgesetzt. Energy Sharing ermöglicht es Energiegemeinschaften, Strom aus Erneuerbare-Energien-Anlagen mit geringeren oder ohne Abgaben und Steuern untereinander zu teilen. In Ländern wie Österreich ist das Modell bereits erfolgreich etabliert – mit dem Effekt, dass Verbraucher*innen von günstigeren Stromtarifen profitieren und Netze effizienter genutzt werden können. </p>
<p>Unser Gast René Groß ist Leiter Strategie und Politik beim Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband DGRV. Seit Jahren setzt er sich für die Umsetzung von Energy Sharing in Deutschland ein. Im Podcast sprechen wir darüber, welche Chancen die neue Regelung bietet, wer davon profitieren kann und welche Hürden noch bestehen. Und: Was muss ich tun, um bereits heute günstigeren Strom über Energy Sharing zu beziehen?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>0:45:50</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Energy Sharing in Deutschland: Chancen und Fallstricke</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit René Groß, DGRV</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Obwohl Energy Sharing durch europäisches Recht bereits seit Jahren vorgegeben ist, wurde es in Deutschland erst im Juni 2026 in nationales Recht umgesetzt. Energy Sharing ermöglicht es Energiegemeinschaften, Strom aus Erneuerbare-Energien-Anlagen mit geringeren oder ohne Abgaben und Steuern untereinander zu teilen. In Ländern wie Österreich ist das Modell bereits erfolgreich etabliert – mit dem Effekt, dass Verbraucher*innen von günstigeren Stromtarifen profitieren und Netze effizienter genutzt werden können. 

Unser Gast René Groß ist Leiter Strategie und Politik beim Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband DGRV. Seit Jahren setzt er sich für die Umsetzung von Energy Sharing in Deutschland ein. Im Podcast sprechen wir darüber, welche Chancen die neue Regelung bietet, wer davon profitieren kann und welche Hürden noch bestehen. Und: Was muss ich tun, um bereits heute günstigeren Strom über Energy Sharing zu beziehen?

</itunes:summary>
      <itunes:episode>98</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Das Bürgerenergiegesetz NRW – gute Teilhabe für schnellere Energiewende | Mit Christian Mildenberger, NRW.Energy4Climate</title>
      <description><![CDATA[<p>Gute Bürgerbeteiligung ist ein Schlüssel für den Erfolg der Energiewende – denn nur so wird die Akzeptanz für neue Projekte gesichert und die Energiewende sozial gerecht gestaltet. Mehrere Bundesländer haben daher mittlerweile gesetzlich geregelt, wie Bürgerinnen und Bürger vor Ort an Erneuerbare-Energien-Anlagen beteiligt werden müssen. Nordrhein-Westfalen beschloss vor gut zwei Jahren mit dem Bürgerenergiegesetz ein Gesetz, das klare Rahmenbedingungen setzt, Kommunen und Projektierern aber großen Gestaltungsspielraum lässt, um individuelle Lösungen zu finden.</p>
<p>Unser Gast Christian Mildenberger, Leiter der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate, spielt eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Energiewende in NRW. Im Podcast analysieren wir:</p>
<p>–Wirkung des Gesetzes: Hat das Bürgerenergiegesetz aus jetziger Sicht die Energiewende in NRW bereits spürbar beschleunigt?<br>
– Erfolgsmodelle: Welche Beteiligungsformen setzen sich durch – und warum?<br>
– Akteure &amp; Dynamiken: Wie arbeiten Landesregierung, Kommunen und Unternehmen zusammen?</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:50:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE97.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-95b87acf9f1089630c2a1c6b63</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="27289825" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE97.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gute Bürgerbeteiligung ist ein Schlüssel für den Erfolg der Energiewende – denn nur so wird die Akzeptanz für neue Projekte gesichert und die Energiewende sozial gerecht gestaltet. Mehrere Bundesländer haben daher mittlerweile gesetzlich geregelt, wie Bürgerinnen und Bürger vor Ort an Erneuerbare-Energien-Anlagen beteiligt werden müssen. Nordrhein-Westfalen beschloss vor gut zwei Jahren mit dem Bürgerenergiegesetz ein Gesetz, das klare Rahmenbedingungen setzt, Kommunen und Projektierern aber großen Gestaltungsspielraum lässt, um individuelle Lösungen zu finden.</p>
<p>Unser Gast Christian Mildenberger, Leiter der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate, spielt eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Energiewende in NRW. Im Podcast analysieren wir:</p>
<p>–Wirkung des Gesetzes: Hat das Bürgerenergiegesetz aus jetziger Sicht die Energiewende in NRW bereits spürbar beschleunigt?<br>
– Erfolgsmodelle: Welche Beteiligungsformen setzen sich durch – und warum?<br>
– Akteure &amp; Dynamiken: Wie arbeiten Landesregierung, Kommunen und Unternehmen zusammen?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>0:40:08</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Das Bürgerenergiegesetz NRW – gute Teilhabe für schnellere Energiewende</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Christian Mildenberger, NRW.Energy4Climate</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gute Bürgerbeteiligung ist ein Schlüssel für den Erfolg der Energiewende – denn nur so wird die Akzeptanz für neue Projekte gesichert und die Energiewende sozial gerecht gestaltet. Mehrere Bundesländer haben daher mittlerweile gesetzlich geregelt, wie Bürgerinnen und Bürger vor Ort an Erneuerbare-Energien-Anlagen beteiligt werden müssen. Nordrhein-Westfalen beschloss vor gut zwei Jahren mit dem Bürgerenergiegesetz ein Gesetz, das klare Rahmenbedingungen setzt, Kommunen und Projektierern aber großen Gestaltungsspielraum lässt, um individuelle Lösungen zu finden.

Unser Gast Christian Mildenberger, Leiter der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate, spielt eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Energiewende in NRW. Im Podcast analysieren wir:

–Wirkung des Gesetzes: Hat das Bürgerenergiegesetz aus jetziger Sicht die Energiewende in NRW bereits spürbar beschleunigt?

– Erfolgsmodelle: Welche Beteiligungsformen setzen sich durch – und warum?

– Akteure &amp; Dynamiken: Wie arbeiten Landesregierung, Kommunen und Unternehmen zusammen?

</itunes:summary>
      <itunes:episode>97</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreiche Energiewende im Norden durch starke Bürgerenergie | Mit Stephan Frense, ARGE NETZ</title>
      <description><![CDATA[<p>Schleswig-Holstein ist Deutschlands Vorreiter der Energiewende – besonders in der Windkraft, aber auch in anderen Erneuerbaren Energien. Als Geburtsort der modernen Windenergie zeigt das Land, wie Bürgerenergie nicht nur die Energieversorgung revolutioniert, sondern auch Kommunen, Landwirte und Unternehmen wirtschaftlich stärkt.</p>
<p>Unser Gast Stephan Frense, Geschäftsführer der ARGE NETZ, erklärt, wie sein Unternehmen über 5.300 MW Bürgerenergie in ganz Schleswig-Holstein vernetzt – und warum lokale Investoren der Schlüssel zum Erfolg sind. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist für ihn Akzeptanz durch Teilhabe. Im Podcast spricht er über:</p>
<p>– Die Macht der Bürgerenergie: Wie Anwohner, Kommunen und Landwirte gemeinsam die Energiewende vorantreiben.<br>
– Herausforderungen &amp; Chancen: Wo es noch hakt – und wo das größte Potenzial für die Zukunft liegt.<br>
– Praxistipps: Wie andere Regionen von Schleswig-Holsteins Modell lernen können.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 13:57:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE96.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-4be0dc237be7a8ac55eec10551d8</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="29014983" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE96.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Schleswig-Holstein ist Deutschlands Vorreiter der Energiewende – besonders in der Windkraft, aber auch in anderen Erneuerbaren Energien. Als Geburtsort der modernen Windenergie zeigt das Land, wie Bürgerenergie nicht nur die Energieversorgung revolutioniert, sondern auch Kommunen, Landwirte und Unternehmen wirtschaftlich stärkt.</p>
<p>Unser Gast Stephan Frense, Geschäftsführer der ARGE NETZ, erklärt, wie sein Unternehmen über 5.300 MW Bürgerenergie in ganz Schleswig-Holstein vernetzt – und warum lokale Investoren der Schlüssel zum Erfolg sind. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist für ihn Akzeptanz durch Teilhabe. Im Podcast spricht er über:</p>
<p>– Die Macht der Bürgerenergie: Wie Anwohner, Kommunen und Landwirte gemeinsam die Energiewende vorantreiben.<br>
– Herausforderungen &amp; Chancen: Wo es noch hakt – und wo das größte Potenzial für die Zukunft liegt.<br>
– Praxistipps: Wie andere Regionen von Schleswig-Holsteins Modell lernen können.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>0:43:33</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Erfolgreiche Energiewende im Norden durch starke Bürgerenergie</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Stephan Frense, ARGE NETZ</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Schleswig-Holstein ist Deutschlands Vorreiter der Energiewende – besonders in der Windkraft, aber auch in anderen Erneuerbaren Energien. Als Geburtsort der modernen Windenergie zeigt das Land, wie Bürgerenergie nicht nur die Energieversorgung revolutioniert, sondern auch Kommunen, Landwirte und Unternehmen wirtschaftlich stärkt.

Unser Gast Stephan Frense, Geschäftsführer der ARGE NETZ, erklärt, wie sein Unternehmen über 5.300 MW Bürgerenergie in ganz Schleswig-Holstein vernetzt – und warum lokale Investoren der Schlüssel zum Erfolg sind. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist für ihn Akzeptanz durch Teilhabe. Im Podcast spricht er über:

– Die Macht der Bürgerenergie: Wie Anwohner, Kommunen und Landwirte gemeinsam die Energiewende vorantreiben.

– Herausforderungen &amp; Chancen: Wo es noch hakt – und wo das größte Potenzial für die Zukunft liegt.

– Praxistipps: Wie andere Regionen von Schleswig-Holsteins Modell lernen können.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>96</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzierung der lokalen Energiewende – Chance für breite Teilhabe? Mit Michael Orth, GLS Bank</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Energiewende braucht enorme Investitionen – doch wer trägt sie? Entgegen der Annahme, dass vor allem Großkonzerne die Finanzierung stemmen, zeigen sich in Deutschland andere Realitäten: Lokale Akteure wie Genossenschaften, Landwirt*innen und mittelständische Unternehmen treiben die Energiewende voran – oft in Partnerschaft mit Sparkassen oder genossenschaftlichen Banken. </p>
<p> Die Finanzierung ist oft der entscheidende Faktor zwischen Scheitern und Erfolg eines Projekts. Gleichzeitig bietet sie die Chance, die Wertschöpfung in der Region zu halten und Bürger*innen aktiv einzubinden.</p>
<p>Michael Orth leitet als Prokurist das Kompetenzcenter Erneuerbare Energien der GLS Bank und verantwortet dort jährlich 500 Millionen Euro Neukredite – vor allem für Projekte in den Bereichen Wind, Solar und Batteriespeichern. Im Podcast sprechen wir darüber,</p>
<p>– wie lokale Energieprojekte erfolgreich finanziert werden können,<br>
– welche Finanzierungsmodelle es gibt – wie wird Eigenkapital eingebracht,<br>
– wie sich die Finanzierung je nach Technologie (z. B. Wind oder Solar) oder Rechtsform (z. B. Genossenschaft oder GmbH) unterscheidet.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 18:12:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE95(1).m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-23df46882ba8d88d583dc36c7068</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="31603385" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE95(1).m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende braucht enorme Investitionen – doch wer trägt sie? Entgegen der Annahme, dass vor allem Großkonzerne die Finanzierung stemmen, zeigen sich in Deutschland andere Realitäten: Lokale Akteure wie Genossenschaften, Landwirt*innen und mittelständische Unternehmen treiben die Energiewende voran – oft in Partnerschaft mit Sparkassen oder genossenschaftlichen Banken. </p>
<p> Die Finanzierung ist oft der entscheidende Faktor zwischen Scheitern und Erfolg eines Projekts. Gleichzeitig bietet sie die Chance, die Wertschöpfung in der Region zu halten und Bürger*innen aktiv einzubinden.</p>
<p>Michael Orth leitet als Prokurist das Kompetenzcenter Erneuerbare Energien der GLS Bank und verantwortet dort jährlich 500 Millionen Euro Neukredite – vor allem für Projekte in den Bereichen Wind, Solar und Batteriespeichern. Im Podcast sprechen wir darüber,</p>
<p>– wie lokale Energieprojekte erfolgreich finanziert werden können,<br>
– welche Finanzierungsmodelle es gibt – wie wird Eigenkapital eingebracht,<br>
– wie sich die Finanzierung je nach Technologie (z. B. Wind oder Solar) oder Rechtsform (z. B. Genossenschaft oder GmbH) unterscheidet.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>0:49:28</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Finanzierung der lokalen Energiewende – Chance für breite Teilhabe?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Michael Orth, GLS Bank</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Energiewende braucht enorme Investitionen – doch wer trägt sie? Entgegen der Annahme, dass vor allem Großkonzerne die Finanzierung stemmen, zeigen sich in Deutschland andere Realitäten: Lokale Akteure wie Genossenschaften, Landwirt*innen und mittelständische Unternehmen treiben die Energiewende voran – oft in Partnerschaft mit Sparkassen oder genossenschaftlichen Banken. 

 Die Finanzierung ist oft der entscheidende Faktor zwischen Scheitern und Erfolg eines Projekts. Gleichzeitig bietet sie die Chance, die Wertschöpfung in der Region zu halten und Bürger*innen aktiv einzubinden.

Michael Orth leitet als Prokurist das Kompetenzcenter Erneuerbare Energien der GLS Bank und verantwortet dort jährlich 500 Millionen Euro Neukredite – vor allem für Projekte in den Bereichen Wind, Solar und Batteriespeichern. Im Podcast sprechen wir darüber,

– wie lokale Energieprojekte erfolgreich finanziert werden können,

– welche Finanzierungsmodelle es gibt – wie wird Eigenkapital eingebracht,

– wie sich die Finanzierung je nach Technologie (z. B. Wind oder Solar) oder Rechtsform (z. B. Genossenschaft oder GmbH) unterscheidet.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>95</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Energiewende gegen Populismus | Mit Marko Mühlstein, Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt</title>
      <description><![CDATA[<p>Einige ostdeutschen Bundesländer sind bei der Energiewende Vorreiter – und das kommt diesen Bundesländern und vor allem den Kommunen in vielfacher Hinsicht zugute. Die Energiewende ist nicht nur ökologisch, sondern auch sozial und wirtschaftlich ein Gewinn. Trotz dieser Erfolge verbreiten populistische Gruppen gezielt Falschinformationen über Erneuerbare Energien. Mit emotionalen, aber unsachlichen Argumenten versuchen sie, die Debatte zu vergiften.</p>
<p>Marko Mühlstein ist Geschäftsführer der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt LENA und Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands. Im Podcast spreche ich mit ihm über: </p>
<p>– den Stand der Energiewende in Sachsen-Anhalt – und was andere Bundesländer davon lernen können. <br>
– die konkreten Vorteile für Bürger*innen und Kommunen – von Arbeitsplätzen, Beteiligungsmöglichkeiten, Steuereinnahmen bis zu sinkenden Energiekosten. <br>
– wo die Energiewende noch besser werden muss, damit die Menschen vor Ort die Vorteile direkt spüren – und nicht auf populistische Parolen hereinfallen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 17:17:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE94.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-3de9af1485f24469287f7da09f</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="82110114" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE94.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Einige ostdeutschen Bundesländer sind bei der Energiewende Vorreiter – und das kommt diesen Bundesländern und vor allem den Kommunen in vielfacher Hinsicht zugute. Die Energiewende ist nicht nur ökologisch, sondern auch sozial und wirtschaftlich ein Gewinn. Trotz dieser Erfolge verbreiten populistische Gruppen gezielt Falschinformationen über Erneuerbare Energien. Mit emotionalen, aber unsachlichen Argumenten versuchen sie, die Debatte zu vergiften.</p>
<p>Marko Mühlstein ist Geschäftsführer der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt LENA und Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands. Im Podcast spreche ich mit ihm über: </p>
<p>– den Stand der Energiewende in Sachsen-Anhalt – und was andere Bundesländer davon lernen können. <br>
– die konkreten Vorteile für Bürger*innen und Kommunen – von Arbeitsplätzen, Beteiligungsmöglichkeiten, Steuereinnahmen bis zu sinkenden Energiekosten. <br>
– wo die Energiewende noch besser werden muss, damit die Menschen vor Ort die Vorteile direkt spüren – und nicht auf populistische Parolen hereinfallen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>0:43:48</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Gute Energiewende gegen Populismus</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Marko Mühlstein, Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Einige ostdeutschen Bundesländer sind bei der Energiewende Vorreiter – und das kommt diesen Bundesländern und vor allem den Kommunen in vielfacher Hinsicht zugute. Die Energiewende ist nicht nur ökologisch, sondern auch sozial und wirtschaftlich ein Gewinn. Trotz dieser Erfolge verbreiten populistische Gruppen gezielt Falschinformationen über Erneuerbare Energien. Mit emotionalen, aber unsachlichen Argumenten versuchen sie, die Debatte zu vergiften.

Marko Mühlstein ist Geschäftsführer der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt LENA und Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands. Im Podcast spreche ich mit ihm über: 

– den Stand der Energiewende in Sachsen-Anhalt – und was andere Bundesländer davon lernen können. 

– die konkreten Vorteile für Bürger*innen und Kommunen – von Arbeitsplätzen, Beteiligungsmöglichkeiten, Steuereinnahmen bis zu sinkenden Energiekosten. 

– wo die Energiewende noch besser werden muss, damit die Menschen vor Ort die Vorteile direkt spüren – und nicht auf populistische Parolen hereinfallen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>94</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Wie betrifft uns der Klimawandel heute schon im Alltag | Mit Karsten Brandt, donnerwetter.de</title>
      <description><![CDATA[<p>Bereits seit dem 19. Jahrhundert ist der Treibhauseffekt von CO2 bekannt, seit Jahrzehnten messen Klimaforscher kontinuierlich steigende Temperaturen auf der Erde. Trotz des Pariser Klimaschutzabkommens schreitet die Klimakrise weiter voran und nur wenigen Staaten ist es bislang gelungen, ihre CO2-Emissionen substanziell zu senken - obwohl es vor allem in der Energieversorgung mittlerweile mit den Erneuerbaren Energien günstigere Alternativen gibt. </p>
<p>Unser Gast Karsten Brandt macht nicht nur mit seinem Unternehmen donnerwetter.de Wettervorhersagen, sondern beobachtet auch, wie die Natur sich in Mitteleuropa parallel zum Klima entwickelt und verändert. Welche Veränderungen kann man in Deutschland beim Klima, aber auch bei Flora und Fauna feststellen? Wie wirkt sich das heute schon auf die Menschen auch, etwa durch Auswirkungen auf die Landwirtschaft? Und welche Änderungen sind zu erwarten, wenn der Klimawandel weiter fortschreitet? </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 17:50:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE93.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-6d008434cad7eb7424df13786a8</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="32395715" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE93.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit dem 19. Jahrhundert ist der Treibhauseffekt von CO2 bekannt, seit Jahrzehnten messen Klimaforscher kontinuierlich steigende Temperaturen auf der Erde. Trotz des Pariser Klimaschutzabkommens schreitet die Klimakrise weiter voran und nur wenigen Staaten ist es bislang gelungen, ihre CO2-Emissionen substanziell zu senken - obwohl es vor allem in der Energieversorgung mittlerweile mit den Erneuerbaren Energien günstigere Alternativen gibt. </p>
<p>Unser Gast Karsten Brandt macht nicht nur mit seinem Unternehmen donnerwetter.de Wettervorhersagen, sondern beobachtet auch, wie die Natur sich in Mitteleuropa parallel zum Klima entwickelt und verändert. Welche Veränderungen kann man in Deutschland beim Klima, aber auch bei Flora und Fauna feststellen? Wie wirkt sich das heute schon auf die Menschen auch, etwa durch Auswirkungen auf die Landwirtschaft? Und welche Änderungen sind zu erwarten, wenn der Klimawandel weiter fortschreitet? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>0:46:28</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Wie betrifft uns der Klimawandel heute schon im Alltag</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Karsten Brandt, donnerwetter.de</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Bereits seit dem 19. Jahrhundert ist der Treibhauseffekt von CO2 bekannt, seit Jahrzehnten messen Klimaforscher kontinuierlich steigende Temperaturen auf der Erde. Trotz des Pariser Klimaschutzabkommens schreitet die Klimakrise weiter voran und nur wenigen Staaten ist es bislang gelungen, ihre CO2-Emissionen substanziell zu senken - obwohl es vor allem in der Energieversorgung mittlerweile mit den Erneuerbaren Energien günstigere Alternativen gibt. 

Unser Gast Karsten Brandt macht nicht nur mit seinem Unternehmen donnerwetter.de Wettervorhersagen, sondern beobachtet auch, wie die Natur sich in Mitteleuropa parallel zum Klima entwickelt und verändert. Welche Veränderungen kann man in Deutschland beim Klima, aber auch bei Flora und Fauna feststellen? Wie wirkt sich das heute schon auf die Menschen auch, etwa durch Auswirkungen auf die Landwirtschaft? Und welche Änderungen sind zu erwarten, wenn der Klimawandel weiter fortschreitet? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>93</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Wie die Erdgaslüge den Umstieg auf Erneuerbare Energien verzögert | Mit Claudia Kemfert, DIW</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit über drei Jahrzehnten wird Erdgas als „saubere Brückentechnologie“ vermarktet – obwohl längst klar ist: Fossile Energieträger haben in einer nachhaltigen Zukunft keinen Platz. Doch statt den Umstieg auf Erneuerbare Energien konsequent voranzutreiben, hat Deutschland seine Abhängigkeit von Erdgas über Jahre hinweg massiv ausgebaut. Erst der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und jetzt die jüngsten kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten haben die Risiken dieser Strategie schonungslos offengelegt: Erdgas ist weder klimafreundlich noch zukunftssicher. Durch den rasanten Fortschritt der Erneuerbaren Energien gibt es zudem heute bessere Alternativen.  </p>
<p>Unser Gast Claudia Kemfert, einer der renommiertesten Energiewirtschaftlerinnen Deutschlands, prägt als Professorin für Energiewirtschaft und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW Berlin seit Jahren die Debatte um die Energiewende. Im Podcast analysieren wir, wie es zur historischen Gasabhängigkeit Deutschlands kam – und wer davon bis heute profitierte, welche politischen und strukturellen Blockaden den Umstieg auf Erneuerbare Energien bremsen und was jetzt passieren muss, um die längst verfügbaren Alternativen endlich flächendeckend einzusetzen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 17:19:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE92.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-0f41bec3699638ddc49d3892ba48</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="38607535" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE92.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit über drei Jahrzehnten wird Erdgas als „saubere Brückentechnologie“ vermarktet – obwohl längst klar ist: Fossile Energieträger haben in einer nachhaltigen Zukunft keinen Platz. Doch statt den Umstieg auf Erneuerbare Energien konsequent voranzutreiben, hat Deutschland seine Abhängigkeit von Erdgas über Jahre hinweg massiv ausgebaut. Erst der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und jetzt die jüngsten kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten haben die Risiken dieser Strategie schonungslos offengelegt: Erdgas ist weder klimafreundlich noch zukunftssicher. Durch den rasanten Fortschritt der Erneuerbaren Energien gibt es zudem heute bessere Alternativen.  </p>
<p>Unser Gast Claudia Kemfert, einer der renommiertesten Energiewirtschaftlerinnen Deutschlands, prägt als Professorin für Energiewirtschaft und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW Berlin seit Jahren die Debatte um die Energiewende. Im Podcast analysieren wir, wie es zur historischen Gasabhängigkeit Deutschlands kam – und wer davon bis heute profitierte, welche politischen und strukturellen Blockaden den Umstieg auf Erneuerbare Energien bremsen und was jetzt passieren muss, um die längst verfügbaren Alternativen endlich flächendeckend einzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>0:50:36</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Wie die Erdgaslüge den Umstieg auf Erneuerbare Energien verzögert</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Claudia Kemfert, DIW</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Seit über drei Jahrzehnten wird Erdgas als „saubere Brückentechnologie“ vermarktet – obwohl längst klar ist: Fossile Energieträger haben in einer nachhaltigen Zukunft keinen Platz. Doch statt den Umstieg auf Erneuerbare Energien konsequent voranzutreiben, hat Deutschland seine Abhängigkeit von Erdgas über Jahre hinweg massiv ausgebaut. Erst der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und jetzt die jüngsten kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten haben die Risiken dieser Strategie schonungslos offengelegt: Erdgas ist weder klimafreundlich noch zukunftssicher. Durch den rasanten Fortschritt der Erneuerbaren Energien gibt es zudem heute bessere Alternativen.  

Unser Gast Claudia Kemfert, einer der renommiertesten Energiewirtschaftlerinnen Deutschlands, prägt als Professorin für Energiewirtschaft und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW Berlin seit Jahren die Debatte um die Energiewende. Im Podcast analysieren wir, wie es zur historischen Gasabhängigkeit Deutschlands kam – und wer davon bis heute profitierte, welche politischen und strukturellen Blockaden den Umstieg auf Erneuerbare Energien bremsen und was jetzt passieren muss, um die längst verfügbaren Alternativen endlich flächendeckend einzusetzen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>92</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Klimawandel und Energiewende erfordern eine aktive Gesellschaft – wie bereiten Schulen die Schüler*innen darauf vor? Mit Margret Rasfeld, BNE-Expertin</title>
      <description><![CDATA[<p>Klimawandel und Energiewende sind die größten Herausforderungen unserer Zeit – doch wie können junge Menschen zu Gestalter*innen dieser Transformation werden? Zwar sind im Bereich der Erneuerbaren Energien bereits Millionen neuer Arbeitsplätze entstanden und neue Ausbildungswege geschaffen worden, doch die eigentliche Herausforderung reicht weit darüber hinaus, denn sie betrifft nahezu alle Bereiche des Alltags.</p>
<p>Unser Gast Margret Rasfeld, Gründerin von „Schule im Aufbruch“ und Pionierin der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), weist darauf hin: Schulen müssen mehr sein als Wissensvermittler. Schülerinnen brauchen Räume, in denen sie eigene Lösungen entwickeln und Verantwortung übernehmen können. Welche Rolle können Lehrerinnen, Eltern und auch Politik spielen, um Handlungskompetenz statt Ohnmacht zu vermitteln? Wie können die Chancen der Energiewende an Schulen erfahrbar werden und Kinder ermächtigen?</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 19:04:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE91.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-69cbfd130f5cd494397030</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="94146719" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE91.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Klimawandel und Energiewende sind die größten Herausforderungen unserer Zeit – doch wie können junge Menschen zu Gestalter*innen dieser Transformation werden? Zwar sind im Bereich der Erneuerbaren Energien bereits Millionen neuer Arbeitsplätze entstanden und neue Ausbildungswege geschaffen worden, doch die eigentliche Herausforderung reicht weit darüber hinaus, denn sie betrifft nahezu alle Bereiche des Alltags.</p>
<p>Unser Gast Margret Rasfeld, Gründerin von „Schule im Aufbruch“ und Pionierin der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), weist darauf hin: Schulen müssen mehr sein als Wissensvermittler. Schülerinnen brauchen Räume, in denen sie eigene Lösungen entwickeln und Verantwortung übernehmen können. Welche Rolle können Lehrerinnen, Eltern und auch Politik spielen, um Handlungskompetenz statt Ohnmacht zu vermitteln? Wie können die Chancen der Energiewende an Schulen erfahrbar werden und Kinder ermächtigen?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>0:50:09</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Klimawandel und Energiewende erfordern eine aktive Gesellschaft – wie bereiten Schulen die Schüler*innen darauf vor?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Margret Rasfeld, BNE-Expertin</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Klimawandel und Energiewende sind die größten Herausforderungen unserer Zeit – doch wie können junge Menschen zu Gestalter*innen dieser Transformation werden? Zwar sind im Bereich der Erneuerbaren Energien bereits Millionen neuer Arbeitsplätze entstanden und neue Ausbildungswege geschaffen worden, doch die eigentliche Herausforderung reicht weit darüber hinaus, denn sie betrifft nahezu alle Bereiche des Alltags.

Unser Gast Margret Rasfeld, Gründerin von „Schule im Aufbruch“ und Pionierin der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), weist darauf hin: Schulen müssen mehr sein als Wissensvermittler. Schülerinnen brauchen Räume, in denen sie eigene Lösungen entwickeln und Verantwortung übernehmen können. Welche Rolle können Lehrerinnen, Eltern und auch Politik spielen, um Handlungskompetenz statt Ohnmacht zu vermitteln? Wie können die Chancen der Energiewende an Schulen erfahrbar werden und Kinder ermächtigen?

</itunes:summary>
      <itunes:episode>91</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Volle Fahrt ins Solarzeitalter? Warum uns rationale Debatten so schwer fallen | mit Christian Stöcker</title>
      <description><![CDATA[<p>Jubiläum: Die 90. Episode wird am fünften Jahrestag des Starts von „Update Klima &amp; Energie“ veröffentlicht!</p>
<p>Die jüngsten massiven Preissprünge an den Tankstellen zeigen erneut – nur kurze Zeit nach der Gaskrise –, welche auch finanziellen Risiken die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern mit sich bringt. Obwohl die technischen Lösungen für eine vollständige Umstellung auf Erneuerbare Energien längst vorhanden sind, werden die öffentlichen Debatten darüber häufig emotional und stark polarisiert geführt.</p>
<p>Unser Gast Christian Stöcker, Journalist und Professor für digitale Kommunikation, analysiert mit uns, warum rationale Argumente in der Energiepolitik häufig untergehen. Wie entstehen gesellschaftliche Debatten? Wer prägt sie – und warum werden wichtige Fakten in sozialen wie auch in klassischen Medien oft ignoriert? Welche Interessen beeinflussen, welche Interessengruppen steuern den Diskurs, und mit welchen Mitteln? Und vor allem: Wie kann der gesellschaftliche Dialog wieder stärker von Sachlichkeit und Fakten geprägt werden?</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 12:40:55 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE90.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-69b93dc71268a263835912</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="42991538" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE90.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Jubiläum: Die 90. Episode wird am fünften Jahrestag des Starts von „Update Klima &amp; Energie“ veröffentlicht!</p>
<p>Die jüngsten massiven Preissprünge an den Tankstellen zeigen erneut – nur kurze Zeit nach der Gaskrise –, welche auch finanziellen Risiken die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern mit sich bringt. Obwohl die technischen Lösungen für eine vollständige Umstellung auf Erneuerbare Energien längst vorhanden sind, werden die öffentlichen Debatten darüber häufig emotional und stark polarisiert geführt.</p>
<p>Unser Gast Christian Stöcker, Journalist und Professor für digitale Kommunikation, analysiert mit uns, warum rationale Argumente in der Energiepolitik häufig untergehen. Wie entstehen gesellschaftliche Debatten? Wer prägt sie – und warum werden wichtige Fakten in sozialen wie auch in klassischen Medien oft ignoriert? Welche Interessen beeinflussen, welche Interessengruppen steuern den Diskurs, und mit welchen Mitteln? Und vor allem: Wie kann der gesellschaftliche Dialog wieder stärker von Sachlichkeit und Fakten geprägt werden?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>0:55:03</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Volle Fahrt ins Solarzeitalter? Warum uns rationale Debatten so schwer fallen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Christian Stöcker</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Jubiläum: Die 90. Episode wird am fünften Jahrestag des Starts von „Update Klima &amp; Energie“ veröffentlicht!

Die jüngsten massiven Preissprünge an den Tankstellen zeigen erneut – nur kurze Zeit nach der Gaskrise –, welche auch finanziellen Risiken die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern mit sich bringt. Obwohl die technischen Lösungen für eine vollständige Umstellung auf Erneuerbare Energien längst vorhanden sind, werden die öffentlichen Debatten darüber häufig emotional und stark polarisiert geführt.

Unser Gast Christian Stöcker, Journalist und Professor für digitale Kommunikation, analysiert mit uns, warum rationale Argumente in der Energiepolitik häufig untergehen. Wie entstehen gesellschaftliche Debatten? Wer prägt sie – und warum werden wichtige Fakten in sozialen wie auch in klassischen Medien oft ignoriert? Welche Interessen beeinflussen, welche Interessengruppen steuern den Diskurs, und mit welchen Mitteln? Und vor allem: Wie kann der gesellschaftliche Dialog wieder stärker von Sachlichkeit und Fakten geprägt werden?

</itunes:summary>
      <itunes:episode>90</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Was bedeutet das Gebäudemodernisierungsgesetz für Verbraucher*innen in einer Zeit geopolitischer Krisen? Mit Aribert Peters, Bund der Energieverbraucher</title>
      <description><![CDATA[<p>Die schwarz-rote Bundesregierung hat kürzlich die Eckpunkte für das neue Gebäudemodernisierungsgesetz vorgestellt, das das bisherige Gebäudeenergiegesetz ablösen soll. Während das alte, in der Substanz sinnvolle Gesetz teils sehr kontrovers diskutiert wurde, stoßen die neuen Eckpunkte bereits jetzt auf starke Kritik in der Öffentlichkeit – insbesondere mit dem Vorwurf, dass vor allem die Gaswirtschaft davon profitiert. Die jüngsten geopolitischen Entwicklungen und aktuelle Preissteigerungen an den fossilen Energiemärkten führen zu zusätzlicher Verunsicherung bei den Verbraucher*innen.</p>
<p>Unser Gast Aribert Peters ist Präsident des Bundes der Energieverbraucher und beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Energiewende und ihrer Umsetzung aus Sicht der Verbraucher*innen. Im Podcast sprechen wir mit ihm über:</p>
<p> – die für Verbraucher*innen günstigsten Heizungsoptionen,<br>
– die Bedeutung der Umstellung auf Erneuerbare Energien für Mieter*innen und Eigentümer*innen,<br>
– wie Verbraucherinnen und Verbraucher die Energieversorgung in die eigenen Hände nehmen können.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 18:31:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE89.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-69a86a3660792776715543</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="36180321" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE89.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarz-rote Bundesregierung hat kürzlich die Eckpunkte für das neue Gebäudemodernisierungsgesetz vorgestellt, das das bisherige Gebäudeenergiegesetz ablösen soll. Während das alte, in der Substanz sinnvolle Gesetz teils sehr kontrovers diskutiert wurde, stoßen die neuen Eckpunkte bereits jetzt auf starke Kritik in der Öffentlichkeit – insbesondere mit dem Vorwurf, dass vor allem die Gaswirtschaft davon profitiert. Die jüngsten geopolitischen Entwicklungen und aktuelle Preissteigerungen an den fossilen Energiemärkten führen zu zusätzlicher Verunsicherung bei den Verbraucher*innen.</p>
<p>Unser Gast Aribert Peters ist Präsident des Bundes der Energieverbraucher und beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Energiewende und ihrer Umsetzung aus Sicht der Verbraucher*innen. Im Podcast sprechen wir mit ihm über:</p>
<p> – die für Verbraucher*innen günstigsten Heizungsoptionen,<br>
– die Bedeutung der Umstellung auf Erneuerbare Energien für Mieter*innen und Eigentümer*innen,<br>
– wie Verbraucherinnen und Verbraucher die Energieversorgung in die eigenen Hände nehmen können.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>0:44:32</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Was bedeutet das Gebäudemodernisierungsgesetz für Verbraucher*innen in einer Zeit geopolitischer Krisen?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Aribert Peters, Bund der Energieverbraucher</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die schwarz-rote Bundesregierung hat kürzlich die Eckpunkte für das neue Gebäudemodernisierungsgesetz vorgestellt, das das bisherige Gebäudeenergiegesetz ablösen soll. Während das alte, in der Substanz sinnvolle Gesetz teils sehr kontrovers diskutiert wurde, stoßen die neuen Eckpunkte bereits jetzt auf starke Kritik in der Öffentlichkeit – insbesondere mit dem Vorwurf, dass vor allem die Gaswirtschaft davon profitiert. Die jüngsten geopolitischen Entwicklungen und aktuelle Preissteigerungen an den fossilen Energiemärkten führen zu zusätzlicher Verunsicherung bei den Verbraucher*innen.

Unser Gast Aribert Peters ist Präsident des Bundes der Energieverbraucher und beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Energiewende und ihrer Umsetzung aus Sicht der Verbraucher*innen. Im Podcast sprechen wir mit ihm über:

 – die für Verbraucher*innen günstigsten Heizungsoptionen,

– die Bedeutung der Umstellung auf Erneuerbare Energien für Mieter*innen und Eigentümer*innen,

– wie Verbraucherinnen und Verbraucher die Energieversorgung in die eigenen Hände nehmen können.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>89</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Lasst die Zahlen sprechen: Wie weit ist es noch bis zu 100% Erneuerbaren Energien? Mit Leonhard Gandhi, Fraunhofer ISE/Energy Charts</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit dem Stromeinspeisungsgesetz von 1991 und insbesondere seit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im Jahr 2000 ist der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung in Deutschland von nahezu null auf heute fast 60 % gestiegen. Nach einem – vor allem zu Beginn des Jahrhunderts – nahezu exponentiellen Wachstum haben sich die Zuwachsraten infolge politischer Entscheidungen zwar abgeschwächt. Dennoch zeichnet sich ab, dass Deutschland früher oder später seinen Strom vollständig aus erneuerbaren Quellen beziehen wird.</p>
<p>Gleichzeitig schreitet die Elektrifizierung in den Bereichen Mobilität und Wärme voran. Damit geht es längst nicht mehr nur um die Stromversorgung, sondern um die Frage, wann Deutschland insgesamt 100 % erneuerbare Energien erreichen kann.</p>
<p>Mit den Energy Charts stellt das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) eines der umfassendsten und transparentesten Datenportale zur Stromerzeugung in Europa bereit – nahezu in Echtzeit. Die Zahlen zeigen nicht nur den Anteil Erneuerbarer Energien, sondern auch Stromhandel, Preisentwicklungen und langfristige Trends. Unser Gast Leonhard Gandhi betreut als Wissenschaftler dieses Portal. Wir sprechen mit ihm über die Bedeutung belastbarer statistischer Daten, über langfristige Trends – und darüber, wann Deutschland voraussichtlich die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien erreichen kann. Welche Faktoren sind für den weiteren Erfolg ausschlaggebend? </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:18:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE88.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-6995d6dd45a29003724528</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="40636297" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE88.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Stromeinspeisungsgesetz von 1991 und insbesondere seit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im Jahr 2000 ist der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung in Deutschland von nahezu null auf heute fast 60 % gestiegen. Nach einem – vor allem zu Beginn des Jahrhunderts – nahezu exponentiellen Wachstum haben sich die Zuwachsraten infolge politischer Entscheidungen zwar abgeschwächt. Dennoch zeichnet sich ab, dass Deutschland früher oder später seinen Strom vollständig aus erneuerbaren Quellen beziehen wird.</p>
<p>Gleichzeitig schreitet die Elektrifizierung in den Bereichen Mobilität und Wärme voran. Damit geht es längst nicht mehr nur um die Stromversorgung, sondern um die Frage, wann Deutschland insgesamt 100 % erneuerbare Energien erreichen kann.</p>
<p>Mit den Energy Charts stellt das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) eines der umfassendsten und transparentesten Datenportale zur Stromerzeugung in Europa bereit – nahezu in Echtzeit. Die Zahlen zeigen nicht nur den Anteil Erneuerbarer Energien, sondern auch Stromhandel, Preisentwicklungen und langfristige Trends. Unser Gast Leonhard Gandhi betreut als Wissenschaftler dieses Portal. Wir sprechen mit ihm über die Bedeutung belastbarer statistischer Daten, über langfristige Trends – und darüber, wann Deutschland voraussichtlich die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien erreichen kann. Welche Faktoren sind für den weiteren Erfolg ausschlaggebend? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>0:50:53</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Lasst die Zahlen sprechen: Wie weit ist es noch bis zu 100% Erneuerbaren Energien?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Leonhard Gandhi, Fraunhofer ISE/Energy Charts</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Seit dem Stromeinspeisungsgesetz von 1991 und insbesondere seit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im Jahr 2000 ist der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung in Deutschland von nahezu null auf heute fast 60 % gestiegen. Nach einem – vor allem zu Beginn des Jahrhunderts – nahezu exponentiellen Wachstum haben sich die Zuwachsraten infolge politischer Entscheidungen zwar abgeschwächt. Dennoch zeichnet sich ab, dass Deutschland früher oder später seinen Strom vollständig aus erneuerbaren Quellen beziehen wird.

Gleichzeitig schreitet die Elektrifizierung in den Bereichen Mobilität und Wärme voran. Damit geht es längst nicht mehr nur um die Stromversorgung, sondern um die Frage, wann Deutschland insgesamt 100 % erneuerbare Energien erreichen kann.

Mit den Energy Charts stellt das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) eines der umfassendsten und transparentesten Datenportale zur Stromerzeugung in Europa bereit – nahezu in Echtzeit. Die Zahlen zeigen nicht nur den Anteil Erneuerbarer Energien, sondern auch Stromhandel, Preisentwicklungen und langfristige Trends. Unser Gast Leonhard Gandhi betreut als Wissenschaftler dieses Portal. Wir sprechen mit ihm über die Bedeutung belastbarer statistischer Daten, über langfristige Trends – und darüber, wann Deutschland voraussichtlich die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien erreichen kann. Welche Faktoren sind für den weiteren Erfolg ausschlaggebend? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>88</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Medien in der Energiewende: Aufklärer oder Polarisierer? Mit Gero Rueter, Deutsche Welle</title>
      <description><![CDATA[<p>Die vielfältigen Vorteile eines Umstiegs auf Erneuerbare Energien liegen auf der Hand: Die Energiewende kann zu niedrigeren Energiepreisen beitragen, die Resilienz und Versorgungssicherheit erhöhen und sogar die Demokratie stärken. Trotz dieser klar belegbaren Fakten wird die öffentliche Debatte jedoch häufig sehr emotional geführt und hat bereits zu einer deutlichen gesellschaftlichen Polarisierung beigetragen.</p>
<p>Gero Rueter ist Redakteur bei der Deutschen Welle, dem deutschen Auslandssender, und beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit den Themen Energiewende und Klimaschutz. In seinen Beiträgen stützt er sich konsequent auf Daten und Fakten, um zentrale Aussagen nachvollziehbar zu belegen. Mit ihm sprechen wir darüber, welche Rolle Medien in der öffentlichen Debatte spielen, wie sich faktenbasierte Berichterstattung zur Darstellung von Meinungsvielfalt verhält und inwieweit Medien selbst von Interessen beeinflusst sind.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 19:15:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE87.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-69838670bbd60709626817</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="39577073" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE87.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die vielfältigen Vorteile eines Umstiegs auf Erneuerbare Energien liegen auf der Hand: Die Energiewende kann zu niedrigeren Energiepreisen beitragen, die Resilienz und Versorgungssicherheit erhöhen und sogar die Demokratie stärken. Trotz dieser klar belegbaren Fakten wird die öffentliche Debatte jedoch häufig sehr emotional geführt und hat bereits zu einer deutlichen gesellschaftlichen Polarisierung beigetragen.</p>
<p>Gero Rueter ist Redakteur bei der Deutschen Welle, dem deutschen Auslandssender, und beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit den Themen Energiewende und Klimaschutz. In seinen Beiträgen stützt er sich konsequent auf Daten und Fakten, um zentrale Aussagen nachvollziehbar zu belegen. Mit ihm sprechen wir darüber, welche Rolle Medien in der öffentlichen Debatte spielen, wie sich faktenbasierte Berichterstattung zur Darstellung von Meinungsvielfalt verhält und inwieweit Medien selbst von Interessen beeinflusst sind.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>0:53:30</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Medien in der Energiewende: Aufklärer oder Polarisierer?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Gero Rueter, Deutsche Welle</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die vielfältigen Vorteile eines Umstiegs auf Erneuerbare Energien liegen auf der Hand: Die Energiewende kann zu niedrigeren Energiepreisen beitragen, die Resilienz und Versorgungssicherheit erhöhen und sogar die Demokratie stärken. Trotz dieser klar belegbaren Fakten wird die öffentliche Debatte jedoch häufig sehr emotional geführt und hat bereits zu einer deutlichen gesellschaftlichen Polarisierung beigetragen.

Gero Rueter ist Redakteur bei der Deutschen Welle, dem deutschen Auslandssender, und beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit den Themen Energiewende und Klimaschutz. In seinen Beiträgen stützt er sich konsequent auf Daten und Fakten, um zentrale Aussagen nachvollziehbar zu belegen. Mit ihm sprechen wir darüber, welche Rolle Medien in der öffentlichen Debatte spielen, wie sich faktenbasierte Berichterstattung zur Darstellung von Meinungsvielfalt verhält und inwieweit Medien selbst von Interessen beeinflusst sind.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>87</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Warum die Wärmepumpe die rationalste Heizung ist und trotzdem polarisiert | im Gespräch mit Marek Miara, Heat Pumps Watch</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Wärmeversorgung zählt bislang zu den Bereichen der Energiewende, in denen die Fortschritte besonders begrenzt sind. Neben dem relativ stabilen Beitrag der Bioenergie hat sich in den letzten Jahren jedoch die Wärmepumpe als massentaugliche Lösung etabliert. Ihre technische Leistungsfähigkeit wurde kontinuierlich weiterentwickelt und deutlich verbessert.</p>
<p>Unser Gast Marek Miara beschäftigt sich seit mehr als zwei Jahrzehnten als Wissenschaftler mit der Wärmepumpentechnologie. Im Gespräch gehen wir auf die technischen Entwicklungen, Einsatzmöglichkeiten und bestehenden Grenzen von Wärmepumpen ein. Vor allem aber diskutieren wir, warum sich die öffentliche Debatte rund um die Wärmepumpe in den vergangenen Jahren stark polarisiert hat – und wie dieser Polarisierung sachlich und konstruktiv begegnet werden kann.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 18:28:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE86.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-6971096100e84396908885</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="39760818" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE86.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wärmeversorgung zählt bislang zu den Bereichen der Energiewende, in denen die Fortschritte besonders begrenzt sind. Neben dem relativ stabilen Beitrag der Bioenergie hat sich in den letzten Jahren jedoch die Wärmepumpe als massentaugliche Lösung etabliert. Ihre technische Leistungsfähigkeit wurde kontinuierlich weiterentwickelt und deutlich verbessert.</p>
<p>Unser Gast Marek Miara beschäftigt sich seit mehr als zwei Jahrzehnten als Wissenschaftler mit der Wärmepumpentechnologie. Im Gespräch gehen wir auf die technischen Entwicklungen, Einsatzmöglichkeiten und bestehenden Grenzen von Wärmepumpen ein. Vor allem aber diskutieren wir, warum sich die öffentliche Debatte rund um die Wärmepumpe in den vergangenen Jahren stark polarisiert hat – und wie dieser Polarisierung sachlich und konstruktiv begegnet werden kann.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>0:53:44</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Warum die Wärmepumpe die rationalste Heizung ist und trotzdem polarisiert</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Marek Miara, Heat Pumps Watch</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Wärmeversorgung zählt bislang zu den Bereichen der Energiewende, in denen die Fortschritte besonders begrenzt sind. Neben dem relativ stabilen Beitrag der Bioenergie hat sich in den letzten Jahren jedoch die Wärmepumpe als massentaugliche Lösung etabliert. Ihre technische Leistungsfähigkeit wurde kontinuierlich weiterentwickelt und deutlich verbessert.

Unser Gast Marek Miara beschäftigt sich seit mehr als zwei Jahrzehnten als Wissenschaftler mit der Wärmepumpentechnologie. Im Gespräch gehen wir auf die technischen Entwicklungen, Einsatzmöglichkeiten und bestehenden Grenzen von Wärmepumpen ein. Vor allem aber diskutieren wir, warum sich die öffentliche Debatte rund um die Wärmepumpe in den vergangenen Jahren stark polarisiert hat – und wie dieser Polarisierung sachlich und konstruktiv begegnet werden kann.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>86</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Wo steht die weltweite Energiewende? Im Gespräch mit Hans-Josef Fell, Ex-MdB, Energy Watch Group</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Erneuerbaren Energien boomen weltweit und haben Investitionen in fossile Energieträger längst überholt. Technische Innovationen und massive Kostensenkungen haben ihre Wettbewerbsfähigkeit eindeutig unter Beweis gestellt. Eigentlich scheint ihr weiterer Siegeszug kaum noch aufzuhalten.</p>
<p>Und doch mehren sich zuletzt alarmierende Signale – insbesondere aus den USA. Äußerungen und politische Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump stellen den Ausbau der Erneuerbaren Energien zunehmend infrage, bis hin zu Forderungen nach drastischen Einschränkungen oder sogar Verboten.</p>
<p>In diesem Podcast sprechen wir mit Hans-Josef Fell, ehemaligem Mitglied des Deutschen Bundestages und Präsident der Energy Watch Group, über den aktuellen Stand der globalen Energiewende. Wer treibt sie international voran, wer bremst? Welche Länder haben am meisten zu verlieren – und welche am meisten zu gewinnen? Welche Rolle spielt Deutschland heute, und wie positioniert sich Europa im internationalen Wettbewerb der Erneuerbaren Energien? Wer sind die entscheidenden Akteure auf globaler Ebene – oder liegt der Schlüssel zum Erfolg letztlich auf der lokalen Ebene?</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 15:33:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE85.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-69416c3818593854363704</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="29360008" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE85.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Erneuerbaren Energien boomen weltweit und haben Investitionen in fossile Energieträger längst überholt. Technische Innovationen und massive Kostensenkungen haben ihre Wettbewerbsfähigkeit eindeutig unter Beweis gestellt. Eigentlich scheint ihr weiterer Siegeszug kaum noch aufzuhalten.</p>
<p>Und doch mehren sich zuletzt alarmierende Signale – insbesondere aus den USA. Äußerungen und politische Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump stellen den Ausbau der Erneuerbaren Energien zunehmend infrage, bis hin zu Forderungen nach drastischen Einschränkungen oder sogar Verboten.</p>
<p>In diesem Podcast sprechen wir mit Hans-Josef Fell, ehemaligem Mitglied des Deutschen Bundestages und Präsident der Energy Watch Group, über den aktuellen Stand der globalen Energiewende. Wer treibt sie international voran, wer bremst? Welche Länder haben am meisten zu verlieren – und welche am meisten zu gewinnen? Welche Rolle spielt Deutschland heute, und wie positioniert sich Europa im internationalen Wettbewerb der Erneuerbaren Energien? Wer sind die entscheidenden Akteure auf globaler Ebene – oder liegt der Schlüssel zum Erfolg letztlich auf der lokalen Ebene?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Wo steht die weltweite Energiewende?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Hans-Josef Fell, Ex-MdB, Energy Watch Group</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Erneuerbaren Energien boomen weltweit und haben Investitionen in fossile Energieträger längst überholt. Technische Innovationen und massive Kostensenkungen haben ihre Wettbewerbsfähigkeit eindeutig unter Beweis gestellt. Eigentlich scheint ihr weiterer Siegeszug kaum noch aufzuhalten.

Und doch mehren sich zuletzt alarmierende Signale – insbesondere aus den USA. Äußerungen und politische Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump stellen den Ausbau der Erneuerbaren Energien zunehmend infrage, bis hin zu Forderungen nach drastischen Einschränkungen oder sogar Verboten.

In diesem Podcast sprechen wir mit Hans-Josef Fell, ehemaligem Mitglied des Deutschen Bundestages und Präsident der Energy Watch Group, über den aktuellen Stand der globalen Energiewende. Wer treibt sie international voran, wer bremst? Welche Länder haben am meisten zu verlieren – und welche am meisten zu gewinnen? Welche Rolle spielt Deutschland heute, und wie positioniert sich Europa im internationalen Wettbewerb der Erneuerbaren Energien? Wer sind die entscheidenden Akteure auf globaler Ebene – oder liegt der Schlüssel zum Erfolg letztlich auf der lokalen Ebene?

</itunes:summary>
      <itunes:episode>85</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Europa zwischen den USA und China: Bereit für einen eigenen Weg?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Welt steht energiepolitisch am Scheideweg. Während einerseits die Erneuerbaren Energien heute technologisch ausgereift, überall verfügbar und ökonomisch unschlagbar sind, wird vor allem von den USA ausgehend der Druck auf die Energiewende immer stärker. Gleichzeitig hat in vielen Bereichen China nicht nur beim Ausbau der Erneuerbaren Energien die Führung übernommen, sondern das Land ist in vielen Bereichen auch technologisch führend.</p>
<p>Krisztina und Stefan sprechen darüber, wo sich Europa angesichts dieser Polarisierung positionieren  sollte. Auf dem Kontinent sind viele maßgebliche Entwicklungen angestoßen worden, allerdings gab es in den letzten Jahren und Jahrzehnten auch immer wieder Rückschritte, oft von der fossilen Energiewirtschaft erzwungen. Die europäischen Gründungsprinzipien Demokratie, Dezentralität und Partizipation bieten die Grundlage für ein eigenständiges europäisches Modell für die Energiewende. Wie kann Europa auf dieser Basis wieder auf die Erfolgsspur kommen und vielleicht sogar international zum Vorbild werden?</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 17:37:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE84.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-68fb9b5eeca71702901093</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="26982306" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE84.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt steht energiepolitisch am Scheideweg. Während einerseits die Erneuerbaren Energien heute technologisch ausgereift, überall verfügbar und ökonomisch unschlagbar sind, wird vor allem von den USA ausgehend der Druck auf die Energiewende immer stärker. Gleichzeitig hat in vielen Bereichen China nicht nur beim Ausbau der Erneuerbaren Energien die Führung übernommen, sondern das Land ist in vielen Bereichen auch technologisch führend.</p>
<p>Krisztina und Stefan sprechen darüber, wo sich Europa angesichts dieser Polarisierung positionieren  sollte. Auf dem Kontinent sind viele maßgebliche Entwicklungen angestoßen worden, allerdings gab es in den letzten Jahren und Jahrzehnten auch immer wieder Rückschritte, oft von der fossilen Energiewirtschaft erzwungen. Die europäischen Gründungsprinzipien Demokratie, Dezentralität und Partizipation bieten die Grundlage für ein eigenständiges europäisches Modell für die Energiewende. Wie kann Europa auf dieser Basis wieder auf die Erfolgsspur kommen und vielleicht sogar international zum Vorbild werden?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:41:41</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Europa zwischen den USA und China: Bereit für einen eigenen Weg?</itunes:title>
      <itunes:summary>Die Welt steht energiepolitisch am Scheideweg. Während einerseits die Erneuerbaren Energien heute technologisch ausgereift, überall verfügbar und ökonomisch unschlagbar sind, wird vor allem von den USA ausgehend der Druck auf die Energiewende immer stärker. Gleichzeitig hat in vielen Bereichen China nicht nur beim Ausbau der Erneuerbaren Energien die Führung übernommen, sondern das Land ist in vielen Bereichen auch technologisch führend.

Krisztina und Stefan sprechen darüber, wo sich Europa angesichts dieser Polarisierung positionieren  sollte. Auf dem Kontinent sind viele maßgebliche Entwicklungen angestoßen worden, allerdings gab es in den letzten Jahren und Jahrzehnten auch immer wieder Rückschritte, oft von der fossilen Energiewirtschaft erzwungen. Die europäischen Gründungsprinzipien Demokratie, Dezentralität und Partizipation bieten die Grundlage für ein eigenständiges europäisches Modell für die Energiewende. Wie kann Europa auf dieser Basis wieder auf die Erfolgsspur kommen und vielleicht sogar international zum Vorbild werden?

</itunes:summary>
      <itunes:episode>84</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Die deutsche Windbranche nach der Husum Wind – wie kann weiteres Wachstum gelingen? Im Gespräch mit Christoph Hüls, Bürgerenergieverbund Steinfurt</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach mehreren Jahren mit geringem oder keinem Wachstum herrschte auf der gerade zu Ende gegangenen deutschen Leitmesse für Windenergie Husum Wind eine optimistische Stimmung vor – wenn auch die neueren Verlautbarungen der Bundeswirtschaftsministerin für Irritationen sorgten. Nach dem tiefen Investitionseinbruch im Jahr 2019 zeichnet sich in diesem Jahr endlich eine deutliche Erholung ab, wenn auch noch nicht auf dem früheren Niveau.</p>
<p>Christoph Hüls ist Geschäftsführer des Bürgerenergieverbundes Steinfurt, einem Zusammenschluss von Bürgerenergieprojekten, der gemeinsam etwa 250 Megawatt an Windparks betreibt. Wir sprechen mit ihm darüber, wie es dem Bürgerwindverbund gelungen ist, ein wichtiger regionaler Akteur zu werden. Was können andere Akteure von der Steinfurter Erfolgsgeschichte lernen? Wie war die Stimmung der Windbranche beim jährlichen Branchentreffen und was sollte sich auf Bundes- und Landesebene ändern? </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 11:42:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE83.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-68d65da6a2968812094983</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="33961570" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE83.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehreren Jahren mit geringem oder keinem Wachstum herrschte auf der gerade zu Ende gegangenen deutschen Leitmesse für Windenergie Husum Wind eine optimistische Stimmung vor – wenn auch die neueren Verlautbarungen der Bundeswirtschaftsministerin für Irritationen sorgten. Nach dem tiefen Investitionseinbruch im Jahr 2019 zeichnet sich in diesem Jahr endlich eine deutliche Erholung ab, wenn auch noch nicht auf dem früheren Niveau.</p>
<p>Christoph Hüls ist Geschäftsführer des Bürgerenergieverbundes Steinfurt, einem Zusammenschluss von Bürgerenergieprojekten, der gemeinsam etwa 250 Megawatt an Windparks betreibt. Wir sprechen mit ihm darüber, wie es dem Bürgerwindverbund gelungen ist, ein wichtiger regionaler Akteur zu werden. Was können andere Akteure von der Steinfurter Erfolgsgeschichte lernen? Wie war die Stimmung der Windbranche beim jährlichen Branchentreffen und was sollte sich auf Bundes- und Landesebene ändern? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:54:12</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Die deutsche Windbranche nach der Husum Wind – wie kann weiteres Wachstum gelingen?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Christoph Hüls, Bürgerenergieverbund Steinfurt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Nach mehreren Jahren mit geringem oder keinem Wachstum herrschte auf der gerade zu Ende gegangenen deutschen Leitmesse für Windenergie Husum Wind eine optimistische Stimmung vor – wenn auch die neueren Verlautbarungen der Bundeswirtschaftsministerin für Irritationen sorgten. Nach dem tiefen Investitionseinbruch im Jahr 2019 zeichnet sich in diesem Jahr endlich eine deutliche Erholung ab, wenn auch noch nicht auf dem früheren Niveau.

Christoph Hüls ist Geschäftsführer des Bürgerenergieverbundes Steinfurt, einem Zusammenschluss von Bürgerenergieprojekten, der gemeinsam etwa 250 Megawatt an Windparks betreibt. Wir sprechen mit ihm darüber, wie es dem Bürgerwindverbund gelungen ist, ein wichtiger regionaler Akteur zu werden. Was können andere Akteure von der Steinfurter Erfolgsgeschichte lernen? Wie war die Stimmung der Windbranche beim jährlichen Branchentreffen und was sollte sich auf Bundes- und Landesebene ändern? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>83</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Die Bundesnetzagentur als Hindernis für die Energiewende? Im Gespräch mit Carsten Pfeiffer, bne</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Bundesnetzagentur wurde eingerichtet, um unter anderem auf dem Strommarkt faire Marktbedingungen, offenen Wettbewerb und ein hohes Maß an Verbraucherschutz zu gewährleisten. Die Agentur berät auch die Bundesregierung und erstellt Studien und Pläne zur Weiterentwicklung des Stromsektors, zuletzt der Bericht zur Versorgungssicherheit in der Stromversogung. Immer wieder gibt es in diesem Zusammenhang allerdings Kritik an der Einrichtung, dass sich bestimmte Perspektiven stärker in solchen Papieren wiederfinden - vor allem die großer, fossiler Konzerne. </p>
<p>Unser Gast Carsten Pfeiffer leitet die Abteilung für Strategie und Politik beim Bundesverband Neue Energiewirtschaft bne. Er hat vor allem den jüngsten Plan zur Versorgungssicherheit kritisch analysiert und ist dabei auf schwerwiegende Lücken und Defizite gestoßen - so wurden nicht einmal derzeit bestehende Batterie-Großspeicher in den Szenarien berücksichtigt. Wir sprechen mit ihn über die Schwächen, politische Hintergründe und die Frage, ob die Bundesnetzagentur ihre Aufgaben neutral und im Sinne eines schnellstmöglichen und möglichst kostengünstigen Wechsels zu den Erneuerbaren Energien wahrnimmt.   </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 18:23:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE82.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-68c05405f15a3095872505</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="34416140" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE82.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesnetzagentur wurde eingerichtet, um unter anderem auf dem Strommarkt faire Marktbedingungen, offenen Wettbewerb und ein hohes Maß an Verbraucherschutz zu gewährleisten. Die Agentur berät auch die Bundesregierung und erstellt Studien und Pläne zur Weiterentwicklung des Stromsektors, zuletzt der Bericht zur Versorgungssicherheit in der Stromversogung. Immer wieder gibt es in diesem Zusammenhang allerdings Kritik an der Einrichtung, dass sich bestimmte Perspektiven stärker in solchen Papieren wiederfinden - vor allem die großer, fossiler Konzerne. </p>
<p>Unser Gast Carsten Pfeiffer leitet die Abteilung für Strategie und Politik beim Bundesverband Neue Energiewirtschaft bne. Er hat vor allem den jüngsten Plan zur Versorgungssicherheit kritisch analysiert und ist dabei auf schwerwiegende Lücken und Defizite gestoßen - so wurden nicht einmal derzeit bestehende Batterie-Großspeicher in den Szenarien berücksichtigt. Wir sprechen mit ihn über die Schwächen, politische Hintergründe und die Frage, ob die Bundesnetzagentur ihre Aufgaben neutral und im Sinne eines schnellstmöglichen und möglichst kostengünstigen Wechsels zu den Erneuerbaren Energien wahrnimmt.   </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:51:30</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Die Bundesnetzagentur als Hindernis für die Energiewende?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Carsten Pfeiffer, bne</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bundesnetzagentur wurde eingerichtet, um unter anderem auf dem Strommarkt faire Marktbedingungen, offenen Wettbewerb und ein hohes Maß an Verbraucherschutz zu gewährleisten. Die Agentur berät auch die Bundesregierung und erstellt Studien und Pläne zur Weiterentwicklung des Stromsektors, zuletzt der Bericht zur Versorgungssicherheit in der Stromversogung. Immer wieder gibt es in diesem Zusammenhang allerdings Kritik an der Einrichtung, dass sich bestimmte Perspektiven stärker in solchen Papieren wiederfinden - vor allem die großer, fossiler Konzerne. 

Unser Gast Carsten Pfeiffer leitet die Abteilung für Strategie und Politik beim Bundesverband Neue Energiewirtschaft bne. Er hat vor allem den jüngsten Plan zur Versorgungssicherheit kritisch analysiert und ist dabei auf schwerwiegende Lücken und Defizite gestoßen - so wurden nicht einmal derzeit bestehende Batterie-Großspeicher in den Szenarien berücksichtigt. Wir sprechen mit ihn über die Schwächen, politische Hintergründe und die Frage, ob die Bundesnetzagentur ihre Aufgaben neutral und im Sinne eines schnellstmöglichen und möglichst kostengünstigen Wechsels zu den Erneuerbaren Energien wahrnimmt.   

</itunes:summary>
      <itunes:episode>82</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Batterien in der Energiewende - Stand der Technik, regulatorische Hemmnisse und künftige Szenarien | im Gespräch mit Prof. Maximilian Fichtner, Batterieforscher</title>
      <description><![CDATA[<p>Da Sonne und Wind als praktisch überall verfügbare, preiswerte und gleichzeitig variable Energiequellen künftig die Hauptlast der Energieversorgung tragen werden, bedarf es komplementärer Technologien wie verschiedene Speicher - ob stationär oder mobil. Insbesondere die Batterietechnik hat in den letzen Jahren enorme Fortschritte gemacht, sowohl bei der technischen Leistungsfähigkeit wie auch hinsichtlich der Kostenentwicklung. </p>
<p>Unser Gast Maximilian Fichtner ist einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Batterietechnik und leitet das  Helmholtz-Instituts Ulm für Elektrochemische Energiespeicherung (HIU) sowie das Center for Electrochemical Energy Storage Ulm-Karlsruhe. Wir sprechen mit ihm darüber, welche technischen Fortschritte  Batterien in den letzten Jahren gemacht haben und welche Verbesserungen noch zu erwarten sind. Welche Rolle können Batterien heute schon bei der Energieversorgung einnehmen und was sind die derzeit größten Hemmnisse? Wie steht Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern bei Forschung, Fertigung und Nutzung da? </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 16:12:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE81.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-68b6f9d6a005e459937692</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="36980475" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE81.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Da Sonne und Wind als praktisch überall verfügbare, preiswerte und gleichzeitig variable Energiequellen künftig die Hauptlast der Energieversorgung tragen werden, bedarf es komplementärer Technologien wie verschiedene Speicher - ob stationär oder mobil. Insbesondere die Batterietechnik hat in den letzen Jahren enorme Fortschritte gemacht, sowohl bei der technischen Leistungsfähigkeit wie auch hinsichtlich der Kostenentwicklung. </p>
<p>Unser Gast Maximilian Fichtner ist einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Batterietechnik und leitet das  Helmholtz-Instituts Ulm für Elektrochemische Energiespeicherung (HIU) sowie das Center for Electrochemical Energy Storage Ulm-Karlsruhe. Wir sprechen mit ihm darüber, welche technischen Fortschritte  Batterien in den letzten Jahren gemacht haben und welche Verbesserungen noch zu erwarten sind. Welche Rolle können Batterien heute schon bei der Energieversorgung einnehmen und was sind die derzeit größten Hemmnisse? Wie steht Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern bei Forschung, Fertigung und Nutzung da? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:54:00</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Batterien in der Energiewende - Stand der Technik, regulatorische Hemmnisse und künftige Szenarien</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Prof. Maximilian Fichtner, Batterieforscher</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Da Sonne und Wind als praktisch überall verfügbare, preiswerte und gleichzeitig variable Energiequellen künftig die Hauptlast der Energieversorgung tragen werden, bedarf es komplementärer Technologien wie verschiedene Speicher - ob stationär oder mobil. Insbesondere die Batterietechnik hat in den letzen Jahren enorme Fortschritte gemacht, sowohl bei der technischen Leistungsfähigkeit wie auch hinsichtlich der Kostenentwicklung. 

Unser Gast Maximilian Fichtner ist einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Batterietechnik und leitet das  Helmholtz-Instituts Ulm für Elektrochemische Energiespeicherung (HIU) sowie das Center for Electrochemical Energy Storage Ulm-Karlsruhe. Wir sprechen mit ihm darüber, welche technischen Fortschritte  Batterien in den letzten Jahren gemacht haben und welche Verbesserungen noch zu erwarten sind. Welche Rolle können Batterien heute schon bei der Energieversorgung einnehmen und was sind die derzeit größten Hemmnisse? Wie steht Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern bei Forschung, Fertigung und Nutzung da? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>81</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Bürgerenergiewende in der Politik: Gibt es dafür eine Lobby im Bundestag? Im Gespräch mit Lorenz Gösta Beutin, MdB Die Linke/Vorsitzender Umweltausschuss</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Wechsel hin zu den Erneuerbaren Energien findet vor allem auf lokaler, dezentraler Ebene statt und wird in Deutschland von Millionen von Menschen aktiv getragen und vorangetrieben - sei es als Betreiber von kleinen Solaranlagen, als Mitglied in einer Energiegenossenschaft, als Landwirte, klein- und mittelständisches Unternehmen etc. Wie auch in anderen Politikfeldern werden solche breiten Interessen in der Politik oft nicht ausreichend wahrgenommen und ihre Anliegen werden bei politischen Entscheidungen oft nur marginal berücksichtig. Große Konzerne verfügen dagegen über finanziell gut ausgestattete Verbände und sind in der Regel auch bis hinein in die Parlamente und in die Ministerien gut vernetzt. </p>
<p>Unser Gast Lorenz Gösta Beutin ist Abgeordneter des Deutschen Bundestages für die Partei Die Linke, leitet seit dem Beginn der Legislaturperiode den Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und Reaktorsicherheit und beschäftigt sich seit vielen Jahren politisch mit der Energiewende. Wir sprechen mit ihm darüber, ob die Breite der gesellschaftlichen Energiewendebewegung im Bundestag überhaupt quer durch die Parteien wahrgenommen wird. </p>
<p>Gibt es im deutschen Parlament ein Bewusstsein dafür, dass Klimapolitik so gestaltet sein kann und letztlich sein muss, damit sie der Mehrheit der Bevölkerung zugute kommt?. </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 14:52:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE80.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-6867ccf6289f5266521045</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="31980102" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE80.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Wechsel hin zu den Erneuerbaren Energien findet vor allem auf lokaler, dezentraler Ebene statt und wird in Deutschland von Millionen von Menschen aktiv getragen und vorangetrieben - sei es als Betreiber von kleinen Solaranlagen, als Mitglied in einer Energiegenossenschaft, als Landwirte, klein- und mittelständisches Unternehmen etc. Wie auch in anderen Politikfeldern werden solche breiten Interessen in der Politik oft nicht ausreichend wahrgenommen und ihre Anliegen werden bei politischen Entscheidungen oft nur marginal berücksichtig. Große Konzerne verfügen dagegen über finanziell gut ausgestattete Verbände und sind in der Regel auch bis hinein in die Parlamente und in die Ministerien gut vernetzt. </p>
<p>Unser Gast Lorenz Gösta Beutin ist Abgeordneter des Deutschen Bundestages für die Partei Die Linke, leitet seit dem Beginn der Legislaturperiode den Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und Reaktorsicherheit und beschäftigt sich seit vielen Jahren politisch mit der Energiewende. Wir sprechen mit ihm darüber, ob die Breite der gesellschaftlichen Energiewendebewegung im Bundestag überhaupt quer durch die Parteien wahrgenommen wird. </p>
<p>Gibt es im deutschen Parlament ein Bewusstsein dafür, dass Klimapolitik so gestaltet sein kann und letztlich sein muss, damit sie der Mehrheit der Bevölkerung zugute kommt?. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:51:02</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Bürgerenergiewende in der Politik: Gibt es dafür eine Lobby im Bundestag?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Lorenz Gösta Beutin, MdB Die Linke/Vorsitzender Umweltausschuss</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Wechsel hin zu den Erneuerbaren Energien findet vor allem auf lokaler, dezentraler Ebene statt und wird in Deutschland von Millionen von Menschen aktiv getragen und vorangetrieben - sei es als Betreiber von kleinen Solaranlagen, als Mitglied in einer Energiegenossenschaft, als Landwirte, klein- und mittelständisches Unternehmen etc. Wie auch in anderen Politikfeldern werden solche breiten Interessen in der Politik oft nicht ausreichend wahrgenommen und ihre Anliegen werden bei politischen Entscheidungen oft nur marginal berücksichtig. Große Konzerne verfügen dagegen über finanziell gut ausgestattete Verbände und sind in der Regel auch bis hinein in die Parlamente und in die Ministerien gut vernetzt. 

Unser Gast Lorenz Gösta Beutin ist Abgeordneter des Deutschen Bundestages für die Partei Die Linke, leitet seit dem Beginn der Legislaturperiode den Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und Reaktorsicherheit und beschäftigt sich seit vielen Jahren politisch mit der Energiewende. Wir sprechen mit ihm darüber, ob die Breite der gesellschaftlichen Energiewendebewegung im Bundestag überhaupt quer durch die Parteien wahrgenommen wird. 

Gibt es im deutschen Parlament ein Bewusstsein dafür, dass Klimapolitik so gestaltet sein kann und letztlich sein muss, damit sie der Mehrheit der Bevölkerung zugute kommt?. 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>80</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Energy Sharing – wie es in der Praxis funktioniert | im Gespräch mit Valentin Neuhauser</title>
      <description><![CDATA[<p>Bereits vor mehreren Jahren hat die Europäische Union beschlossen, dass die Bürgerinnen und Bürger günstigeren Strom aus Erneuerbaren Energien beziehen können, wenn sie Teil einer Energiegemeinschaft sind. Dieses sogenannte Energy Sharing ermöglicht den Bezug von Strom ohne bzw. mit geringeren Abgaben und Steuern und könnte die Verbraucher*innen in Deutschland um Milliarden entlasten. Anders als zahlreiche andere Länder hat Deutschland diese EU-Vorgabe aber noch nicht in nationales Recht umgesetzt - im schwarzroten Koalitionsvertrag ist es allerdings vorgesehen. </p>
<p>Unser Gast Valentin Neuhauser lebt in Österreich und unterstützt dort mit seinem Unternehmen  die Gründung von Energiegemeinschaften, mit deren Hilfe die Menschen günstigen Strom direkt aus Stromerzeugungsanlagen vor Ort beziehen können. Er erläutert uns die rechtlichen Rahmenbedingungen in Österreich und erklärt, wie eine Energiegemeinschaft in der Praxis funktioniert. Wir sprechen auch darüber, wie durch Energy Sharing die Energiewende an Fahrt gewinnen kann und die Menschen die Vorteile auch direkt finanziell spüren. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 20:31:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE79.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-6849c7ea2a32c814379121</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="33440839" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE79.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor mehreren Jahren hat die Europäische Union beschlossen, dass die Bürgerinnen und Bürger günstigeren Strom aus Erneuerbaren Energien beziehen können, wenn sie Teil einer Energiegemeinschaft sind. Dieses sogenannte Energy Sharing ermöglicht den Bezug von Strom ohne bzw. mit geringeren Abgaben und Steuern und könnte die Verbraucher*innen in Deutschland um Milliarden entlasten. Anders als zahlreiche andere Länder hat Deutschland diese EU-Vorgabe aber noch nicht in nationales Recht umgesetzt - im schwarzroten Koalitionsvertrag ist es allerdings vorgesehen. </p>
<p>Unser Gast Valentin Neuhauser lebt in Österreich und unterstützt dort mit seinem Unternehmen  die Gründung von Energiegemeinschaften, mit deren Hilfe die Menschen günstigen Strom direkt aus Stromerzeugungsanlagen vor Ort beziehen können. Er erläutert uns die rechtlichen Rahmenbedingungen in Österreich und erklärt, wie eine Energiegemeinschaft in der Praxis funktioniert. Wir sprechen auch darüber, wie durch Energy Sharing die Energiewende an Fahrt gewinnen kann und die Menschen die Vorteile auch direkt finanziell spüren. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:53:59</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Energy Sharing – wie es in der Praxis funktioniert</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Valentin Neuhauser</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Bereits vor mehreren Jahren hat die Europäische Union beschlossen, dass die Bürgerinnen und Bürger günstigeren Strom aus Erneuerbaren Energien beziehen können, wenn sie Teil einer Energiegemeinschaft sind. Dieses sogenannte Energy Sharing ermöglicht den Bezug von Strom ohne bzw. mit geringeren Abgaben und Steuern und könnte die Verbraucher*innen in Deutschland um Milliarden entlasten. Anders als zahlreiche andere Länder hat Deutschland diese EU-Vorgabe aber noch nicht in nationales Recht umgesetzt - im schwarzroten Koalitionsvertrag ist es allerdings vorgesehen. 

Unser Gast Valentin Neuhauser lebt in Österreich und unterstützt dort mit seinem Unternehmen  die Gründung von Energiegemeinschaften, mit deren Hilfe die Menschen günstigen Strom direkt aus Stromerzeugungsanlagen vor Ort beziehen können. Er erläutert uns die rechtlichen Rahmenbedingungen in Österreich und erklärt, wie eine Energiegemeinschaft in der Praxis funktioniert. Wir sprechen auch darüber, wie durch Energy Sharing die Energiewende an Fahrt gewinnen kann und die Menschen die Vorteile auch direkt finanziell spüren. 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>79</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Luxusproblem zum neuen Einsatzfeld: Wie mit künftigen Einspeisespitzen umgehen? Im Gespräch mit Ralf Bischof</title>
      <description><![CDATA[<p>Der erfreuliche Boom der Solarenergie in Deutschland und weltweit führt dazu, dass es immer häufiger zu Situationen kommt, in denen die Menge des produzierten Solarstroms den Bedarf an Strom übertrifft - es kann tatsächlich zu viel Strom geben. Auch angesichts des erwünschten Zubaus bei der Windenergie können ähnliche Einspeisespitzen auftreten. Es stellt sich die Frage, wie der Überschuss-Strom sinnvoll genutzt werden kann. Derzeit scheint die Politik mit dieser Aufgabe in weiten Teilen überfordert zu sein.  </p>
<p>Ralf Bischof ist Experte für Erneuerbare Energien und arbeitet seit 30 Jahren für die Energiewende, für diverse Verbände, Unternehmen und als Berater. Wir sprechen mit ihm zunächst darüber, welche technischen Möglichkeiten es gibt, um solche Situationen zu vermeiden bzw. wie der Strom sinnvoll verwendet werden kann - von Speichern über Produktionsanpassung bis hin zu einer Steuerung der Nachfrage. Welche regulatorischen Rahmenbedingungen sind nötig, damit die technischen Lösungen zum Einsatz kommen und auf schlichte Abregelungen verzichtet werden kann. </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 May 2025 21:48:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE78.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-6830d0728c898241358456</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="104436469" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE78.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der erfreuliche Boom der Solarenergie in Deutschland und weltweit führt dazu, dass es immer häufiger zu Situationen kommt, in denen die Menge des produzierten Solarstroms den Bedarf an Strom übertrifft - es kann tatsächlich zu viel Strom geben. Auch angesichts des erwünschten Zubaus bei der Windenergie können ähnliche Einspeisespitzen auftreten. Es stellt sich die Frage, wie der Überschuss-Strom sinnvoll genutzt werden kann. Derzeit scheint die Politik mit dieser Aufgabe in weiten Teilen überfordert zu sein.  </p>
<p>Ralf Bischof ist Experte für Erneuerbare Energien und arbeitet seit 30 Jahren für die Energiewende, für diverse Verbände, Unternehmen und als Berater. Wir sprechen mit ihm zunächst darüber, welche technischen Möglichkeiten es gibt, um solche Situationen zu vermeiden bzw. wie der Strom sinnvoll verwendet werden kann - von Speichern über Produktionsanpassung bis hin zu einer Steuerung der Nachfrage. Welche regulatorischen Rahmenbedingungen sind nötig, damit die technischen Lösungen zum Einsatz kommen und auf schlichte Abregelungen verzichtet werden kann. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:56:08</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Vom Luxusproblem zum neuen Einsatzfeld: Wie mit künftigen Einspeisespitzen umgehen?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Ralf Bischof</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der erfreuliche Boom der Solarenergie in Deutschland und weltweit führt dazu, dass es immer häufiger zu Situationen kommt, in denen die Menge des produzierten Solarstroms den Bedarf an Strom übertrifft - es kann tatsächlich zu viel Strom geben. Auch angesichts des erwünschten Zubaus bei der Windenergie können ähnliche Einspeisespitzen auftreten. Es stellt sich die Frage, wie der Überschuss-Strom sinnvoll genutzt werden kann. Derzeit scheint die Politik mit dieser Aufgabe in weiten Teilen überfordert zu sein.  

Ralf Bischof ist Experte für Erneuerbare Energien und arbeitet seit 30 Jahren für die Energiewende, für diverse Verbände, Unternehmen und als Berater. Wir sprechen mit ihm zunächst darüber, welche technischen Möglichkeiten es gibt, um solche Situationen zu vermeiden bzw. wie der Strom sinnvoll verwendet werden kann - von Speichern über Produktionsanpassung bis hin zu einer Steuerung der Nachfrage. Welche regulatorischen Rahmenbedingungen sind nötig, damit die technischen Lösungen zum Einsatz kommen und auf schlichte Abregelungen verzichtet werden kann. 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>78</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Sichere und stabile Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien: Welche Rolle spielen die Stromnetze? Im Gespräch mit Prof. Eberhard Waffenschmidt</title>
      <description><![CDATA[<p>Der jüngste Stromausfall in Spanien und Portugal, aber auch lokale Probleme oder kriegsbedingte Unterbrechungen wie in der Ukraine führen uns vor Augen, wie wichtig eine zuverlässige und permanente Stromversorgung ist. Mit dem Wechsel hin zu Erneuerbaren Energien ergeben sich dabei völlig neue Erzeugungs- und Verteilstrukturen, alte Konzepte wie Grundlast werden hinfällig. </p>
<p>Die aktuellen Schlagzeilen dürfen dabei nicht darüber hinwegtäuschen: Der zunehmende Anteil Erneuerbarer Energien hat dazu geführt, dass die deutsche Stromversorgung zuverlässiger geworden ist und Deutschland heute weltweit eines der Länder mit den geringsten Ausfallzeiten ist. </p>
<p>Unser Gast Eberhard Waffenschmidt ist Professor für elektrische Netze an der Technischen Hochschule Köln, mit dem Schwerpunkt auf Erneuerbaren Energien. Wir sprechen mit ihm darüber, wie sieht ein Stromnetz aussieht, dass überwiegend oder vollständig mit Erneuerbaren Energien gespeist wird. Welche Strukturen sind erforderlich, um ein Höchstmaß an Versorgungssicherheit zu erreichen? Welchen Speichertechnologien gehört die Zukunft? Welche Lehren können wir aus vergangenen Fehlern ziehen? </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 May 2025 18:41:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE77.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-681e2c1884fd3552220877</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="35445440" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE77.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der jüngste Stromausfall in Spanien und Portugal, aber auch lokale Probleme oder kriegsbedingte Unterbrechungen wie in der Ukraine führen uns vor Augen, wie wichtig eine zuverlässige und permanente Stromversorgung ist. Mit dem Wechsel hin zu Erneuerbaren Energien ergeben sich dabei völlig neue Erzeugungs- und Verteilstrukturen, alte Konzepte wie Grundlast werden hinfällig. </p>
<p>Die aktuellen Schlagzeilen dürfen dabei nicht darüber hinwegtäuschen: Der zunehmende Anteil Erneuerbarer Energien hat dazu geführt, dass die deutsche Stromversorgung zuverlässiger geworden ist und Deutschland heute weltweit eines der Länder mit den geringsten Ausfallzeiten ist. </p>
<p>Unser Gast Eberhard Waffenschmidt ist Professor für elektrische Netze an der Technischen Hochschule Köln, mit dem Schwerpunkt auf Erneuerbaren Energien. Wir sprechen mit ihm darüber, wie sieht ein Stromnetz aussieht, dass überwiegend oder vollständig mit Erneuerbaren Energien gespeist wird. Welche Strukturen sind erforderlich, um ein Höchstmaß an Versorgungssicherheit zu erreichen? Welchen Speichertechnologien gehört die Zukunft? Welche Lehren können wir aus vergangenen Fehlern ziehen? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:53:40</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Sichere und stabile Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien: Welche Rolle spielen die Stromnetze?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Prof. Eberhard Waffenschmidt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der jüngste Stromausfall in Spanien und Portugal, aber auch lokale Probleme oder kriegsbedingte Unterbrechungen wie in der Ukraine führen uns vor Augen, wie wichtig eine zuverlässige und permanente Stromversorgung ist. Mit dem Wechsel hin zu Erneuerbaren Energien ergeben sich dabei völlig neue Erzeugungs- und Verteilstrukturen, alte Konzepte wie Grundlast werden hinfällig. 

Die aktuellen Schlagzeilen dürfen dabei nicht darüber hinwegtäuschen: Der zunehmende Anteil Erneuerbarer Energien hat dazu geführt, dass die deutsche Stromversorgung zuverlässiger geworden ist und Deutschland heute weltweit eines der Länder mit den geringsten Ausfallzeiten ist. 

Unser Gast Eberhard Waffenschmidt ist Professor für elektrische Netze an der Technischen Hochschule Köln, mit dem Schwerpunkt auf Erneuerbaren Energien. Wir sprechen mit ihm darüber, wie sieht ein Stromnetz aussieht, dass überwiegend oder vollständig mit Erneuerbaren Energien gespeist wird. Welche Strukturen sind erforderlich, um ein Höchstmaß an Versorgungssicherheit zu erreichen? Welchen Speichertechnologien gehört die Zukunft? Welche Lehren können wir aus vergangenen Fehlern ziehen? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>77</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Schwarzroter Koalitionsvertrag - was bringt er für die Energiewende? Im Gespräch mit Susanne Jung, Solarenergie-Förderverein</title>
      <description><![CDATA[<p>Der nun vorliegende schwarzrote Koalitionsvertrag enthält einige klare Aussagen zur Energie- und Klimapolitik. die bereits für eine lebhafte öffentliche Debatte um die Zukunft der Energieversorgung sorgen. Nach der gemischten energiepolitischen Bilanz der Ampel mit großen Dezifiten vor allem im Bereich des dezentralen Ausbaus der Erneuerbaren Energien muss die neue Regierung nun dafür sorgen, dass der Wechsel hin zu den Erneuerbaren Energien unumkehrbar wird und der Mehrheit der Bevölkerung auch handfeste Vorteile bringt. </p>
<p>Unser Gast Susanne Jung ist Geschäftsführerin des Solarenergie-Fördervereins, der vor fast 40 Jahren gegründet wurde und heute gut 3000 Mitglieder hat, darunter sehr viele Betreiber von Dach-Solaranlagen. Wir sprechen mit ihr darüber, wieweit die im schwarzroten Koalitionsvertrag vorgesehenen Maßnahmen geeignet sind, die vorhandenen Defizite zu beseitigen. Ist Deutschland damit auf dem Weg zu 100% Erneuerbaren Energien - oder ist immer noch die Handschrift der fossilen Energiewirtschaft erkennbar? Hat die angehende Koalition verstanden, wie wichtig die breite Teilhabe an der Energieversorgung ist und wie wichtig dabei lokale Akteure sind? Welche Prioritäten sollte sich die neue Regierung setzen, um der Energiewende den nötigen Schwung zu verleihen? </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 11:26:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE76.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-67ff772e2b44e511235039</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="28071155" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE76.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der nun vorliegende schwarzrote Koalitionsvertrag enthält einige klare Aussagen zur Energie- und Klimapolitik. die bereits für eine lebhafte öffentliche Debatte um die Zukunft der Energieversorgung sorgen. Nach der gemischten energiepolitischen Bilanz der Ampel mit großen Dezifiten vor allem im Bereich des dezentralen Ausbaus der Erneuerbaren Energien muss die neue Regierung nun dafür sorgen, dass der Wechsel hin zu den Erneuerbaren Energien unumkehrbar wird und der Mehrheit der Bevölkerung auch handfeste Vorteile bringt. </p>
<p>Unser Gast Susanne Jung ist Geschäftsführerin des Solarenergie-Fördervereins, der vor fast 40 Jahren gegründet wurde und heute gut 3000 Mitglieder hat, darunter sehr viele Betreiber von Dach-Solaranlagen. Wir sprechen mit ihr darüber, wieweit die im schwarzroten Koalitionsvertrag vorgesehenen Maßnahmen geeignet sind, die vorhandenen Defizite zu beseitigen. Ist Deutschland damit auf dem Weg zu 100% Erneuerbaren Energien - oder ist immer noch die Handschrift der fossilen Energiewirtschaft erkennbar? Hat die angehende Koalition verstanden, wie wichtig die breite Teilhabe an der Energieversorgung ist und wie wichtig dabei lokale Akteure sind? Welche Prioritäten sollte sich die neue Regierung setzen, um der Energiewende den nötigen Schwung zu verleihen? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:43:02</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Schwarzroter Koalitionsvertrag - was bringt er für die Energiewende?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Susanne Jung, Solarenergie-Förderverein</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der nun vorliegende schwarzrote Koalitionsvertrag enthält einige klare Aussagen zur Energie- und Klimapolitik. die bereits für eine lebhafte öffentliche Debatte um die Zukunft der Energieversorgung sorgen. Nach der gemischten energiepolitischen Bilanz der Ampel mit großen Dezifiten vor allem im Bereich des dezentralen Ausbaus der Erneuerbaren Energien muss die neue Regierung nun dafür sorgen, dass der Wechsel hin zu den Erneuerbaren Energien unumkehrbar wird und der Mehrheit der Bevölkerung auch handfeste Vorteile bringt. 

Unser Gast Susanne Jung ist Geschäftsführerin des Solarenergie-Fördervereins, der vor fast 40 Jahren gegründet wurde und heute gut 3000 Mitglieder hat, darunter sehr viele Betreiber von Dach-Solaranlagen. Wir sprechen mit ihr darüber, wieweit die im schwarzroten Koalitionsvertrag vorgesehenen Maßnahmen geeignet sind, die vorhandenen Defizite zu beseitigen. Ist Deutschland damit auf dem Weg zu 100% Erneuerbaren Energien - oder ist immer noch die Handschrift der fossilen Energiewirtschaft erkennbar? Hat die angehende Koalition verstanden, wie wichtig die breite Teilhabe an der Energieversorgung ist und wie wichtig dabei lokale Akteure sind? Welche Prioritäten sollte sich die neue Regierung setzen, um der Energiewende den nötigen Schwung zu verleihen? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>76</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Geschichte der Windkraft: Wie die Grundlagen für die deutsche Windindustrie geschaffen wurden | im Gespräch mit Arne Jaeger, Deutsches Windkraftmuseum</title>
      <description><![CDATA[<p>Bereits seit über 140 Jahren wird die Windenergie zur Stromerzeugung genutzt. Die heutige Technologie geht auf die Pionierarbeit von zahlreichen Ingenieuren und Technikern zurück, angefangen zu Ende des 19. Jahrhunderts. Seit den 1970ern gab es in Deutschland und in vielen weiteren Ländern zahlreiche Pioniere, die sehr viele praktische Grundlagen für die heutigen Windkraftanlagen schufen. </p>
<p>Unser Gast Arne Jaeger arbeitet für das Deutsche Windkraftmuseum und kennt wie kein zweiter die Entwicklung der letzten Jahrzehnte. Viele Anlagen wurden in der Pionierzeit im Eigenbau konstruiert, einige davon konnte das Museum erwerben. Wir sprechen mit Arne über die wichtigen technologischen Meilensteine, die die Windenergie vorangebracht haben, sowie über bekannte und weniger bekannte Pioniere. Welche Rolle spielten einzelne, öffentlich geförderte Großprojekte wie Growian im Verhältnis zu persönlichen Initiativen? Wie wichtig war der internationale Austausch und wann begann die Industrialisierung der deutschen Windbranche? </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 22:31:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE75.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-67f586e305df9552300052</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="29496599" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE75.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit über 140 Jahren wird die Windenergie zur Stromerzeugung genutzt. Die heutige Technologie geht auf die Pionierarbeit von zahlreichen Ingenieuren und Technikern zurück, angefangen zu Ende des 19. Jahrhunderts. Seit den 1970ern gab es in Deutschland und in vielen weiteren Ländern zahlreiche Pioniere, die sehr viele praktische Grundlagen für die heutigen Windkraftanlagen schufen. </p>
<p>Unser Gast Arne Jaeger arbeitet für das Deutsche Windkraftmuseum und kennt wie kein zweiter die Entwicklung der letzten Jahrzehnte. Viele Anlagen wurden in der Pionierzeit im Eigenbau konstruiert, einige davon konnte das Museum erwerben. Wir sprechen mit Arne über die wichtigen technologischen Meilensteine, die die Windenergie vorangebracht haben, sowie über bekannte und weniger bekannte Pioniere. Welche Rolle spielten einzelne, öffentlich geförderte Großprojekte wie Growian im Verhältnis zu persönlichen Initiativen? Wie wichtig war der internationale Austausch und wann begann die Industrialisierung der deutschen Windbranche? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:44:28</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Geschichte der Windkraft: Wie die Grundlagen für die deutsche Windindustrie geschaffen wurden</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Arne Jaeger, Deutsches Windkraftmuseum</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Bereits seit über 140 Jahren wird die Windenergie zur Stromerzeugung genutzt. Die heutige Technologie geht auf die Pionierarbeit von zahlreichen Ingenieuren und Technikern zurück, angefangen zu Ende des 19. Jahrhunderts. Seit den 1970ern gab es in Deutschland und in vielen weiteren Ländern zahlreiche Pioniere, die sehr viele praktische Grundlagen für die heutigen Windkraftanlagen schufen. 

Unser Gast Arne Jaeger arbeitet für das Deutsche Windkraftmuseum und kennt wie kein zweiter die Entwicklung der letzten Jahrzehnte. Viele Anlagen wurden in der Pionierzeit im Eigenbau konstruiert, einige davon konnte das Museum erwerben. Wir sprechen mit Arne über die wichtigen technologischen Meilensteine, die die Windenergie vorangebracht haben, sowie über bekannte und weniger bekannte Pioniere. Welche Rolle spielten einzelne, öffentlich geförderte Großprojekte wie Growian im Verhältnis zu persönlichen Initiativen? Wie wichtig war der internationale Austausch und wann begann die Industrialisierung der deutschen Windbranche? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>75</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Welche Rolle können Elektroautos bei der Energieversorgung spielen | im Gespräch mit Marco Piffaretti, Task 53 EVTCP bei der IEA</title>
      <description><![CDATA[<p>Batterieelektrische Elektroautos sind auf dem Vormarsch, ihr Marktanteil steigt weltweit rapide an. Auch wenn der zusätzliche Stromverbrauch durch Elektroautos bislang kaum spürbar ist, stellt sich heute schon die Frage, wie sich die künftige Anzahl der E-Autos auf die Stromnetze auswirkt. Auch der Ausbau der Erneuerbaren Energien, der inzwischen neue Rekorde erreicht, erfordert neue technische und regulatorische Rahmenbedingungen, insbesondere, wie Stromnachfrage und -angebot in Übereinstimmung gebracht werden können. Elektroautos verfügen heute schon über erhebliche Speicherkapazitäten, die genutzt werden könnten, um den Strombedarf auch dann zu decken, wenn Wind und Sonne gerade nicht ausreichend zur Verfügung stehen. </p>
<p>Unser Gast Marco Piffaretti nimmt derzeit an einer Fachkonferenz zu dem Thema in Aachen teil. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den verschiedenen Aspekten des sogenannten bidirektionalen Ladens. Er ist einer der führenden Experten in dem Bereich und koordiniert als Operating Agent der Arbeitsgruppe der Internationalen Energieagentur, die sich mit bidirektionalen Laden befasst – Task 53, Interoperability of Bidirectional Charging (INBID). Mit ihm sprechen wir über Stand der Technik und über regulatorische Herausforderungen. Welche Rolle werden Elektroautos langfristig im Energiesystem spielen und wozu sind sie heute schon in der Lage? </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 12:42:32 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE74.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-67ee66183bb9e936855097</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="27304195" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE74.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Batterieelektrische Elektroautos sind auf dem Vormarsch, ihr Marktanteil steigt weltweit rapide an. Auch wenn der zusätzliche Stromverbrauch durch Elektroautos bislang kaum spürbar ist, stellt sich heute schon die Frage, wie sich die künftige Anzahl der E-Autos auf die Stromnetze auswirkt. Auch der Ausbau der Erneuerbaren Energien, der inzwischen neue Rekorde erreicht, erfordert neue technische und regulatorische Rahmenbedingungen, insbesondere, wie Stromnachfrage und -angebot in Übereinstimmung gebracht werden können. Elektroautos verfügen heute schon über erhebliche Speicherkapazitäten, die genutzt werden könnten, um den Strombedarf auch dann zu decken, wenn Wind und Sonne gerade nicht ausreichend zur Verfügung stehen. </p>
<p>Unser Gast Marco Piffaretti nimmt derzeit an einer Fachkonferenz zu dem Thema in Aachen teil. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den verschiedenen Aspekten des sogenannten bidirektionalen Ladens. Er ist einer der führenden Experten in dem Bereich und koordiniert als Operating Agent der Arbeitsgruppe der Internationalen Energieagentur, die sich mit bidirektionalen Laden befasst – Task 53, Interoperability of Bidirectional Charging (INBID). Mit ihm sprechen wir über Stand der Technik und über regulatorische Herausforderungen. Welche Rolle werden Elektroautos langfristig im Energiesystem spielen und wozu sind sie heute schon in der Lage? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:38:03</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Welche Rolle können Elektroautos bei der Energieversorgung spielen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Marco Piffaretti, Task 53 EVTCP bei der IEA</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Batterieelektrische Elektroautos sind auf dem Vormarsch, ihr Marktanteil steigt weltweit rapide an. Auch wenn der zusätzliche Stromverbrauch durch Elektroautos bislang kaum spürbar ist, stellt sich heute schon die Frage, wie sich die künftige Anzahl der E-Autos auf die Stromnetze auswirkt. Auch der Ausbau der Erneuerbaren Energien, der inzwischen neue Rekorde erreicht, erfordert neue technische und regulatorische Rahmenbedingungen, insbesondere, wie Stromnachfrage und -angebot in Übereinstimmung gebracht werden können. Elektroautos verfügen heute schon über erhebliche Speicherkapazitäten, die genutzt werden könnten, um den Strombedarf auch dann zu decken, wenn Wind und Sonne gerade nicht ausreichend zur Verfügung stehen. 

Unser Gast Marco Piffaretti nimmt derzeit an einer Fachkonferenz zu dem Thema in Aachen teil. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den verschiedenen Aspekten des sogenannten bidirektionalen Ladens. Er ist einer der führenden Experten in dem Bereich und koordiniert als Operating Agent der Arbeitsgruppe der Internationalen Energieagentur, die sich mit bidirektionalen Laden befasst – Task 53, Interoperability of Bidirectional Charging (INBID). Mit ihm sprechen wir über Stand der Technik und über regulatorische Herausforderungen. Welche Rolle werden Elektroautos langfristig im Energiesystem spielen und wozu sind sie heute schon in der Lage? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>74</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Was die Bürgerenergie von der neuen Bundesregierung erwartet | im Gespräch mit Andreas Herschmann, BEG Pfaffenhofen</title>
      <description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren wurden die Rahmenbedingungen für Bürgerenergie-Akteure immer schwieriger und auch die Ampel-Regierung hat die Fesseln nicht gelockert.  Dennoch spielt die Bürgerenergie aber nach wie vor eine maßgebliche Rolle und steht für einen erheblichen Teil der Investitionen im Energiesektor. Inzwischen setzt sich zudem die Erkenntnis durch, dass die dezentrale Energiewende eine große Chance darstellt und letztlich unabdingbare Voraussetzung für den Wechsel hin zu den Erneuerbaren Energien ist.</p>
<p>Andreas Herschmann kennt als Vorstandsvorsitzender der Bürgerenergiegenossenschaft Pfaffenhofen die praktischen Aspekte und Barrieren der Energiewende aus erster Hand. Wir sprechen mit ihm darüber, welche Weichenstellungen die neue Bundesregierung vornehmen muss, damit die Menschen vor Ort die Energiewende zum Erfolg führen können, und welche Hindernisse beseitigt werden sollten. Welche Chance bietet das angekündigte Investitionsprogramm? </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 18:54:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE73.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-67e2eb46a06f4374534439</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="38326247" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE73.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren wurden die Rahmenbedingungen für Bürgerenergie-Akteure immer schwieriger und auch die Ampel-Regierung hat die Fesseln nicht gelockert.  Dennoch spielt die Bürgerenergie aber nach wie vor eine maßgebliche Rolle und steht für einen erheblichen Teil der Investitionen im Energiesektor. Inzwischen setzt sich zudem die Erkenntnis durch, dass die dezentrale Energiewende eine große Chance darstellt und letztlich unabdingbare Voraussetzung für den Wechsel hin zu den Erneuerbaren Energien ist.</p>
<p>Andreas Herschmann kennt als Vorstandsvorsitzender der Bürgerenergiegenossenschaft Pfaffenhofen die praktischen Aspekte und Barrieren der Energiewende aus erster Hand. Wir sprechen mit ihm darüber, welche Weichenstellungen die neue Bundesregierung vornehmen muss, damit die Menschen vor Ort die Energiewende zum Erfolg führen können, und welche Hindernisse beseitigt werden sollten. Welche Chance bietet das angekündigte Investitionsprogramm? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:58:06</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Was die Bürgerenergie von der neuen Bundesregierung erwartet</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Andreas Herschmann, BEG Pfaffenhofen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In den letzten Jahren wurden die Rahmenbedingungen für Bürgerenergie-Akteure immer schwieriger und auch die Ampel-Regierung hat die Fesseln nicht gelockert.  Dennoch spielt die Bürgerenergie aber nach wie vor eine maßgebliche Rolle und steht für einen erheblichen Teil der Investitionen im Energiesektor. Inzwischen setzt sich zudem die Erkenntnis durch, dass die dezentrale Energiewende eine große Chance darstellt und letztlich unabdingbare Voraussetzung für den Wechsel hin zu den Erneuerbaren Energien ist.

Andreas Herschmann kennt als Vorstandsvorsitzender der Bürgerenergiegenossenschaft Pfaffenhofen die praktischen Aspekte und Barrieren der Energiewende aus erster Hand. Wir sprechen mit ihm darüber, welche Weichenstellungen die neue Bundesregierung vornehmen muss, damit die Menschen vor Ort die Energiewende zum Erfolg führen können, und welche Hindernisse beseitigt werden sollten. Welche Chance bietet das angekündigte Investitionsprogramm? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>73</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>25 Jahre Erneuerbare Energien Gesetz: Wer hat 100% Erneuerbare Energien ausgebremst und was ist jetzt zu tun?</title>
      <description><![CDATA[<p>Mt dem vor 25 Jahren verabschiedeten Erneuerbaren Energien Gesetz EEG waren die Weichen eigentlich in Richtung 100% Erneuerbare Energien gestellt. Das Gesetz entfaltete eine einzigartige Dynamik in Deutschland und weltweit, führte zu einer enormen Ausbaudynamik, zu beeindruckenden Kostendegression und zum Aufbau einer völlig neuen Industrie. Wenn die Steigerungsraten beim Ausbau der Erneuerbaren Energien sich fortgesetzt hätten, hätte Deutschland schon vor Jahren 100% Erneuerbare Energien im Stromsektor erreicht,  wie jüngste Berechnungen zeigen. </p>
<p>In Deutschland nahmen die Regierungen jedoch immer weitere Einschnitte am EEG vor und verlangsamten so den Ausbau erheblich. Andere Länder wie China haben in der Zwischenzeit ein wesentliche dynamischeres Wachstum entwickelt und von Deutschland die technologische Führung übernommen. </p>
<p>Krisztina und Stefan sprechen in dieser Folge darüber, was den Wechsel hin zu Erneuerbaren Energien aufgehalten hat. Was waren die entscheidenen Bremsen auf dem Weg zur solaren Vollversorgung? Welche Lehre müssen wir heute daraus ziehen - wie können wir 100% Erneuerbare Energien schnellstmöglich erreichen? Was sollte die nächste Bundesregierung tun? Und lässt sich der Pfad hin zur Erneuerbaren Energiewirtschaft auch ohne politische Unterstützung aber mit zivilgesellschaftlichem Engagement erfolgreich beschreiten? </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 19:32:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE72.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-67d323c3e42a4368877614</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="30124030" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE72.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mt dem vor 25 Jahren verabschiedeten Erneuerbaren Energien Gesetz EEG waren die Weichen eigentlich in Richtung 100% Erneuerbare Energien gestellt. Das Gesetz entfaltete eine einzigartige Dynamik in Deutschland und weltweit, führte zu einer enormen Ausbaudynamik, zu beeindruckenden Kostendegression und zum Aufbau einer völlig neuen Industrie. Wenn die Steigerungsraten beim Ausbau der Erneuerbaren Energien sich fortgesetzt hätten, hätte Deutschland schon vor Jahren 100% Erneuerbare Energien im Stromsektor erreicht,  wie jüngste Berechnungen zeigen. </p>
<p>In Deutschland nahmen die Regierungen jedoch immer weitere Einschnitte am EEG vor und verlangsamten so den Ausbau erheblich. Andere Länder wie China haben in der Zwischenzeit ein wesentliche dynamischeres Wachstum entwickelt und von Deutschland die technologische Führung übernommen. </p>
<p>Krisztina und Stefan sprechen in dieser Folge darüber, was den Wechsel hin zu Erneuerbaren Energien aufgehalten hat. Was waren die entscheidenen Bremsen auf dem Weg zur solaren Vollversorgung? Welche Lehre müssen wir heute daraus ziehen - wie können wir 100% Erneuerbare Energien schnellstmöglich erreichen? Was sollte die nächste Bundesregierung tun? Und lässt sich der Pfad hin zur Erneuerbaren Energiewirtschaft auch ohne politische Unterstützung aber mit zivilgesellschaftlichem Engagement erfolgreich beschreiten? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:47:17</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>25 Jahre Erneuerbare Energien Gesetz: Wer hat 100% Erneuerbare Energien ausgebremst und was ist jetzt zu tun?</itunes:title>
      <itunes:summary>Mt dem vor 25 Jahren verabschiedeten Erneuerbaren Energien Gesetz EEG waren die Weichen eigentlich in Richtung 100% Erneuerbare Energien gestellt. Das Gesetz entfaltete eine einzigartige Dynamik in Deutschland und weltweit, führte zu einer enormen Ausbaudynamik, zu beeindruckenden Kostendegression und zum Aufbau einer völlig neuen Industrie. Wenn die Steigerungsraten beim Ausbau der Erneuerbaren Energien sich fortgesetzt hätten, hätte Deutschland schon vor Jahren 100% Erneuerbare Energien im Stromsektor erreicht,  wie jüngste Berechnungen zeigen. 

In Deutschland nahmen die Regierungen jedoch immer weitere Einschnitte am EEG vor und verlangsamten so den Ausbau erheblich. Andere Länder wie China haben in der Zwischenzeit ein wesentliche dynamischeres Wachstum entwickelt und von Deutschland die technologische Führung übernommen. 

Krisztina und Stefan sprechen in dieser Folge darüber, was den Wechsel hin zu Erneuerbaren Energien aufgehalten hat. Was waren die entscheidenen Bremsen auf dem Weg zur solaren Vollversorgung? Welche Lehre müssen wir heute daraus ziehen - wie können wir 100% Erneuerbare Energien schnellstmöglich erreichen? Was sollte die nächste Bundesregierung tun? Und lässt sich der Pfad hin zur Erneuerbaren Energiewirtschaft auch ohne politische Unterstützung aber mit zivilgesellschaftlichem Engagement erfolgreich beschreiten? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>72</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Kommunale Leitplanken für gute Bürgerbeteiligung – der Kreis Steinfurt | im Gespräch mit Silke Wesselmann</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Kreis Steinfurt hat beim Ausbau der Erneuerbaren Energien eine Vorreiterrolle, vor allem beim Ausbau der Windenergie. Um die lokale Wertschöpfung zu erhöhen, hat der Kreis schon vor Jahren Regeln für die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern beschlossen. Ein großer Teil der im Kreis installierten Anlagen sind daher in lokalem Besitz, die lokale Bevölkerung wurde selbst zum Träger der Energiewende. </p>
<p>In der ersten Episode der dritten Staffel sprechen wir mit Silke Wesselmann, Leiterin des Amts für Klimaschutz und Nachhaltigkeit, über die Wege zum Erfolg bei der Energiewende im Kreis Steinfurt, über Hindernisse, die zu überwinden waren und über ihre Erwartungen an die Bundespolitik. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 23:01:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/UKE71.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-7ce8fbcc28ec5b77eac9113ce58</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger &amp; Krisztina André)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="101326314" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/UKE71.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger &amp; Krisztina André</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreis Steinfurt hat beim Ausbau der Erneuerbaren Energien eine Vorreiterrolle, vor allem beim Ausbau der Windenergie. Um die lokale Wertschöpfung zu erhöhen, hat der Kreis schon vor Jahren Regeln für die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern beschlossen. Ein großer Teil der im Kreis installierten Anlagen sind daher in lokalem Besitz, die lokale Bevölkerung wurde selbst zum Träger der Energiewende. </p>
<p>In der ersten Episode der dritten Staffel sprechen wir mit Silke Wesselmann, Leiterin des Amts für Klimaschutz und Nachhaltigkeit, über die Wege zum Erfolg bei der Energiewende im Kreis Steinfurt, über Hindernisse, die zu überwinden waren und über ihre Erwartungen an die Bundespolitik. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:53:37</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png"/>
      <itunes:title>Kommunale Leitplanken für gute Bürgerbeteiligung – der Kreis Steinfurt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Silke Wesselmann</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Kreis Steinfurt hat beim Ausbau der Erneuerbaren Energien eine Vorreiterrolle, vor allem beim Ausbau der Windenergie. Um die lokale Wertschöpfung zu erhöhen, hat der Kreis schon vor Jahren Regeln für die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern beschlossen. Ein großer Teil der im Kreis installierten Anlagen sind daher in lokalem Besitz, die lokale Bevölkerung wurde selbst zum Träger der Energiewende. 

In der ersten Episode der dritten Staffel sprechen wir mit Silke Wesselmann, Leiterin des Amts für Klimaschutz und Nachhaltigkeit, über die Wege zum Erfolg bei der Energiewende im Kreis Steinfurt, über Hindernisse, die zu überwinden waren und über ihre Erwartungen an die Bundespolitik. 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>71</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>3</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178187/f/UKE_logo3_medium(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Flugdrachen als Stromquelle | Im Gespräch mit Kristian Petrick, Airborne Wind Europe</title>
      <description><![CDATA[<p>Während sich einige Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien inzwischen fest im Strommarkt etabliert haben, gibt es auch neue Entwicklungen, die interessante Perspektiven für die Stromversorgung bieten.   </p>
<p>Im Bereich der Höhenwindkraftanlagen bzw. Flugwindkraftanlagen gibt es in letzter Zeit sehr spannende Entwicklungen und erste Unternehmen bieten bereits entsprechende Produkte an. Dabei handelt es sich um Anlagen, die den stärkeren und konstanteren Wind in sehr großen Höhen nutzen.   </p>
<p>Über den Stand der Technik, Marktpotenziale und bestehende regulatorische Hürden spreche ich mit Kristian Petrick, Generalsekretär des europäischen Verbandes Airborne Europe. Welchen Beitrag können Flugdrachen realistisch leisten und welche politischen Weichen müssen dafür gestellt werden?</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 17:34:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_70_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-6723af2edfc89462145417</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="21749159" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_70_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Während sich einige Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien inzwischen fest im Strommarkt etabliert haben, gibt es auch neue Entwicklungen, die interessante Perspektiven für die Stromversorgung bieten.   </p>
<p>Im Bereich der Höhenwindkraftanlagen bzw. Flugwindkraftanlagen gibt es in letzter Zeit sehr spannende Entwicklungen und erste Unternehmen bieten bereits entsprechende Produkte an. Dabei handelt es sich um Anlagen, die den stärkeren und konstanteren Wind in sehr großen Höhen nutzen.   </p>
<p>Über den Stand der Technik, Marktpotenziale und bestehende regulatorische Hürden spreche ich mit Kristian Petrick, Generalsekretär des europäischen Verbandes Airborne Europe. Welchen Beitrag können Flugdrachen realistisch leisten und welche politischen Weichen müssen dafür gestellt werden?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:34:57</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Flugdrachen als Stromquelle</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Kristian Petrick, Airborne Wind Europe</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Während sich einige Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien inzwischen fest im Strommarkt etabliert haben, gibt es auch neue Entwicklungen, die interessante Perspektiven für die Stromversorgung bieten.   

Im Bereich der Höhenwindkraftanlagen bzw. Flugwindkraftanlagen gibt es in letzter Zeit sehr spannende Entwicklungen und erste Unternehmen bieten bereits entsprechende Produkte an. Dabei handelt es sich um Anlagen, die den stärkeren und konstanteren Wind in sehr großen Höhen nutzen.   

Über den Stand der Technik, Marktpotenziale und bestehende regulatorische Hürden spreche ich mit Kristian Petrick, Generalsekretär des europäischen Verbandes Airborne Europe. Welchen Beitrag können Flugdrachen realistisch leisten und welche politischen Weichen müssen dafür gestellt werden?

</itunes:summary>
      <itunes:episode>31</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Kleinwind – wo liegen seine Stärken? Im Gespräch mit Klaus-Dieter Balke, BVKW</title>
      <description><![CDATA[<p>Kleine Windkraftanlagen, also Windräder bis zu einer Größe von maximal 100 Kilowatt, werden heute häufig in ländlichen Gegenden genutzt. Nach Schätzungen der World Wind Energy Association sind weltweit mehr als eine Million solcher Anlagen im Einsatz, und zuletzt erfährt die Branche vor allem in den USA einen deutlichen Aufschwung. Kleinwind wird meist für Eigenverbrauch genutzt und stellt eine ideale Ergänzung für Photovoltaik dar. </p>
<p>Mein Gast Klaus-Dieter Balke ist Vorstand des Bundesverbandes Kleinwindkraft und beschäftigt sich auch hauptberuflich mit der Planung und Installation von kleinen Windrädern. Ich spreche mit ihm über die wichtigsten Fragen: Was muss bei der Planung und Installation von Kleinwindkraft beachtet werden? Wo liegen Fallstricke, welche bürokratischen Hürden gibt es? Welche industriellen Akteure spielen heute eine wichtige Rolle? Und was sollte die Politik tun, um diese Technologie zu unterstützen? </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 16:16:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_69_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-66f6b931a5f2f892153647</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="26140280" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_69_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Windkraftanlagen, also Windräder bis zu einer Größe von maximal 100 Kilowatt, werden heute häufig in ländlichen Gegenden genutzt. Nach Schätzungen der World Wind Energy Association sind weltweit mehr als eine Million solcher Anlagen im Einsatz, und zuletzt erfährt die Branche vor allem in den USA einen deutlichen Aufschwung. Kleinwind wird meist für Eigenverbrauch genutzt und stellt eine ideale Ergänzung für Photovoltaik dar. </p>
<p>Mein Gast Klaus-Dieter Balke ist Vorstand des Bundesverbandes Kleinwindkraft und beschäftigt sich auch hauptberuflich mit der Planung und Installation von kleinen Windrädern. Ich spreche mit ihm über die wichtigsten Fragen: Was muss bei der Planung und Installation von Kleinwindkraft beachtet werden? Wo liegen Fallstricke, welche bürokratischen Hürden gibt es? Welche industriellen Akteure spielen heute eine wichtige Rolle? Und was sollte die Politik tun, um diese Technologie zu unterstützen? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:41:21</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Kleinwind – wo liegen seine Stärken?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Klaus-Dieter Balke, BVKW</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Kleine Windkraftanlagen, also Windräder bis zu einer Größe von maximal 100 Kilowatt, werden heute häufig in ländlichen Gegenden genutzt. Nach Schätzungen der World Wind Energy Association sind weltweit mehr als eine Million solcher Anlagen im Einsatz, und zuletzt erfährt die Branche vor allem in den USA einen deutlichen Aufschwung. Kleinwind wird meist für Eigenverbrauch genutzt und stellt eine ideale Ergänzung für Photovoltaik dar. 

Mein Gast Klaus-Dieter Balke ist Vorstand des Bundesverbandes Kleinwindkraft und beschäftigt sich auch hauptberuflich mit der Planung und Installation von kleinen Windrädern. Ich spreche mit ihm über die wichtigsten Fragen: Was muss bei der Planung und Installation von Kleinwindkraft beachtet werden? Wo liegen Fallstricke, welche bürokratischen Hürden gibt es? Welche industriellen Akteure spielen heute eine wichtige Rolle? Und was sollte die Politik tun, um diese Technologie zu unterstützen? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>30</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Die aktuellen Reformvorschläge zum Strommarkt: Gut für Wirtschaft und Verbraucher? Im Gespräch mit Johannes Lackmann, Unternehmer</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat gerade Eckpunkte vorgelegt, wie das künftige Strommarktdesign gestaltet werden soll. Auch wenn sich der Ausbau der Erneuerbaren Energien zuletzt positiv entwickelt hat, so sind doch noch erheblich Anstrengungen nötig, um in Deutschland eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu erreichen. </p>
<p>Auch wenn außerdem der Strompreis in den letzten Monaten spürbar zurückging, so herrscht doch sowohl bei Verbrauchern wie bei Investoren im Moment große Unsicherheit über die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland. Die jetzigen regulatorischen Rahmenbedingungen müssen dringend angepasst werden, um einem Markt mit einem hohen Anteil an variablen Erneuerbaren Energien auf der einen Seite und mit Speichern auf der anderen Seite effizient zu regeln. </p>
<p>Mit meinem Gast Johannes Lackmann spreche ich darüber, wie weit die aktuellen Vorschläge dem gerecht werden und was sonst noch getan werden muss, damit der Wechsel hin zu 100% Erneuerbaren Energien gelingt und Wirtschaft wie Verbraucher gleichermaßen davon profitieren. Johannes Lackmann hatte über viele Jahre leitende Funktionen in wichtigen Verbänden der Erneuerbaren Energien und ist auch seit Jahrzehnten als Investor und Betreiber tätig. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 17:31:10 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_68_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-66d87d3eb4c08624429637</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="43368476" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_68_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat gerade Eckpunkte vorgelegt, wie das künftige Strommarktdesign gestaltet werden soll. Auch wenn sich der Ausbau der Erneuerbaren Energien zuletzt positiv entwickelt hat, so sind doch noch erheblich Anstrengungen nötig, um in Deutschland eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu erreichen. </p>
<p>Auch wenn außerdem der Strompreis in den letzten Monaten spürbar zurückging, so herrscht doch sowohl bei Verbrauchern wie bei Investoren im Moment große Unsicherheit über die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland. Die jetzigen regulatorischen Rahmenbedingungen müssen dringend angepasst werden, um einem Markt mit einem hohen Anteil an variablen Erneuerbaren Energien auf der einen Seite und mit Speichern auf der anderen Seite effizient zu regeln. </p>
<p>Mit meinem Gast Johannes Lackmann spreche ich darüber, wie weit die aktuellen Vorschläge dem gerecht werden und was sonst noch getan werden muss, damit der Wechsel hin zu 100% Erneuerbaren Energien gelingt und Wirtschaft wie Verbraucher gleichermaßen davon profitieren. Johannes Lackmann hatte über viele Jahre leitende Funktionen in wichtigen Verbänden der Erneuerbaren Energien und ist auch seit Jahrzehnten als Investor und Betreiber tätig. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:45:25</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Die aktuellen Reformvorschläge zum Strommarkt: Gut für Wirtschaft und Verbraucher?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Johannes Lackmann, Unternehmer</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bundesregierung hat gerade Eckpunkte vorgelegt, wie das künftige Strommarktdesign gestaltet werden soll. Auch wenn sich der Ausbau der Erneuerbaren Energien zuletzt positiv entwickelt hat, so sind doch noch erheblich Anstrengungen nötig, um in Deutschland eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu erreichen. 

Auch wenn außerdem der Strompreis in den letzten Monaten spürbar zurückging, so herrscht doch sowohl bei Verbrauchern wie bei Investoren im Moment große Unsicherheit über die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland. Die jetzigen regulatorischen Rahmenbedingungen müssen dringend angepasst werden, um einem Markt mit einem hohen Anteil an variablen Erneuerbaren Energien auf der einen Seite und mit Speichern auf der anderen Seite effizient zu regeln. 

Mit meinem Gast Johannes Lackmann spreche ich darüber, wie weit die aktuellen Vorschläge dem gerecht werden und was sonst noch getan werden muss, damit der Wechsel hin zu 100% Erneuerbaren Energien gelingt und Wirtschaft wie Verbraucher gleichermaßen davon profitieren. Johannes Lackmann hatte über viele Jahre leitende Funktionen in wichtigen Verbänden der Erneuerbaren Energien und ist auch seit Jahrzehnten als Investor und Betreiber tätig. 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>29</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Energiewende in Deutschland: Was müssen wir jetzt tun? Im Gespräch mit Prof. Eicke Weber</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Energiewende in Deutschland steht an einem Scheideweg. Einerseits ist ihre Dringlichkeit heute offensichtlicher denn je und es gab zuletzt auch einige Erfolge, etwa beim Ausbau der Solarenergie. Gleichzeitig reicht das Ausbautempo noch nicht aus und auch die heutige Bundesregierung trifft Entscheidungen, die den Wechsel hin zu 100% Erneuerbaren Energien erschweren. </p>
<p>Mein Gast Prof. Eicke Weber ist einer der renommiertesten Solarwissenschaftler und widmet sich nach jahrelanger Tätigkeit an der Universität Berkeley und als Leiter des Fraunhofer Institut für Solarenergie in Freiburg inzwischen verstärkt den politischen Rahmenbedingungen, die für die konsequente Energiewende nötig sind. </p>
<p>Mit ihm spreche ich darüber, welche nicht-fiskalischen Maßnahmen die Energiewende beschleunigen können, wie die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung zu bewerten ist, wie die industrielle Basis im Bereich Erneuerbare Energien gestärkt und wie die Energiewende im Verkehr gelingen kann. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 18:36:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_67_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-66bcd8e8903c6370250712</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="63291207" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_67_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende in Deutschland steht an einem Scheideweg. Einerseits ist ihre Dringlichkeit heute offensichtlicher denn je und es gab zuletzt auch einige Erfolge, etwa beim Ausbau der Solarenergie. Gleichzeitig reicht das Ausbautempo noch nicht aus und auch die heutige Bundesregierung trifft Entscheidungen, die den Wechsel hin zu 100% Erneuerbaren Energien erschweren. </p>
<p>Mein Gast Prof. Eicke Weber ist einer der renommiertesten Solarwissenschaftler und widmet sich nach jahrelanger Tätigkeit an der Universität Berkeley und als Leiter des Fraunhofer Institut für Solarenergie in Freiburg inzwischen verstärkt den politischen Rahmenbedingungen, die für die konsequente Energiewende nötig sind. </p>
<p>Mit ihm spreche ich darüber, welche nicht-fiskalischen Maßnahmen die Energiewende beschleunigen können, wie die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung zu bewerten ist, wie die industrielle Basis im Bereich Erneuerbare Energien gestärkt und wie die Energiewende im Verkehr gelingen kann. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>1:06:17</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Energiewende in Deutschland: Was müssen wir jetzt tun?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Prof. Eicke Weber</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Energiewende in Deutschland steht an einem Scheideweg. Einerseits ist ihre Dringlichkeit heute offensichtlicher denn je und es gab zuletzt auch einige Erfolge, etwa beim Ausbau der Solarenergie. Gleichzeitig reicht das Ausbautempo noch nicht aus und auch die heutige Bundesregierung trifft Entscheidungen, die den Wechsel hin zu 100% Erneuerbaren Energien erschweren. 

Mein Gast Prof. Eicke Weber ist einer der renommiertesten Solarwissenschaftler und widmet sich nach jahrelanger Tätigkeit an der Universität Berkeley und als Leiter des Fraunhofer Institut für Solarenergie in Freiburg inzwischen verstärkt den politischen Rahmenbedingungen, die für die konsequente Energiewende nötig sind. 

Mit ihm spreche ich darüber, welche nicht-fiskalischen Maßnahmen die Energiewende beschleunigen können, wie die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung zu bewerten ist, wie die industrielle Basis im Bereich Erneuerbare Energien gestärkt und wie die Energiewende im Verkehr gelingen kann. 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>28</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Fake News die Energiewende torpedieren | im Gespräch mit Stefan Holzheu, Universität Bayreuth</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Debatte über die Energiewende wird an vielen Stellen mit unsachlichen und oft sogar mit irrationalen Argumenten geführt. Bei Elektroautos, Windrädern, Wärmepumpen etc. werden teils bewusst Falschinformationen verbreitet, was häufig Menschen verunsichert und auch zu falschen Entscheidungen verleitet. </p>
<p>Mein Gast Dr. Stefan Holzheu ist Umweltwissenschaftler an der Universität Bayreuth. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass aufgedeckt wurde, mit welchen falschen Daten selbst die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe BGR über zehn Jahre lang bei der Bewertung des Infraschall bei Windrädern gearbeitet hat - was zu einer Überschätzung des Schallpegels um mehr als Faktor 1000 geführt hat. </p>
<p>Auch wenn dies ein besonders eklatanter Fall ist, werden doch in vielen Debatten um die Energiewende falsche Zusammenhänge und Fakten verwendet. Ich spreche mir Stefan Holzheu darüber, in welchen Bereichen es besonders viele Falschinformationen gibt, aus welchen Quellen sie stammen und was getan werden kann, um die Verbreitung solcher Fake News einzudämmen. Reicht saubere wissenschaftliche Methodik dafür aus? </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 20:38:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_66_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-667323cbda12e950376173</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="90726043" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_66_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Debatte über die Energiewende wird an vielen Stellen mit unsachlichen und oft sogar mit irrationalen Argumenten geführt. Bei Elektroautos, Windrädern, Wärmepumpen etc. werden teils bewusst Falschinformationen verbreitet, was häufig Menschen verunsichert und auch zu falschen Entscheidungen verleitet. </p>
<p>Mein Gast Dr. Stefan Holzheu ist Umweltwissenschaftler an der Universität Bayreuth. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass aufgedeckt wurde, mit welchen falschen Daten selbst die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe BGR über zehn Jahre lang bei der Bewertung des Infraschall bei Windrädern gearbeitet hat - was zu einer Überschätzung des Schallpegels um mehr als Faktor 1000 geführt hat. </p>
<p>Auch wenn dies ein besonders eklatanter Fall ist, werden doch in vielen Debatten um die Energiewende falsche Zusammenhänge und Fakten verwendet. Ich spreche mir Stefan Holzheu darüber, in welchen Bereichen es besonders viele Falschinformationen gibt, aus welchen Quellen sie stammen und was getan werden kann, um die Verbreitung solcher Fake News einzudämmen. Reicht saubere wissenschaftliche Methodik dafür aus? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:48:30</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Wie Fake News die Energiewende torpedieren</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Stefan Holzheu, Universität Bayreuth</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Debatte über die Energiewende wird an vielen Stellen mit unsachlichen und oft sogar mit irrationalen Argumenten geführt. Bei Elektroautos, Windrädern, Wärmepumpen etc. werden teils bewusst Falschinformationen verbreitet, was häufig Menschen verunsichert und auch zu falschen Entscheidungen verleitet. 

Mein Gast Dr. Stefan Holzheu ist Umweltwissenschaftler an der Universität Bayreuth. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass aufgedeckt wurde, mit welchen falschen Daten selbst die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe BGR über zehn Jahre lang bei der Bewertung des Infraschall bei Windrädern gearbeitet hat - was zu einer Überschätzung des Schallpegels um mehr als Faktor 1000 geführt hat. 

Auch wenn dies ein besonders eklatanter Fall ist, werden doch in vielen Debatten um die Energiewende falsche Zusammenhänge und Fakten verwendet. Ich spreche mir Stefan Holzheu darüber, in welchen Bereichen es besonders viele Falschinformationen gibt, aus welchen Quellen sie stammen und was getan werden kann, um die Verbreitung solcher Fake News einzudämmen. Reicht saubere wissenschaftliche Methodik dafür aus? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>27</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Globale Gerechtigkeit im Zeichen der Klimakrise | im Gespräch mit Prof. Lisa Schipper, Universität Bonn/IPCC</title>
      <description><![CDATA[<p>Derzeit findet in Bonn die “kleine” Welt-Klimakonferenz SB60 statt, bei der die COP29 in Baku vorbereitet wird. Überflutungen in Süddeutschland, aber auch in anderen Weltregionen erinnern gerade an die Dringlichkeit zu handeln. Die Fortschritte auf dem Weg zu einer klimagerechten Welt-Wirtschaftsordnung sind nach wie vor zu gering, um die eskalierende Klimakrise wirksam genug zu bekämpfen.</p>
<p>Mein Gast Lisa Schipper ist Professorin für Entwicklungsgeographie an der Universität Bonn und hat als Leitautorin zu Anpassungsstrategien am letzten Klima-Sachstandsbericht des IPCC mitgewirkt. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auch auf globalen sozioökonomischen Fragen, die sich aus dem Klimawandel ergeben. </p>
<p>Ich spreche mit ihr darüber, wie dringlich die Klimakrise ist und warum sie fundamentale Fragen globaler gesellschaftlicher Gerechtigkeit berührt. Wieweit sind die Menschen im globalen Süden besonders hart vom Klimawandel betroffen und wie kann die notwendige Transformation so gestaltet werden, dass die Menschen insbesondere auch dort davon profitieren?</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 17:14:17 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_65_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-666323c93f9b5392087512</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="50345071" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_65_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit findet in Bonn die “kleine” Welt-Klimakonferenz SB60 statt, bei der die COP29 in Baku vorbereitet wird. Überflutungen in Süddeutschland, aber auch in anderen Weltregionen erinnern gerade an die Dringlichkeit zu handeln. Die Fortschritte auf dem Weg zu einer klimagerechten Welt-Wirtschaftsordnung sind nach wie vor zu gering, um die eskalierende Klimakrise wirksam genug zu bekämpfen.</p>
<p>Mein Gast Lisa Schipper ist Professorin für Entwicklungsgeographie an der Universität Bonn und hat als Leitautorin zu Anpassungsstrategien am letzten Klima-Sachstandsbericht des IPCC mitgewirkt. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auch auf globalen sozioökonomischen Fragen, die sich aus dem Klimawandel ergeben. </p>
<p>Ich spreche mit ihr darüber, wie dringlich die Klimakrise ist und warum sie fundamentale Fragen globaler gesellschaftlicher Gerechtigkeit berührt. Wieweit sind die Menschen im globalen Süden besonders hart vom Klimawandel betroffen und wie kann die notwendige Transformation so gestaltet werden, dass die Menschen insbesondere auch dort davon profitieren?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:52:44</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Globale Gerechtigkeit im Zeichen der Klimakrise</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Prof. Lisa Schipper, Universität Bonn/IPCC</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Derzeit findet in Bonn die “kleine” Welt-Klimakonferenz SB60 statt, bei der die COP29 in Baku vorbereitet wird. Überflutungen in Süddeutschland, aber auch in anderen Weltregionen erinnern gerade an die Dringlichkeit zu handeln. Die Fortschritte auf dem Weg zu einer klimagerechten Welt-Wirtschaftsordnung sind nach wie vor zu gering, um die eskalierende Klimakrise wirksam genug zu bekämpfen.

Mein Gast Lisa Schipper ist Professorin für Entwicklungsgeographie an der Universität Bonn und hat als Leitautorin zu Anpassungsstrategien am letzten Klima-Sachstandsbericht des IPCC mitgewirkt. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auch auf globalen sozioökonomischen Fragen, die sich aus dem Klimawandel ergeben. 

Ich spreche mit ihr darüber, wie dringlich die Klimakrise ist und warum sie fundamentale Fragen globaler gesellschaftlicher Gerechtigkeit berührt. Wieweit sind die Menschen im globalen Süden besonders hart vom Klimawandel betroffen und wie kann die notwendige Transformation so gestaltet werden, dass die Menschen insbesondere auch dort davon profitieren?

</itunes:summary>
      <itunes:episode>26</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Die Wahl zum Europäischen Parlament – was steht klima- und energiepolitisch auf dem Spiel? Im Gespräch mit Dr. Dörte Fouquet, EREF</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Europäische Union erlässt mittlerweile wichtige Rechtsakte, die maßgeblich den Rahmen der Energie- und Klimapolitik der EU-Mitgliedsstaaten bestimmen und auch weltweit Ausstrahlung haben. Die Regeln für den Binnenmarkt für Strom, Emissionshandel, Abgasvorschriften für Autos oder Förderinstrumente für Erneuerbare Energien werden inzwischen auf europäischer Ebene entschieden. Da das Europäische Parlament mittlerweile diese Entscheidungen mitbestimmt, werden bei den Wahlen zum Parlament Anfang Juni maßgebliche Weichen für die weitere Ausrichtung von Klima- und Energiepolitik gestellt. </p>
<p>Mein Gast Dr. Dörte Fouquet verfolgt als Anwältin und Direktorin der European Renewable Energies Federation die europäische Politik sehr eng mit und konnte auch schon sowohl bei der EU-Gesetzgebung wie auch bei Gerichtsverfahren bei Europäischen Gerichtshof wichtige Entscheidungen beeinflussen. Mit ihr spreche ich darüber, wie sich die EU-Politik in den vergangenen Jahren entwickelt hat und welche Fragen in der neuen Legislaturperiode getroffen werden. Welche Rolle spielt der Green Deal, welche Zukunft hat der europäische Emissionshandel und wie sollen die Bürgerinnen und Bürger in die Energiewende eingebunden werden? Was ist diesbezüglich von den politischen Lagern zu erwarten, die sich zur Wahl stellen?  </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 May 2024 18:33:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_64_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-664e1cd20e544266917206</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="38677362" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_64_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Union erlässt mittlerweile wichtige Rechtsakte, die maßgeblich den Rahmen der Energie- und Klimapolitik der EU-Mitgliedsstaaten bestimmen und auch weltweit Ausstrahlung haben. Die Regeln für den Binnenmarkt für Strom, Emissionshandel, Abgasvorschriften für Autos oder Förderinstrumente für Erneuerbare Energien werden inzwischen auf europäischer Ebene entschieden. Da das Europäische Parlament mittlerweile diese Entscheidungen mitbestimmt, werden bei den Wahlen zum Parlament Anfang Juni maßgebliche Weichen für die weitere Ausrichtung von Klima- und Energiepolitik gestellt. </p>
<p>Mein Gast Dr. Dörte Fouquet verfolgt als Anwältin und Direktorin der European Renewable Energies Federation die europäische Politik sehr eng mit und konnte auch schon sowohl bei der EU-Gesetzgebung wie auch bei Gerichtsverfahren bei Europäischen Gerichtshof wichtige Entscheidungen beeinflussen. Mit ihr spreche ich darüber, wie sich die EU-Politik in den vergangenen Jahren entwickelt hat und welche Fragen in der neuen Legislaturperiode getroffen werden. Welche Rolle spielt der Green Deal, welche Zukunft hat der europäische Emissionshandel und wie sollen die Bürgerinnen und Bürger in die Energiewende eingebunden werden? Was ist diesbezüglich von den politischen Lagern zu erwarten, die sich zur Wahl stellen?  </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:40:30</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Die Wahl zum Europäischen Parlament – was steht klima- und energiepolitisch auf dem Spiel?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Dr. Dörte Fouquet, EREF</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Europäische Union erlässt mittlerweile wichtige Rechtsakte, die maßgeblich den Rahmen der Energie- und Klimapolitik der EU-Mitgliedsstaaten bestimmen und auch weltweit Ausstrahlung haben. Die Regeln für den Binnenmarkt für Strom, Emissionshandel, Abgasvorschriften für Autos oder Förderinstrumente für Erneuerbare Energien werden inzwischen auf europäischer Ebene entschieden. Da das Europäische Parlament mittlerweile diese Entscheidungen mitbestimmt, werden bei den Wahlen zum Parlament Anfang Juni maßgebliche Weichen für die weitere Ausrichtung von Klima- und Energiepolitik gestellt. 

Mein Gast Dr. Dörte Fouquet verfolgt als Anwältin und Direktorin der European Renewable Energies Federation die europäische Politik sehr eng mit und konnte auch schon sowohl bei der EU-Gesetzgebung wie auch bei Gerichtsverfahren bei Europäischen Gerichtshof wichtige Entscheidungen beeinflussen. Mit ihr spreche ich darüber, wie sich die EU-Politik in den vergangenen Jahren entwickelt hat und welche Fragen in der neuen Legislaturperiode getroffen werden. Welche Rolle spielt der Green Deal, welche Zukunft hat der europäische Emissionshandel und wie sollen die Bürgerinnen und Bürger in die Energiewende eingebunden werden? Was ist diesbezüglich von den politischen Lagern zu erwarten, die sich zur Wahl stellen?  

</itunes:summary>
      <itunes:episode>25</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Hungerstreik fürs Klima | im Gespräch mit Wolfgang Metzeler-Kick</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Klimakrise spitzt sich spürbar immer mehr zu, ohne dass es bisher ausreichende Maßnahmen dagegen gibt. Als Antwort darauf entstand eine weltumspannende Protestbewegung, die Millionen von Menschen mobilisieren konnte. Gleichzeit sind die wichtigsten Lösungen für eine klimaverträgliche Wirtschaft vorhanden - vor allem die Erneuerbaren Energien, die aber immer noch ausgebremst werden.</p>
<p>Mein Gast Wolfgang Metzeler-Kick befindet sich aus Protest dagegen seit dem 7. März im Hungerstreik, inzwischen begleitet von drei weiteren Aktivisten. Ich spreche mit ihm über die Gründe, die ihn zu dieser radikalen Protestform gebracht haben und mit der er letztlich sein eigenes Wohlbefinden gefährdet. Warum sieht er seinen Protest als wichtig an und welche Wirkung erwartet er davon? Was muss letztlich getan werden, damit die Klimakrise endlich wirkungsvoll bekämpft wird?</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 May 2024 16:39:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_63_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-663e1ccb7a35b269857136</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="35458139" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_63_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Klimakrise spitzt sich spürbar immer mehr zu, ohne dass es bisher ausreichende Maßnahmen dagegen gibt. Als Antwort darauf entstand eine weltumspannende Protestbewegung, die Millionen von Menschen mobilisieren konnte. Gleichzeit sind die wichtigsten Lösungen für eine klimaverträgliche Wirtschaft vorhanden - vor allem die Erneuerbaren Energien, die aber immer noch ausgebremst werden.</p>
<p>Mein Gast Wolfgang Metzeler-Kick befindet sich aus Protest dagegen seit dem 7. März im Hungerstreik, inzwischen begleitet von drei weiteren Aktivisten. Ich spreche mit ihm über die Gründe, die ihn zu dieser radikalen Protestform gebracht haben und mit der er letztlich sein eigenes Wohlbefinden gefährdet. Warum sieht er seinen Protest als wichtig an und welche Wirkung erwartet er davon? Was muss letztlich getan werden, damit die Klimakrise endlich wirkungsvoll bekämpft wird?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:08</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Hungerstreik fürs Klima</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Wolfgang Metzeler-Kick</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Klimakrise spitzt sich spürbar immer mehr zu, ohne dass es bisher ausreichende Maßnahmen dagegen gibt. Als Antwort darauf entstand eine weltumspannende Protestbewegung, die Millionen von Menschen mobilisieren konnte. Gleichzeit sind die wichtigsten Lösungen für eine klimaverträgliche Wirtschaft vorhanden - vor allem die Erneuerbaren Energien, die aber immer noch ausgebremst werden.

Mein Gast Wolfgang Metzeler-Kick befindet sich aus Protest dagegen seit dem 7. März im Hungerstreik, inzwischen begleitet von drei weiteren Aktivisten. Ich spreche mit ihm über die Gründe, die ihn zu dieser radikalen Protestform gebracht haben und mit der er letztlich sein eigenes Wohlbefinden gefährdet. Warum sieht er seinen Protest als wichtig an und welche Wirkung erwartet er davon? Was muss letztlich getan werden, damit die Klimakrise endlich wirkungsvoll bekämpft wird?

</itunes:summary>
      <itunes:episode>24</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Bürgerenergiewende in der Praxis: Wie funktioniert eine Energiegenossenschaft? Im Gespräch mit Thomas Schmitz, BürgerEnergie Rhein-Sieg</title>
      <description><![CDATA[<p>Lokale Initiativen und Unternehmen waren in Deutschland maßgeblich für den Durchbruch der Erneuerbaren Energien, indem sie nicht nur den technologischen Fortschritt vorangetrieben sondern vor allem in den Ausbau der Erneuerbaren Energien vor Ort investiert haben. Obwohl sich zwischenzeitlich vor allem durch die Einführung der Ausschreibung die Rahmenbedingungen für solche Bürgerenergie-Akteure erheblich verschlechtert haben, tragen diese doch immer noch den größten Anteil am Erfolg der Erneuerbaren Energien hierzulande. </p>
<p>Mein Gast Thomas Schmitz ist Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft BürgerEnergie Rhein-Sieg, die er auch mitbegründet hat. Die Genossenschaft ist bislang vor allem in den Bereichen Photovoltaik und E-Carsharing erfolgreich aktiv und hat gerade weitere, wichtige Schritte auf dem Weg zur Professionalisierung gemeistert. Ich spreche mit Thomas Schmitz darüber, wie sich die Genossenschaft entwickeln konnte, welche Hindernisse und Erfolgsfaktoren es gab und wie die politischen Rahmenbedingungen für die Bürgerenergie heute einzuschätzen sind. </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 16:20:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_62_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-662bb5b8eff4d842481859</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="49685736" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_62_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Lokale Initiativen und Unternehmen waren in Deutschland maßgeblich für den Durchbruch der Erneuerbaren Energien, indem sie nicht nur den technologischen Fortschritt vorangetrieben sondern vor allem in den Ausbau der Erneuerbaren Energien vor Ort investiert haben. Obwohl sich zwischenzeitlich vor allem durch die Einführung der Ausschreibung die Rahmenbedingungen für solche Bürgerenergie-Akteure erheblich verschlechtert haben, tragen diese doch immer noch den größten Anteil am Erfolg der Erneuerbaren Energien hierzulande. </p>
<p>Mein Gast Thomas Schmitz ist Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft BürgerEnergie Rhein-Sieg, die er auch mitbegründet hat. Die Genossenschaft ist bislang vor allem in den Bereichen Photovoltaik und E-Carsharing erfolgreich aktiv und hat gerade weitere, wichtige Schritte auf dem Weg zur Professionalisierung gemeistert. Ich spreche mit Thomas Schmitz darüber, wie sich die Genossenschaft entwickeln konnte, welche Hindernisse und Erfolgsfaktoren es gab und wie die politischen Rahmenbedingungen für die Bürgerenergie heute einzuschätzen sind. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:52:02</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Bürgerenergiewende in der Praxis: Wie funktioniert eine Energiegenossenschaft?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Thomas Schmitz, BürgerEnergie Rhein-Sieg</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Lokale Initiativen und Unternehmen waren in Deutschland maßgeblich für den Durchbruch der Erneuerbaren Energien, indem sie nicht nur den technologischen Fortschritt vorangetrieben sondern vor allem in den Ausbau der Erneuerbaren Energien vor Ort investiert haben. Obwohl sich zwischenzeitlich vor allem durch die Einführung der Ausschreibung die Rahmenbedingungen für solche Bürgerenergie-Akteure erheblich verschlechtert haben, tragen diese doch immer noch den größten Anteil am Erfolg der Erneuerbaren Energien hierzulande. 

Mein Gast Thomas Schmitz ist Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft BürgerEnergie Rhein-Sieg, die er auch mitbegründet hat. Die Genossenschaft ist bislang vor allem in den Bereichen Photovoltaik und E-Carsharing erfolgreich aktiv und hat gerade weitere, wichtige Schritte auf dem Weg zur Professionalisierung gemeistert. Ich spreche mit Thomas Schmitz darüber, wie sich die Genossenschaft entwickeln konnte, welche Hindernisse und Erfolgsfaktoren es gab und wie die politischen Rahmenbedingungen für die Bürgerenergie heute einzuschätzen sind. 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>23</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>CCS und CO2-Endlagerung – Gefahr für die Energiewende? Im Gespräch mit Dr. Christfried Lenz, Bürgerenergie Altmark</title>
      <description><![CDATA[<p>Inzwischen hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Erneuerbaren Energien den gesamten Energiebedarf der Menschheit decken können und dass ihre Potenziale nach menschlichen Maßstäben unerschöpflich sind. Die Vertreter der fossilen und atomaren Energiewirtschaft sehen dies als reale Bedrohung ihrer Geschäftsmodelle und versuchen immer wieder, diese Geschäftsmodelle so lange wie möglich am Leben zu erhalten. Eine besondere Bedeutung hat seit vielen Jahren das Konzept der unterirdischen Lagerung von CO2, CCS (Carbon Capture and Storage) genannt, auch wenn dies in der Praxis auf große Probleme stößt. Auch in der neulich veröffentlichten Kraftwerkstrategie der Bundesregierung soll CCS zum Tragen kommen, etwa durch den Einsatz von Wasserstoff aus fossilem Erdgas. </p>
<p>Mein Gast Dr. Christfried Lenz engagiert sich seit vielen Jahren für die Bürgerenergiewende. Gemeinsam mit der Bürgerinitiative "Kein CO2-Endlager Altmark" erreichte er vor einem Jahrzehnt, dass die dort von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage wieder abgebaut wurde, ohne in Betrieb gegangen zu sein. In den vergangenen Monaten hat er sich erneut intensiv mit dem Thema CCS beschäftigt.</p>
<p>Mit ihm spreche ich über den technischen Stand von CCS, über die damit verbundenen Risiken und vor allem über die energiewirtschaftliche Bedeutung dieser Hochrisiko-Technologie. Wer setzt sich in Deutschland eigentlich für CCS ein und welche konkreten Motive stecken dahinter? Wieweit kann durch CCS die Energiewende insgesamt in Gefahr geraten? </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 18:49:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_61_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-66156ba1ebac8436536219</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="50938718" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_61_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Erneuerbaren Energien den gesamten Energiebedarf der Menschheit decken können und dass ihre Potenziale nach menschlichen Maßstäben unerschöpflich sind. Die Vertreter der fossilen und atomaren Energiewirtschaft sehen dies als reale Bedrohung ihrer Geschäftsmodelle und versuchen immer wieder, diese Geschäftsmodelle so lange wie möglich am Leben zu erhalten. Eine besondere Bedeutung hat seit vielen Jahren das Konzept der unterirdischen Lagerung von CO2, CCS (Carbon Capture and Storage) genannt, auch wenn dies in der Praxis auf große Probleme stößt. Auch in der neulich veröffentlichten Kraftwerkstrategie der Bundesregierung soll CCS zum Tragen kommen, etwa durch den Einsatz von Wasserstoff aus fossilem Erdgas. </p>
<p>Mein Gast Dr. Christfried Lenz engagiert sich seit vielen Jahren für die Bürgerenergiewende. Gemeinsam mit der Bürgerinitiative "Kein CO2-Endlager Altmark" erreichte er vor einem Jahrzehnt, dass die dort von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage wieder abgebaut wurde, ohne in Betrieb gegangen zu sein. In den vergangenen Monaten hat er sich erneut intensiv mit dem Thema CCS beschäftigt.</p>
<p>Mit ihm spreche ich über den technischen Stand von CCS, über die damit verbundenen Risiken und vor allem über die energiewirtschaftliche Bedeutung dieser Hochrisiko-Technologie. Wer setzt sich in Deutschland eigentlich für CCS ein und welche konkreten Motive stecken dahinter? Wieweit kann durch CCS die Energiewende insgesamt in Gefahr geraten? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:53:21</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>CCS und CO2-Endlagerung – Gefahr für die Energiewende?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Dr. Christfried Lenz, Bürgerenergie Altmark</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Inzwischen hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Erneuerbaren Energien den gesamten Energiebedarf der Menschheit decken können und dass ihre Potenziale nach menschlichen Maßstäben unerschöpflich sind. Die Vertreter der fossilen und atomaren Energiewirtschaft sehen dies als reale Bedrohung ihrer Geschäftsmodelle und versuchen immer wieder, diese Geschäftsmodelle so lange wie möglich am Leben zu erhalten. Eine besondere Bedeutung hat seit vielen Jahren das Konzept der unterirdischen Lagerung von CO2, CCS (Carbon Capture and Storage) genannt, auch wenn dies in der Praxis auf große Probleme stößt. Auch in der neulich veröffentlichten Kraftwerkstrategie der Bundesregierung soll CCS zum Tragen kommen, etwa durch den Einsatz von Wasserstoff aus fossilem Erdgas. 

Mein Gast Dr. Christfried Lenz engagiert sich seit vielen Jahren für die Bürgerenergiewende. Gemeinsam mit der Bürgerinitiative "Kein CO2-Endlager Altmark" erreichte er vor einem Jahrzehnt, dass die dort von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage wieder abgebaut wurde, ohne in Betrieb gegangen zu sein. In den vergangenen Monaten hat er sich erneut intensiv mit dem Thema CCS beschäftigt.

Mit ihm spreche ich über den technischen Stand von CCS, über die damit verbundenen Risiken und vor allem über die energiewirtschaftliche Bedeutung dieser Hochrisiko-Technologie. Wer setzt sich in Deutschland eigentlich für CCS ein und welche konkreten Motive stecken dahinter? Wieweit kann durch CCS die Energiewende insgesamt in Gefahr geraten? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>22</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Die Rolle der Landwirtschaft in der Energiewirtschaft – im Gespräch mit Wolfgang Löser, Landwirt und Energiewendepionier</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Landwirtschaft war in den vergangenen Monaten vor allem wegen der teils heftigen Proteste gegen die Kürzungen von Diesel-Subventionen in den Medien. Allerdings wurde in der öffentlichen Debatte kaum darauf hingewiesen, dass die Landwirtschaft selbst wichtiger Energieerzeuger ist und eine Schlüsselrolle beim Wechsel weg von fossilen hin zu Erneuerbaren Energien hat. Landwirtschaftliche Betriebe sind heute schon gewichtige Akteure bei der Nutzung aller Erneuerbaren Energien - ob im Bereich Bioenergie, Photovoltaik oder Windenergie, und diese Bedeutung wird absehbar noch zunehmen. </p>
<p>Mein Gast Wolfgang Löser betreibt selbst einen Bauernhof, den er schon vor vielen Jahren vollständig auf Erneuerbare Energien umgestellt hat. Mit ihm werde ich über die großen Chancen und vielfältigen Potenziale sprechen, die sich der Landwirtschaft im Rahmen der Energiewende bieten. Welche Formen der Erneuerbaren Energien sind für eine landwirtschaftliche Nutzung besonders interessant, wie kann eine breit verstandene Nachhaltigkeit gewährleistet bleiben und wie kann es letztlich gelingen kann, dass die bäuerliche Landwirtschaft im Übergang in die Erneuerbare Energiewirtschaft gestärkt wird. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 27 Mar 2024 19:48:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_60_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-660466b96020f571287334</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="36120516" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_60_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Landwirtschaft war in den vergangenen Monaten vor allem wegen der teils heftigen Proteste gegen die Kürzungen von Diesel-Subventionen in den Medien. Allerdings wurde in der öffentlichen Debatte kaum darauf hingewiesen, dass die Landwirtschaft selbst wichtiger Energieerzeuger ist und eine Schlüsselrolle beim Wechsel weg von fossilen hin zu Erneuerbaren Energien hat. Landwirtschaftliche Betriebe sind heute schon gewichtige Akteure bei der Nutzung aller Erneuerbaren Energien - ob im Bereich Bioenergie, Photovoltaik oder Windenergie, und diese Bedeutung wird absehbar noch zunehmen. </p>
<p>Mein Gast Wolfgang Löser betreibt selbst einen Bauernhof, den er schon vor vielen Jahren vollständig auf Erneuerbare Energien umgestellt hat. Mit ihm werde ich über die großen Chancen und vielfältigen Potenziale sprechen, die sich der Landwirtschaft im Rahmen der Energiewende bieten. Welche Formen der Erneuerbaren Energien sind für eine landwirtschaftliche Nutzung besonders interessant, wie kann eine breit verstandene Nachhaltigkeit gewährleistet bleiben und wie kann es letztlich gelingen kann, dass die bäuerliche Landwirtschaft im Übergang in die Erneuerbare Energiewirtschaft gestärkt wird. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:50</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Die Rolle der Landwirtschaft in der Energiewirtschaft</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Wolfgang Löser, Landwirt und Energiewendepionier</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Landwirtschaft war in den vergangenen Monaten vor allem wegen der teils heftigen Proteste gegen die Kürzungen von Diesel-Subventionen in den Medien. Allerdings wurde in der öffentlichen Debatte kaum darauf hingewiesen, dass die Landwirtschaft selbst wichtiger Energieerzeuger ist und eine Schlüsselrolle beim Wechsel weg von fossilen hin zu Erneuerbaren Energien hat. Landwirtschaftliche Betriebe sind heute schon gewichtige Akteure bei der Nutzung aller Erneuerbaren Energien - ob im Bereich Bioenergie, Photovoltaik oder Windenergie, und diese Bedeutung wird absehbar noch zunehmen. 

Mein Gast Wolfgang Löser betreibt selbst einen Bauernhof, den er schon vor vielen Jahren vollständig auf Erneuerbare Energien umgestellt hat. Mit ihm werde ich über die großen Chancen und vielfältigen Potenziale sprechen, die sich der Landwirtschaft im Rahmen der Energiewende bieten. Welche Formen der Erneuerbaren Energien sind für eine landwirtschaftliche Nutzung besonders interessant, wie kann eine breit verstandene Nachhaltigkeit gewährleistet bleiben und wie kann es letztlich gelingen kann, dass die bäuerliche Landwirtschaft im Übergang in die Erneuerbare Energiewirtschaft gestärkt wird. 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>21</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Wie gestalten wir die Energiewende weiterhin partizipativ und sozial gerecht? Im Gespräch mit Dr. Matthias Miersch, SPD-Bundestagsfraktion</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Energiewende hin zu den Erneuerbaren Energien bringt für die meisten Menschen mittel- und langfristig große Vorteile, ökonomischer, sozialer, ökologischer und politischer Art. Dennoch entsteht in der Öffentlichkeit oft ein anderer Eindruck - Energiewende wird oft als Belastung dargestellt, es wird über Lasten- statt über Chancenverteilung gesprochen. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat nun zusätzlich die Spielräume des Gesetzgebers eingeschränkt, finanzielle Anreize zu schaffen. </p>
<p>Mein Gast Dr. Matthias Miersch ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit 2016 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, zuständig für die Bereiche Klimaschutz und Energiewende. Mit ihm spreche ich darüber, wie die Politik sicherstellen kann, dass die Energiewende so ausgestaltet werden kann, dass die Menschen aktiv eingebunden sind und direkt und unmittelbar davon profitieren. Welche Rolle können ordnungsrechtliche Anreize und Gebote spielen, wie können Preissignale wirken, ohne zu sozialen Verwerfungen zu führen? Und wie ist es nach dem Verfassungsgerichts-Urteil möglich, die entsprechenden Förderprogramme im erforderlichen Umfang zu gestalten?  </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 11:58:59 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_59_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-65f429f3f06b5597137756</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="45825016" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_59_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende hin zu den Erneuerbaren Energien bringt für die meisten Menschen mittel- und langfristig große Vorteile, ökonomischer, sozialer, ökologischer und politischer Art. Dennoch entsteht in der Öffentlichkeit oft ein anderer Eindruck - Energiewende wird oft als Belastung dargestellt, es wird über Lasten- statt über Chancenverteilung gesprochen. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat nun zusätzlich die Spielräume des Gesetzgebers eingeschränkt, finanzielle Anreize zu schaffen. </p>
<p>Mein Gast Dr. Matthias Miersch ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit 2016 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, zuständig für die Bereiche Klimaschutz und Energiewende. Mit ihm spreche ich darüber, wie die Politik sicherstellen kann, dass die Energiewende so ausgestaltet werden kann, dass die Menschen aktiv eingebunden sind und direkt und unmittelbar davon profitieren. Welche Rolle können ordnungsrechtliche Anreize und Gebote spielen, wie können Preissignale wirken, ohne zu sozialen Verwerfungen zu führen? Und wie ist es nach dem Verfassungsgerichts-Urteil möglich, die entsprechenden Förderprogramme im erforderlichen Umfang zu gestalten?  </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:48:00</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Wie gestalten wir die Energiewende weiterhin partizipativ und sozial gerecht?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Dr. Matthias Miersch, SPD-Bundestagsfraktion</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Energiewende hin zu den Erneuerbaren Energien bringt für die meisten Menschen mittel- und langfristig große Vorteile, ökonomischer, sozialer, ökologischer und politischer Art. Dennoch entsteht in der Öffentlichkeit oft ein anderer Eindruck - Energiewende wird oft als Belastung dargestellt, es wird über Lasten- statt über Chancenverteilung gesprochen. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat nun zusätzlich die Spielräume des Gesetzgebers eingeschränkt, finanzielle Anreize zu schaffen. 

Mein Gast Dr. Matthias Miersch ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit 2016 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, zuständig für die Bereiche Klimaschutz und Energiewende. Mit ihm spreche ich darüber, wie die Politik sicherstellen kann, dass die Energiewende so ausgestaltet werden kann, dass die Menschen aktiv eingebunden sind und direkt und unmittelbar davon profitieren. Welche Rolle können ordnungsrechtliche Anreize und Gebote spielen, wie können Preissignale wirken, ohne zu sozialen Verwerfungen zu führen? Und wie ist es nach dem Verfassungsgerichts-Urteil möglich, die entsprechenden Förderprogramme im erforderlichen Umfang zu gestalten?  

</itunes:summary>
      <itunes:episode>20</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Wie lösen wir die Klimakrise? Das Holozän-Projekt | Im Gespräch mit Lena Schiller, The Holocene Project</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Klimakrise schreitet nahezu ungebremst voran, obwohl doch inzwischen die Ursachen wie auch die Lösungsansätze bekannt sind: die Menschheit muss aufhören, fossile Energieträger zu verbrennen, und stattdessen auf Erneuerbare Energien umstellen. inzwischen mehr als fünf Jahre neue Klimabewegung haben das Thema zwar zeitweise in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit gerückt, wozu teils auch drastische Protestformen beigetragen haben. Bei der letzten UN-Klimakonferenz wurde jedoch wieder keine klare Entscheidung für einen vollständigen Wechsel hin zu den Erneuerbaren Energien getroffen. </p>
<p>Mein Gast Lena Schiller engagiert sich seit einigen Jahren in der Klimabewegung. Seit kurzem arbeitet sie am Holozän-Projekt mit, das darauf abzielt, auf Basis wissenschaftlicher Methoden einen weltweiten Plan für die Rückkehr zu den planetaren Grenzen für das Klima zu entwickeln und die Klimakrise zu stoppen. Ziel des Projektes ist die Abkühlung der Erde auf unter 1 Grad Erwärmung - entsprechend 350 ppm CO2 in der Atmosphäre. Neben einer konsequenten Energiewende und anderen technischen Lösungen, kommt dabei auch anderen Sektoren wie Land- und Forstwirtschaft eine wichtige Rolle zu. Ich spreche mit Lena über das Holozän Projekt und wie durch die Ergebnisse dieser internationalen Forschung sowie durch ihre wirtschaftliche Umsetzung die Klimakrise gelöst werden kann.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 19:36:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_58_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-65df79a409477933684620</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="16002420" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_58_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Klimakrise schreitet nahezu ungebremst voran, obwohl doch inzwischen die Ursachen wie auch die Lösungsansätze bekannt sind: die Menschheit muss aufhören, fossile Energieträger zu verbrennen, und stattdessen auf Erneuerbare Energien umstellen. inzwischen mehr als fünf Jahre neue Klimabewegung haben das Thema zwar zeitweise in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit gerückt, wozu teils auch drastische Protestformen beigetragen haben. Bei der letzten UN-Klimakonferenz wurde jedoch wieder keine klare Entscheidung für einen vollständigen Wechsel hin zu den Erneuerbaren Energien getroffen. </p>
<p>Mein Gast Lena Schiller engagiert sich seit einigen Jahren in der Klimabewegung. Seit kurzem arbeitet sie am Holozän-Projekt mit, das darauf abzielt, auf Basis wissenschaftlicher Methoden einen weltweiten Plan für die Rückkehr zu den planetaren Grenzen für das Klima zu entwickeln und die Klimakrise zu stoppen. Ziel des Projektes ist die Abkühlung der Erde auf unter 1 Grad Erwärmung - entsprechend 350 ppm CO2 in der Atmosphäre. Neben einer konsequenten Energiewende und anderen technischen Lösungen, kommt dabei auch anderen Sektoren wie Land- und Forstwirtschaft eine wichtige Rolle zu. Ich spreche mit Lena über das Holozän Projekt und wie durch die Ergebnisse dieser internationalen Forschung sowie durch ihre wirtschaftliche Umsetzung die Klimakrise gelöst werden kann.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:43:50</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Wie lösen wir die Klimakrise? Das Holozän-Projekt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Lena Schiller, The Holocene Project</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Klimakrise schreitet nahezu ungebremst voran, obwohl doch inzwischen die Ursachen wie auch die Lösungsansätze bekannt sind: die Menschheit muss aufhören, fossile Energieträger zu verbrennen, und stattdessen auf Erneuerbare Energien umstellen. inzwischen mehr als fünf Jahre neue Klimabewegung haben das Thema zwar zeitweise in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit gerückt, wozu teils auch drastische Protestformen beigetragen haben. Bei der letzten UN-Klimakonferenz wurde jedoch wieder keine klare Entscheidung für einen vollständigen Wechsel hin zu den Erneuerbaren Energien getroffen. 

Mein Gast Lena Schiller engagiert sich seit einigen Jahren in der Klimabewegung. Seit kurzem arbeitet sie am Holozän-Projekt mit, das darauf abzielt, auf Basis wissenschaftlicher Methoden einen weltweiten Plan für die Rückkehr zu den planetaren Grenzen für das Klima zu entwickeln und die Klimakrise zu stoppen. Ziel des Projektes ist die Abkühlung der Erde auf unter 1 Grad Erwärmung - entsprechend 350 ppm CO2 in der Atmosphäre. Neben einer konsequenten Energiewende und anderen technischen Lösungen, kommt dabei auch anderen Sektoren wie Land- und Forstwirtschaft eine wichtige Rolle zu. Ich spreche mit Lena über das Holozän Projekt und wie durch die Ergebnisse dieser internationalen Forschung sowie durch ihre wirtschaftliche Umsetzung die Klimakrise gelöst werden kann.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>19</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>15 Jahre Internationale Agentur für Erneuerbare Energien IRENA – wie einflussreich auf internationaler Ebene? Im Gespräch mit Roland Roesch, IRENA Innovation and Technology Center</title>
      <description><![CDATA[<p>Vor 15 Jahren wurde maßgeblich auf deutsche Initiative, basierend auf einen Vorschlag von Hermann Scheer, die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien IRENA trotz erheblicher Widerstände gegründet. Inzwischen hat die Agentur mehr als 150 Mitgliedsländer und nimmt einen festen Platz in der globalen Architektur ein. IRENA berät vor allem Regierungen bei der Einführung Erneuerbarer Energien, und hat dazu inzwischen substanzielle Expertise aufgebaut. </p>
<p>Ich spreche mit Roland Roesch, Direktor des in Bonn ansässigen IRENA Innovation &amp; Technology Center, über die Rolle von IRENA auf der internationalen Ebene – einschließlich der internationalen Klimaverhandlungen und der vor einigen Wochen abgehaltenen Welt-Klimakonferenz COP28. Welche Rolle spielt IRENA inzwischen auf globaler Ebene? Was wurde bei COP28 für die weltweite Energiewende erreicht? Wieweit wird die Expertise von IRENA einbezogen, wenn international klima- und energiepolitisch weitreichende Entscheidungen diskutiert und getroffen werden? Wer versucht auf die Arbeit der Agentur Einfluss zu nehmen? Und wie verhält sich der scheinbare Widerspruch zwischen globalem Denken und lokalem Handeln in der alltäglichen Arbeit von IRENA? </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Feb 2024 20:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_57_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-65ce2c9e05358492065243</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="62482198" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_57_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor 15 Jahren wurde maßgeblich auf deutsche Initiative, basierend auf einen Vorschlag von Hermann Scheer, die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien IRENA trotz erheblicher Widerstände gegründet. Inzwischen hat die Agentur mehr als 150 Mitgliedsländer und nimmt einen festen Platz in der globalen Architektur ein. IRENA berät vor allem Regierungen bei der Einführung Erneuerbarer Energien, und hat dazu inzwischen substanzielle Expertise aufgebaut. </p>
<p>Ich spreche mit Roland Roesch, Direktor des in Bonn ansässigen IRENA Innovation &amp; Technology Center, über die Rolle von IRENA auf der internationalen Ebene – einschließlich der internationalen Klimaverhandlungen und der vor einigen Wochen abgehaltenen Welt-Klimakonferenz COP28. Welche Rolle spielt IRENA inzwischen auf globaler Ebene? Was wurde bei COP28 für die weltweite Energiewende erreicht? Wieweit wird die Expertise von IRENA einbezogen, wenn international klima- und energiepolitisch weitreichende Entscheidungen diskutiert und getroffen werden? Wer versucht auf die Arbeit der Agentur Einfluss zu nehmen? Und wie verhält sich der scheinbare Widerspruch zwischen globalem Denken und lokalem Handeln in der alltäglichen Arbeit von IRENA? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>1:05:27</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>15 Jahre Internationale Agentur für Erneuerbare Energien IRENA – wie einflussreich auf internationaler Ebene?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Roland Roesch, IRENA Innovation and Technology Center</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Vor 15 Jahren wurde maßgeblich auf deutsche Initiative, basierend auf einen Vorschlag von Hermann Scheer, die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien IRENA trotz erheblicher Widerstände gegründet. Inzwischen hat die Agentur mehr als 150 Mitgliedsländer und nimmt einen festen Platz in der globalen Architektur ein. IRENA berät vor allem Regierungen bei der Einführung Erneuerbarer Energien, und hat dazu inzwischen substanzielle Expertise aufgebaut. 

Ich spreche mit Roland Roesch, Direktor des in Bonn ansässigen IRENA Innovation &amp; Technology Center, über die Rolle von IRENA auf der internationalen Ebene – einschließlich der internationalen Klimaverhandlungen und der vor einigen Wochen abgehaltenen Welt-Klimakonferenz COP28. Welche Rolle spielt IRENA inzwischen auf globaler Ebene? Was wurde bei COP28 für die weltweite Energiewende erreicht? Wieweit wird die Expertise von IRENA einbezogen, wenn international klima- und energiepolitisch weitreichende Entscheidungen diskutiert und getroffen werden? Wer versucht auf die Arbeit der Agentur Einfluss zu nehmen? Und wie verhält sich der scheinbare Widerspruch zwischen globalem Denken und lokalem Handeln in der alltäglichen Arbeit von IRENA? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>18</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Energiewende gut kommunizieren – wie funktioniert das? Im Gespräch mit Helene Pawlitzki, Podcast Zukunftsorte/Rheinische Post</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Wechsel hin zu Erneuerbaren Energien wurde von Beginn an von Menschen vor Ort getragen, die nicht nur die ökonomischen, sondern auch die zahlreichen weiteren Vorteile der Erneuerbaren Energien sahen und sehen. Nach wie vor ist die Zustimmung zu Erneuerbaren Energien laut verschiedenen Meinungsumfragen sehr hoch, vermutlich auch deshalb. Dennoch kommt die Energiewende immer wieder ins Stocken, weil Menschen bestimmten Entscheidungen widersprechen - etwa im Rahmen der Debatte und das Gebäudeenergiegesetz. </p>
<p>Warum regt sich eigentlich Widerspruch? Liegt es am verbreiteten, generellen Widerwillen gegen Veränderungen - oder wurden Fehler in der Kommunikation gemacht, indem zu wenig auf Vorteile der Energiewende und auf neue Chancen hingewiesen wurde? </p>
<p>Ich spreche mit Helene Pawlitzki, Journalistin und Podcasterin bei der Rheinischen Post, darüber, wie die Kommunikation rund um die Energiewende so gestaltet werden kann, dass sie möglichst viele Menschen positiv anspricht, ermutigt und zum Mitmachen einlädt. Welche Fehler sollten vermieden werden, was sind mögliche Erfolgsrezepte? </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 18:27:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_56_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-65c50b11ec416236914394</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="45075077" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_56_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Wechsel hin zu Erneuerbaren Energien wurde von Beginn an von Menschen vor Ort getragen, die nicht nur die ökonomischen, sondern auch die zahlreichen weiteren Vorteile der Erneuerbaren Energien sahen und sehen. Nach wie vor ist die Zustimmung zu Erneuerbaren Energien laut verschiedenen Meinungsumfragen sehr hoch, vermutlich auch deshalb. Dennoch kommt die Energiewende immer wieder ins Stocken, weil Menschen bestimmten Entscheidungen widersprechen - etwa im Rahmen der Debatte und das Gebäudeenergiegesetz. </p>
<p>Warum regt sich eigentlich Widerspruch? Liegt es am verbreiteten, generellen Widerwillen gegen Veränderungen - oder wurden Fehler in der Kommunikation gemacht, indem zu wenig auf Vorteile der Energiewende und auf neue Chancen hingewiesen wurde? </p>
<p>Ich spreche mit Helene Pawlitzki, Journalistin und Podcasterin bei der Rheinischen Post, darüber, wie die Kommunikation rund um die Energiewende so gestaltet werden kann, dass sie möglichst viele Menschen positiv anspricht, ermutigt und zum Mitmachen einlädt. Welche Fehler sollten vermieden werden, was sind mögliche Erfolgsrezepte? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:47:12</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Energiewende gut kommunizieren – wie funktioniert das?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Helene Pawlitzki, Podcast Zukunftsorte/Rheinische Post</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Wechsel hin zu Erneuerbaren Energien wurde von Beginn an von Menschen vor Ort getragen, die nicht nur die ökonomischen, sondern auch die zahlreichen weiteren Vorteile der Erneuerbaren Energien sahen und sehen. Nach wie vor ist die Zustimmung zu Erneuerbaren Energien laut verschiedenen Meinungsumfragen sehr hoch, vermutlich auch deshalb. Dennoch kommt die Energiewende immer wieder ins Stocken, weil Menschen bestimmten Entscheidungen widersprechen - etwa im Rahmen der Debatte und das Gebäudeenergiegesetz. 

Warum regt sich eigentlich Widerspruch? Liegt es am verbreiteten, generellen Widerwillen gegen Veränderungen - oder wurden Fehler in der Kommunikation gemacht, indem zu wenig auf Vorteile der Energiewende und auf neue Chancen hingewiesen wurde? 

Ich spreche mit Helene Pawlitzki, Journalistin und Podcasterin bei der Rheinischen Post, darüber, wie die Kommunikation rund um die Energiewende so gestaltet werden kann, dass sie möglichst viele Menschen positiv anspricht, ermutigt und zum Mitmachen einlädt. Welche Fehler sollten vermieden werden, was sind mögliche Erfolgsrezepte? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>17</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Elektroautos: Schlüssel zur Energiewende im Verkehr – im Gespräch mit Stefan Moeller, Nextmove</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Verkehrssektor findet immer noch ein großer Teil des fossilen Energieverbrauchs statt. Inzwischen ist klar, dass batterieelektrische Autos eine wichtige Lösung darstellen, um fossile Treibstoffe zu ersetzen und in den kommenden Jahrzehnten die Verbrenner-Fahrzeuge abzulösen. </p>
<p>Mein Gast Stefan Möller betreibt mit dem Elektroauto-Vermieter Nextmove sehr erfolgreich mehrere Informationskanäle mit aktuellen Nachrichten zu Elektroautos. Mit ihm spreche ich über den aktuellen Stand bei der Einführung der Elektroautos. Wie praxistauglich sind Elektroautos heute - wo gibt es noch technisches Verbesserungspotenziale? Wie entwickelt sich der Ausbau der Ladeinfrastruktur und sind noch größere Preissprünge zu erwarten? Wie sind die derzeitigen Zulassungszahlen zu bewerten und welche weiteren Entwicklungen sind zu erwarten? Wie wettbewerbsfähig sind die Produkte der deutschen und europäischen Autobauer im internationalen Vergleich? Und was muss die Politik tun, damit der Übergang zur Elektromobilität gut gelingt? </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Jan 2024 17:46:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_55_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-65aaa3ec94739239415080</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="58624020" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_55_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Verkehrssektor findet immer noch ein großer Teil des fossilen Energieverbrauchs statt. Inzwischen ist klar, dass batterieelektrische Autos eine wichtige Lösung darstellen, um fossile Treibstoffe zu ersetzen und in den kommenden Jahrzehnten die Verbrenner-Fahrzeuge abzulösen. </p>
<p>Mein Gast Stefan Möller betreibt mit dem Elektroauto-Vermieter Nextmove sehr erfolgreich mehrere Informationskanäle mit aktuellen Nachrichten zu Elektroautos. Mit ihm spreche ich über den aktuellen Stand bei der Einführung der Elektroautos. Wie praxistauglich sind Elektroautos heute - wo gibt es noch technisches Verbesserungspotenziale? Wie entwickelt sich der Ausbau der Ladeinfrastruktur und sind noch größere Preissprünge zu erwarten? Wie sind die derzeitigen Zulassungszahlen zu bewerten und welche weiteren Entwicklungen sind zu erwarten? Wie wettbewerbsfähig sind die Produkte der deutschen und europäischen Autobauer im internationalen Vergleich? Und was muss die Politik tun, damit der Übergang zur Elektromobilität gut gelingt? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>1:01:24</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Elektroautos: Schlüssel zur Energiewende im Verkehr</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Stefan Moeller, Nextmove</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Im Verkehrssektor findet immer noch ein großer Teil des fossilen Energieverbrauchs statt. Inzwischen ist klar, dass batterieelektrische Autos eine wichtige Lösung darstellen, um fossile Treibstoffe zu ersetzen und in den kommenden Jahrzehnten die Verbrenner-Fahrzeuge abzulösen. 

Mein Gast Stefan Möller betreibt mit dem Elektroauto-Vermieter Nextmove sehr erfolgreich mehrere Informationskanäle mit aktuellen Nachrichten zu Elektroautos. Mit ihm spreche ich über den aktuellen Stand bei der Einführung der Elektroautos. Wie praxistauglich sind Elektroautos heute - wo gibt es noch technisches Verbesserungspotenziale? Wie entwickelt sich der Ausbau der Ladeinfrastruktur und sind noch größere Preissprünge zu erwarten? Wie sind die derzeitigen Zulassungszahlen zu bewerten und welche weiteren Entwicklungen sind zu erwarten? Wie wettbewerbsfähig sind die Produkte der deutschen und europäischen Autobauer im internationalen Vergleich? Und was muss die Politik tun, damit der Übergang zur Elektromobilität gut gelingt? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>16</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Die “Renaissance” der Atomenergie im Realitätscheck – im Gespräch mit Mycle Schneider</title>
      <description><![CDATA[<p>Trotz des unbestreitbaren weltweiten Siegeszugs der Erneuerbaren Energien und des seit Jahrzehnten anhaltenden Rückgangs bei der Atomenergie wird aus bestimmten Kreisen in letzter Zeit wieder häufiger einer Renaissance der Atomkraft das Wort geredet. Auch bei der UN-Klimakonferenz in Dubai erweckte die dort ins Leben gerufene Atomallianz den Eindruck, als ob es einen neuen globalen Trend in Richtung Atomkraftnutzung gäbe. </p>
<p>Die Realität spricht jedoch eine diametral andere Sprache: Der im Dezember erschienene World Nuclear Industry Status Report 2023 (WNISR – www.worldnuclearreport.org) hat gerade wieder deutlich die tatsächliche Lage mit Fakten unterlegt und den Atomabstieg klar dokumentiert. Die Stromproduktion ist 2022 stärker zurückgegangen als in jedem anderen Jahr seit dem Fukushima-Nachfolgejahr 2012, und der globale Anteil von Atomstrom ist nun seit drei Jahrzehnten rückläufig. </p>
<p>Mein Gast Mycle Schneider ist Koordinator und Herausgeber des jährlichen, von einem internationalen Expertenteam erstellten WNISR und beschäftigt sich seit Jahrzehnten wie kein zweiter intensiv mit den statistischen Entwicklungen der Atomindustrie. Ich spreche mit ihm über die tatsächlichen Investitionen, Kosten und technischen Entwicklungen, die ersten Ergebnisse des gerade zu Ende gegangenen Jahres 2023 und auch darüber, wie es möglich ist, dass immer wieder die Illusion einer angeblichen “Atomrenaissance” auch in seriösen Medien verfängt. Helfen die jahrzehntelangen Planungs- und Bauzeiten bei Atomreaktoren dabei, diese Illusion aufrecht zu erhalten? </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 19:26:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_54_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-659edf152bf21682748087</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="50097638" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_54_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz des unbestreitbaren weltweiten Siegeszugs der Erneuerbaren Energien und des seit Jahrzehnten anhaltenden Rückgangs bei der Atomenergie wird aus bestimmten Kreisen in letzter Zeit wieder häufiger einer Renaissance der Atomkraft das Wort geredet. Auch bei der UN-Klimakonferenz in Dubai erweckte die dort ins Leben gerufene Atomallianz den Eindruck, als ob es einen neuen globalen Trend in Richtung Atomkraftnutzung gäbe. </p>
<p>Die Realität spricht jedoch eine diametral andere Sprache: Der im Dezember erschienene World Nuclear Industry Status Report 2023 (WNISR – www.worldnuclearreport.org) hat gerade wieder deutlich die tatsächliche Lage mit Fakten unterlegt und den Atomabstieg klar dokumentiert. Die Stromproduktion ist 2022 stärker zurückgegangen als in jedem anderen Jahr seit dem Fukushima-Nachfolgejahr 2012, und der globale Anteil von Atomstrom ist nun seit drei Jahrzehnten rückläufig. </p>
<p>Mein Gast Mycle Schneider ist Koordinator und Herausgeber des jährlichen, von einem internationalen Expertenteam erstellten WNISR und beschäftigt sich seit Jahrzehnten wie kein zweiter intensiv mit den statistischen Entwicklungen der Atomindustrie. Ich spreche mit ihm über die tatsächlichen Investitionen, Kosten und technischen Entwicklungen, die ersten Ergebnisse des gerade zu Ende gegangenen Jahres 2023 und auch darüber, wie es möglich ist, dass immer wieder die Illusion einer angeblichen “Atomrenaissance” auch in seriösen Medien verfängt. Helfen die jahrzehntelangen Planungs- und Bauzeiten bei Atomreaktoren dabei, diese Illusion aufrecht zu erhalten? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:52:28</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Die “Renaissance” der Atomenergie im Realitätscheck</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Mycle Schneider, Herausgeber des World Nuclear Industry Status Report</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trotz des unbestreitbaren weltweiten Siegeszugs der Erneuerbaren Energien und des seit Jahrzehnten anhaltenden Rückgangs bei der Atomenergie wird aus bestimmten Kreisen in letzter Zeit wieder häufiger einer Renaissance der Atomkraft das Wort geredet. Auch bei der UN-Klimakonferenz in Dubai erweckte die dort ins Leben gerufene Atomallianz den Eindruck, als ob es einen neuen globalen Trend in Richtung Atomkraftnutzung gäbe. 

Die Realität spricht jedoch eine diametral andere Sprache: Der im Dezember erschienene World Nuclear Industry Status Report 2023 (WNISR – www.worldnuclearreport.org) hat gerade wieder deutlich die tatsächliche Lage mit Fakten unterlegt und den Atomabstieg klar dokumentiert. Die Stromproduktion ist 2022 stärker zurückgegangen als in jedem anderen Jahr seit dem Fukushima-Nachfolgejahr 2012, und der globale Anteil von Atomstrom ist nun seit drei Jahrzehnten rückläufig. 

Mein Gast Mycle Schneider ist Koordinator und Herausgeber des jährlichen, von einem internationalen Expertenteam erstellten WNISR und beschäftigt sich seit Jahrzehnten wie kein zweiter intensiv mit den statistischen Entwicklungen der Atomindustrie. Ich spreche mit ihm über die tatsächlichen Investitionen, Kosten und technischen Entwicklungen, die ersten Ergebnisse des gerade zu Ende gegangenen Jahres 2023 und auch darüber, wie es möglich ist, dass immer wieder die Illusion einer angeblichen “Atomrenaissance” auch in seriösen Medien verfängt. Helfen die jahrzehntelangen Planungs- und Bauzeiten bei Atomreaktoren dabei, diese Illusion aufrecht zu erhalten? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>15</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Windenergie: Von lokalen Initiativen hin zur globalen Industrie – im Gespräch mit Heinrich Bartelt, Energiewendepionier</title>
      <description><![CDATA[<p>Gerade ging im australischen Hobart die 21. Welt-Windenergie-Konferenz zu Ende. Neben technischen Themen wurde dort sehr viel über die Themen Bürgerbeteiligung und Bürgerenergie gesprochen, in vielen Ländern heute maßgebliche Faktoren beim Ausbau der Windenergie. In den ersten Jahren sicherte eine lokale Verankerung den Fortschritt bei der Windkraftnutzung, vor allem in Dänemark und Deutschland. </p>
<p>Mein Gast Heinrich Bartelt ist einer der ersten Windpioniere Deutschlands und hat verschiedene Verbände mit aufgebaut, um die energiepolitischen Rahmenbedingungen im Sinne der Erneuerbaren Energien zu beeinflussen. Mit ihm spreche ich darüber, wie lokale Initiativen die moderne Windindustrie gestartet haben und was in den vergangenen 40 Jahren erreicht wurde. Er kehrt gerade von der Welt-Windenergie-Konferenz zurück, bei der auch diskutiert wurde, was heute die maßgeblichen Herausforderungen sind und was der Windsektor von den frühen Pionieren und ihren Erfolgen lernen kann. </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 17:28:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_53_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-655b8739bda74931310012</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="42064090" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_53_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gerade ging im australischen Hobart die 21. Welt-Windenergie-Konferenz zu Ende. Neben technischen Themen wurde dort sehr viel über die Themen Bürgerbeteiligung und Bürgerenergie gesprochen, in vielen Ländern heute maßgebliche Faktoren beim Ausbau der Windenergie. In den ersten Jahren sicherte eine lokale Verankerung den Fortschritt bei der Windkraftnutzung, vor allem in Dänemark und Deutschland. </p>
<p>Mein Gast Heinrich Bartelt ist einer der ersten Windpioniere Deutschlands und hat verschiedene Verbände mit aufgebaut, um die energiepolitischen Rahmenbedingungen im Sinne der Erneuerbaren Energien zu beeinflussen. Mit ihm spreche ich darüber, wie lokale Initiativen die moderne Windindustrie gestartet haben und was in den vergangenen 40 Jahren erreicht wurde. Er kehrt gerade von der Welt-Windenergie-Konferenz zurück, bei der auch diskutiert wurde, was heute die maßgeblichen Herausforderungen sind und was der Windsektor von den frühen Pionieren und ihren Erfolgen lernen kann. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:44:03</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Windenergie: Von lokalen Initiativen hin zur globalen Industrie</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Heinrich Bartelt, Energiewendepionier</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gerade ging im australischen Hobart die 21. Welt-Windenergie-Konferenz zu Ende. Neben technischen Themen wurde dort sehr viel über die Themen Bürgerbeteiligung und Bürgerenergie gesprochen, in vielen Ländern heute maßgebliche Faktoren beim Ausbau der Windenergie. In den ersten Jahren sicherte eine lokale Verankerung den Fortschritt bei der Windkraftnutzung, vor allem in Dänemark und Deutschland. 

Mein Gast Heinrich Bartelt ist einer der ersten Windpioniere Deutschlands und hat verschiedene Verbände mit aufgebaut, um die energiepolitischen Rahmenbedingungen im Sinne der Erneuerbaren Energien zu beeinflussen. Mit ihm spreche ich darüber, wie lokale Initiativen die moderne Windindustrie gestartet haben und was in den vergangenen 40 Jahren erreicht wurde. Er kehrt gerade von der Welt-Windenergie-Konferenz zurück, bei der auch diskutiert wurde, was heute die maßgeblichen Herausforderungen sind und was der Windsektor von den frühen Pionieren und ihren Erfolgen lernen kann. 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>14</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Der Golden Planet Award – Werbung für eine bessere Welt? Im Gespräch mit Astrid Arens, DIPESH</title>
      <description><![CDATA[<p>Gerade wurde in Frankfurt am Main zum zweiten Mal der Gold Planet Award vergeben. Der Preis zeichnet Persönlichkeiten, Initiativen und Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise für mehr Nachhaltigkeit auf unserem Planeten eingesetzt haben. Im Jahr 2022 gehörten zum Beispiel die Mitgründerin von Fridays for Future, Janine O’Keeffe, oder die SolAHRtal-Initiative zu den Ausgezeichneten, in diesem Jahr wurde unter anderem die ukrainische ESC-Gewinnerin, Demokratie-Aktivistin und Botschafterin für 100% Erneuerbare Energien für die Initiative #Renewables4Ukraine geehrt. Alle sind wichtige Pioniere im Bereich Klimaschutz und Energiewende. </p>
<p>Mein Gast Astrid Arens hat den Preis im Rahmen der Digital International Platform for Environment, Sustainability &amp; Humanity DIPESH zusammen mit dem Medienunternehmen Radio Group ins Leben gerufen und berichtet davon, welche Motivation hinter der Auszeichnung steckt. Sie stellt die Preisträger des Jahres 2023 und deren Verdienste vor. Welchen Beitrag kann ein solcher Preis in Zeiten multipler Krisen leisten, um gesellschaftlich die Bedeutung von Nachhaltigkeit zu verbreiten, die Menschen zu inspirieren und letztlich zum Mitmachen zu motivieren? </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Oct 2023 18:40:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_52_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-653fe3bf8009d757028955</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="49773829" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_52_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gerade wurde in Frankfurt am Main zum zweiten Mal der Gold Planet Award vergeben. Der Preis zeichnet Persönlichkeiten, Initiativen und Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise für mehr Nachhaltigkeit auf unserem Planeten eingesetzt haben. Im Jahr 2022 gehörten zum Beispiel die Mitgründerin von Fridays for Future, Janine O’Keeffe, oder die SolAHRtal-Initiative zu den Ausgezeichneten, in diesem Jahr wurde unter anderem die ukrainische ESC-Gewinnerin, Demokratie-Aktivistin und Botschafterin für 100% Erneuerbare Energien für die Initiative #Renewables4Ukraine geehrt. Alle sind wichtige Pioniere im Bereich Klimaschutz und Energiewende. </p>
<p>Mein Gast Astrid Arens hat den Preis im Rahmen der Digital International Platform for Environment, Sustainability &amp; Humanity DIPESH zusammen mit dem Medienunternehmen Radio Group ins Leben gerufen und berichtet davon, welche Motivation hinter der Auszeichnung steckt. Sie stellt die Preisträger des Jahres 2023 und deren Verdienste vor. Welchen Beitrag kann ein solcher Preis in Zeiten multipler Krisen leisten, um gesellschaftlich die Bedeutung von Nachhaltigkeit zu verbreiten, die Menschen zu inspirieren und letztlich zum Mitmachen zu motivieren? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:52:08</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Der Golden Planet Award – Werbung für eine bessere Welt?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Astrid Arens, DIPESH</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gerade wurde in Frankfurt am Main zum zweiten Mal der Gold Planet Award vergeben. Der Preis zeichnet Persönlichkeiten, Initiativen und Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise für mehr Nachhaltigkeit auf unserem Planeten eingesetzt haben. Im Jahr 2022 gehörten zum Beispiel die Mitgründerin von Fridays for Future, Janine O’Keeffe, oder die SolAHRtal-Initiative zu den Ausgezeichneten, in diesem Jahr wurde unter anderem die ukrainische ESC-Gewinnerin, Demokratie-Aktivistin und Botschafterin für 100% Erneuerbare Energien für die Initiative #Renewables4Ukraine geehrt. Alle sind wichtige Pioniere im Bereich Klimaschutz und Energiewende. 

Mein Gast Astrid Arens hat den Preis im Rahmen der Digital International Platform for Environment, Sustainability &amp; Humanity DIPESH zusammen mit dem Medienunternehmen Radio Group ins Leben gerufen und berichtet davon, welche Motivation hinter der Auszeichnung steckt. Sie stellt die Preisträger des Jahres 2023 und deren Verdienste vor. Welchen Beitrag kann ein solcher Preis in Zeiten multipler Krisen leisten, um gesellschaftlich die Bedeutung von Nachhaltigkeit zu verbreiten, die Menschen zu inspirieren und letztlich zum Mitmachen zu motivieren? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>13</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Der Rhein-Hunsrück-Kreis als Vorreiter der kommunalen Energiewende – was ist noch zu tun | im Gespräch mit Frank-Michael Uhle, Rhein-Hunsrück-Kreis</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Rhein-Hunsrück-Kreis wurde gerade als erster Landkreis in Deutschland mit dem neuen Zertifikat Erneuerbar Kreis ausgezeichnet. Bereits seit viele Jahren ist der Kreis als Pionier über die deutschen Grenzen hinaus bekannt. Vor allem im Strombereich hat der Kreis große Fortschritte erzielt und erzeugt das Mehrfache des eigenen Strombedarfs aus heimischen Erneuerbaren Energien, vor allem aus Windenergie. Dies gelang durch großes kommunales Engagement, verbunden mit einem hohen Maß an Bürgerbeteiligung. </p>
<p>Mein Gast Frank-Michael Uhle hat als Klimaschutzmanager des Kreises die Energiewende vor Ort über viele Jahre maßgeblich mitbegleitet und gestaltet. Wir sprechen darüber, wie der bisherige Erfolg möglich wurde und welche Aufgaben als nächstes anstehen. Wie kann die Energiewende auch im Bereich der Wärmeversorgung und bei der Mobilität gelingen und wie wichtig sind dabei gute Bürgerbeteiligung und lokale Wertschöpfung? </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 19:49:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_51_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-6530183054db7291001856</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="79645153" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_51_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Rhein-Hunsrück-Kreis wurde gerade als erster Landkreis in Deutschland mit dem neuen Zertifikat Erneuerbar Kreis ausgezeichnet. Bereits seit viele Jahren ist der Kreis als Pionier über die deutschen Grenzen hinaus bekannt. Vor allem im Strombereich hat der Kreis große Fortschritte erzielt und erzeugt das Mehrfache des eigenen Strombedarfs aus heimischen Erneuerbaren Energien, vor allem aus Windenergie. Dies gelang durch großes kommunales Engagement, verbunden mit einem hohen Maß an Bürgerbeteiligung. </p>
<p>Mein Gast Frank-Michael Uhle hat als Klimaschutzmanager des Kreises die Energiewende vor Ort über viele Jahre maßgeblich mitbegleitet und gestaltet. Wir sprechen darüber, wie der bisherige Erfolg möglich wurde und welche Aufgaben als nächstes anstehen. Wie kann die Energiewende auch im Bereich der Wärmeversorgung und bei der Mobilität gelingen und wie wichtig sind dabei gute Bürgerbeteiligung und lokale Wertschöpfung? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:43:16</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Der Rhein-Hunsrück-Kreis als Vorreiter der kommunalen Energiewende – was ist noch zu tun</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Frank-Michael Uhle, Rhein-Hunsrück-Kreis</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Rhein-Hunsrück-Kreis wurde gerade als erster Landkreis in Deutschland mit dem neuen Zertifikat Erneuerbar Kreis ausgezeichnet. Bereits seit viele Jahren ist der Kreis als Pionier über die deutschen Grenzen hinaus bekannt. Vor allem im Strombereich hat der Kreis große Fortschritte erzielt und erzeugt das Mehrfache des eigenen Strombedarfs aus heimischen Erneuerbaren Energien, vor allem aus Windenergie. Dies gelang durch großes kommunales Engagement, verbunden mit einem hohen Maß an Bürgerbeteiligung. 

Mein Gast Frank-Michael Uhle hat als Klimaschutzmanager des Kreises die Energiewende vor Ort über viele Jahre maßgeblich mitbegleitet und gestaltet. Wir sprechen darüber, wie der bisherige Erfolg möglich wurde und welche Aufgaben als nächstes anstehen. Wie kann die Energiewende auch im Bereich der Wärmeversorgung und bei der Mobilität gelingen und wie wichtig sind dabei gute Bürgerbeteiligung und lokale Wertschöpfung? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>12</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Energiewende im Norden – was bleibt zu tun? Vom Branchentreffen HUSUMwind | im Gespräch mit Marc Timmer, MdL</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Norden Deutschlands, vor allem Schleswig-Holstein, hat schon große Fortschritte bei der Energiewende erzielt. Die Windstromerzeugung übertrifft bereits bei weitem den lokalen Bedarf und versorgt auch andere Bundesländer und die nördlichen Stadtstaaten. Charakteristisch für die Windenergie in Schleswig-Holstein sind vor allem lokale Investoren, die den Großteil der Erzeugungskapazität betreiben. Im Bereich der Mobilität und auch im Gebäudebereich hat allerdings wie im Rest der Republik die Transformation erst begonnen. </p>
<p>Mein Gast Marc Timmer verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Erneuerbare Energien, auf europäischer Ebene, bei Unternehmen und seit einiger Zeit als energiepolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag. Ich spreche mit Marc aus Anlass der deutschen Windenergie-Leitmesse in Husum darüber, welche Faktoren den Erfolg vor allem der Windenergie ermöglicht haben. Wie kann die Energiewende auch im Verkehr und im Gebäudebereich gelingen? Welche Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden, damit die Integration hin zu 100% Erneuerbaren Energien gelingt? Und wie kann die Energiewende im Norden auch weiterhin partizipativ und gerecht gestaltet werden? </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 21:08:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_50_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-650207ad2220d156828369</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="13097737" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_50_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Norden Deutschlands, vor allem Schleswig-Holstein, hat schon große Fortschritte bei der Energiewende erzielt. Die Windstromerzeugung übertrifft bereits bei weitem den lokalen Bedarf und versorgt auch andere Bundesländer und die nördlichen Stadtstaaten. Charakteristisch für die Windenergie in Schleswig-Holstein sind vor allem lokale Investoren, die den Großteil der Erzeugungskapazität betreiben. Im Bereich der Mobilität und auch im Gebäudebereich hat allerdings wie im Rest der Republik die Transformation erst begonnen. </p>
<p>Mein Gast Marc Timmer verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Erneuerbare Energien, auf europäischer Ebene, bei Unternehmen und seit einiger Zeit als energiepolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag. Ich spreche mit Marc aus Anlass der deutschen Windenergie-Leitmesse in Husum darüber, welche Faktoren den Erfolg vor allem der Windenergie ermöglicht haben. Wie kann die Energiewende auch im Verkehr und im Gebäudebereich gelingen? Welche Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden, damit die Integration hin zu 100% Erneuerbaren Energien gelingt? Und wie kann die Energiewende im Norden auch weiterhin partizipativ und gerecht gestaltet werden? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:41</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Energiewende im Norden – was bleibt zu tun? Vom Branchentreffen HUSUMwind</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Marc Timmer, Mitglied des Landtags von Schleswig-Holstein</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Norden Deutschlands, vor allem Schleswig-Holstein, hat schon große Fortschritte bei der Energiewende erzielt. Die Windstromerzeugung übertrifft bereits bei weitem den lokalen Bedarf und versorgt auch andere Bundesländer und die nördlichen Stadtstaaten. Charakteristisch für die Windenergie in Schleswig-Holstein sind vor allem lokale Investoren, die den Großteil der Erzeugungskapazität betreiben. Im Bereich der Mobilität und auch im Gebäudebereich hat allerdings wie im Rest der Republik die Transformation erst begonnen. 

Mein Gast Marc Timmer verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Erneuerbare Energien, auf europäischer Ebene, bei Unternehmen und seit einiger Zeit als energiepolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag. Ich spreche mit Marc aus Anlass der deutschen Windenergie-Leitmesse in Husum darüber, welche Faktoren den Erfolg vor allem der Windenergie ermöglicht haben. Wie kann die Energiewende auch im Verkehr und im Gebäudebereich gelingen? Welche Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden, damit die Integration hin zu 100% Erneuerbaren Energien gelingt? Und wie kann die Energiewende im Norden auch weiterhin partizipativ und gerecht gestaltet werden? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>11</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Energiewende in Hessen: Gelingt der Schritt vom Energieimporteur zur Selbstversorgung? Im Gespräch mit Jürgen Eiselt, Europäische Energiewende Community</title>
      <description><![CDATA[<p>Hessen verfügt als Binnenland über hervorragende Potenziale für eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Dennoch importiert das Land bislang einen Großteil der genutzten Energie. Auch wenn der Anteil der Erneuerbaren Energien bei der heimischen Stromerzeugung bei über der Hälfte liegt, so ist Hessen auch im Stromsektor stark auf Importe angewiesen, die mehr als die Hälfte des Bedarfs decken. Vor diesem Hintergrund erscheint auch das Ziel der hessischen Landesregierung nicht sonderlich ambitioniert, bis 2045 den Energiebedarf “möglichst vollständig” aus Erneuerbaren Energien zu decken. Überdies war die Energiepolitik in Hessen in den vergangenen Jahrzehnten lange von großen energiepolitischen Konflikten mit bundespolitischer Ausstrahlung geprägt. </p>
<p>Mein Gast Jürgen Eiselt ist seit vielen Jahren beruflich im Bereich Energiewende mit Schwerpunkt in Hessen tätig und ist zudem Vorsitzender der Europäischen Energiewende Community, des Trägervereins einer der größten sozialen Netzwerke für Erneuerbare Energien. Mt ihm spreche ich über den Stand der Energiewende in Hessen, über die Prioritäten der Landesregierung und Hindernisse für die Beschleunigung beim Ausbau der Erneuerbaren Energien. Welche Maßnahmen wären am dringlichsten, damit Hessen weit vor 2045 zu einer Vollversorgung mit heimischen Erneuerbaren Energien kommt? Können Bürgerenergie und dezentrale Energiewende den nötigen Schwung schaffen? </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 19:18:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_49_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-64ef722520175254547939</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="52949775" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_49_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Hessen verfügt als Binnenland über hervorragende Potenziale für eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Dennoch importiert das Land bislang einen Großteil der genutzten Energie. Auch wenn der Anteil der Erneuerbaren Energien bei der heimischen Stromerzeugung bei über der Hälfte liegt, so ist Hessen auch im Stromsektor stark auf Importe angewiesen, die mehr als die Hälfte des Bedarfs decken. Vor diesem Hintergrund erscheint auch das Ziel der hessischen Landesregierung nicht sonderlich ambitioniert, bis 2045 den Energiebedarf “möglichst vollständig” aus Erneuerbaren Energien zu decken. Überdies war die Energiepolitik in Hessen in den vergangenen Jahrzehnten lange von großen energiepolitischen Konflikten mit bundespolitischer Ausstrahlung geprägt. </p>
<p>Mein Gast Jürgen Eiselt ist seit vielen Jahren beruflich im Bereich Energiewende mit Schwerpunkt in Hessen tätig und ist zudem Vorsitzender der Europäischen Energiewende Community, des Trägervereins einer der größten sozialen Netzwerke für Erneuerbare Energien. Mt ihm spreche ich über den Stand der Energiewende in Hessen, über die Prioritäten der Landesregierung und Hindernisse für die Beschleunigung beim Ausbau der Erneuerbaren Energien. Welche Maßnahmen wären am dringlichsten, damit Hessen weit vor 2045 zu einer Vollversorgung mit heimischen Erneuerbaren Energien kommt? Können Bürgerenergie und dezentrale Energiewende den nötigen Schwung schaffen? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:55:27</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Energiewende in Hessen: Gelingt der Schritt vom Energieimporteur zur Selbstversorgung?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Jürgen Eiselt, Europäische Energiewende Community</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Hessen verfügt als Binnenland über hervorragende Potenziale für eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Dennoch importiert das Land bislang einen Großteil der genutzten Energie. Auch wenn der Anteil der Erneuerbaren Energien bei der heimischen Stromerzeugung bei über der Hälfte liegt, so ist Hessen auch im Stromsektor stark auf Importe angewiesen, die mehr als die Hälfte des Bedarfs decken. Vor diesem Hintergrund erscheint auch das Ziel der hessischen Landesregierung nicht sonderlich ambitioniert, bis 2045 den Energiebedarf “möglichst vollständig” aus Erneuerbaren Energien zu decken. Überdies war die Energiepolitik in Hessen in den vergangenen Jahrzehnten lange von großen energiepolitischen Konflikten mit bundespolitischer Ausstrahlung geprägt. 

Mein Gast Jürgen Eiselt ist seit vielen Jahren beruflich im Bereich Energiewende mit Schwerpunkt in Hessen tätig und ist zudem Vorsitzender der Europäischen Energiewende Community, des Trägervereins einer der größten sozialen Netzwerke für Erneuerbare Energien. Mt ihm spreche ich über den Stand der Energiewende in Hessen, über die Prioritäten der Landesregierung und Hindernisse für die Beschleunigung beim Ausbau der Erneuerbaren Energien. Welche Maßnahmen wären am dringlichsten, damit Hessen weit vor 2045 zu einer Vollversorgung mit heimischen Erneuerbaren Energien kommt? Können Bürgerenergie und dezentrale Energiewende den nötigen Schwung schaffen? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>10</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Widersprüche in der bayerischen Energiepolitik: Schafft der Freistaat die Energiewende? Im Gespräch mit Raimund Kamm</title>
      <description><![CDATA[<p>Bayern ist als größtes Flächenland Deutschlands prädestiniert für eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien, da es über große Potenziale aller Erneuerbarer Energien verfügt - Sonne, Wind, Wasserkraft, Bioenergie und Geothermie. Beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, vor allem bei der Windkraft, hinkt der Freistaat allerdings bundesweit weit hinterher. </p>
<p>Lange war die bayerische Energiepolitik einseitig auf Atomenergie ausgerichtet, was zu großen gesellschaftlichen Konflikten führte. In den letzten Jahren wurde die Windenergie vor allem durch die rigidesten Abstandsregeln Deutschlands begrenzt, und auch der Solarenergieausbau geht vor allem auf privatwirtschaftliche Initiativen zurück. </p>
<p>Mein Gast Raimund Kamm ist einer der profundesten Kenner der Energiepolitik in Bayern und hat die Energiewende seit Jahrzehnten aktiv mit begleitet, bis vor kurzem in führenden Funktionen bei wichtigen Erneuerbare-Energien-Verbänden. Mt ihm spreche ich über die Widersprüche in der bayerischen Energiepolitik, über Hindernisse für die bayerische Energiewende, über nach wie vor spürbare Einflüsse der alten Atomlobby sowie über die Chancen, die die Erneuerbaren Energien für Bayern bieten. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Aug 2023 19:48:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_48_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-64dd0215e6e89401640062</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="64689273" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_48_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bayern ist als größtes Flächenland Deutschlands prädestiniert für eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien, da es über große Potenziale aller Erneuerbarer Energien verfügt - Sonne, Wind, Wasserkraft, Bioenergie und Geothermie. Beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, vor allem bei der Windkraft, hinkt der Freistaat allerdings bundesweit weit hinterher. </p>
<p>Lange war die bayerische Energiepolitik einseitig auf Atomenergie ausgerichtet, was zu großen gesellschaftlichen Konflikten führte. In den letzten Jahren wurde die Windenergie vor allem durch die rigidesten Abstandsregeln Deutschlands begrenzt, und auch der Solarenergieausbau geht vor allem auf privatwirtschaftliche Initiativen zurück. </p>
<p>Mein Gast Raimund Kamm ist einer der profundesten Kenner der Energiepolitik in Bayern und hat die Energiewende seit Jahrzehnten aktiv mit begleitet, bis vor kurzem in führenden Funktionen bei wichtigen Erneuerbare-Energien-Verbänden. Mt ihm spreche ich über die Widersprüche in der bayerischen Energiepolitik, über Hindernisse für die bayerische Energiewende, über nach wie vor spürbare Einflüsse der alten Atomlobby sowie über die Chancen, die die Erneuerbaren Energien für Bayern bieten. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>1:07:45</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Widersprüche in der bayerischen Energiepolitik: Schafft der Freistaat die Energiewende?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Raimund Kamm</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Bayern ist als größtes Flächenland Deutschlands prädestiniert für eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien, da es über große Potenziale aller Erneuerbarer Energien verfügt - Sonne, Wind, Wasserkraft, Bioenergie und Geothermie. Beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, vor allem bei der Windkraft, hinkt der Freistaat allerdings bundesweit weit hinterher. 

Lange war die bayerische Energiepolitik einseitig auf Atomenergie ausgerichtet, was zu großen gesellschaftlichen Konflikten führte. In den letzten Jahren wurde die Windenergie vor allem durch die rigidesten Abstandsregeln Deutschlands begrenzt, und auch der Solarenergieausbau geht vor allem auf privatwirtschaftliche Initiativen zurück. 

Mein Gast Raimund Kamm ist einer der profundesten Kenner der Energiepolitik in Bayern und hat die Energiewende seit Jahrzehnten aktiv mit begleitet, bis vor kurzem in führenden Funktionen bei wichtigen Erneuerbare-Energien-Verbänden. Mt ihm spreche ich über die Widersprüche in der bayerischen Energiepolitik, über Hindernisse für die bayerische Energiewende, über nach wie vor spürbare Einflüsse der alten Atomlobby sowie über die Chancen, die die Erneuerbaren Energien für Bayern bieten. 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>9</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Bürgerwind als Energiewende-Beschleuniger – im Gespräch mit Ralf Hendricks, Bundesverband WindEnergie</title>
      <description><![CDATA[<p>Die moderne Windenergie startete in Europa als Bürgerbewegung. Vor allem in Dänemark entwickelten lokale Pioniere die ersten modernen Windräder, und die Anlagen wurden häufig von lokalen Gemeinschaften wie Genossenschaften betrieben. Mit dem Stromeinspeisungsgesetz, vor allem aber mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG nahmen ähnliche Initiativen auch in Deutschland einen massiven Aufschwung.</p>
<p>In vielen Teilen Deutschlands werden Windenergieanlagen auch heute von lokalen Unternehmen betrieben, die vor Ort verankert sind und sicherstellen, dass ein großer Teil der Wertschöpfung vor Ort ankommt. Bürgerinnen und Bürger nehmen die Energiewende in die eigenen Hände und betreiben selbst die Anlagen, in Form von Bürgerwind. Oft musste für die dafür notwendigen Rahmenbedingungen hart gekämpft werden und insbesondere die Einführung von Ausschreibungen setzte Bürgerwind-Investoren stark unter Druck.</p>
<p>Mein Gast Ralf Hendricks ist Ende 2010 mit dem Thema Bürgerwind in Kontakt gekommen und selbst Geschäftsführer eines Bürgerenergie-Unternehmens, welches berät, plant und projektiert und somit Wegbereiter für Bürgerenergie ist. Er engagiert sich als Vizepräsident des Bundesverband WindEnergie auch auf bundespolitischer Ebene für dieses Thema, auch mit Kontakten nach Brüssel. Mit ihm spreche ich über die Bedeutung von Bürgerwind für den beschleunigten Ausbau der Windenergie: Warum ist Bürgerwind wichtig, welche Barrieren gibt es, welche politischen Entscheidungen sind auf kommunaler, Landes- und Bundesebene nötig und welchen Beitrag kann Bürgerwind letztlich für den beschleunigten Ausbau der Windenergie leisten.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Jun 2023 19:10:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_47_UKE2.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-6491d8e803bf5749975933</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="49074796" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_47_UKE2.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die moderne Windenergie startete in Europa als Bürgerbewegung. Vor allem in Dänemark entwickelten lokale Pioniere die ersten modernen Windräder, und die Anlagen wurden häufig von lokalen Gemeinschaften wie Genossenschaften betrieben. Mit dem Stromeinspeisungsgesetz, vor allem aber mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG nahmen ähnliche Initiativen auch in Deutschland einen massiven Aufschwung.</p>
<p>In vielen Teilen Deutschlands werden Windenergieanlagen auch heute von lokalen Unternehmen betrieben, die vor Ort verankert sind und sicherstellen, dass ein großer Teil der Wertschöpfung vor Ort ankommt. Bürgerinnen und Bürger nehmen die Energiewende in die eigenen Hände und betreiben selbst die Anlagen, in Form von Bürgerwind. Oft musste für die dafür notwendigen Rahmenbedingungen hart gekämpft werden und insbesondere die Einführung von Ausschreibungen setzte Bürgerwind-Investoren stark unter Druck.</p>
<p>Mein Gast Ralf Hendricks ist Ende 2010 mit dem Thema Bürgerwind in Kontakt gekommen und selbst Geschäftsführer eines Bürgerenergie-Unternehmens, welches berät, plant und projektiert und somit Wegbereiter für Bürgerenergie ist. Er engagiert sich als Vizepräsident des Bundesverband WindEnergie auch auf bundespolitischer Ebene für dieses Thema, auch mit Kontakten nach Brüssel. Mit ihm spreche ich über die Bedeutung von Bürgerwind für den beschleunigten Ausbau der Windenergie: Warum ist Bürgerwind wichtig, welche Barrieren gibt es, welche politischen Entscheidungen sind auf kommunaler, Landes- und Bundesebene nötig und welchen Beitrag kann Bürgerwind letztlich für den beschleunigten Ausbau der Windenergie leisten.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:51:24</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Bürgerwind als Energiewende-Beschleuniger</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Ralf Hendricks, Bundesverband WindEnergie</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die moderne Windenergie startete in Europa als Bürgerbewegung. Vor allem in Dänemark entwickelten lokale Pioniere die ersten modernen Windräder, und die Anlagen wurden häufig von lokalen Gemeinschaften wie Genossenschaften betrieben. Mit dem Stromeinspeisungsgesetz, vor allem aber mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG nahmen ähnliche Initiativen auch in Deutschland einen massiven Aufschwung.

In vielen Teilen Deutschlands werden Windenergieanlagen auch heute von lokalen Unternehmen betrieben, die vor Ort verankert sind und sicherstellen, dass ein großer Teil der Wertschöpfung vor Ort ankommt. Bürgerinnen und Bürger nehmen die Energiewende in die eigenen Hände und betreiben selbst die Anlagen, in Form von Bürgerwind. Oft musste für die dafür notwendigen Rahmenbedingungen hart gekämpft werden und insbesondere die Einführung von Ausschreibungen setzte Bürgerwind-Investoren stark unter Druck.

Mein Gast Ralf Hendricks ist Ende 2010 mit dem Thema Bürgerwind in Kontakt gekommen und selbst Geschäftsführer eines Bürgerenergie-Unternehmens, welches berät, plant und projektiert und somit Wegbereiter für Bürgerenergie ist. Er engagiert sich als Vizepräsident des Bundesverband WindEnergie auch auf bundespolitischer Ebene für dieses Thema, auch mit Kontakten nach Brüssel. Mit ihm spreche ich über die Bedeutung von Bürgerwind für den beschleunigten Ausbau der Windenergie: Warum ist Bürgerwind wichtig, welche Barrieren gibt es, welche politischen Entscheidungen sind auf kommunaler, Landes- und Bundesebene nötig und welchen Beitrag kann Bürgerwind letztlich für den beschleunigten Ausbau der Windenergie leisten.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>8</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Wie bringen wir die Solarindustrie zurück nach Europa? Im Gespräch mit Prof. Eicke Weber</title>
      <description><![CDATA[<p>Deutschland hat mit der Verabschiedung des Erneuerbare Energien-Gesetzes EEG im Jahr 2000 den Grundstein für den weltweiten Erfolg der Solarenergie gelegt. Photovoltaik gehört heute zusammen mit Windenergie zu den billigsten Stromerzeugungsarten, die Potenziale sind nach menschlichem Ermessen unerschöpflich. </p>
<p>In der Folge der Verabschiedung des EEG entstand in Deutschland eine Vielzahl von Solarunternehmen, die weltweit eine Führungsrolle übernahmen. Im Zuge von Verschlechterungen der Rahmenbedingungen, von Kanzlerin Merkel als “Atempause” angekündigt, verschwanden mehr und mehr dieser innovativen Unternehmen und der Schwerpunkt der Photovoltaikindustrie verlagerte sich nach China, das heute über weit mehr als 90% der weltweiten PV-Herstellungskapazitäten verfügt. </p>
<p>Mein Gast Prof. Eicke Weber gilt als einer der international führenden Solarwissenschaftler. Nachdem er viele Jahre an der Universität Berkeley geforscht hatte, leitete er das Fraunhofer Institut für Solarenergie in Freiburg. Seit seiner Emeritierung setzt er sich weiter für eine solar Weltwirtschaft ein, inzwischen auch als Vorsitzender des European Solar Manufacturing Council. In dieser Rolle arbeitet er vor allem daran, dass in Deutschland und Europa wieder eine global konkurrenzfähige Solarindustrie entsteht. Ich spreche mit ihm darüber, warum das sinnvoll ist, welche Fehler in der Vergangenheit gemacht wurden und welche Rahmenbedingungen dafür nötig sind.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 06 Jun 2023 19:57:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_46_UKE2.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-647f6e5acd3fa903596782</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="61884989" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_46_UKE2.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hat mit der Verabschiedung des Erneuerbare Energien-Gesetzes EEG im Jahr 2000 den Grundstein für den weltweiten Erfolg der Solarenergie gelegt. Photovoltaik gehört heute zusammen mit Windenergie zu den billigsten Stromerzeugungsarten, die Potenziale sind nach menschlichem Ermessen unerschöpflich. </p>
<p>In der Folge der Verabschiedung des EEG entstand in Deutschland eine Vielzahl von Solarunternehmen, die weltweit eine Führungsrolle übernahmen. Im Zuge von Verschlechterungen der Rahmenbedingungen, von Kanzlerin Merkel als “Atempause” angekündigt, verschwanden mehr und mehr dieser innovativen Unternehmen und der Schwerpunkt der Photovoltaikindustrie verlagerte sich nach China, das heute über weit mehr als 90% der weltweiten PV-Herstellungskapazitäten verfügt. </p>
<p>Mein Gast Prof. Eicke Weber gilt als einer der international führenden Solarwissenschaftler. Nachdem er viele Jahre an der Universität Berkeley geforscht hatte, leitete er das Fraunhofer Institut für Solarenergie in Freiburg. Seit seiner Emeritierung setzt er sich weiter für eine solar Weltwirtschaft ein, inzwischen auch als Vorsitzender des European Solar Manufacturing Council. In dieser Rolle arbeitet er vor allem daran, dass in Deutschland und Europa wieder eine global konkurrenzfähige Solarindustrie entsteht. Ich spreche mit ihm darüber, warum das sinnvoll ist, welche Fehler in der Vergangenheit gemacht wurden und welche Rahmenbedingungen dafür nötig sind.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>1:04:49</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Wie bringen wir die Solarindustrie zurück nach Europa?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Prof. Eicke Weber</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Deutschland hat mit der Verabschiedung des Erneuerbare Energien-Gesetzes EEG im Jahr 2000 den Grundstein für den weltweiten Erfolg der Solarenergie gelegt. Photovoltaik gehört heute zusammen mit Windenergie zu den billigsten Stromerzeugungsarten, die Potenziale sind nach menschlichem Ermessen unerschöpflich. 

In der Folge der Verabschiedung des EEG entstand in Deutschland eine Vielzahl von Solarunternehmen, die weltweit eine Führungsrolle übernahmen. Im Zuge von Verschlechterungen der Rahmenbedingungen, von Kanzlerin Merkel als “Atempause” angekündigt, verschwanden mehr und mehr dieser innovativen Unternehmen und der Schwerpunkt der Photovoltaikindustrie verlagerte sich nach China, das heute über weit mehr als 90% der weltweiten PV-Herstellungskapazitäten verfügt. 

Mein Gast Prof. Eicke Weber gilt als einer der international führenden Solarwissenschaftler. Nachdem er viele Jahre an der Universität Berkeley geforscht hatte, leitete er das Fraunhofer Institut für Solarenergie in Freiburg. Seit seiner Emeritierung setzt er sich weiter für eine solar Weltwirtschaft ein, inzwischen auch als Vorsitzender des European Solar Manufacturing Council. In dieser Rolle arbeitet er vor allem daran, dass in Deutschland und Europa wieder eine global konkurrenzfähige Solarindustrie entsteht. Ich spreche mit ihm darüber, warum das sinnvoll ist, welche Fehler in der Vergangenheit gemacht wurden und welche Rahmenbedingungen dafür nötig sind.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>7</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Ökoliberalismus: Mehr Klimaschutz durch mehr Freiheit? Im Gespräch mit Philipp Krohn, Frankfurter Allgemeine Zeitung</title>
      <description><![CDATA[<p>Angesichts der enormen Herausforderungen durch die Klimakrise stellen sich immer mehr Menschen die Frage, wie unser demokratisches Gemeinwesen darauf angemessene Antworten finden kann, denn die bisher beschlossenen Maßnahmen reichen bei weitem noch nicht aus. Ohne Zweifel sind weitreichende Änderungen unserer Wirtschaftsweise erforderlich, die zu strukturellen Umbrüchen führen werden. Eine grundlegende Frage ist dabei: Wie können wir das größtmögliche Maß an Freiheit sichern und gleichzeitig effektiv das Klima schützen?</p>
<p>Mein Gast Philipp Krohn ist Wirtschaftsredakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung FAZ und hat gerade ein Buch mit dem Titel “Ökoliberal” veröffentlicht. Darin setzt er sich damit auseinander, wie unsere Gesellschaft die Klimakrise bewältigen und dabei die persönliche Freiheit bewahren kann - ohne die biophysischen Grenzen unseres Planeten zu überschreiten. </p>
<p>Ich spreche mit Philipp Krohn darüber, wie unsere demokratische Gesellschaft auf einen klimaverträglichen Pfad gebracht werden kann. In der öffentlichen Debatte gibt es teils sehr kontroverse, teils populistisch geführte Auseinandersetzungen um die richtigen politischen Instrumenten und Paradigmen: Ordnungspolitik mit Geboten und Verboten, Plan- oder Marktwirtschaft, Bepreisungsmodelle oder verschiedene Formen von positiven Anreizen – was steckt hinter diesen Instrumenten und welche führen uns am besten zum Ziel? Gibt es sogar Modelle, die Freiheit und Wohlstand mehren und das Klima schützen? Welche Rolle spielt dabei eine solare Weltwirtschaft? </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 May 2023 19:10:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_45_UKE2.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-646e428045b48015973012</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="42091071" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_45_UKE2.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der enormen Herausforderungen durch die Klimakrise stellen sich immer mehr Menschen die Frage, wie unser demokratisches Gemeinwesen darauf angemessene Antworten finden kann, denn die bisher beschlossenen Maßnahmen reichen bei weitem noch nicht aus. Ohne Zweifel sind weitreichende Änderungen unserer Wirtschaftsweise erforderlich, die zu strukturellen Umbrüchen führen werden. Eine grundlegende Frage ist dabei: Wie können wir das größtmögliche Maß an Freiheit sichern und gleichzeitig effektiv das Klima schützen?</p>
<p>Mein Gast Philipp Krohn ist Wirtschaftsredakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung FAZ und hat gerade ein Buch mit dem Titel “Ökoliberal” veröffentlicht. Darin setzt er sich damit auseinander, wie unsere Gesellschaft die Klimakrise bewältigen und dabei die persönliche Freiheit bewahren kann - ohne die biophysischen Grenzen unseres Planeten zu überschreiten. </p>
<p>Ich spreche mit Philipp Krohn darüber, wie unsere demokratische Gesellschaft auf einen klimaverträglichen Pfad gebracht werden kann. In der öffentlichen Debatte gibt es teils sehr kontroverse, teils populistisch geführte Auseinandersetzungen um die richtigen politischen Instrumenten und Paradigmen: Ordnungspolitik mit Geboten und Verboten, Plan- oder Marktwirtschaft, Bepreisungsmodelle oder verschiedene Formen von positiven Anreizen – was steckt hinter diesen Instrumenten und welche führen uns am besten zum Ziel? Gibt es sogar Modelle, die Freiheit und Wohlstand mehren und das Klima schützen? Welche Rolle spielt dabei eine solare Weltwirtschaft? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:44:05</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Ökoliberalismus: Mehr Klimaschutz durch mehr Freiheit?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Philipp Krohn, Frankfurter Allgemeine Zeitung</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Angesichts der enormen Herausforderungen durch die Klimakrise stellen sich immer mehr Menschen die Frage, wie unser demokratisches Gemeinwesen darauf angemessene Antworten finden kann, denn die bisher beschlossenen Maßnahmen reichen bei weitem noch nicht aus. Ohne Zweifel sind weitreichende Änderungen unserer Wirtschaftsweise erforderlich, die zu strukturellen Umbrüchen führen werden. Eine grundlegende Frage ist dabei: Wie können wir das größtmögliche Maß an Freiheit sichern und gleichzeitig effektiv das Klima schützen?

Mein Gast Philipp Krohn ist Wirtschaftsredakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung FAZ und hat gerade ein Buch mit dem Titel “Ökoliberal” veröffentlicht. Darin setzt er sich damit auseinander, wie unsere Gesellschaft die Klimakrise bewältigen und dabei die persönliche Freiheit bewahren kann - ohne die biophysischen Grenzen unseres Planeten zu überschreiten. 

Ich spreche mit Philipp Krohn darüber, wie unsere demokratische Gesellschaft auf einen klimaverträglichen Pfad gebracht werden kann. In der öffentlichen Debatte gibt es teils sehr kontroverse, teils populistisch geführte Auseinandersetzungen um die richtigen politischen Instrumenten und Paradigmen: Ordnungspolitik mit Geboten und Verboten, Plan- oder Marktwirtschaft, Bepreisungsmodelle oder verschiedene Formen von positiven Anreizen – was steckt hinter diesen Instrumenten und welche führen uns am besten zum Ziel? Gibt es sogar Modelle, die Freiheit und Wohlstand mehren und das Klima schützen? Welche Rolle spielt dabei eine solare Weltwirtschaft? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>6</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern: zwischen Windboom und fossiler Infrastruktur – im Gespräch mit Antje Habeck, LEE Mecklenburg-Vorpommern</title>
      <description><![CDATA[<p>Mecklenburg-Vorpommern ist eines der wichtigen Energieländer in Deutschland. Als Küstenland verfügt es nicht nur über exzellente Windressourcen, sondern auch über überdurchschnittliche Solarstrahlung. Da das Land landwirtschaftlich geprägt ist, gibt es zudem erhebliche Bioenergie-Potenziale. Gleichzeitig war und ist Mecklenburg-Vorpommern (MV) ein wichtiger Umschlagplatz für fossile Energieressourcen, als Anlandeplatz von Erdgas-Pipelines und neuerdings auch als Standort für LNG-Terminals. </p>
<p>Mein Gast Antje Habeck ist Vorstandsmitglied des Landesverbandes Erneuerbare Energien Mecklenburg-Vorpommern und des BWE MV. Mit ihr spreche ich darüber, wie der Stand der Energiewende in MV ist. Welche Potenziale gibt es, welche langfristigen Energieszenarien gibt es für die Eigenversorgung von MV und welche Rolle sollte MV längerfristig haben, um den Rest der Republik mit Energie zu versorgen? </p>
<p>Wie stehen die Menschen in MV zur derzeitigen Energiepolitik und wieweit profitieren sie von der Energiewende. Zum einen gibt es erheblichen Widerstand gegen den Bau von LNG-Terminals in Tourismus-Gebieten. Als eines der ersten Bundesländer hat Mecklenburg-Vorpommern aber auch bereits im Jahr 2016 ein Bürger- und Gemeindenbeteiligungsgesetz für Windenergie beschlossen, das im vergangenen Jahr vom Bundesverfassungsgericht bestätigt wurde. Wird dieses Gesetz den Erwartungen gerecht, und was können anderen Länder davon lernen?</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 May 2023 21:16:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_44_UKE2.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-645bec5610202226658312</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="41643548" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_44_UKE2.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mecklenburg-Vorpommern ist eines der wichtigen Energieländer in Deutschland. Als Küstenland verfügt es nicht nur über exzellente Windressourcen, sondern auch über überdurchschnittliche Solarstrahlung. Da das Land landwirtschaftlich geprägt ist, gibt es zudem erhebliche Bioenergie-Potenziale. Gleichzeitig war und ist Mecklenburg-Vorpommern (MV) ein wichtiger Umschlagplatz für fossile Energieressourcen, als Anlandeplatz von Erdgas-Pipelines und neuerdings auch als Standort für LNG-Terminals. </p>
<p>Mein Gast Antje Habeck ist Vorstandsmitglied des Landesverbandes Erneuerbare Energien Mecklenburg-Vorpommern und des BWE MV. Mit ihr spreche ich darüber, wie der Stand der Energiewende in MV ist. Welche Potenziale gibt es, welche langfristigen Energieszenarien gibt es für die Eigenversorgung von MV und welche Rolle sollte MV längerfristig haben, um den Rest der Republik mit Energie zu versorgen? </p>
<p>Wie stehen die Menschen in MV zur derzeitigen Energiepolitik und wieweit profitieren sie von der Energiewende. Zum einen gibt es erheblichen Widerstand gegen den Bau von LNG-Terminals in Tourismus-Gebieten. Als eines der ersten Bundesländer hat Mecklenburg-Vorpommern aber auch bereits im Jahr 2016 ein Bürger- und Gemeindenbeteiligungsgesetz für Windenergie beschlossen, das im vergangenen Jahr vom Bundesverfassungsgericht bestätigt wurde. Wird dieses Gesetz den Erwartungen gerecht, und was können anderen Länder davon lernen?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:43:37</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern: zwischen Windboom und fossiler Infrastruktur</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Antje Habeck, LEE Mecklenburg-Vorpommern</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Mecklenburg-Vorpommern ist eines der wichtigen Energieländer in Deutschland. Als Küstenland verfügt es nicht nur über exzellente Windressourcen, sondern auch über überdurchschnittliche Solarstrahlung. Da das Land landwirtschaftlich geprägt ist, gibt es zudem erhebliche Bioenergie-Potenziale. Gleichzeitig war und ist Mecklenburg-Vorpommern (MV) ein wichtiger Umschlagplatz für fossile Energieressourcen, als Anlandeplatz von Erdgas-Pipelines und neuerdings auch als Standort für LNG-Terminals. 

Mein Gast Antje Habeck ist Vorstandsmitglied des Landesverbandes Erneuerbare Energien Mecklenburg-Vorpommern und des BWE MV. Mit ihr spreche ich darüber, wie der Stand der Energiewende in MV ist. Welche Potenziale gibt es, welche langfristigen Energieszenarien gibt es für die Eigenversorgung von MV und welche Rolle sollte MV längerfristig haben, um den Rest der Republik mit Energie zu versorgen? 

Wie stehen die Menschen in MV zur derzeitigen Energiepolitik und wieweit profitieren sie von der Energiewende. Zum einen gibt es erheblichen Widerstand gegen den Bau von LNG-Terminals in Tourismus-Gebieten. Als eines der ersten Bundesländer hat Mecklenburg-Vorpommern aber auch bereits im Jahr 2016 ein Bürger- und Gemeindenbeteiligungsgesetz für Windenergie beschlossen, das im vergangenen Jahr vom Bundesverfassungsgericht bestätigt wurde. Wird dieses Gesetz den Erwartungen gerecht, und was können anderen Länder davon lernen?

</itunes:summary>
      <itunes:episode>5</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Warum Wärmepumpen ein essenzieller Teil der Energiewende sind | im Gespräch mit Thomas Nowak, European Heat Pump Association</title>
      <description><![CDATA[<p>Während bei der Stromerzeugung in den vergangenen 25 Jahren weltweit der Anteil der Erneuerbaren Energien substanziell erhöht wurde, wurde der Bereich der Wärme-Bereitstellung eher vernachlässigt. Gerade in Deutschland zögerte die Verfügbarkeit von billigem fossilem Gas aus Russland die dringende Debatte hinaus. Spätestens die Gasknappheit und explodierende Gaspreise in Folge der russischen Invasion in der Ukraine haben die Situation fundamental geändert und es werden nun ernsthaft Bemühungen unternommen, auch die Wärmeversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umzustellen. </p>
<p>Nachdem lange Zeit vor allem die thermische Biomassenutzung im Mittelpunkt der Wärmewende stand, ist in letzter Zeit die Wärmepumpe ins Zentrum des Interesses gerückt - obwohl die Technologie prinzipiell schon seit Jahrzehnten existiert. Wärmepumpen nutzen elektrische Energie und ermöglichen es, dass ein Vielfaches der eingesetzten elektrischen Energie in Form von Wärme genutzt werden kann. </p>
<p>Mein Gast Thoma Nowak ist Generalsekretär der European Heat Pump Association und begleitet in dieser Funktion auf europäischer Ebene seit vielen Jahren die Bemühungen, Wärmepumpen stärker zur Anwendung zu bringen. Ich werde mit ihm ihm über die Bedeutung von Wärmepumpen für die Energiewende sprechen: Welche Arten von Wärmepumpen gibt es überhaupt und für welche Art von Gebäuden lassen sie sich einsetzen?</p>
<p>Machen dezentrale Anwendungen mehr Sinn oder lassen sich auch großräumigere Fernwärmenetze mit Wärmepumpen versorgen? Wo liegen noch technische Verbesserungspotenziale? Und was sind die größten Barrieren für eine schnelle Marktdurchdringung? Wie viele Anlagen kann die Industrie heute pro Jahr überhaupt liefern, wie viele könnten vom Handwerk eingebaut werden? Und was muss sich bei den politischen Rahmenbedingungen verbessern - auf deutscher und auf europäischer Ebene? </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 11:37:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_43_UKE2.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-644b8f6ad6f36794303154</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="50282448" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_43_UKE2.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Während bei der Stromerzeugung in den vergangenen 25 Jahren weltweit der Anteil der Erneuerbaren Energien substanziell erhöht wurde, wurde der Bereich der Wärme-Bereitstellung eher vernachlässigt. Gerade in Deutschland zögerte die Verfügbarkeit von billigem fossilem Gas aus Russland die dringende Debatte hinaus. Spätestens die Gasknappheit und explodierende Gaspreise in Folge der russischen Invasion in der Ukraine haben die Situation fundamental geändert und es werden nun ernsthaft Bemühungen unternommen, auch die Wärmeversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umzustellen. </p>
<p>Nachdem lange Zeit vor allem die thermische Biomassenutzung im Mittelpunkt der Wärmewende stand, ist in letzter Zeit die Wärmepumpe ins Zentrum des Interesses gerückt - obwohl die Technologie prinzipiell schon seit Jahrzehnten existiert. Wärmepumpen nutzen elektrische Energie und ermöglichen es, dass ein Vielfaches der eingesetzten elektrischen Energie in Form von Wärme genutzt werden kann. </p>
<p>Mein Gast Thoma Nowak ist Generalsekretär der European Heat Pump Association und begleitet in dieser Funktion auf europäischer Ebene seit vielen Jahren die Bemühungen, Wärmepumpen stärker zur Anwendung zu bringen. Ich werde mit ihm ihm über die Bedeutung von Wärmepumpen für die Energiewende sprechen: Welche Arten von Wärmepumpen gibt es überhaupt und für welche Art von Gebäuden lassen sie sich einsetzen?</p>
<p>Machen dezentrale Anwendungen mehr Sinn oder lassen sich auch großräumigere Fernwärmenetze mit Wärmepumpen versorgen? Wo liegen noch technische Verbesserungspotenziale? Und was sind die größten Barrieren für eine schnelle Marktdurchdringung? Wie viele Anlagen kann die Industrie heute pro Jahr überhaupt liefern, wie viele könnten vom Handwerk eingebaut werden? Und was muss sich bei den politischen Rahmenbedingungen verbessern - auf deutscher und auf europäischer Ebene? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:52:40</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Warum Wärmepumpen ein essenzieller Teil der Energiewende sind</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Thomas Nowak, European Heat Pump Association</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Während bei der Stromerzeugung in den vergangenen 25 Jahren weltweit der Anteil der Erneuerbaren Energien substanziell erhöht wurde, wurde der Bereich der Wärme-Bereitstellung eher vernachlässigt. Gerade in Deutschland zögerte die Verfügbarkeit von billigem fossilem Gas aus Russland die dringende Debatte hinaus. Spätestens die Gasknappheit und explodierende Gaspreise in Folge der russischen Invasion in der Ukraine haben die Situation fundamental geändert und es werden nun ernsthaft Bemühungen unternommen, auch die Wärmeversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umzustellen. 

Nachdem lange Zeit vor allem die thermische Biomassenutzung im Mittelpunkt der Wärmewende stand, ist in letzter Zeit die Wärmepumpe ins Zentrum des Interesses gerückt - obwohl die Technologie prinzipiell schon seit Jahrzehnten existiert. Wärmepumpen nutzen elektrische Energie und ermöglichen es, dass ein Vielfaches der eingesetzten elektrischen Energie in Form von Wärme genutzt werden kann. 

Mein Gast Thoma Nowak ist Generalsekretär der European Heat Pump Association und begleitet in dieser Funktion auf europäischer Ebene seit vielen Jahren die Bemühungen, Wärmepumpen stärker zur Anwendung zu bringen. Ich werde mit ihm ihm über die Bedeutung von Wärmepumpen für die Energiewende sprechen: Welche Arten von Wärmepumpen gibt es überhaupt und für welche Art von Gebäuden lassen sie sich einsetzen?

Machen dezentrale Anwendungen mehr Sinn oder lassen sich auch großräumigere Fernwärmenetze mit Wärmepumpen versorgen? Wo liegen noch technische Verbesserungspotenziale? Und was sind die größten Barrieren für eine schnelle Marktdurchdringung? Wie viele Anlagen kann die Industrie heute pro Jahr überhaupt liefern, wie viele könnten vom Handwerk eingebaut werden? Und was muss sich bei den politischen Rahmenbedingungen verbessern - auf deutscher und auf europäischer Ebene? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>4</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Wie alles begann: Die politische Bewegung für Erneuerbare Energien | im Gespräch mit Irm Scheer-Pontenagel</title>
      <description><![CDATA[<p>Vor 25 Jahren begann mit der rot-grünen Bundesregierung ein neues Kapitel für die Erneuerbaren Energien: Das Erneuerbare Energien-Gesetz aus dem Jahr 2000 bewirkte zunächst in Deutschland, später weltweit, einen beispiellosen Aufschwung vor allem bei Solar- und Windenergie, verbunden mit einer massiven Kostensenkung.&nbsp;</p>
<p>Vor bereits 35 Jahren (1988) war mit der Gründung von EUROSOLAR durch den Bundestagsabgeordneten Hermann Scheer eine wichtige Organisation entstanden, die sich maßgeblich an der Konzeptionierung einer neuen Energiepolitik beteiligte.</p>
<p>Mein Gast Irm Scheer-Pontenagel hat den Aufbau und die Konzeption der politischen Bewegung für Erneuerbare Energien als langjährige Geschäftsführerin von EUROSOLAR von Beginn an mitgestaltet. Wichtige politische Meilensteine, die die Energiewende bis heute prägen, waren insbesondere das Erneuerbare-Energien-Gesetz oder die Gründung der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien IRENA. Begleitet und unterstützt wurden diese Errungenschaft durch weitere Aktivitäten wie ein Konferenzprogramm zum Solaren Bauen, zu Speicherfragen und eine kommunale Solarenergie-Initiative.</p>
<p>Mit Irm Spreche ich über die Anfänge: Welche Pioniere waren zu Beginn besonders aktiv und welche Rolle spielten dezentrale Akteure, wo gab es die größten Widerstände? Welche Zukunftsperspektiven sind angesichts erkennbarer Konzentrationsprozesses auch bei den Erneuerbaren Energien zu erkennen? Kann die Energiewende das Versprechen der Pioniere einlösen, zu einer demokratischeren, gerechteren und partizipativeren Welt beizutragen?</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Apr 2023 22:14:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_42_UKE2(1).m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-64370ff49d6ea177632914</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="37312464" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_42_UKE2(1).m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor 25 Jahren begann mit der rot-grünen Bundesregierung ein neues Kapitel für die Erneuerbaren Energien: Das Erneuerbare Energien-Gesetz aus dem Jahr 2000 bewirkte zunächst in Deutschland, später weltweit, einen beispiellosen Aufschwung vor allem bei Solar- und Windenergie, verbunden mit einer massiven Kostensenkung.&nbsp;</p>
<p>Vor bereits 35 Jahren (1988) war mit der Gründung von EUROSOLAR durch den Bundestagsabgeordneten Hermann Scheer eine wichtige Organisation entstanden, die sich maßgeblich an der Konzeptionierung einer neuen Energiepolitik beteiligte.</p>
<p>Mein Gast Irm Scheer-Pontenagel hat den Aufbau und die Konzeption der politischen Bewegung für Erneuerbare Energien als langjährige Geschäftsführerin von EUROSOLAR von Beginn an mitgestaltet. Wichtige politische Meilensteine, die die Energiewende bis heute prägen, waren insbesondere das Erneuerbare-Energien-Gesetz oder die Gründung der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien IRENA. Begleitet und unterstützt wurden diese Errungenschaft durch weitere Aktivitäten wie ein Konferenzprogramm zum Solaren Bauen, zu Speicherfragen und eine kommunale Solarenergie-Initiative.</p>
<p>Mit Irm Spreche ich über die Anfänge: Welche Pioniere waren zu Beginn besonders aktiv und welche Rolle spielten dezentrale Akteure, wo gab es die größten Widerstände? Welche Zukunftsperspektiven sind angesichts erkennbarer Konzentrationsprozesses auch bei den Erneuerbaren Energien zu erkennen? Kann die Energiewende das Versprechen der Pioniere einlösen, zu einer demokratischeren, gerechteren und partizipativeren Welt beizutragen?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:52:14</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Wie alles begann: Die politische Bewegung für Erneuerbare Energien</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Irm Scheer-Pontenagel</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Vor 25 Jahren begann mit der rot-grünen Bundesregierung ein neues Kapitel für die Erneuerbaren Energien: Das Erneuerbare Energien-Gesetz aus dem Jahr 2000 bewirkte zunächst in Deutschland, später weltweit, einen beispiellosen Aufschwung vor allem bei Solar- und Windenergie, verbunden mit einer massiven Kostensenkung. 

Vor bereits 35 Jahren (1988) war mit der Gründung von EUROSOLAR durch den Bundestagsabgeordneten Hermann Scheer eine wichtige Organisation entstanden, die sich maßgeblich an der Konzeptionierung einer neuen Energiepolitik beteiligte.

Mein Gast Irm Scheer-Pontenagel hat den Aufbau und die Konzeption der politischen Bewegung für Erneuerbare Energien als langjährige Geschäftsführerin von EUROSOLAR von Beginn an mitgestaltet. Wichtige politische Meilensteine, die die Energiewende bis heute prägen, waren insbesondere das Erneuerbare-Energien-Gesetz oder die Gründung der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien IRENA. Begleitet und unterstützt wurden diese Errungenschaft durch weitere Aktivitäten wie ein Konferenzprogramm zum Solaren Bauen, zu Speicherfragen und eine kommunale Solarenergie-Initiative.

Mit Irm Spreche ich über die Anfänge: Welche Pioniere waren zu Beginn besonders aktiv und welche Rolle spielten dezentrale Akteure, wo gab es die größten Widerstände? Welche Zukunftsperspektiven sind angesichts erkennbarer Konzentrationsprozesses auch bei den Erneuerbaren Energien zu erkennen? Kann die Energiewende das Versprechen der Pioniere einlösen, zu einer demokratischeren, gerechteren und partizipativeren Welt beizutragen?

</itunes:summary>
      <itunes:episode>3</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Volksentscheid Berlin 2030 Klimaneutral – was bewirkt das? Im Gespräch mit Stefan Zimmer, Klimaneustart Berlin</title>
      <description><![CDATA[<p>Deutschland hinkt auf allen Ebenen, in der Gesetzgebung wie in der Umsetzung, den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens hinterher, wie ja auch das Bundesverfassungsgericht moniert hat. Bürgerinnen und Bürger im ganzen Land versuchen, den Druck auf die Politik durch verschiedene Aktionsformen zu erhöhen. Dies geschieht durch Demonstrationen bis hin zu zivilem Ungehorsam, durch direktes politisches Engagement und auch durch praktische Beteiligung an der Energiewende, etwa in Form von Bürgerenergie. </p>
<p>In Berlin hat die Initiative Klimaneustart Berlin erfolgreich einen Volksentscheid herbeigeführt, der am 26. März stattfindet. Inhalt des Volksentscheids ist es, ob Berlin bis zum Jahr 2030 klimaneutral sein soll, während nach aktueller Gesetzeslage das Zieljahr 2045 ist. Zu den konkreten Zielen der Initiative gehört auch die weitestgehende Umstellung auf Erneuerbaren Energien. </p>
<p>Ich spreche mit Stefan Zimmer, Sprecher der Initiative Klimaneustart Berlin, darüber, warum ambitionierte Klima- und Energiewende-Ziele allgemein wichtig sind, wie der Stand von Klimaschutzmaßnahmen und Energiewende in Berlin ist und warum es nötig war, ein Volksbegehren mit Volksentscheid anzustreben. </p>
<p>Wie realistisch ist es überhaupt, bis 2030 “klimaneutral” zu sein? </p>
<p>Welche Erfolgsaussichten bestehen für die Abstimmung, und führen die aktuellen Koalitionsverhandlungen zwischen CDU zu einer zusätzlichen Mobilisierung?</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Mar 2023 18:47:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_41_UKE2.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-6419ec89e422a296153201</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="40714896" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_41_UKE2.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hinkt auf allen Ebenen, in der Gesetzgebung wie in der Umsetzung, den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens hinterher, wie ja auch das Bundesverfassungsgericht moniert hat. Bürgerinnen und Bürger im ganzen Land versuchen, den Druck auf die Politik durch verschiedene Aktionsformen zu erhöhen. Dies geschieht durch Demonstrationen bis hin zu zivilem Ungehorsam, durch direktes politisches Engagement und auch durch praktische Beteiligung an der Energiewende, etwa in Form von Bürgerenergie. </p>
<p>In Berlin hat die Initiative Klimaneustart Berlin erfolgreich einen Volksentscheid herbeigeführt, der am 26. März stattfindet. Inhalt des Volksentscheids ist es, ob Berlin bis zum Jahr 2030 klimaneutral sein soll, während nach aktueller Gesetzeslage das Zieljahr 2045 ist. Zu den konkreten Zielen der Initiative gehört auch die weitestgehende Umstellung auf Erneuerbaren Energien. </p>
<p>Ich spreche mit Stefan Zimmer, Sprecher der Initiative Klimaneustart Berlin, darüber, warum ambitionierte Klima- und Energiewende-Ziele allgemein wichtig sind, wie der Stand von Klimaschutzmaßnahmen und Energiewende in Berlin ist und warum es nötig war, ein Volksbegehren mit Volksentscheid anzustreben. </p>
<p>Wie realistisch ist es überhaupt, bis 2030 “klimaneutral” zu sein? </p>
<p>Welche Erfolgsaussichten bestehen für die Abstimmung, und führen die aktuellen Koalitionsverhandlungen zwischen CDU zu einer zusätzlichen Mobilisierung?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:42:38</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Volksentscheid Berlin 2030 Klimaneutral – was bewirkt das?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Stefan Zimmer, Klimaneustart Berlin</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Deutschland hinkt auf allen Ebenen, in der Gesetzgebung wie in der Umsetzung, den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens hinterher, wie ja auch das Bundesverfassungsgericht moniert hat. Bürgerinnen und Bürger im ganzen Land versuchen, den Druck auf die Politik durch verschiedene Aktionsformen zu erhöhen. Dies geschieht durch Demonstrationen bis hin zu zivilem Ungehorsam, durch direktes politisches Engagement und auch durch praktische Beteiligung an der Energiewende, etwa in Form von Bürgerenergie. 

In Berlin hat die Initiative Klimaneustart Berlin erfolgreich einen Volksentscheid herbeigeführt, der am 26. März stattfindet. Inhalt des Volksentscheids ist es, ob Berlin bis zum Jahr 2030 klimaneutral sein soll, während nach aktueller Gesetzeslage das Zieljahr 2045 ist. Zu den konkreten Zielen der Initiative gehört auch die weitestgehende Umstellung auf Erneuerbaren Energien. 

Ich spreche mit Stefan Zimmer, Sprecher der Initiative Klimaneustart Berlin, darüber, warum ambitionierte Klima- und Energiewende-Ziele allgemein wichtig sind, wie der Stand von Klimaschutzmaßnahmen und Energiewende in Berlin ist und warum es nötig war, ein Volksbegehren mit Volksentscheid anzustreben. 

Wie realistisch ist es überhaupt, bis 2030 “klimaneutral” zu sein? 

Welche Erfolgsaussichten bestehen für die Abstimmung, und führen die aktuellen Koalitionsverhandlungen zwischen CDU zu einer zusätzlichen Mobilisierung?

</itunes:summary>
      <itunes:episode>2</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Der Einfluss der Gaslobby auf die Energiepolitik in Deutschland – im Gespräch mit Nina Katzemich, Lobbycontrol</title>
      <description><![CDATA[<p>Jahrzehntelang wurde Erdgas als klimafreundlicher Energieträger und als “Brücke” ins Solarzeitalter dargestellt. Regierungen jeglicher Konstellation förderten den Einsatz von fossilem Erdgas für Wärme, Verkehr, Strom oder industrielle Prozesse, so dass Deutschland mehr und mehr in Abhängigkeit von diesem Energieträger geriet, während der Ausbau der Erneuerbaren Energien nach anfänglichen Erfolgen ausgebremst wurde.</p>
<p>Dies geschah, obwohl Expert*innen vor den Klimafolgen warnten und darauf hinwiesen, dass Erdgas durch Leckagen einen mindestens ebenso großen Klimaeffekt wie Kohle oder Erdöl hat. Auch gab es immer wieder Warnungen, sich nicht in zu starke Abhängigkeit von Russland zu begeben.</p>
<p>Durch den russischen Krieg gegen die Ukraine änderte sich die Wahrnehmung fundamental, deutsche und europäische Energiepolitik zielen aber immer noch nicht auf einen vollständigen Ausstieg, sondern auf Ersatzlieferanten.</p>
<p>Mit meinem Gast Nina Katzemich spreche ich über den Einfluss der Erdgaslobby in Deutschland, zu dem Lobbycontrol gerade eine detailierte Analyse veröffentlicht hat. Dieser Einfluss macht sich an Personen fest, hat sich aber teilweise bis in halbstaatliche und staatliche Organisationen verfestigt.</p>
<p>Welche Unternehmen und Netzwerke haben in den vergangenen Jahrzehnten die politische Debatte maßgeblich beeinflusst und wie schaffen sie es, heute immer noch Erdgas als zumindest mittelfristig unverzichtbar darzustellen?</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 18:22:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_40_UKE2.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-640770f7e9fda556216237</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="40275517" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_40_UKE2.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Jahrzehntelang wurde Erdgas als klimafreundlicher Energieträger und als “Brücke” ins Solarzeitalter dargestellt. Regierungen jeglicher Konstellation förderten den Einsatz von fossilem Erdgas für Wärme, Verkehr, Strom oder industrielle Prozesse, so dass Deutschland mehr und mehr in Abhängigkeit von diesem Energieträger geriet, während der Ausbau der Erneuerbaren Energien nach anfänglichen Erfolgen ausgebremst wurde.</p>
<p>Dies geschah, obwohl Expert*innen vor den Klimafolgen warnten und darauf hinwiesen, dass Erdgas durch Leckagen einen mindestens ebenso großen Klimaeffekt wie Kohle oder Erdöl hat. Auch gab es immer wieder Warnungen, sich nicht in zu starke Abhängigkeit von Russland zu begeben.</p>
<p>Durch den russischen Krieg gegen die Ukraine änderte sich die Wahrnehmung fundamental, deutsche und europäische Energiepolitik zielen aber immer noch nicht auf einen vollständigen Ausstieg, sondern auf Ersatzlieferanten.</p>
<p>Mit meinem Gast Nina Katzemich spreche ich über den Einfluss der Erdgaslobby in Deutschland, zu dem Lobbycontrol gerade eine detailierte Analyse veröffentlicht hat. Dieser Einfluss macht sich an Personen fest, hat sich aber teilweise bis in halbstaatliche und staatliche Organisationen verfestigt.</p>
<p>Welche Unternehmen und Netzwerke haben in den vergangenen Jahrzehnten die politische Debatte maßgeblich beeinflusst und wie schaffen sie es, heute immer noch Erdgas als zumindest mittelfristig unverzichtbar darzustellen?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:42:11</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg"/>
      <itunes:title>Der Einfluss der Gaslobby auf die Energiepolitik in Deutschland</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Nina Katzemich, Lobbycontrol</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Jahrzehntelang wurde Erdgas als klimafreundlicher Energieträger und als “Brücke” ins Solarzeitalter dargestellt. Regierungen jeglicher Konstellation förderten den Einsatz von fossilem Erdgas für Wärme, Verkehr, Strom oder industrielle Prozesse, so dass Deutschland mehr und mehr in Abhängigkeit von diesem Energieträger geriet, während der Ausbau der Erneuerbaren Energien nach anfänglichen Erfolgen ausgebremst wurde.

Dies geschah, obwohl Expert*innen vor den Klimafolgen warnten und darauf hinwiesen, dass Erdgas durch Leckagen einen mindestens ebenso großen Klimaeffekt wie Kohle oder Erdöl hat. Auch gab es immer wieder Warnungen, sich nicht in zu starke Abhängigkeit von Russland zu begeben.

Durch den russischen Krieg gegen die Ukraine änderte sich die Wahrnehmung fundamental, deutsche und europäische Energiepolitik zielen aber immer noch nicht auf einen vollständigen Ausstieg, sondern auf Ersatzlieferanten.

Mit meinem Gast Nina Katzemich spreche ich über den Einfluss der Erdgaslobby in Deutschland, zu dem Lobbycontrol gerade eine detailierte Analyse veröffentlicht hat. Dieser Einfluss macht sich an Personen fest, hat sich aber teilweise bis in halbstaatliche und staatliche Organisationen verfestigt.

Welche Unternehmen und Netzwerke haben in den vergangenen Jahrzehnten die politische Debatte maßgeblich beeinflusst und wie schaffen sie es, heute immer noch Erdgas als zumindest mittelfristig unverzichtbar darzustellen?

</itunes:summary>
      <itunes:episode>1</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>2</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178189/f/UpdateKlimaEnergie2_big(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>39: Global denken, lokal handeln – welche Rolle spielt Kommunalpolitik bei Energiewende und Klimaschutz?</title>
      <description><![CDATA[<p>“Global denken, lokal handeln” ist der ersten großen Welt-Umweltkonferenz 1992 in Rio de Janeiro ein wichtiges Leitprinzip der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewegung. Zwar werden Grundsatzentscheidungen oft auf nationaler oder gar internationaler Ebene getroffen, etwa die Pariser Klimaschutzvereinbarung, die Umsetzung muss jedoch vor Ort stattfinden. </p>
<p>Nach zwei Jahren Podcast und einer aktiven Rolle bei Fridays for Future hat sich Luca Samlidis entschlossen, sich stärker der konkreten Umsetzung zu widmen. In seiner Heimatstadt Bonn, die ja gleichzeitig Bundesstadt und auch UN-Stadt ist, hat er die Position des klimapolitischen Sprechers der SPD-Ratsfraktion übernommen und ist damit, als Teil der Bonner “Traubenkoalition”, maßgeblich an den klimapolitischen Entscheidungen in Bonn beteiligt. </p>
<p>Stefan und Luca sprechen in dieser Folge über die Bedeutung dieses Engagements : Wie verhält sich kommunalpolitisches Engagement zu Klimaaktivismus? Welchen Spielraum hat Kommunalpolitik in Deutschland überhaupt, um Weichen für die Zukunft zu stellen? Und was sind ganz konkret die Herausforderungen für die Bundesstadt Bonn?</p>
<p>Mit dieser 39. Episode endet die erste Staffel von Update Klima und Energie und Luca verabschiedet sich von den Zuhörer*innen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 22:02:55 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_39_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-63f7d47f745c7496503037</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="52750129" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_39_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>“Global denken, lokal handeln” ist der ersten großen Welt-Umweltkonferenz 1992 in Rio de Janeiro ein wichtiges Leitprinzip der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewegung. Zwar werden Grundsatzentscheidungen oft auf nationaler oder gar internationaler Ebene getroffen, etwa die Pariser Klimaschutzvereinbarung, die Umsetzung muss jedoch vor Ort stattfinden. </p>
<p>Nach zwei Jahren Podcast und einer aktiven Rolle bei Fridays for Future hat sich Luca Samlidis entschlossen, sich stärker der konkreten Umsetzung zu widmen. In seiner Heimatstadt Bonn, die ja gleichzeitig Bundesstadt und auch UN-Stadt ist, hat er die Position des klimapolitischen Sprechers der SPD-Ratsfraktion übernommen und ist damit, als Teil der Bonner “Traubenkoalition”, maßgeblich an den klimapolitischen Entscheidungen in Bonn beteiligt. </p>
<p>Stefan und Luca sprechen in dieser Folge über die Bedeutung dieses Engagements : Wie verhält sich kommunalpolitisches Engagement zu Klimaaktivismus? Welchen Spielraum hat Kommunalpolitik in Deutschland überhaupt, um Weichen für die Zukunft zu stellen? Und was sind ganz konkret die Herausforderungen für die Bundesstadt Bonn?</p>
<p>Mit dieser 39. Episode endet die erste Staffel von Update Klima und Energie und Luca verabschiedet sich von den Zuhörer*innen. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:55:15</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Global denken, lokal handeln – welche Rolle spielt Kommunalpolitik bei Energiewende und Klimaschutz?</itunes:title>
      <itunes:summary>“Global denken, lokal handeln” ist der ersten großen Welt-Umweltkonferenz 1992 in Rio de Janeiro ein wichtiges Leitprinzip der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewegung. Zwar werden Grundsatzentscheidungen oft auf nationaler oder gar internationaler Ebene getroffen, etwa die Pariser Klimaschutzvereinbarung, die Umsetzung muss jedoch vor Ort stattfinden. 

Nach zwei Jahren Podcast und einer aktiven Rolle bei Fridays for Future hat sich Luca Samlidis entschlossen, sich stärker der konkreten Umsetzung zu widmen. In seiner Heimatstadt Bonn, die ja gleichzeitig Bundesstadt und auch UN-Stadt ist, hat er die Position des klimapolitischen Sprechers der SPD-Ratsfraktion übernommen und ist damit, als Teil der Bonner “Traubenkoalition”, maßgeblich an den klimapolitischen Entscheidungen in Bonn beteiligt. 

Stefan und Luca sprechen in dieser Folge über die Bedeutung dieses Engagements : Wie verhält sich kommunalpolitisches Engagement zu Klimaaktivismus? Welchen Spielraum hat Kommunalpolitik in Deutschland überhaupt, um Weichen für die Zukunft zu stellen? Und was sind ganz konkret die Herausforderungen für die Bundesstadt Bonn?

Mit dieser 39. Episode endet die erste Staffel von Update Klima und Energie und Luca verabschiedet sich von den Zuhörer*innen. 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>39</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>38: Wo steht die weltweite Energiewende und welchen Beitrag leisten internationale Organisationen? Bericht von der IRENA-Generalversammlung – Im Gespräch mit Rainer Hinrichs-Rahlwes</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf maßgebliche Initiative Deutschlands wurde im Jahr 2009 die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien IRENA gegründet, mit dem ausdrücklichen Ziel, in der internationalen Struktur ein Gegengewicht zu den Organisationen wie der Internationalen Atomenergie-Agentur oder der Internationalen Energie-Agentur zu schaffen. </p>
<p>IRENA hat heute als zwischenstaatliche Organisation 167 Mitgliedsländer und bestimmt maßgeblich die globale energiepolitische Debatte mit. Vor einer Woche fand die jährliche Generalversammlung von IRENA am Hauptsitz der Organisation in Abu Dhabi statt, inzwischen das wohl wichtigste internationale Treffen zur Energiewende. Wichtige Themen waren dort die Frage, wie die weltweite Energiewende beschleunigt werden und wie sie gerecht und inklusive ausgestaltet werden kann. </p>
<p>Mein heutiger Gast, Rainer Hinrichs-Rahlwes, hat lange Jahre selbst in verantwortlicher Stelle für deutsche Ministerien gearbeitet, bevor er für verschiedene europäische und deutsche Verbände aus dem Bereich Erneuerbare Energien tätig wurde. Wir werden darüber sprechen, welche Funktion IRENA inzwischen im internationalen System hat, ob IRENA effektiv Einfluss nehmen kann und welche Rolle die unterschiedlichen Akteure bei IRENA spielen - von Staaten über internationalen Organisationen bis hin zu Konzernen, KMUs oder einfachen Bürgerinnen und Bürgern. Zur Sprache kommen wird dabei auch die Fragen, wessen Interessen am besten zum Zuge kommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Jan 2023 20:57:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_38_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-63cee56d0f40c133034477</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="53819876" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_38_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf maßgebliche Initiative Deutschlands wurde im Jahr 2009 die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien IRENA gegründet, mit dem ausdrücklichen Ziel, in der internationalen Struktur ein Gegengewicht zu den Organisationen wie der Internationalen Atomenergie-Agentur oder der Internationalen Energie-Agentur zu schaffen. </p>
<p>IRENA hat heute als zwischenstaatliche Organisation 167 Mitgliedsländer und bestimmt maßgeblich die globale energiepolitische Debatte mit. Vor einer Woche fand die jährliche Generalversammlung von IRENA am Hauptsitz der Organisation in Abu Dhabi statt, inzwischen das wohl wichtigste internationale Treffen zur Energiewende. Wichtige Themen waren dort die Frage, wie die weltweite Energiewende beschleunigt werden und wie sie gerecht und inklusive ausgestaltet werden kann. </p>
<p>Mein heutiger Gast, Rainer Hinrichs-Rahlwes, hat lange Jahre selbst in verantwortlicher Stelle für deutsche Ministerien gearbeitet, bevor er für verschiedene europäische und deutsche Verbände aus dem Bereich Erneuerbare Energien tätig wurde. Wir werden darüber sprechen, welche Funktion IRENA inzwischen im internationalen System hat, ob IRENA effektiv Einfluss nehmen kann und welche Rolle die unterschiedlichen Akteure bei IRENA spielen - von Staaten über internationalen Organisationen bis hin zu Konzernen, KMUs oder einfachen Bürgerinnen und Bürgern. Zur Sprache kommen wird dabei auch die Fragen, wessen Interessen am besten zum Zuge kommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:56:22</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Wo steht die weltweite Energiewende und welchen Beitrag leisten internationale Organisationen? Bericht von der IRENA-Generalversammlung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Rainer Hinrichs-Rahlwes</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Auf maßgebliche Initiative Deutschlands wurde im Jahr 2009 die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien IRENA gegründet, mit dem ausdrücklichen Ziel, in der internationalen Struktur ein Gegengewicht zu den Organisationen wie der Internationalen Atomenergie-Agentur oder der Internationalen Energie-Agentur zu schaffen. 

IRENA hat heute als zwischenstaatliche Organisation 167 Mitgliedsländer und bestimmt maßgeblich die globale energiepolitische Debatte mit. Vor einer Woche fand die jährliche Generalversammlung von IRENA am Hauptsitz der Organisation in Abu Dhabi statt, inzwischen das wohl wichtigste internationale Treffen zur Energiewende. Wichtige Themen waren dort die Frage, wie die weltweite Energiewende beschleunigt werden und wie sie gerecht und inklusive ausgestaltet werden kann. 

Mein heutiger Gast, Rainer Hinrichs-Rahlwes, hat lange Jahre selbst in verantwortlicher Stelle für deutsche Ministerien gearbeitet, bevor er für verschiedene europäische und deutsche Verbände aus dem Bereich Erneuerbare Energien tätig wurde. Wir werden darüber sprechen, welche Funktion IRENA inzwischen im internationalen System hat, ob IRENA effektiv Einfluss nehmen kann und welche Rolle die unterschiedlichen Akteure bei IRENA spielen - von Staaten über internationalen Organisationen bis hin zu Konzernen, KMUs oder einfachen Bürgerinnen und Bürgern. Zur Sprache kommen wird dabei auch die Fragen, wessen Interessen am besten zum Zuge kommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>38</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>37: Die ethische Dimension von Klimawandel und Klimaprotest – was sollen wir tun? Im Gespräch mit Jörg Alt SJ</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Klimawandel wirft eine Reihe fundamentaler ethische Fragen mit auf: Nur eine relative, wohlhabendere Minderheit der Menschen auf dem Planeten hat maßgeblich den Klimawandel verursacht, während die ärmeren Menschen den katastrophalen Folgen des Klimawandels schon heute stärker und häufig schutzlos ausgesetzt sind.</p>
<p>Papst Franziskus sprach sich vor diesem Hintergrund unzweideutig für eine “Wirtschaft, die nicht tötet,” aus. Die notwendige Umgestaltung der globalen Wirtschaftssysteme erfordert eine Umverteilung wirtschaftlicher Ressourcen, zum Beispiel weg von der zentralisierten fossilen Energiewirtschaft hin zu dezentraleren, partizipativeren Strukturen auf Basis Erneuerbarer Energien.</p>
<p>Unser Gast Jörg Alt SJ ist Theologe, Priester, Sozialwissenschaftler und Sozialethiker und beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Fragen der gesellschaftlichen Gerechtigkeit. Mit ihm werden wir über die ethischen Dimensionen von Klimawandel und Klimaprotest sprechen. Jörg Alt selbst ist in der Öffentlichkeit zuletzt durch seine Teilnahme an Protestformen des zivilen Widerstands aufgefallen, die FAZ nannte ihn den “Jesuit, der den Staat herausfordert.”</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 05 Dec 2022 18:36:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_37_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-c1d7884243ef8cf9fddb971f79</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="68465664" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_37_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel wirft eine Reihe fundamentaler ethische Fragen mit auf: Nur eine relative, wohlhabendere Minderheit der Menschen auf dem Planeten hat maßgeblich den Klimawandel verursacht, während die ärmeren Menschen den katastrophalen Folgen des Klimawandels schon heute stärker und häufig schutzlos ausgesetzt sind.</p>
<p>Papst Franziskus sprach sich vor diesem Hintergrund unzweideutig für eine “Wirtschaft, die nicht tötet,” aus. Die notwendige Umgestaltung der globalen Wirtschaftssysteme erfordert eine Umverteilung wirtschaftlicher Ressourcen, zum Beispiel weg von der zentralisierten fossilen Energiewirtschaft hin zu dezentraleren, partizipativeren Strukturen auf Basis Erneuerbarer Energien.</p>
<p>Unser Gast Jörg Alt SJ ist Theologe, Priester, Sozialwissenschaftler und Sozialethiker und beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Fragen der gesellschaftlichen Gerechtigkeit. Mit ihm werden wir über die ethischen Dimensionen von Klimawandel und Klimaprotest sprechen. Jörg Alt selbst ist in der Öffentlichkeit zuletzt durch seine Teilnahme an Protestformen des zivilen Widerstands aufgefallen, die FAZ nannte ihn den “Jesuit, der den Staat herausfordert.”</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>0:47:33</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Die ethische Dimension von Klimawandel und Klimaprotest – was sollen wir tun?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Jörg Alt SJ</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Klimawandel wirft eine Reihe fundamentaler ethische Fragen mit auf: Nur eine relative, wohlhabendere Minderheit der Menschen auf dem Planeten hat maßgeblich den Klimawandel verursacht, während die ärmeren Menschen den katastrophalen Folgen des Klimawandels schon heute stärker und häufig schutzlos ausgesetzt sind.

Papst Franziskus sprach sich vor diesem Hintergrund unzweideutig für eine “Wirtschaft, die nicht tötet,” aus. Die notwendige Umgestaltung der globalen Wirtschaftssysteme erfordert eine Umverteilung wirtschaftlicher Ressourcen, zum Beispiel weg von der zentralisierten fossilen Energiewirtschaft hin zu dezentraleren, partizipativeren Strukturen auf Basis Erneuerbarer Energien.

Unser Gast Jörg Alt SJ ist Theologe, Priester, Sozialwissenschaftler und Sozialethiker und beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Fragen der gesellschaftlichen Gerechtigkeit. Mit ihm werden wir über die ethischen Dimensionen von Klimawandel und Klimaprotest sprechen. Jörg Alt selbst ist in der Öffentlichkeit zuletzt durch seine Teilnahme an Protestformen des zivilen Widerstands aufgefallen, die FAZ nannte ihn den “Jesuit, der den Staat herausfordert.”

</itunes:summary>
      <itunes:episode>37</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>36: Energiepreiskrise und Klimakrise in Deutschland: Wie sichern wir den sozialen Zusammenhalt? Im Gespräch mit Michaela Engelmeier, Sozialverband Deutschland</title>
      <description><![CDATA[<p>Update Klima &amp; Energie: Podcast mit Luca &amp; Stefan | Gast: Michaela Engelmeier, Sozialverband Deutschland: Energiepreiskrise und Klimakrise in Deutschland: Wie sichern wir den sozialen Zusammenhalt?</p>
<p>Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine führt durch den starken Anstieg der Energiepreise und die spürbare Inflation derzeit zu starken wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen. Erste Unternehmen melden Insolvenz an und möglicherweise droht auch Millionen von Menschen privat Zahlungsunfähigkeit. Gleichzeitig werden auch die ökonomischen Folgen des Klimawandels in Deutschland bereits direkt spürbar, gerade nach diesem trockenen Sommer. Mit diversen Maßnahmenpaketen wie Gas- oder Strompreisbremse versucht die Bundesregierung, die ökonomischen und sozialen Auswirkungen dieser Situation zu dämpfen. </p>
<p>Unser Gast Michaela Engelmeyer ist Vorstandsvorsitzende des Sozialverband Deutschland und ist daher mit den sozialen Konsequenzen der Energiepreiskrise in ihrer täglichen Arbeit konfrontiert. Wir sprechen mit ihr darüber, welche Konsequenzen einer der großen deutschen Sozialverbände für die politische Arbeit zieht und auch, wie er im Rahmen seiner Sozialberatungen Menschen hilft, die Krise durchzustehen. </p>
<p>Welche kurzfristigen Maßnahmen können die größte Not lindern, und was müssen wir als Gesellschaft längerfristig angehen, um den sozialen Zusammenhalt nicht zu gefährden? Welche politischen Maßnahmen sollten ergriffen werden? Und welchen Beitrag kann ein schnellerer Wechsel hin zu den Erneuerbaren Energien leisten? </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Nov 2022 21:45:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_36_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-63754aab7840e718687868</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger und Luca Samlidis)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="49711802" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_36_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger und Luca Samlidis</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Update Klima &amp; Energie: Podcast mit Luca &amp; Stefan | Gast: Michaela Engelmeier, Sozialverband Deutschland: Energiepreiskrise und Klimakrise in Deutschland: Wie sichern wir den sozialen Zusammenhalt?</p>
<p>Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine führt durch den starken Anstieg der Energiepreise und die spürbare Inflation derzeit zu starken wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen. Erste Unternehmen melden Insolvenz an und möglicherweise droht auch Millionen von Menschen privat Zahlungsunfähigkeit. Gleichzeitig werden auch die ökonomischen Folgen des Klimawandels in Deutschland bereits direkt spürbar, gerade nach diesem trockenen Sommer. Mit diversen Maßnahmenpaketen wie Gas- oder Strompreisbremse versucht die Bundesregierung, die ökonomischen und sozialen Auswirkungen dieser Situation zu dämpfen. </p>
<p>Unser Gast Michaela Engelmeyer ist Vorstandsvorsitzende des Sozialverband Deutschland und ist daher mit den sozialen Konsequenzen der Energiepreiskrise in ihrer täglichen Arbeit konfrontiert. Wir sprechen mit ihr darüber, welche Konsequenzen einer der großen deutschen Sozialverbände für die politische Arbeit zieht und auch, wie er im Rahmen seiner Sozialberatungen Menschen hilft, die Krise durchzustehen. </p>
<p>Welche kurzfristigen Maßnahmen können die größte Not lindern, und was müssen wir als Gesellschaft längerfristig angehen, um den sozialen Zusammenhalt nicht zu gefährden? Welche politischen Maßnahmen sollten ergriffen werden? Und welchen Beitrag kann ein schnellerer Wechsel hin zu den Erneuerbaren Energien leisten? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:52:04</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178192/f/UpdateKlimaEnergie_big(1).png"/>
      <itunes:title>Energiepreiskrise und Klimakrise in Deutschland: Wie sichern wir den sozialen Zusammenhalt?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Michaela Engelmeier, Sozialverband Deutschland, Sozialverband Deutschland NRW</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Update Klima &amp; Energie: Podcast mit Luca &amp; Stefan | Gast: Michaela Engelmeier, Sozialverband Deutschland: Energiepreiskrise und Klimakrise in Deutschland: Wie sichern wir den sozialen Zusammenhalt?

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine führt durch den starken Anstieg der Energiepreise und die spürbare Inflation derzeit zu starken wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen. Erste Unternehmen melden Insolvenz an und möglicherweise droht auch Millionen von Menschen privat Zahlungsunfähigkeit. Gleichzeitig werden auch die ökonomischen Folgen des Klimawandels in Deutschland bereits direkt spürbar, gerade nach diesem trockenen Sommer. Mit diversen Maßnahmenpaketen wie Gas- oder Strompreisbremse versucht die Bundesregierung, die ökonomischen und sozialen Auswirkungen dieser Situation zu dämpfen. 

Unser Gast Michaela Engelmeyer ist Vorstandsvorsitzende des Sozialverband Deutschland und ist daher mit den sozialen Konsequenzen der Energiepreiskrise in ihrer täglichen Arbeit konfrontiert. Wir sprechen mit ihr darüber, welche Konsequenzen einer der großen deutschen Sozialverbände für die politische Arbeit zieht und auch, wie er im Rahmen seiner Sozialberatungen Menschen hilft, die Krise durchzustehen. 

Welche kurzfristigen Maßnahmen können die größte Not lindern, und was müssen wir als Gesellschaft längerfristig angehen, um den sozialen Zusammenhalt nicht zu gefährden? Welche politischen Maßnahmen sollten ergriffen werden? Und welchen Beitrag kann ein schnellerer Wechsel hin zu den Erneuerbaren Energien leisten? 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>36</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178192/f/UpdateKlimaEnergie_big(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>35: Grüne Energie- und Klimapolitik in NRW – Chance zur Mitgestaltung oder Zwang zum Kompromiss? Im Gespräch mit Tim Achtermeyer, Grüne NRW</title>
      <description><![CDATA[<p>Update Klima &amp; Energie: Podcast mit Luca &amp; Stefan | Gast: Tim Achtermeyer, Bündnis90/Die Grünen NRW: Grüne Energie- und Klimapolitik in NRW – Chance zur Mitgestaltung oder Zwang zum Kompromiss?</p>
<p>Bündnis90/Die Grünen wird wie keiner anderen Partei Kompetenz in Sachen Klimaschutz zugeschrieben. Der jüngste Bundesparteitag in Bonn wurde allerdings von teils deutlichen Protesten gegen energie- und klimapolitische Entscheidungen der Partei begleitet. Neben der Verlängerung der Atomlaufzeiten war vor allem der in NRW ausgehandelte Kompromiss mit RWE zur Ende der Kohleverstromung in NRW Zielscheibe der Kritik. </p>
<p>Seit die Grünen sowohl im Rahmen der Ampelkoalition auf Bundesebene wie auch in der schwarzgrünen Koalition in NRW Verantwortung tragen, hat die Partei mehrere solcher schmerzhafter Entscheidungen getroffen. Einerseits erfordert die konsequente Umsetzung der Energiewende mühsame politische Kleinarbeit, etwa der Abbau bürokratischer Hürden, gleichzeitig haben Kompromisse wie der Abriss des Dorfes Lützerath viele ökologisch orientierte Bürger*innen irritiert oder verärgert. Parallel dazu wurden die Grünen regelrecht zum Hassobjekt vor allem in rechtspopulistischen Kreisen, die eine ökologischere Politik grundsätzlich ablehnen. </p>
<p>Unser Gast Tim Achtermeyer ist seit einigen Monaten Vorsitzender der Grünen in NRW und Mitglied des Landtags. Davor sammelte er kommunalpolitische Erfahrung als Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bonner Rat. Mit ihm sprechen wir darüber, wie weit er die Partei in der Lage sieht, konsequente Klimaschutzpolitik in der derzeitigen Koalition in NRW durchzusetzen, welchen Einfluss dabei die Bundesebene hat und wie viel Kompromissbereitschaft erforderlich und vertretbar ist, sowohl gegenüber dem Koalitionspartner als auch im Verhältnis zu anderen gesellschaftlichen Gruppe wie der Klimabewegung. Eine Frage ist auch, warum der schwarzgrüne Koalitionsvertrag wichtige Frage offen ließ, etwa wann NRW “klimaneutral” bzw bei 100% Erneuerbaren Energien sein wird.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 06 Nov 2022 20:06:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_35_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-d2d7175874f33e6746dd3ebd84</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Stefan Gsänger und Luca Samlidis)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="55539714" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_35_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Stefan Gsänger und Luca Samlidis</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Update Klima &amp; Energie: Podcast mit Luca &amp; Stefan | Gast: Tim Achtermeyer, Bündnis90/Die Grünen NRW: Grüne Energie- und Klimapolitik in NRW – Chance zur Mitgestaltung oder Zwang zum Kompromiss?</p>
<p>Bündnis90/Die Grünen wird wie keiner anderen Partei Kompetenz in Sachen Klimaschutz zugeschrieben. Der jüngste Bundesparteitag in Bonn wurde allerdings von teils deutlichen Protesten gegen energie- und klimapolitische Entscheidungen der Partei begleitet. Neben der Verlängerung der Atomlaufzeiten war vor allem der in NRW ausgehandelte Kompromiss mit RWE zur Ende der Kohleverstromung in NRW Zielscheibe der Kritik. </p>
<p>Seit die Grünen sowohl im Rahmen der Ampelkoalition auf Bundesebene wie auch in der schwarzgrünen Koalition in NRW Verantwortung tragen, hat die Partei mehrere solcher schmerzhafter Entscheidungen getroffen. Einerseits erfordert die konsequente Umsetzung der Energiewende mühsame politische Kleinarbeit, etwa der Abbau bürokratischer Hürden, gleichzeitig haben Kompromisse wie der Abriss des Dorfes Lützerath viele ökologisch orientierte Bürger*innen irritiert oder verärgert. Parallel dazu wurden die Grünen regelrecht zum Hassobjekt vor allem in rechtspopulistischen Kreisen, die eine ökologischere Politik grundsätzlich ablehnen. </p>
<p>Unser Gast Tim Achtermeyer ist seit einigen Monaten Vorsitzender der Grünen in NRW und Mitglied des Landtags. Davor sammelte er kommunalpolitische Erfahrung als Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bonner Rat. Mit ihm sprechen wir darüber, wie weit er die Partei in der Lage sieht, konsequente Klimaschutzpolitik in der derzeitigen Koalition in NRW durchzusetzen, welchen Einfluss dabei die Bundesebene hat und wie viel Kompromissbereitschaft erforderlich und vertretbar ist, sowohl gegenüber dem Koalitionspartner als auch im Verhältnis zu anderen gesellschaftlichen Gruppe wie der Klimabewegung. Eine Frage ist auch, warum der schwarzgrüne Koalitionsvertrag wichtige Frage offen ließ, etwa wann NRW “klimaneutral” bzw bei 100% Erneuerbaren Energien sein wird.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:58:10</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178192/f/UpdateKlimaEnergie_big(1).png"/>
      <itunes:title>Grüne Energie- und Klimapolitik in NRW – Chance zur Mitgestaltung oder Zwang zum Kompromiss?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Tim Achtermeyer, Grüne NRW</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Update Klima &amp; Energie: Podcast mit Luca &amp; Stefan | Gast: Tim Achtermeyer, Bündnis90/Die Grünen NRW: Grüne Energie- und Klimapolitik in NRW – Chance zur Mitgestaltung oder Zwang zum Kompromiss?

Bündnis90/Die Grünen wird wie keiner anderen Partei Kompetenz in Sachen Klimaschutz zugeschrieben. Der jüngste Bundesparteitag in Bonn wurde allerdings von teils deutlichen Protesten gegen energie- und klimapolitische Entscheidungen der Partei begleitet. Neben der Verlängerung der Atomlaufzeiten war vor allem der in NRW ausgehandelte Kompromiss mit RWE zur Ende der Kohleverstromung in NRW Zielscheibe der Kritik. 

Seit die Grünen sowohl im Rahmen der Ampelkoalition auf Bundesebene wie auch in der schwarzgrünen Koalition in NRW Verantwortung tragen, hat die Partei mehrere solcher schmerzhafter Entscheidungen getroffen. Einerseits erfordert die konsequente Umsetzung der Energiewende mühsame politische Kleinarbeit, etwa der Abbau bürokratischer Hürden, gleichzeitig haben Kompromisse wie der Abriss des Dorfes Lützerath viele ökologisch orientierte Bürger*innen irritiert oder verärgert. Parallel dazu wurden die Grünen regelrecht zum Hassobjekt vor allem in rechtspopulistischen Kreisen, die eine ökologischere Politik grundsätzlich ablehnen. 

Unser Gast Tim Achtermeyer ist seit einigen Monaten Vorsitzender der Grünen in NRW und Mitglied des Landtags. Davor sammelte er kommunalpolitische Erfahrung als Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bonner Rat. Mit ihm sprechen wir darüber, wie weit er die Partei in der Lage sieht, konsequente Klimaschutzpolitik in der derzeitigen Koalition in NRW durchzusetzen, welchen Einfluss dabei die Bundesebene hat und wie viel Kompromissbereitschaft erforderlich und vertretbar ist, sowohl gegenüber dem Koalitionspartner als auch im Verhältnis zu anderen gesellschaftlichen Gruppe wie der Klimabewegung. Eine Frage ist auch, warum der schwarzgrüne Koalitionsvertrag wichtige Frage offen ließ, etwa wann NRW “klimaneutral” bzw bei 100% Erneuerbaren Energien sein wird.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>35</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178192/f/UpdateKlimaEnergie_big(1).png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>34: Energiepolitische Agenda in Niedersachsen – was ist zu tun? Im Gespräch mit Bärbel Heidebroek, LEE Niedersachsen</title>
      <description><![CDATA[<p>Update Klima &amp; Energie: Podcast mit Luca &amp; Stefan | Gast: Bärbel Heidebroek, LEE Niedersachsen: Energiepolitische Agenda in Niedersachsen – was ist zu tun?</p>
<p>Mit den Landtagswahlen in Niedersachsen wurden wichtige energiepolitische Weichen gestellt, die für die Bewältigung der derzeitigen Energiekrise weit über das Bundesland hinaus wichtig sind. Niedersachsen hat sich vor allem aufgrund des hohen Anteils an Windenergie zu einem führenden Energie-Land entwickelt, als Standort für Windräder aber auch mit einer starken Windkraftanlagen-Industrie, in Niedersachsen findet aber auch ein großer Teil der deutschen Öl- und Gasförderung statt.</p>
<p>Zwar dominiert im Moment vor allem die bundespolitische Debatte in der Energiepolitik, allerdings werden auch auf Landesebene wichtige Entscheidungen gefällt. Wichtige Themen, die in Niedersachsen teils sehr kontrovers diskutiert werden, sind neben dem weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien an Land und auf dem Meer vor allem der Bau von LNG-Terminals, die Förderung von Öl und Gas im Land und auch der mögliche Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Emsland, das eigentlich zu Ende des Jahres abgeschaltet werden soll.</p>
<p>Mit unserem Gast Bärbel Heidebroek sprechen wir darüber, welche energiepolitischen Herausforderungen Niedersachsen zu bewältigen hat und wo vor allem politischer Handlungsbedarf besteht. Wieweit wird das Land künftig Erzeuger, Exporteur oder auch Umschlagplatz von Energie sein? Was kann die Landesebene dazu beitragen, die Energiepreise zu stabilisieren? Bärbel Heidebroek kennt als Unternehmerin die Energiewende von der praktischen Seite, ist aber auch politisch engagiert, als Vorsitzende des Landesverbands Erneuerbare Energien Niedersachsen, Vizepräsidentin des Bundesverbandes WindEnergie und auch als Vizepräsidentin der IHK Braunschweig.</p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2022 21:12:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_34_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-319916003bbb68f3369dddd29de</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="43828219" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_34_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Update Klima &amp; Energie: Podcast mit Luca &amp; Stefan | Gast: Bärbel Heidebroek, LEE Niedersachsen: Energiepolitische Agenda in Niedersachsen – was ist zu tun?</p>
<p>Mit den Landtagswahlen in Niedersachsen wurden wichtige energiepolitische Weichen gestellt, die für die Bewältigung der derzeitigen Energiekrise weit über das Bundesland hinaus wichtig sind. Niedersachsen hat sich vor allem aufgrund des hohen Anteils an Windenergie zu einem führenden Energie-Land entwickelt, als Standort für Windräder aber auch mit einer starken Windkraftanlagen-Industrie, in Niedersachsen findet aber auch ein großer Teil der deutschen Öl- und Gasförderung statt.</p>
<p>Zwar dominiert im Moment vor allem die bundespolitische Debatte in der Energiepolitik, allerdings werden auch auf Landesebene wichtige Entscheidungen gefällt. Wichtige Themen, die in Niedersachsen teils sehr kontrovers diskutiert werden, sind neben dem weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien an Land und auf dem Meer vor allem der Bau von LNG-Terminals, die Förderung von Öl und Gas im Land und auch der mögliche Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Emsland, das eigentlich zu Ende des Jahres abgeschaltet werden soll.</p>
<p>Mit unserem Gast Bärbel Heidebroek sprechen wir darüber, welche energiepolitischen Herausforderungen Niedersachsen zu bewältigen hat und wo vor allem politischer Handlungsbedarf besteht. Wieweit wird das Land künftig Erzeuger, Exporteur oder auch Umschlagplatz von Energie sein? Was kann die Landesebene dazu beitragen, die Energiepreise zu stabilisieren? Bärbel Heidebroek kennt als Unternehmerin die Energiewende von der praktischen Seite, ist aber auch politisch engagiert, als Vorsitzende des Landesverbands Erneuerbare Energien Niedersachsen, Vizepräsidentin des Bundesverbandes WindEnergie und auch als Vizepräsidentin der IHK Braunschweig.</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:45:54</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Energiepolitische Agenda in Niedersachsen – was ist zu tun?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Bärbel Heidebroek, LEE Niedersachsen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Update Klima &amp; Energie: Podcast mit Luca &amp; Stefan | Gast: Bärbel Heidebroek, LEE Niedersachsen: Energiepolitische Agenda in Niedersachsen – was ist zu tun?

Mit den Landtagswahlen in Niedersachsen wurden wichtige energiepolitische Weichen gestellt, die für die Bewältigung der derzeitigen Energiekrise weit über das Bundesland hinaus wichtig sind. Niedersachsen hat sich vor allem aufgrund des hohen Anteils an Windenergie zu einem führenden Energie-Land entwickelt, als Standort für Windräder aber auch mit einer starken Windkraftanlagen-Industrie, in Niedersachsen findet aber auch ein großer Teil der deutschen Öl- und Gasförderung statt.

Zwar dominiert im Moment vor allem die bundespolitische Debatte in der Energiepolitik, allerdings werden auch auf Landesebene wichtige Entscheidungen gefällt. Wichtige Themen, die in Niedersachsen teils sehr kontrovers diskutiert werden, sind neben dem weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien an Land und auf dem Meer vor allem der Bau von LNG-Terminals, die Förderung von Öl und Gas im Land und auch der mögliche Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Emsland, das eigentlich zu Ende des Jahres abgeschaltet werden soll.

Mit unserem Gast Bärbel Heidebroek sprechen wir darüber, welche energiepolitischen Herausforderungen Niedersachsen zu bewältigen hat und wo vor allem politischer Handlungsbedarf besteht. Wieweit wird das Land künftig Erzeuger, Exporteur oder auch Umschlagplatz von Energie sein? Was kann die Landesebene dazu beitragen, die Energiepreise zu stabilisieren? Bärbel Heidebroek kennt als Unternehmerin die Energiewende von der praktischen Seite, ist aber auch politisch engagiert, als Vorsitzende des Landesverbands Erneuerbare Energien Niedersachsen, Vizepräsidentin des Bundesverbandes WindEnergie und auch als Vizepräsidentin der IHK Braunschweig.



</itunes:summary>
      <itunes:episode>34</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>33: Energiebeziehungen in einer solaren Weltwirtschaft zwischen Neokolonialismus und Energieautonomie - Im Gespräch mit Dr. Andreas Stamm (IDOS)</title>
      <description><![CDATA[<p>Update Klima &amp; Energie: Podcast mit Luca &amp; Stefan | Gast: Dr. Andreas Stamm: Energiebeziehungen in einer solaren Weltwirtschaft zwischen Neokolonialismus und Energieautonomie </p>
<p>Der russische Krieg gegen die Ukraine hat gezeigt, wie verhängnisvoll das fossile Energiesystem sich auch auf die globale Sicherheit auswirkt. Das bestärkt die Notwendigkeit, zu einer solaren Weltwirtschaft zu wechseln, also zu weltweit 100% Erneuerbaren Energien. </p>
<p>Die lokalen Potenziale der Erneuerbaren Energien sind so riesig, dass sie lokale Energieunabhängigkeit praktisch überall ermöglichen würden. Dennoch gibt es viele Ansätze wie etwa die deutsche Wasserstoffstrategie, die auch künftig auf Importe bzw. Exporte setzt. </p>
<p>Mit unserem Gast Dr. Andreas Stamm, Wissenschaftler am German Institute of Development and Sustainability IDOS, sprachen wir darüber, wieweit solche Beziehungen sinnvoll sind und wie sie ausgestaltet sein müssten. Insbesondere sind wir darauf eingegangen, wie sichergestellt sein kann, dass keine neokoloniale Strukturen verstärkt werden sondern dass die Menschen überall vom Mehrwert profitieren, den die Erneuerbaren Energien schaffen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 27 Sep 2022 09:56:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_33_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-44de5847540b68d261ae0c013</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="31232448" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_33_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Update Klima &amp; Energie: Podcast mit Luca &amp; Stefan | Gast: Dr. Andreas Stamm: Energiebeziehungen in einer solaren Weltwirtschaft zwischen Neokolonialismus und Energieautonomie </p>
<p>Der russische Krieg gegen die Ukraine hat gezeigt, wie verhängnisvoll das fossile Energiesystem sich auch auf die globale Sicherheit auswirkt. Das bestärkt die Notwendigkeit, zu einer solaren Weltwirtschaft zu wechseln, also zu weltweit 100% Erneuerbaren Energien. </p>
<p>Die lokalen Potenziale der Erneuerbaren Energien sind so riesig, dass sie lokale Energieunabhängigkeit praktisch überall ermöglichen würden. Dennoch gibt es viele Ansätze wie etwa die deutsche Wasserstoffstrategie, die auch künftig auf Importe bzw. Exporte setzt. </p>
<p>Mit unserem Gast Dr. Andreas Stamm, Wissenschaftler am German Institute of Development and Sustainability IDOS, sprachen wir darüber, wieweit solche Beziehungen sinnvoll sind und wie sie ausgestaltet sein müssten. Insbesondere sind wir darauf eingegangen, wie sichergestellt sein kann, dass keine neokoloniale Strukturen verstärkt werden sondern dass die Menschen überall vom Mehrwert profitieren, den die Erneuerbaren Energien schaffen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:21:41</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Energiebeziehungen in einer solaren Weltwirtschaft zwischen Neokolonialismus und Energieautonomie</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Dr. Andreas Stamm (IDOS)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Update Klima &amp; Energie: Podcast mit Luca &amp; Stefan | Gast: Dr. Andreas Stamm: Energiebeziehungen in einer solaren Weltwirtschaft zwischen Neokolonialismus und Energieautonomie 

Der russische Krieg gegen die Ukraine hat gezeigt, wie verhängnisvoll das fossile Energiesystem sich auch auf die globale Sicherheit auswirkt. Das bestärkt die Notwendigkeit, zu einer solaren Weltwirtschaft zu wechseln, also zu weltweit 100% Erneuerbaren Energien. 

Die lokalen Potenziale der Erneuerbaren Energien sind so riesig, dass sie lokale Energieunabhängigkeit praktisch überall ermöglichen würden. Dennoch gibt es viele Ansätze wie etwa die deutsche Wasserstoffstrategie, die auch künftig auf Importe bzw. Exporte setzt. 

Mit unserem Gast Dr. Andreas Stamm, Wissenschaftler am German Institute of Development and Sustainability IDOS, sprachen wir darüber, wieweit solche Beziehungen sinnvoll sind und wie sie ausgestaltet sein müssten. Insbesondere sind wir darauf eingegangen, wie sichergestellt sein kann, dass keine neokoloniale Strukturen verstärkt werden sondern dass die Menschen überall vom Mehrwert profitieren, den die Erneuerbaren Energien schaffen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>33</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>32: Entlastungspaket der Ampel: Wie erreichen die Kostenvorteile der Erneuerbaren Energien die Menschen? Im Gespräch mit Johannes Lackmann</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Erneuerbaren Energien sind heute unbestritten die billigsten Energieformen, auch ohne Einbeziehung externer Kosten wie Klimawandel. Vor allem durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sind aber in Deutschland und weltweit die Energiekosten so stark gestiegen, dass viele Menschen und auch Unternehmen um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen müssen, die Inflationsrate ist hoch wie seit 30 Jahren nicht mehr.</p>
<p>Im Angesicht dieser Krise hat die Ampelkoalition ein Entlastungspaket vorgelegt, das vor allem auf den Energiesektor abzielt. Darin enthalten sind direkte Zuwendungen in Form von Energiegeld oder auch energiewirtschaftliche Maßnahmen, die zum Ziel haben, vor allem den Strompreisanstieg zu bremsen.</p>
<p>Unser Gast Johannes Lackmann ist als einer der Pioniere der Erneuerbaren Energien in Deutschland Mitgründer von Westfalenwind, das nicht nur Windparks betreibt, sondern inzwischen auch Strom an Endkunden anbietet. Zu seiner Zeit als Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energien hatte er Einfluss auf die ursprüngliche Gestaltung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vor gut 20 Jahren. Mit ihm werden wir darüber sprechen, ob das Ampel-Paket zielgerichtet ist und wie es den Erneuerbaren Energien gelingen kann, ihr Versprechen einzulösen, dass sie bezahlbare Energiepreise sicherstellen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 07 Sep 2022 20:23:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_32_UKE(1).mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-236955dcf87c1384e3178556a</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="72141696" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_32_UKE(1).mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Erneuerbaren Energien sind heute unbestritten die billigsten Energieformen, auch ohne Einbeziehung externer Kosten wie Klimawandel. Vor allem durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sind aber in Deutschland und weltweit die Energiekosten so stark gestiegen, dass viele Menschen und auch Unternehmen um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen müssen, die Inflationsrate ist hoch wie seit 30 Jahren nicht mehr.</p>
<p>Im Angesicht dieser Krise hat die Ampelkoalition ein Entlastungspaket vorgelegt, das vor allem auf den Energiesektor abzielt. Darin enthalten sind direkte Zuwendungen in Form von Energiegeld oder auch energiewirtschaftliche Maßnahmen, die zum Ziel haben, vor allem den Strompreisanstieg zu bremsen.</p>
<p>Unser Gast Johannes Lackmann ist als einer der Pioniere der Erneuerbaren Energien in Deutschland Mitgründer von Westfalenwind, das nicht nur Windparks betreibt, sondern inzwischen auch Strom an Endkunden anbietet. Zu seiner Zeit als Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energien hatte er Einfluss auf die ursprüngliche Gestaltung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vor gut 20 Jahren. Mit ihm werden wir darüber sprechen, ob das Ampel-Paket zielgerichtet ist und wie es den Erneuerbaren Energien gelingen kann, ihr Versprechen einzulösen, dass sie bezahlbare Energiepreise sicherstellen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:50:05</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Entlastungspaket der Ampel: Wie erreichen die Kostenvorteile der Erneuerbaren Energien die Menschen?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Johannes Lackmann</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Erneuerbaren Energien sind heute unbestritten die billigsten Energieformen, auch ohne Einbeziehung externer Kosten wie Klimawandel. Vor allem durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sind aber in Deutschland und weltweit die Energiekosten so stark gestiegen, dass viele Menschen und auch Unternehmen um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen müssen, die Inflationsrate ist hoch wie seit 30 Jahren nicht mehr.

Im Angesicht dieser Krise hat die Ampelkoalition ein Entlastungspaket vorgelegt, das vor allem auf den Energiesektor abzielt. Darin enthalten sind direkte Zuwendungen in Form von Energiegeld oder auch energiewirtschaftliche Maßnahmen, die zum Ziel haben, vor allem den Strompreisanstieg zu bremsen.

Unser Gast Johannes Lackmann ist als einer der Pioniere der Erneuerbaren Energien in Deutschland Mitgründer von Westfalenwind, das nicht nur Windparks betreibt, sondern inzwischen auch Strom an Endkunden anbietet. Zu seiner Zeit als Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energien hatte er Einfluss auf die ursprüngliche Gestaltung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vor gut 20 Jahren. Mit ihm werden wir darüber sprechen, ob das Ampel-Paket zielgerichtet ist und wie es den Erneuerbaren Energien gelingen kann, ihr Versprechen einzulösen, dass sie bezahlbare Energiepreise sicherstellen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>32</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>31: Vier Jahre nach Gretas erstem Klimastreik – wie hat sich der Klimaprotest entwickelt? Im Gespräch mit Prof. Niko Froitzheim</title>
      <description><![CDATA[<p>Vor genau vier Jahren startete Greta Thunberg in Stockholm ihren ersten Schulstreik für das Klima. Damals konnte keiner ahnen, dass Greta damit eine neue weltweite Klimabewegung initiieren würde, die Millionen von Menschen auf dem Planeten mobilisiert.</p>
<p>Nach vier Jahren regelmäßiger Streiks und Demonstrationen hat die Klimabewegung ohne Zweifel die öffentliche Debatte wesentlich mitbestimmt und tut dies noch immer. Allerdings sind bislang nur wenige Entscheidungen getroffen worden, die die Welt auf einen Kurs in Übereinstimmung mit der Pariser Klimaschutzvereinbarung bringen und die Erwärmung auf 1,5°C begrenzen. Täglich bekommen gleichzeitig heute schon Menschen überall die direkten Folgen des Klimawandels zu spüren, in Form von Hitzewellen, Dürren oder Starkregen und Sturzfluten.</p>
<p>Unser Gast Prof. Niko Froitzheim arbeitet als Geologe an der Universität Bonn und kennt daher erdgeschichtliche Entwicklungen aus wissenschaftlicher Perspektive. Seit drei Jahren engagiert er sich bei Extinction Rebellion und bei Scientists Rebellion. Zuletzt nahm er auch zusammen mit Letzte Generation an Straßenblockaden teil. Wir sprechen mit Niko darüber, wie ernst aus seiner wissenschaftlichen Perspektive die Klimakrise im Jahr 2022 ist und warum er sich jenseits seiner wissenschaftlichen Arbeit auch am Straßenprotest, teils auch in Form von zivilem Ungehorsam beteiligt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2022 07:20:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_31_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-87c02ccd8f1b6e50295404a3db</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="48898638" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_31_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor genau vier Jahren startete Greta Thunberg in Stockholm ihren ersten Schulstreik für das Klima. Damals konnte keiner ahnen, dass Greta damit eine neue weltweite Klimabewegung initiieren würde, die Millionen von Menschen auf dem Planeten mobilisiert.</p>
<p>Nach vier Jahren regelmäßiger Streiks und Demonstrationen hat die Klimabewegung ohne Zweifel die öffentliche Debatte wesentlich mitbestimmt und tut dies noch immer. Allerdings sind bislang nur wenige Entscheidungen getroffen worden, die die Welt auf einen Kurs in Übereinstimmung mit der Pariser Klimaschutzvereinbarung bringen und die Erwärmung auf 1,5°C begrenzen. Täglich bekommen gleichzeitig heute schon Menschen überall die direkten Folgen des Klimawandels zu spüren, in Form von Hitzewellen, Dürren oder Starkregen und Sturzfluten.</p>
<p>Unser Gast Prof. Niko Froitzheim arbeitet als Geologe an der Universität Bonn und kennt daher erdgeschichtliche Entwicklungen aus wissenschaftlicher Perspektive. Seit drei Jahren engagiert er sich bei Extinction Rebellion und bei Scientists Rebellion. Zuletzt nahm er auch zusammen mit Letzte Generation an Straßenblockaden teil. Wir sprechen mit Niko darüber, wie ernst aus seiner wissenschaftlichen Perspektive die Klimakrise im Jahr 2022 ist und warum er sich jenseits seiner wissenschaftlichen Arbeit auch am Straßenprotest, teils auch in Form von zivilem Ungehorsam beteiligt.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:51:13</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Vier Jahre nach Gretas erstem Klimastreik – wie hat sich der Klimaprotest entwickelt?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Prof. Niko Froitzheim</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Vor genau vier Jahren startete Greta Thunberg in Stockholm ihren ersten Schulstreik für das Klima. Damals konnte keiner ahnen, dass Greta damit eine neue weltweite Klimabewegung initiieren würde, die Millionen von Menschen auf dem Planeten mobilisiert.

Nach vier Jahren regelmäßiger Streiks und Demonstrationen hat die Klimabewegung ohne Zweifel die öffentliche Debatte wesentlich mitbestimmt und tut dies noch immer. Allerdings sind bislang nur wenige Entscheidungen getroffen worden, die die Welt auf einen Kurs in Übereinstimmung mit der Pariser Klimaschutzvereinbarung bringen und die Erwärmung auf 1,5°C begrenzen. Täglich bekommen gleichzeitig heute schon Menschen überall die direkten Folgen des Klimawandels zu spüren, in Form von Hitzewellen, Dürren oder Starkregen und Sturzfluten.

Unser Gast Prof. Niko Froitzheim arbeitet als Geologe an der Universität Bonn und kennt daher erdgeschichtliche Entwicklungen aus wissenschaftlicher Perspektive. Seit drei Jahren engagiert er sich bei Extinction Rebellion und bei Scientists Rebellion. Zuletzt nahm er auch zusammen mit Letzte Generation an Straßenblockaden teil. Wir sprechen mit Niko darüber, wie ernst aus seiner wissenschaftlichen Perspektive die Klimakrise im Jahr 2022 ist und warum er sich jenseits seiner wissenschaftlichen Arbeit auch am Straßenprotest, teils auch in Form von zivilem Ungehorsam beteiligt.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>31</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>30: Den Straßenraum neu aufteilen - welches Klimapotenzial steckt im Fahrrad? Im Gespräch mit Rebecca Peters (ADFC)</title>
      <description><![CDATA[<p>Während ganz Deutschland über das 9-Euro-Ticket diskutiert, ist die Fahrradsaison 2022 längst auf dem Höhepunkt. Dass das Fortbewegungsmittel mehr ist als ein Sport- und Freizeitgerät, zeigt die öffentliche Debatte mittlerweile anschaulich - häufig wird es neben dem ÖPNV als Pfeiler der Verkehrs- und Klimawende bezeichnet.</p>
<p>Mit Rebecca Peters, der Vorsitzenden des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) sprechen wir darüber, welchen Beitrag der Fahrradverkehr zum Klimaschutz leisten kann, welche Fallstricke es gibt und welche politischen Rahmenbedingungen es braucht, um die Verkehrssituation zu verbessern. Dabei liegt der Fokus auch auf der Aufteilung des öffentlichen, zurzeit autodominierten Raumes.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Jun 2022 21:45:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_30_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5fe73e6fe08935664049798977</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="72920448" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_30_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Während ganz Deutschland über das 9-Euro-Ticket diskutiert, ist die Fahrradsaison 2022 längst auf dem Höhepunkt. Dass das Fortbewegungsmittel mehr ist als ein Sport- und Freizeitgerät, zeigt die öffentliche Debatte mittlerweile anschaulich - häufig wird es neben dem ÖPNV als Pfeiler der Verkehrs- und Klimawende bezeichnet.</p>
<p>Mit Rebecca Peters, der Vorsitzenden des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) sprechen wir darüber, welchen Beitrag der Fahrradverkehr zum Klimaschutz leisten kann, welche Fallstricke es gibt und welche politischen Rahmenbedingungen es braucht, um die Verkehrssituation zu verbessern. Dabei liegt der Fokus auch auf der Aufteilung des öffentlichen, zurzeit autodominierten Raumes.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:50:38</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Den Straßenraum neu aufteilen - welches Klimapotenzial steckt im Fahrrad?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Rebecca Peters (ADFC)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Während ganz Deutschland über das 9-Euro-Ticket diskutiert, ist die Fahrradsaison 2022 längst auf dem Höhepunkt. Dass das Fortbewegungsmittel mehr ist als ein Sport- und Freizeitgerät, zeigt die öffentliche Debatte mittlerweile anschaulich - häufig wird es neben dem ÖPNV als Pfeiler der Verkehrs- und Klimawende bezeichnet.

Mit Rebecca Peters, der Vorsitzenden des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) sprechen wir darüber, welchen Beitrag der Fahrradverkehr zum Klimaschutz leisten kann, welche Fallstricke es gibt und welche politischen Rahmenbedingungen es braucht, um die Verkehrssituation zu verbessern. Dabei liegt der Fokus auch auf der Aufteilung des öffentlichen, zurzeit autodominierten Raumes.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>30</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>29: UN-Klimaverhandlungen - Welches Lösungspotenzial haben sie? Im Gespräch mit Stephan Singer</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit nunmehr drei Jahrzehnten finden im Rahmen der UN-Klimarahmenkonvention UNFCCC internationale Klimaverhandlungen mit dem Ziel statt, den menschengemachten Klimawandel auf Basis internationaler Vereinbarungen zu begrenzen beziehungsweise zu stoppen. Einige Meilensteine wie das Kyoto-Protokoll oder die Pariser Klimaschutz-Vereinbarung haben scheinbar politischen Fortschritt gebracht, aber faktisch schreitet der Klimawandel bislang nahezu ungebremst voran.</p>
<p>Obwohl die Klimakrise als langfristig größte Bedrohung der Menschheit betrachtet werden muss, bestimmen derzeit nun auch noch die Covid-Pandemie und der russische Angriffskrieg auf die Ukraine die internationale politische Agenda und beanspruchen die Problemlösungskapazitäten der internationalen politischen Strukturen.</p>
<p>Angesichts der UN-Klimakonferenz SB56 in Bonn sprechen Luca und Stefan mit Stephan Singer darüber, wie der Stand der internationalen Klima-Verhandlungen ist, welche Entscheidungen notwendig wären, um das 1,5°-Ziel einzuhalten und was diesbezüglich von Bonn bzw. von vom nächsten Welt-Klima-Gipfel COP27 in Sharm El Sheikh zu erwarten ist. </p>
<p>Stephan Singer ist seit Jahrzehnten als NGO-Vertreter an der internationalen Klimadebatte aktiv beteiligt und arbeitet derzeit von Brüssel aus für das größte Netzwerk von Nicht-Regierungsorganisationen mit dem Schwerpunkt Klima, dem Climate Action Network.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Jun 2022 19:30:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_29_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-bb041c2cbea322fcda037f7e6f</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="80457984" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_29_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit nunmehr drei Jahrzehnten finden im Rahmen der UN-Klimarahmenkonvention UNFCCC internationale Klimaverhandlungen mit dem Ziel statt, den menschengemachten Klimawandel auf Basis internationaler Vereinbarungen zu begrenzen beziehungsweise zu stoppen. Einige Meilensteine wie das Kyoto-Protokoll oder die Pariser Klimaschutz-Vereinbarung haben scheinbar politischen Fortschritt gebracht, aber faktisch schreitet der Klimawandel bislang nahezu ungebremst voran.</p>
<p>Obwohl die Klimakrise als langfristig größte Bedrohung der Menschheit betrachtet werden muss, bestimmen derzeit nun auch noch die Covid-Pandemie und der russische Angriffskrieg auf die Ukraine die internationale politische Agenda und beanspruchen die Problemlösungskapazitäten der internationalen politischen Strukturen.</p>
<p>Angesichts der UN-Klimakonferenz SB56 in Bonn sprechen Luca und Stefan mit Stephan Singer darüber, wie der Stand der internationalen Klima-Verhandlungen ist, welche Entscheidungen notwendig wären, um das 1,5°-Ziel einzuhalten und was diesbezüglich von Bonn bzw. von vom nächsten Welt-Klima-Gipfel COP27 in Sharm El Sheikh zu erwarten ist. </p>
<p>Stephan Singer ist seit Jahrzehnten als NGO-Vertreter an der internationalen Klimadebatte aktiv beteiligt und arbeitet derzeit von Brüssel aus für das größte Netzwerk von Nicht-Regierungsorganisationen mit dem Schwerpunkt Klima, dem Climate Action Network.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:55:52</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>UN-Klimaverhandlungen - Welches Lösungspotenzial haben sie?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Stephan Singer</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Seit nunmehr drei Jahrzehnten finden im Rahmen der UN-Klimarahmenkonvention UNFCCC internationale Klimaverhandlungen mit dem Ziel statt, den menschengemachten Klimawandel auf Basis internationaler Vereinbarungen zu begrenzen beziehungsweise zu stoppen. Einige Meilensteine wie das Kyoto-Protokoll oder die Pariser Klimaschutz-Vereinbarung haben scheinbar politischen Fortschritt gebracht, aber faktisch schreitet der Klimawandel bislang nahezu ungebremst voran.

Obwohl die Klimakrise als langfristig größte Bedrohung der Menschheit betrachtet werden muss, bestimmen derzeit nun auch noch die Covid-Pandemie und der russische Angriffskrieg auf die Ukraine die internationale politische Agenda und beanspruchen die Problemlösungskapazitäten der internationalen politischen Strukturen.

Angesichts der UN-Klimakonferenz SB56 in Bonn sprechen Luca und Stefan mit Stephan Singer darüber, wie der Stand der internationalen Klima-Verhandlungen ist, welche Entscheidungen notwendig wären, um das 1,5°-Ziel einzuhalten und was diesbezüglich von Bonn bzw. von vom nächsten Welt-Klima-Gipfel COP27 in Sharm El Sheikh zu erwarten ist. 

Stephan Singer ist seit Jahrzehnten als NGO-Vertreter an der internationalen Klimadebatte aktiv beteiligt und arbeitet derzeit von Brüssel aus für das größte Netzwerk von Nicht-Regierungsorganisationen mit dem Schwerpunkt Klima, dem Climate Action Network.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>29</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>28: Klima- und Ernährungskrise – Im Gespräch mit Dr. Martin Frick vom World Food Programme</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Hunger schien als direkte Bedrohung für das Leben von Millionen von Menschen bis vor kurzem fast überwunden, auch wenn die mittel- bis langfristigen Auswirkungen des Klimawandels bereits in Form von Dürren, Überschwemmungen und Missernten spürbar wurden.</p>
<p>Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, zwei der wichtigsten Getreideproduzenten und -Exporteure weltweit, führt jedoch derzeit zu einem massiven Preisanstieg vor allem beim Grundnahrungsmittel Getreide. Hunderte von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt sind davon direkt betroffen, es drohen nach Einschätzung von internationalen Expert*innen massive Auswirkungen auf die Lebensmittelversorgung in vielen Regionen der Erde. Der fortschreitende Klimawandel verschärft diese Krise.</p>
<p>Mit Dr. Martin Frick sprechen Luca und Stefan darüber, wie sich die momentane Ernährungssituation darstellt, welche Auswirkungen der Krieg und Klimawandel heute schon haben. Vor allem aber spricht das Panel darüber, welche mittel- bis langfristigen Maßnahmen getroffen werden müssen, um die Ernährungsversorgung der Weltbevölkerung dauerhaft sicherzustellen – in Form von Anpassung von landwirtschaftlichen Produktionssystemen, aber auch durch die direkte Bekämpfung des Klimawandels.</p>
<p>Martin Frick leitet das Büro des World Food Programme für Deutschland, Österreich und Liechtenstein in Berlin. Zuvor war er Sondergesandter des UN-Generalsekretärs für den „Food Systems Summit 2021“ und hatte leitende Funktionen beim UNFCCC-Sekretariats, bei der UN-Welternährungsorganisation (FAO), beim Auswärtigen Amt und auch bei Nicht-Regierungsorganisationen inne.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 May 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_28_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-f2978d414787ecf49813e0acf4</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="71241408" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_28_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Hunger schien als direkte Bedrohung für das Leben von Millionen von Menschen bis vor kurzem fast überwunden, auch wenn die mittel- bis langfristigen Auswirkungen des Klimawandels bereits in Form von Dürren, Überschwemmungen und Missernten spürbar wurden.</p>
<p>Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, zwei der wichtigsten Getreideproduzenten und -Exporteure weltweit, führt jedoch derzeit zu einem massiven Preisanstieg vor allem beim Grundnahrungsmittel Getreide. Hunderte von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt sind davon direkt betroffen, es drohen nach Einschätzung von internationalen Expert*innen massive Auswirkungen auf die Lebensmittelversorgung in vielen Regionen der Erde. Der fortschreitende Klimawandel verschärft diese Krise.</p>
<p>Mit Dr. Martin Frick sprechen Luca und Stefan darüber, wie sich die momentane Ernährungssituation darstellt, welche Auswirkungen der Krieg und Klimawandel heute schon haben. Vor allem aber spricht das Panel darüber, welche mittel- bis langfristigen Maßnahmen getroffen werden müssen, um die Ernährungsversorgung der Weltbevölkerung dauerhaft sicherzustellen – in Form von Anpassung von landwirtschaftlichen Produktionssystemen, aber auch durch die direkte Bekämpfung des Klimawandels.</p>
<p>Martin Frick leitet das Büro des World Food Programme für Deutschland, Österreich und Liechtenstein in Berlin. Zuvor war er Sondergesandter des UN-Generalsekretärs für den „Food Systems Summit 2021“ und hatte leitende Funktionen beim UNFCCC-Sekretariats, bei der UN-Welternährungsorganisation (FAO), beim Auswärtigen Amt und auch bei Nicht-Regierungsorganisationen inne.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:49:28</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Klima- und Ernährungskrise</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Dr. Martin Frick vom World Food Programme</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Hunger schien als direkte Bedrohung für das Leben von Millionen von Menschen bis vor kurzem fast überwunden, auch wenn die mittel- bis langfristigen Auswirkungen des Klimawandels bereits in Form von Dürren, Überschwemmungen und Missernten spürbar wurden.

Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, zwei der wichtigsten Getreideproduzenten und -Exporteure weltweit, führt jedoch derzeit zu einem massiven Preisanstieg vor allem beim Grundnahrungsmittel Getreide. Hunderte von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt sind davon direkt betroffen, es drohen nach Einschätzung von internationalen Expert*innen massive Auswirkungen auf die Lebensmittelversorgung in vielen Regionen der Erde. Der fortschreitende Klimawandel verschärft diese Krise.

Mit Dr. Martin Frick sprechen Luca und Stefan darüber, wie sich die momentane Ernährungssituation darstellt, welche Auswirkungen der Krieg und Klimawandel heute schon haben. Vor allem aber spricht das Panel darüber, welche mittel- bis langfristigen Maßnahmen getroffen werden müssen, um die Ernährungsversorgung der Weltbevölkerung dauerhaft sicherzustellen – in Form von Anpassung von landwirtschaftlichen Produktionssystemen, aber auch durch die direkte Bekämpfung des Klimawandels.

Martin Frick leitet das Büro des World Food Programme für Deutschland, Österreich und Liechtenstein in Berlin. Zuvor war er Sondergesandter des UN-Generalsekretärs für den „Food Systems Summit 2021“ und hatte leitende Funktionen beim UNFCCC-Sekretariats, bei der UN-Welternährungsorganisation (FAO), beim Auswärtigen Amt und auch bei Nicht-Regierungsorganisationen inne.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>28</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>27: Energiepolitik in NRW: was zu tun ist – Im Gespräch mit Milan Nitzschke</title>
      <description><![CDATA[<p>Nordrhein-Westfalen ist das bevölkerungsreichste und wirtschaftsstärkste Bundesland und bezeichnet sich selbst als Energieland Nummer 1. In der Vergangenheit hat vor allem die heimische Kohle Energieversorgung und Industrie in NRW geprägt. Entscheidend für die Zukunft des Landes wird der Umstieg auf Erneuerbare Energien sein, der allerdings nur schleppend vorankommt –&nbsp;2019 betrug deren Anteil nur 5,8%. </p>
<p>Die Landesregierung spielt eine wichtige Rolle bei der Umgestaltung der Energieversorgung, hat aber in den letzten Jahren Entscheidungen getroffen, die die Energiewende behindern, etwa pauschale Mindestabstände für Windräder und Solaranlagen, der als zu zögerliche kritisierte Ausstieg aus der Kohle oder die Auflösung der EnergieAgentur.NRW. </p>
<p>Mit unserem Gast Milan Nitzschke sprechen wir über den aktuellen Stand der Energiewende in NRW. Sind die Ausbauziele in NRW ohne massives politisches Umsteuern zu schaffen? Milan Nitzschke ist Geschäftsführer bei einem mittelständischen Projektentwickler für Erneuerbare Energien und arbeitete bereits vorher für die Energiewende bei diversen Unternehmen und Verbänden.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 May 2022 09:30:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_27_UKE.m4a?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-fa688301dcbd337cfb4b1258ed8</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/x-m4a" length="50772739" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_27_UKE.m4a"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nordrhein-Westfalen ist das bevölkerungsreichste und wirtschaftsstärkste Bundesland und bezeichnet sich selbst als Energieland Nummer 1. In der Vergangenheit hat vor allem die heimische Kohle Energieversorgung und Industrie in NRW geprägt. Entscheidend für die Zukunft des Landes wird der Umstieg auf Erneuerbare Energien sein, der allerdings nur schleppend vorankommt –&nbsp;2019 betrug deren Anteil nur 5,8%. </p>
<p>Die Landesregierung spielt eine wichtige Rolle bei der Umgestaltung der Energieversorgung, hat aber in den letzten Jahren Entscheidungen getroffen, die die Energiewende behindern, etwa pauschale Mindestabstände für Windräder und Solaranlagen, der als zu zögerliche kritisierte Ausstieg aus der Kohle oder die Auflösung der EnergieAgentur.NRW. </p>
<p>Mit unserem Gast Milan Nitzschke sprechen wir über den aktuellen Stand der Energiewende in NRW. Sind die Ausbauziele in NRW ohne massives politisches Umsteuern zu schaffen? Milan Nitzschke ist Geschäftsführer bei einem mittelständischen Projektentwickler für Erneuerbare Energien und arbeitete bereits vorher für die Energiewende bei diversen Unternehmen und Verbänden.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:53:11</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178193/f/UpdateKlimaEnergie_big.png"/>
      <itunes:title>Energiepolitik in NRW – was zu tun ist</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Milan Nitzschke</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Nordrhein-Westfalen ist das bevölkerungsreichste und wirtschaftsstärkste Bundesland und bezeichnet sich selbst als Energieland Nummer 1. In der Vergangenheit hat vor allem die heimische Kohle Energieversorgung und Industrie in NRW geprägt. Entscheidend für die Zukunft des Landes wird der Umstieg auf Erneuerbare Energien sein, der allerdings nur schleppend vorankommt – 2019 betrug deren Anteil nur 5,8%. 

Die Landesregierung spielt eine wichtige Rolle bei der Umgestaltung der Energieversorgung, hat aber in den letzten Jahren Entscheidungen getroffen, die die Energiewende behindern, etwa pauschale Mindestabstände für Windräder und Solaranlagen, der als zu zögerliche kritisierte Ausstieg aus der Kohle oder die Auflösung der EnergieAgentur.NRW. 

Mit unserem Gast Milan Nitzschke sprechen wir über den aktuellen Stand der Energiewende in NRW. Sind die Ausbauziele in NRW ohne massives politisches Umsteuern zu schaffen? Milan Nitzschke ist Geschäftsführer bei einem mittelständischen Projektentwickler für Erneuerbare Energien und arbeitete bereits vorher für die Energiewende bei diversen Unternehmen und Verbänden.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>27</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178193/f/UpdateKlimaEnergie_big.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>26: Verkehrswende in Deutschland – endlich auf Spur? Im Gespräch mit Kerstin Haarmann, Verkehrs-Club Deutschland</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Verkehr verursacht rund ein Drittel der Treibhausgasemissionen und es ist bislang nicht gelungen, diese Emissionen substanziell zu reduzieren, obwohl emissionsarme bzw. emissionsfreie Verkehrslösungen bereits zahlreich existieren.</p>
<p>Kaum ein Bereich ist so ideologisch besetzt wie der Verkehrssektor, immer noch hat für manche der Slogan “Freie Fahrt für freie Bürger” große Bedeutung. Auch die jüngste Debatte um Spritpreise hat wieder einmal gezeigt, wie irrational die öffentliche Debatte um nachhaltige und bezahlbare Mobilität oft verläuft.</p>
<p>Unser Gast Kerstin Haarmann ist Bundesvorsitzende des Verkehrsclubs Deutschland, der sich nicht auf einen Verkehrsträger konzentriert, sondern ein insgesamt nachhaltiges Verkehrssystem anstrebt. Luca und Stefan sprechen mit Kerstin Haarmann darüber, welche Rolle Faktoren wie Energie und Flächenverbrauch im Verkehr spielen und was zu beachten ist, um den Verkehr insgesamt nachhaltiger zu gestalten. Wieweit ist eine Antriebswende vonnöten, wieweit sollte der motorisierte Individualverkehr zurückgedrängt werden zugunsten von ÖPNV, und wieweit sollten wir möglicherweise sogar auf Mobilität verzichten? Antworten auf diese Fragen gibt es in dieser Folge des Podcasts Update Klima &amp; Energie.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 Apr 2022 21:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_26_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-da026f52712487e4b31a7ba99</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="73552494" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_26_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Verkehr verursacht rund ein Drittel der Treibhausgasemissionen und es ist bislang nicht gelungen, diese Emissionen substanziell zu reduzieren, obwohl emissionsarme bzw. emissionsfreie Verkehrslösungen bereits zahlreich existieren.</p>
<p>Kaum ein Bereich ist so ideologisch besetzt wie der Verkehrssektor, immer noch hat für manche der Slogan “Freie Fahrt für freie Bürger” große Bedeutung. Auch die jüngste Debatte um Spritpreise hat wieder einmal gezeigt, wie irrational die öffentliche Debatte um nachhaltige und bezahlbare Mobilität oft verläuft.</p>
<p>Unser Gast Kerstin Haarmann ist Bundesvorsitzende des Verkehrsclubs Deutschland, der sich nicht auf einen Verkehrsträger konzentriert, sondern ein insgesamt nachhaltiges Verkehrssystem anstrebt. Luca und Stefan sprechen mit Kerstin Haarmann darüber, welche Rolle Faktoren wie Energie und Flächenverbrauch im Verkehr spielen und was zu beachten ist, um den Verkehr insgesamt nachhaltiger zu gestalten. Wieweit ist eine Antriebswende vonnöten, wieweit sollte der motorisierte Individualverkehr zurückgedrängt werden zugunsten von ÖPNV, und wieweit sollten wir möglicherweise sogar auf Mobilität verzichten? Antworten auf diese Fragen gibt es in dieser Folge des Podcasts Update Klima &amp; Energie.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:51:04</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Verkehrswende in Deutschland – endlich auf Spur?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Kerstin Haarmann, Verkehrs-Club Deutschland</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Verkehr verursacht rund ein Drittel der Treibhausgasemissionen und es ist bislang nicht gelungen, diese Emissionen substanziell zu reduzieren, obwohl emissionsarme bzw. emissionsfreie Verkehrslösungen bereits zahlreich existieren.

Kaum ein Bereich ist so ideologisch besetzt wie der Verkehrssektor, immer noch hat für manche der Slogan “Freie Fahrt für freie Bürger” große Bedeutung. Auch die jüngste Debatte um Spritpreise hat wieder einmal gezeigt, wie irrational die öffentliche Debatte um nachhaltige und bezahlbare Mobilität oft verläuft.

Unser Gast Kerstin Haarmann ist Bundesvorsitzende des Verkehrsclubs Deutschland, der sich nicht auf einen Verkehrsträger konzentriert, sondern ein insgesamt nachhaltiges Verkehrssystem anstrebt. Luca und Stefan sprechen mit Kerstin Haarmann darüber, welche Rolle Faktoren wie Energie und Flächenverbrauch im Verkehr spielen und was zu beachten ist, um den Verkehr insgesamt nachhaltiger zu gestalten. Wieweit ist eine Antriebswende vonnöten, wieweit sollte der motorisierte Individualverkehr zurückgedrängt werden zugunsten von ÖPNV, und wieweit sollten wir möglicherweise sogar auf Mobilität verzichten? Antworten auf diese Fragen gibt es in dieser Folge des Podcasts Update Klima &amp; Energie.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>26</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>25: Reicht das Osterpaket als Energiewende-Beschleuniger? Im Gespräch mit Susanne Jung, Solarenergie-Förderverein</title>
      <description><![CDATA[<p>Die letzten Wochen mit dem Krieg in der Ukraine und den letzten IPCC-Berichten haben noch einmal die Dringlichkeit untermauert, die Energiewende hin zu 100% Erneuerbaren Energien konsequenter anzugehen und zu beschleunigen. Die Bundesregierung hat nun mit dem Osterpaket ein erstes Maßnahmenbündel vorgelegt, mit dem dieses Ziel erreicht werden soll. Als wichtiger Baustein wird dabei ausdrücklich auch die dezentrale Bürgerenergiewende benannt.</p>
<p>Mit Susanne Jung sprechen Luca und Stefan darüber, wie der Stand der Energiewende ist und inwieweit die im Osterpaket vorgesehenen Maßnahmen ausreichen, um die Energiewende mit der erforderlichen Geschwindigkeit voranzubringen – oder ob einzelne Maßnahmen vielleicht sogar kontraproduktiv sind. Eine Analyse von positiven und problematischen Punkten - und ein Ausblick auf die nächsten Jahre.</p>
<p>Susanne Jung ist Geschäftsführerin des Solarenergie-Fördervereins, dessen Vision eine dezentrale und bürgernahe Energieversorgung auf Basis von 100% Erneuerbaren Energien bis spätestens 2030 ist. Sie arbeitet dabei mit zahlreichen weiteren Organisationen etwa im Rahmen des Runden Tischs Erneuerbare Energien zusammen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 07 Apr 2022 20:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_25_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-3ed525e0ed80408f493ea48dae</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="73466670" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_25_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Wochen mit dem Krieg in der Ukraine und den letzten IPCC-Berichten haben noch einmal die Dringlichkeit untermauert, die Energiewende hin zu 100% Erneuerbaren Energien konsequenter anzugehen und zu beschleunigen. Die Bundesregierung hat nun mit dem Osterpaket ein erstes Maßnahmenbündel vorgelegt, mit dem dieses Ziel erreicht werden soll. Als wichtiger Baustein wird dabei ausdrücklich auch die dezentrale Bürgerenergiewende benannt.</p>
<p>Mit Susanne Jung sprechen Luca und Stefan darüber, wie der Stand der Energiewende ist und inwieweit die im Osterpaket vorgesehenen Maßnahmen ausreichen, um die Energiewende mit der erforderlichen Geschwindigkeit voranzubringen – oder ob einzelne Maßnahmen vielleicht sogar kontraproduktiv sind. Eine Analyse von positiven und problematischen Punkten - und ein Ausblick auf die nächsten Jahre.</p>
<p>Susanne Jung ist Geschäftsführerin des Solarenergie-Fördervereins, dessen Vision eine dezentrale und bürgernahe Energieversorgung auf Basis von 100% Erneuerbaren Energien bis spätestens 2030 ist. Sie arbeitet dabei mit zahlreichen weiteren Organisationen etwa im Rahmen des Runden Tischs Erneuerbare Energien zusammen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:51:01</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Reicht das Osterpaket als Energiewende-Beschleuniger?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Susanne Jung, Solarenergie-Förderverein</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die letzten Wochen mit dem Krieg in der Ukraine und den letzten IPCC-Berichten haben noch einmal die Dringlichkeit untermauert, die Energiewende hin zu 100% Erneuerbaren Energien konsequenter anzugehen und zu beschleunigen. Die Bundesregierung hat nun mit dem Osterpaket ein erstes Maßnahmenbündel vorgelegt, mit dem dieses Ziel erreicht werden soll. Als wichtiger Baustein wird dabei ausdrücklich auch die dezentrale Bürgerenergiewende benannt.

Mit Susanne Jung sprechen Luca und Stefan darüber, wie der Stand der Energiewende ist und inwieweit die im Osterpaket vorgesehenen Maßnahmen ausreichen, um die Energiewende mit der erforderlichen Geschwindigkeit voranzubringen – oder ob einzelne Maßnahmen vielleicht sogar kontraproduktiv sind. Eine Analyse von positiven und problematischen Punkten - und ein Ausblick auf die nächsten Jahre.

Susanne Jung ist Geschäftsführerin des Solarenergie-Fördervereins, dessen Vision eine dezentrale und bürgernahe Energieversorgung auf Basis von 100% Erneuerbaren Energien bis spätestens 2030 ist. Sie arbeitet dabei mit zahlreichen weiteren Organisationen etwa im Rahmen des Runden Tischs Erneuerbare Energien zusammen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>25</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>24: Vom SolAHRtal ins Solarzeitalter - Im Gespräch mit Prof. Eberhard Waffenschmidt und Rainer Doemen</title>
      <description><![CDATA[<p>Bei der Flut im Juli 2021 wurden ganze Landstriche vor allem im Ahrtal, aber auch an der Erft verwüstet, zahlreiche Menschen verloren ihr Leben und tausende Häuser wurden beschädigt.</p>
<p>Da der Klimawandel zweifellos zum schrecklichen Ausmaß der Katastrophe beigetragen hat, lag es nahe, ein Konzept zu entwickeln, das Ahrtal mit Hilfe von Erneuerbaren Energien so wieder aufzubauen, dass eine Modellregion für ganz Deutschland entsteht: vom Ahrtal zum SolAHRtal.</p>
<p>Nicht nur der Klimawandel, sondern in diesen Tagen auch der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine führen die Dringlichkeit deutlich vor Augen, warum ein solcher Umbau möglichst im ganzen Land unverzüglich gestartet werden muss. Deutschland muss sich unabhängig machen von importierten Energieressourcen. Die Modellregion SolAHRtal könnte damit für ganz Deutschland und weit darüber hinaus den Weg ins Solarzeitalter weisen.</p>
<p>Unsere Gäste Prof. Dr. Eberhard Waffenschmidt und Rainer Doemen sind im Rahmen des Runden Tisch Erneuerbare Energien maßgeblich an der Konzeption des SolAHRtals beteiligt. Wir haben mit ihnen über das Konzept selbst, den Stand der Umsetzung vor Ort und die Übertragbarkeit auf andere Regionen und Länder gesprochen. Rainer Doemen und Eberhard Waffenschmidt listen auf, wie das Projekt von Politik und Verwaltung ausgebremst werden - mit erstaunlichen Erkenntnissen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Mar 2022 18:45:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_24_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-f50d659a2922f97107ed3fe908</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="79461678" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_24_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Flut im Juli 2021 wurden ganze Landstriche vor allem im Ahrtal, aber auch an der Erft verwüstet, zahlreiche Menschen verloren ihr Leben und tausende Häuser wurden beschädigt.</p>
<p>Da der Klimawandel zweifellos zum schrecklichen Ausmaß der Katastrophe beigetragen hat, lag es nahe, ein Konzept zu entwickeln, das Ahrtal mit Hilfe von Erneuerbaren Energien so wieder aufzubauen, dass eine Modellregion für ganz Deutschland entsteht: vom Ahrtal zum SolAHRtal.</p>
<p>Nicht nur der Klimawandel, sondern in diesen Tagen auch der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine führen die Dringlichkeit deutlich vor Augen, warum ein solcher Umbau möglichst im ganzen Land unverzüglich gestartet werden muss. Deutschland muss sich unabhängig machen von importierten Energieressourcen. Die Modellregion SolAHRtal könnte damit für ganz Deutschland und weit darüber hinaus den Weg ins Solarzeitalter weisen.</p>
<p>Unsere Gäste Prof. Dr. Eberhard Waffenschmidt und Rainer Doemen sind im Rahmen des Runden Tisch Erneuerbare Energien maßgeblich an der Konzeption des SolAHRtals beteiligt. Wir haben mit ihnen über das Konzept selbst, den Stand der Umsetzung vor Ort und die Übertragbarkeit auf andere Regionen und Länder gesprochen. Rainer Doemen und Eberhard Waffenschmidt listen auf, wie das Projekt von Politik und Verwaltung ausgebremst werden - mit erstaunlichen Erkenntnissen. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:55:10</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Vom SolAHRtal ins Solarzeitalter</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Prof. Eberhard Waffenschmidt und Rainer Doemen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Bei der Flut im Juli 2021 wurden ganze Landstriche vor allem im Ahrtal, aber auch an der Erft verwüstet, zahlreiche Menschen verloren ihr Leben und tausende Häuser wurden beschädigt.

Da der Klimawandel zweifellos zum schrecklichen Ausmaß der Katastrophe beigetragen hat, lag es nahe, ein Konzept zu entwickeln, das Ahrtal mit Hilfe von Erneuerbaren Energien so wieder aufzubauen, dass eine Modellregion für ganz Deutschland entsteht: vom Ahrtal zum SolAHRtal.

Nicht nur der Klimawandel, sondern in diesen Tagen auch der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine führen die Dringlichkeit deutlich vor Augen, warum ein solcher Umbau möglichst im ganzen Land unverzüglich gestartet werden muss. Deutschland muss sich unabhängig machen von importierten Energieressourcen. Die Modellregion SolAHRtal könnte damit für ganz Deutschland und weit darüber hinaus den Weg ins Solarzeitalter weisen.

Unsere Gäste Prof. Dr. Eberhard Waffenschmidt und Rainer Doemen sind im Rahmen des Runden Tisch Erneuerbare Energien maßgeblich an der Konzeption des SolAHRtals beteiligt. Wir haben mit ihnen über das Konzept selbst, den Stand der Umsetzung vor Ort und die Übertragbarkeit auf andere Regionen und Länder gesprochen. Rainer Doemen und Eberhard Waffenschmidt listen auf, wie das Projekt von Politik und Verwaltung ausgebremst werden - mit erstaunlichen Erkenntnissen. 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>24</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>23: Das Friedenspotenzial der Erneuerbaren Energien aus geopolitischer Perspektive - Im Gespräch mit Hans-Josef Fell</title>
      <description><![CDATA[<p>Angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine stellt sich heute wieder die Frage, wie eine solche Eskalation vermieden und eine langfristige Friedensordnung erreicht werden kann. Dass Kontrolle fossiler Ressourcen schon seit Jahrzehnten zu zahlreichen Kriegen geführt hat, ist allgemein bekannt, und auch im Fall des Kriegs gegen die Ukraine spielen energiepolitische Interessen eine wichtige Rolle. Mit Hans-Josef Fell, einem Pionier für Erneuerbare Energien, ehemaligen Bundestagsabgeordneten für Bündnis90/Die Grünen und Mit-Autor des bedeutenden "Erneuerbare-Energien-Gesetzes" (EEG) sprechen Luca und Stefan über Fallstricke und Möglichkeiten, die weltweite Friedensordnung durch durchdachte Energiepolitik zu stabilisieren.</p>
<p>Nicht kontrollierbar ist im Gegensatz zu Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran der Zugang zu Erneuerbaren Energien wie Wind und Sonne, denen daher gemeinhin ein großes Friedens-, Demokratie- und Freiheitspotenzial zugeschrieben wird. Sowohl ganze Staaten wie auch lokale Gemeinschaften können mit Hilfe der Nutzung lokaler Erneuerbarer Energien ein bisher nicht gekanntes Maß an Autonomie erreichen.</p>
<p>Ist der Krieg um die Ukraine eine der letzten Schlachten der fossilen und atomaren Energiewirtschaft, die gerade dabei ist, ihre weltweite Dominanz zu verlieren? Darüber sprechen Luca und Stefan mit Hans-Josef Fell, der viele Jahre für Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag saß, dort die Gesetzgebung für Erneuerbare Energien maßgeblich mitgeprägt hat und heute die von ihm gegründete Energy Watch Group leitet. Welche sofortigen und welchen langfristigen Konsequenzen müssen wir aus dem Krieg ziehen?</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 04 Mar 2022 11:45:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_23_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-e6d75c793ebce3966a091944b</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="142572591" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_23_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine stellt sich heute wieder die Frage, wie eine solche Eskalation vermieden und eine langfristige Friedensordnung erreicht werden kann. Dass Kontrolle fossiler Ressourcen schon seit Jahrzehnten zu zahlreichen Kriegen geführt hat, ist allgemein bekannt, und auch im Fall des Kriegs gegen die Ukraine spielen energiepolitische Interessen eine wichtige Rolle. Mit Hans-Josef Fell, einem Pionier für Erneuerbare Energien, ehemaligen Bundestagsabgeordneten für Bündnis90/Die Grünen und Mit-Autor des bedeutenden "Erneuerbare-Energien-Gesetzes" (EEG) sprechen Luca und Stefan über Fallstricke und Möglichkeiten, die weltweite Friedensordnung durch durchdachte Energiepolitik zu stabilisieren.</p>
<p>Nicht kontrollierbar ist im Gegensatz zu Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran der Zugang zu Erneuerbaren Energien wie Wind und Sonne, denen daher gemeinhin ein großes Friedens-, Demokratie- und Freiheitspotenzial zugeschrieben wird. Sowohl ganze Staaten wie auch lokale Gemeinschaften können mit Hilfe der Nutzung lokaler Erneuerbarer Energien ein bisher nicht gekanntes Maß an Autonomie erreichen.</p>
<p>Ist der Krieg um die Ukraine eine der letzten Schlachten der fossilen und atomaren Energiewirtschaft, die gerade dabei ist, ihre weltweite Dominanz zu verlieren? Darüber sprechen Luca und Stefan mit Hans-Josef Fell, der viele Jahre für Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag saß, dort die Gesetzgebung für Erneuerbare Energien maßgeblich mitgeprägt hat und heute die von ihm gegründete Energy Watch Group leitet. Welche sofortigen und welchen langfristigen Konsequenzen müssen wir aus dem Krieg ziehen?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:59:24</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Das Friedenspotenzial der Erneuerbaren Energien aus geopolitischer Perspektive</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Hans-Josef Fell</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine stellt sich heute wieder die Frage, wie eine solche Eskalation vermieden und eine langfristige Friedensordnung erreicht werden kann. Dass Kontrolle fossiler Ressourcen schon seit Jahrzehnten zu zahlreichen Kriegen geführt hat, ist allgemein bekannt, und auch im Fall des Kriegs gegen die Ukraine spielen energiepolitische Interessen eine wichtige Rolle. Mit Hans-Josef Fell, einem Pionier für Erneuerbare Energien, ehemaligen Bundestagsabgeordneten für Bündnis90/Die Grünen und Mit-Autor des bedeutenden "Erneuerbare-Energien-Gesetzes" (EEG) sprechen Luca und Stefan über Fallstricke und Möglichkeiten, die weltweite Friedensordnung durch durchdachte Energiepolitik zu stabilisieren.

Nicht kontrollierbar ist im Gegensatz zu Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran der Zugang zu Erneuerbaren Energien wie Wind und Sonne, denen daher gemeinhin ein großes Friedens-, Demokratie- und Freiheitspotenzial zugeschrieben wird. Sowohl ganze Staaten wie auch lokale Gemeinschaften können mit Hilfe der Nutzung lokaler Erneuerbarer Energien ein bisher nicht gekanntes Maß an Autonomie erreichen.

Ist der Krieg um die Ukraine eine der letzten Schlachten der fossilen und atomaren Energiewirtschaft, die gerade dabei ist, ihre weltweite Dominanz zu verlieren? Darüber sprechen Luca und Stefan mit Hans-Josef Fell, der viele Jahre für Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag saß, dort die Gesetzgebung für Erneuerbare Energien maßgeblich mitgeprägt hat und heute die von ihm gegründete Energy Watch Group leitet. Welche sofortigen und welchen langfristigen Konsequenzen müssen wir aus dem Krieg ziehen?

</itunes:summary>
      <itunes:episode>23</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>22: The War in Ukraine and Energy - Im Gespräch mit Ruslana Lyzhichko</title>
      <description><![CDATA[<p>Luca und Stefan sprechen spontan mit der bekannten ukrainischen Sängerin, Botschafterin für Erneuerbare Energien und Demokratie-Aktivistin Ruslana Lyzhichko. Sie berichtet von den schrecklichen Geschehnissen in der Ukraine, was die Energiepolitik damit zu tun hat - und was sie von Regierungen und Weltgesellschaft jetzt erwartet: "We are strong enough."</p>
<p>Today, the world is facing an escalation of the crisis in Eastern Europe in form of a military attack on Ukraine. The tensions between Russia and Ukraine have, without doubt, a lot to do with the fossil energy system. For many years, there have been conflicts around the fossil energy supply of Europe, in particular related to gas pipelines.</p>
<p>How far has the fossil energy system contributed to the escalation of the crisis, by creating dependencies? What is the current situation in Ukraine?</p>
<p>We will talk about this with Ruslana Lyzhichko who lives in Ukraine and became famous as winner of the ESC, but later also as Maidan activist and as Ambassador for Renewable Energy. How can the world support the people in Ukraine in the short term? And what should be the longer-term strategy? Will a renewable energy world bring more peace and prosperity to the region?</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 16:09:43 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_22_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-941741ef2632bac1b63d34fb9a</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="42900591" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_22_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Luca und Stefan sprechen spontan mit der bekannten ukrainischen Sängerin, Botschafterin für Erneuerbare Energien und Demokratie-Aktivistin Ruslana Lyzhichko. Sie berichtet von den schrecklichen Geschehnissen in der Ukraine, was die Energiepolitik damit zu tun hat - und was sie von Regierungen und Weltgesellschaft jetzt erwartet: "We are strong enough."</p>
<p>Today, the world is facing an escalation of the crisis in Eastern Europe in form of a military attack on Ukraine. The tensions between Russia and Ukraine have, without doubt, a lot to do with the fossil energy system. For many years, there have been conflicts around the fossil energy supply of Europe, in particular related to gas pipelines.</p>
<p>How far has the fossil energy system contributed to the escalation of the crisis, by creating dependencies? What is the current situation in Ukraine?</p>
<p>We will talk about this with Ruslana Lyzhichko who lives in Ukraine and became famous as winner of the ESC, but later also as Maidan activist and as Ambassador for Renewable Energy. How can the world support the people in Ukraine in the short term? And what should be the longer-term strategy? Will a renewable energy world bring more peace and prosperity to the region?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:17:52</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>The War in Ukraine and Energy</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Ruslana Lyzhichko</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Luca und Stefan sprechen spontan mit der bekannten ukrainischen Sängerin, Botschafterin für Erneuerbare Energien und Demokratie-Aktivistin Ruslana Lyzhichko. Sie berichtet von den schrecklichen Geschehnissen in der Ukraine, was die Energiepolitik damit zu tun hat - und was sie von Regierungen und Weltgesellschaft jetzt erwartet: "We are strong enough."

Today, the world is facing an escalation of the crisis in Eastern Europe in form of a military attack on Ukraine. The tensions between Russia and Ukraine have, without doubt, a lot to do with the fossil energy system. For many years, there have been conflicts around the fossil energy supply of Europe, in particular related to gas pipelines.

How far has the fossil energy system contributed to the escalation of the crisis, by creating dependencies? What is the current situation in Ukraine?

We will talk about this with Ruslana Lyzhichko who lives in Ukraine and became famous as winner of the ESC, but later also as Maidan activist and as Ambassador for Renewable Energy. How can the world support the people in Ukraine in the short term? And what should be the longer-term strategy? Will a renewable energy world bring more peace and prosperity to the region?

</itunes:summary>
      <itunes:episode>22</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>21: Klimabewegung und Ampel-Koalition: Zeit für neue Allianzen? Im Gespräch mit Luisa Neubauer</title>
      <description><![CDATA[<p>Luisa Neubauer ist Deutschlands bekannteste Klimaaktivistin und das Gesicht von "Fridays for Future". Im Update Klima &amp; Energie erzählt sie von ihren Klimamomenten, die sie zu der Aktivistin machten, die sie ist - und was ihre Reise nach Tansania und der Tod ihres Vaters damit zu tun haben.</p>
<p>Luca und Stefan ordnen gemeinsam mit Luisa ein, was sich seit der Bundestagswahl 2021 getan hat und wie sich die Klimabewegung in Zeiten der neuen Ampelkoalition sinnvoll positioniert. "Die Zeit, in der man klare Fronten zieht, ist einfach vorbei", betont die Aktivistin. Was sie damit meint und wieso sie die Wende hin zu Erneuerbare Energien nicht nur in Klimahinsicht für notwendig hält, erfahrt ihr im Podcast!</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 19 Feb 2022 20:30:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_21_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-a11c66a368c99e7b866bcac6a9</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="131583471" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_21_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Luisa Neubauer ist Deutschlands bekannteste Klimaaktivistin und das Gesicht von "Fridays for Future". Im Update Klima &amp; Energie erzählt sie von ihren Klimamomenten, die sie zu der Aktivistin machten, die sie ist - und was ihre Reise nach Tansania und der Tod ihres Vaters damit zu tun haben.</p>
<p>Luca und Stefan ordnen gemeinsam mit Luisa ein, was sich seit der Bundestagswahl 2021 getan hat und wie sich die Klimabewegung in Zeiten der neuen Ampelkoalition sinnvoll positioniert. "Die Zeit, in der man klare Fronten zieht, ist einfach vorbei", betont die Aktivistin. Was sie damit meint und wieso sie die Wende hin zu Erneuerbare Energien nicht nur in Klimahinsicht für notwendig hält, erfahrt ihr im Podcast!</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:54:49</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Klimabewegung und Ampel-Koalition: Zeit für neue Allianzen?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Luisa Neubauer</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Luisa Neubauer ist Deutschlands bekannteste Klimaaktivistin und das Gesicht von "Fridays for Future". Im Update Klima &amp; Energie erzählt sie von ihren Klimamomenten, die sie zu der Aktivistin machten, die sie ist - und was ihre Reise nach Tansania und der Tod ihres Vaters damit zu tun haben.

Luca und Stefan ordnen gemeinsam mit Luisa ein, was sich seit der Bundestagswahl 2021 getan hat und wie sich die Klimabewegung in Zeiten der neuen Ampelkoalition sinnvoll positioniert. "Die Zeit, in der man klare Fronten zieht, ist einfach vorbei", betont die Aktivistin. Was sie damit meint und wieso sie die Wende hin zu Erneuerbare Energien nicht nur in Klimahinsicht für notwendig hält, erfahrt ihr im Podcast!

</itunes:summary>
      <itunes:episode>21</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>20: Plötzlich &amp;quot;nachhaltig&amp;quot;? Atomenergie und Klimaschutz - Im Gespräch mit Atomexperten Mycle Schneider</title>
      <description><![CDATA[<p>Der gesellschaftliche Konflikt um die Atomenergie läuft seit Jahrzehnten, und Deutschland ist gerade dabei, ihn durch die Beendigung des Atomausstiegs endgültig beizulegen. Die Europäische Kommission hat den Streit nun auf europäischer Ebene neu entfacht, indem sie im Begriff ist, im Zuge der EU-Taxonomie Atomenergie und fossiles Erdgas für nachhaltig zu erklären. Dies hat bereits heftigen Widerspruch hervorgerufen.</p>
<p>In der öffentlichen Debatte gehen allerdings wichtige Fragen unter: Welchen Beitrag leistet die Atomenergie denn heute überhaupt zur Energieversorgung in Europa und in der Welt und welche künftigen Entwicklungen sind angesichts von explodierenden Kosten und jahrzehntelangen Bauzeiten zu erwarten? Welchen Beitrag leistet die Atomwirtschaft denn zum weltweiten Klimaschutz?</p>
<p>Darüber sprechen Luca und Stefan mit Mycle Schneider, der als einer der besten unabhängigen Experten im Bereich der Atomwirtschaft gilt. Er ist Koordinator und Herausgeber des World Nuclear Industry Status Report (<a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.worldnuclearreport.org%2F%3Ffbclid%3DIwAR0HsgM_FDzKW--GmN3AkIfNK7oqyIwmhv2wqwyB66CLXcqZ6ZJi-M1GhJE&amp;h=AT2qy_piq2qnbQDvYH6Ua1NFLH8VLznlfWUTQ4uQa_eq2WXkQM-UCM_v_fASNSuKfIfpuBn1gnUt1VmBgP-T2g8I6BZlELpmFh_aJkS8sFO5ZrvRNaiT7xdlRj-IjFZrmjzuxz11GA8xOopatdF0&amp;__tn__=q&amp;c[0]=AT0Ta3mwg2yDF_Zxk3YinE8KFIv-I6B-66DjuQkb0RnpczEbBWR-f3-lRYl0MS1z63ggmE577nWzrqcRB1J2TUJrakcbUyR8DG5P3W6aHXK8Y0PUs4xPQTYv3SHqXPJQWAVP6gCBo4LkrA-foAm8GOpf" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">www.worldnuclearreport.org</a>), in dem jährlich die aktuellen Daten zur Entwicklung der Atomindustrie veröffentlicht werden. "Die Atomkraft stirbt aus", sagt der Experte im Podcast und gibt Einblicke in die Wirtschaftlichkeit der Atomtechnologie, ihre aktuellen Betriebsprobleme und gängige Atom-Mythen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 02 Feb 2022 20:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_20_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-2fa49689c967b582b19f5741c</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="150610671" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_20_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der gesellschaftliche Konflikt um die Atomenergie läuft seit Jahrzehnten, und Deutschland ist gerade dabei, ihn durch die Beendigung des Atomausstiegs endgültig beizulegen. Die Europäische Kommission hat den Streit nun auf europäischer Ebene neu entfacht, indem sie im Begriff ist, im Zuge der EU-Taxonomie Atomenergie und fossiles Erdgas für nachhaltig zu erklären. Dies hat bereits heftigen Widerspruch hervorgerufen.</p>
<p>In der öffentlichen Debatte gehen allerdings wichtige Fragen unter: Welchen Beitrag leistet die Atomenergie denn heute überhaupt zur Energieversorgung in Europa und in der Welt und welche künftigen Entwicklungen sind angesichts von explodierenden Kosten und jahrzehntelangen Bauzeiten zu erwarten? Welchen Beitrag leistet die Atomwirtschaft denn zum weltweiten Klimaschutz?</p>
<p>Darüber sprechen Luca und Stefan mit Mycle Schneider, der als einer der besten unabhängigen Experten im Bereich der Atomwirtschaft gilt. Er ist Koordinator und Herausgeber des World Nuclear Industry Status Report (<a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.worldnuclearreport.org%2F%3Ffbclid%3DIwAR0HsgM_FDzKW--GmN3AkIfNK7oqyIwmhv2wqwyB66CLXcqZ6ZJi-M1GhJE&amp;h=AT2qy_piq2qnbQDvYH6Ua1NFLH8VLznlfWUTQ4uQa_eq2WXkQM-UCM_v_fASNSuKfIfpuBn1gnUt1VmBgP-T2g8I6BZlELpmFh_aJkS8sFO5ZrvRNaiT7xdlRj-IjFZrmjzuxz11GA8xOopatdF0&amp;__tn__=q&amp;c[0]=AT0Ta3mwg2yDF_Zxk3YinE8KFIv-I6B-66DjuQkb0RnpczEbBWR-f3-lRYl0MS1z63ggmE577nWzrqcRB1J2TUJrakcbUyR8DG5P3W6aHXK8Y0PUs4xPQTYv3SHqXPJQWAVP6gCBo4LkrA-foAm8GOpf" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">www.worldnuclearreport.org</a>), in dem jährlich die aktuellen Daten zur Entwicklung der Atomindustrie veröffentlicht werden. "Die Atomkraft stirbt aus", sagt der Experte im Podcast und gibt Einblicke in die Wirtschaftlichkeit der Atomtechnologie, ihre aktuellen Betriebsprobleme und gängige Atom-Mythen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>1:02:45</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Plötzlich &amp;quot;nachhaltig&amp;quot;? Atomenergie und Klimaschutz</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Atomexperten Mycle Schneider</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der gesellschaftliche Konflikt um die Atomenergie läuft seit Jahrzehnten, und Deutschland ist gerade dabei, ihn durch die Beendigung des Atomausstiegs endgültig beizulegen. Die Europäische Kommission hat den Streit nun auf europäischer Ebene neu entfacht, indem sie im Begriff ist, im Zuge der EU-Taxonomie Atomenergie und fossiles Erdgas für nachhaltig zu erklären. Dies hat bereits heftigen Widerspruch hervorgerufen.

In der öffentlichen Debatte gehen allerdings wichtige Fragen unter: Welchen Beitrag leistet die Atomenergie denn heute überhaupt zur Energieversorgung in Europa und in der Welt und welche künftigen Entwicklungen sind angesichts von explodierenden Kosten und jahrzehntelangen Bauzeiten zu erwarten? Welchen Beitrag leistet die Atomwirtschaft denn zum weltweiten Klimaschutz?

Darüber sprechen Luca und Stefan mit Mycle Schneider, der als einer der besten unabhängigen Experten im Bereich der Atomwirtschaft gilt. Er ist Koordinator und Herausgeber des World Nuclear Industry Status Report (www.worldnuclearreport.org), in dem jährlich die aktuellen Daten zur Entwicklung der Atomindustrie veröffentlicht werden. "Die Atomkraft stirbt aus", sagt der Experte im Podcast und gibt Einblicke in die Wirtschaftlichkeit der Atomtechnologie, ihre aktuellen Betriebsprobleme und gängige Atom-Mythen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>20</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>19: Dezentrale Energiewende und Stromspeicher als Schlüssel für globalen Klimaschutz? Im Gespräch mit Simon Schandert (TESVOLT GmbH)</title>
      <description><![CDATA[<p>Klimaschutz kann nur gelingen, wenn die Energieversorgung weltweit möglichst schnell auf Erneuerbare Energien umgestellt wird. Eine im Moment häufig diskutierte Frage ist dabei, ob auch die künftige Energieversorgung zentrale Strukturen benötigt, oder ob das System künftig stärker dezentral aufgebaut sein wird. Unternehmer und Energieexperte Simon Schandert gibt im Gespräch mit Luca und Stefan spannende Einblicke.</p>
<p>Da die Sonne überall scheint und der Wind praktisch überall weht, können die Menschen einfach selbst diese unerschöpflichen Energiequellen nutzen. Weil Sonneneinstrahlung und auch Windstärke nicht immer gleich stark sind, gilt die Speicherung von Energie als Schlüssel auf dem Weg zu einer Energieversorgung auf Basis von 100% Erneuerbaren Energien.</p>
<p>In den letzten Jahren haben sich verschiedene Speichertechnologien rasant weiterentwickelt, und vor allem die Kosten für Batteriespeicher sind stark gefallen. Dadurch stellen vor allem dezentrale Speicher heute schon für viele Haushalte eine sehr attraktive Alternative dar, um sich selbst vollständig und klimafreundlich mit Erneuerbaren Energien zu versorgen.</p>
<p>Unser Gast Simon Schandert ist Gründer und CTO der Tesvolt GmbH und arbeitet seit vielen Jahren an der Entwicklung und Vermarktung von dezentralen Speichersystemen, und zwar sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern. Luca und Stefan sprechen mit ihm über den technischen Stand von Stromspeichern, einschließlich der erforderlichen Ressourcen und politischen Rahmenbedingungen für ihre Weiterentwicklung. Simon Schandert erklärt, welche längerfristigen Entwicklungen er sich auf dem Strommarkt erhofft und welche Weichenstellungen die Ampel-Koalition jetzt vornehmen muss.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 20 Jan 2022 10:15:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_19_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-830668851ee1be8f2f5c7cc306</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="143744751" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_19_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Klimaschutz kann nur gelingen, wenn die Energieversorgung weltweit möglichst schnell auf Erneuerbare Energien umgestellt wird. Eine im Moment häufig diskutierte Frage ist dabei, ob auch die künftige Energieversorgung zentrale Strukturen benötigt, oder ob das System künftig stärker dezentral aufgebaut sein wird. Unternehmer und Energieexperte Simon Schandert gibt im Gespräch mit Luca und Stefan spannende Einblicke.</p>
<p>Da die Sonne überall scheint und der Wind praktisch überall weht, können die Menschen einfach selbst diese unerschöpflichen Energiequellen nutzen. Weil Sonneneinstrahlung und auch Windstärke nicht immer gleich stark sind, gilt die Speicherung von Energie als Schlüssel auf dem Weg zu einer Energieversorgung auf Basis von 100% Erneuerbaren Energien.</p>
<p>In den letzten Jahren haben sich verschiedene Speichertechnologien rasant weiterentwickelt, und vor allem die Kosten für Batteriespeicher sind stark gefallen. Dadurch stellen vor allem dezentrale Speicher heute schon für viele Haushalte eine sehr attraktive Alternative dar, um sich selbst vollständig und klimafreundlich mit Erneuerbaren Energien zu versorgen.</p>
<p>Unser Gast Simon Schandert ist Gründer und CTO der Tesvolt GmbH und arbeitet seit vielen Jahren an der Entwicklung und Vermarktung von dezentralen Speichersystemen, und zwar sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern. Luca und Stefan sprechen mit ihm über den technischen Stand von Stromspeichern, einschließlich der erforderlichen Ressourcen und politischen Rahmenbedingungen für ihre Weiterentwicklung. Simon Schandert erklärt, welche längerfristigen Entwicklungen er sich auf dem Strommarkt erhofft und welche Weichenstellungen die Ampel-Koalition jetzt vornehmen muss.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:59:53</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Dezentrale Energiewende und Stromspeicher als Schlüssel für globalen Klimaschutz?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Simon Schandert (TESVOLT GmbH)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Klimaschutz kann nur gelingen, wenn die Energieversorgung weltweit möglichst schnell auf Erneuerbare Energien umgestellt wird. Eine im Moment häufig diskutierte Frage ist dabei, ob auch die künftige Energieversorgung zentrale Strukturen benötigt, oder ob das System künftig stärker dezentral aufgebaut sein wird. Unternehmer und Energieexperte Simon Schandert gibt im Gespräch mit Luca und Stefan spannende Einblicke.

Da die Sonne überall scheint und der Wind praktisch überall weht, können die Menschen einfach selbst diese unerschöpflichen Energiequellen nutzen. Weil Sonneneinstrahlung und auch Windstärke nicht immer gleich stark sind, gilt die Speicherung von Energie als Schlüssel auf dem Weg zu einer Energieversorgung auf Basis von 100% Erneuerbaren Energien.

In den letzten Jahren haben sich verschiedene Speichertechnologien rasant weiterentwickelt, und vor allem die Kosten für Batteriespeicher sind stark gefallen. Dadurch stellen vor allem dezentrale Speicher heute schon für viele Haushalte eine sehr attraktive Alternative dar, um sich selbst vollständig und klimafreundlich mit Erneuerbaren Energien zu versorgen.

Unser Gast Simon Schandert ist Gründer und CTO der Tesvolt GmbH und arbeitet seit vielen Jahren an der Entwicklung und Vermarktung von dezentralen Speichersystemen, und zwar sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern. Luca und Stefan sprechen mit ihm über den technischen Stand von Stromspeichern, einschließlich der erforderlichen Ressourcen und politischen Rahmenbedingungen für ihre Weiterentwicklung. Simon Schandert erklärt, welche längerfristigen Entwicklungen er sich auf dem Strommarkt erhofft und welche Weichenstellungen die Ampel-Koalition jetzt vornehmen muss.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>19</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>18: Wird der Ampel-Koalitionsvertrag dem Beschluss des Verfassungsgerichts gerecht? Im Gespräch mit Thorsten Müller, Stiftung Umweltenergierecht</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom Frühjahr 2021 hat neue Maßstäbe zur verfassungsrechtlichen Bewertung von Klima- und damit auch Energiepolitik geschaffen und damit auch die vormalige Regierungskoalition dazu gezwungen, die gesetzlich definierten Klimaziele deutlich zu verschärfen. Der Leiter der Stiftung Umweltenergierecht, Thorsten Müller, ordnet den aktuellen Stand im Gespräch mit Luca und Stefan ein.</p>
<p>Die gerade neu gestartete Ampel-Koalition nimmt für sich in Anspruch, deutlich ambitionierter als die Vorgängerregierung zu sein, was auch im Koalitionsvertrag zu Ausdruck kommt. Doch wird die Ampel diesem Anspruch auch gerecht? Beobachter stimmen jedenfalls darin überein, dass auch die vorgesehenen Maßnahmen der neuen Koalition nicht ausreichen, das 1,5°-Ziel für Deutschland einzuhalten.</p>
<p>Mit Thorsten Müller haben wir darüber gesprochen, was aus dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts und der Verschärfung der Ziele des Klimaschutzgesetzes einerseits sowie aus dem Koalitionsvertrag anderseits für die Entwicklung des Klimaschutz- und Energierechts folgt. Zu klären wird auch sein, welche Rolle dabei das Europarecht spielen wird, das gerade ebenfalls überarbeitet und auf die neuen europäischen Klimaschutzziele ausgerichtet wird.</p>
<p>Thorsten Müller leitet die Stiftung Umweltenergierecht, die seit nunmehr mehr als zehn Jahren als führende Forschungseinrichtung in dem Bereich die bundes- und landesrechtlichen Aspekte ebenso wie die europa- und völkerrechtlichen Fragestellungen des Transformationsprozesses der Energieversorgung und -nutzung untersucht.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 06 Jan 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_18_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-b41c073fa3b0f04456f10cd9e5</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="142659951" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_18_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom Frühjahr 2021 hat neue Maßstäbe zur verfassungsrechtlichen Bewertung von Klima- und damit auch Energiepolitik geschaffen und damit auch die vormalige Regierungskoalition dazu gezwungen, die gesetzlich definierten Klimaziele deutlich zu verschärfen. Der Leiter der Stiftung Umweltenergierecht, Thorsten Müller, ordnet den aktuellen Stand im Gespräch mit Luca und Stefan ein.</p>
<p>Die gerade neu gestartete Ampel-Koalition nimmt für sich in Anspruch, deutlich ambitionierter als die Vorgängerregierung zu sein, was auch im Koalitionsvertrag zu Ausdruck kommt. Doch wird die Ampel diesem Anspruch auch gerecht? Beobachter stimmen jedenfalls darin überein, dass auch die vorgesehenen Maßnahmen der neuen Koalition nicht ausreichen, das 1,5°-Ziel für Deutschland einzuhalten.</p>
<p>Mit Thorsten Müller haben wir darüber gesprochen, was aus dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts und der Verschärfung der Ziele des Klimaschutzgesetzes einerseits sowie aus dem Koalitionsvertrag anderseits für die Entwicklung des Klimaschutz- und Energierechts folgt. Zu klären wird auch sein, welche Rolle dabei das Europarecht spielen wird, das gerade ebenfalls überarbeitet und auf die neuen europäischen Klimaschutzziele ausgerichtet wird.</p>
<p>Thorsten Müller leitet die Stiftung Umweltenergierecht, die seit nunmehr mehr als zehn Jahren als führende Forschungseinrichtung in dem Bereich die bundes- und landesrechtlichen Aspekte ebenso wie die europa- und völkerrechtlichen Fragestellungen des Transformationsprozesses der Energieversorgung und -nutzung untersucht.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:59:26</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Wird der Ampel-Koalitionsvertrag dem Beschluss des Verfassungsgerichts gerecht?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Thorsten Müller</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom Frühjahr 2021 hat neue Maßstäbe zur verfassungsrechtlichen Bewertung von Klima- und damit auch Energiepolitik geschaffen und damit auch die vormalige Regierungskoalition dazu gezwungen, die gesetzlich definierten Klimaziele deutlich zu verschärfen. Der Leiter der Stiftung Umweltenergierecht, Thorsten Müller, ordnet den aktuellen Stand im Gespräch mit Luca und Stefan ein.

Die gerade neu gestartete Ampel-Koalition nimmt für sich in Anspruch, deutlich ambitionierter als die Vorgängerregierung zu sein, was auch im Koalitionsvertrag zu Ausdruck kommt. Doch wird die Ampel diesem Anspruch auch gerecht? Beobachter stimmen jedenfalls darin überein, dass auch die vorgesehenen Maßnahmen der neuen Koalition nicht ausreichen, das 1,5°-Ziel für Deutschland einzuhalten.

Mit Thorsten Müller haben wir darüber gesprochen, was aus dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts und der Verschärfung der Ziele des Klimaschutzgesetzes einerseits sowie aus dem Koalitionsvertrag anderseits für die Entwicklung des Klimaschutz- und Energierechts folgt. Zu klären wird auch sein, welche Rolle dabei das Europarecht spielen wird, das gerade ebenfalls überarbeitet und auf die neuen europäischen Klimaschutzziele ausgerichtet wird.

Thorsten Müller leitet die Stiftung Umweltenergierecht, die seit nunmehr mehr als zehn Jahren als führende Forschungseinrichtung in dem Bereich die bundes- und landesrechtlichen Aspekte ebenso wie die europa- und völkerrechtlichen Fragestellungen des Transformationsprozesses der Energieversorgung und -nutzung untersucht.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>18</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>17: Energiewende in Europa nach der Bundestagswahl: Wie wichtig sind Pioniere? Im Gespräch mit Luxemburgs Energieminister Claude Turmes</title>
      <description><![CDATA[<p>Gast der 17. Folge ist der derzeitige Energieminister von Luxemburg und langjährige Europaabgeordnete Claude Turmes. Neben Atomkraft, dem aktuellen Verhandlungsstand auf europäischer Ebene und der Bundestagswahl, spricht das Trio auch über die Rolle der Klimabewegung.</p>
<p></p>
<p>Spätestens seit der Liberalisierung der Strommärkte in den 90er Jahren wird Energiepolitik in Europa auch maßgeblich von der Europäischen Union bestimmt. Während es schon frühzeitig auch ambitionierte Programme zur Förderung der Erneuerbaren Energien gab, gerieten und geraten gerade die dezentrale Energiewende und ihre Protagonisten durch europäische Rechtsetzung immer wieder unter Druck.</p>
<p>Mit Claude Turmes sprechen Luca und Stefan über die Rolle von Atomkraft, Gas und die fossile Lobby in Deutschland und Europa. Turmes gibt Einblicke in den aktuellen Verhandlungsstand und äußert einen Wunsch an die Klimabewegung. Das Trio analysiert auch den Einfluss der neuen Ampelkoalition auf Energiewende- und Klimaschutzbemühungen.</p>
<p>Über unseren Gast: Claude Turmes ist Energieminister in Luxemburg und gestaltet in dieser Funktion nicht nur die Energiepolitik seines Landes, sondern hat auch direkten Einfluss auf die europäischen Rahmenbedingungen. In der Vergangenheit gestaltete er als langjähriges Mitglied des Europäischen Parlaments bereits maßgeblich die europäische Energiepolitik mit. Wir sprechen mit ihm darüber, welche Akteure auf europäischer Ebene die Energiewende prägen und welche Rolle dabei den nationalen Regierungen zukommt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Dec 2021 10:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_17_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-47ac316596c56d857b1ac13058</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="124963311" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_17_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gast der 17. Folge ist der derzeitige Energieminister von Luxemburg und langjährige Europaabgeordnete Claude Turmes. Neben Atomkraft, dem aktuellen Verhandlungsstand auf europäischer Ebene und der Bundestagswahl, spricht das Trio auch über die Rolle der Klimabewegung.</p>
<p></p>
<p>Spätestens seit der Liberalisierung der Strommärkte in den 90er Jahren wird Energiepolitik in Europa auch maßgeblich von der Europäischen Union bestimmt. Während es schon frühzeitig auch ambitionierte Programme zur Förderung der Erneuerbaren Energien gab, gerieten und geraten gerade die dezentrale Energiewende und ihre Protagonisten durch europäische Rechtsetzung immer wieder unter Druck.</p>
<p>Mit Claude Turmes sprechen Luca und Stefan über die Rolle von Atomkraft, Gas und die fossile Lobby in Deutschland und Europa. Turmes gibt Einblicke in den aktuellen Verhandlungsstand und äußert einen Wunsch an die Klimabewegung. Das Trio analysiert auch den Einfluss der neuen Ampelkoalition auf Energiewende- und Klimaschutzbemühungen.</p>
<p>Über unseren Gast: Claude Turmes ist Energieminister in Luxemburg und gestaltet in dieser Funktion nicht nur die Energiepolitik seines Landes, sondern hat auch direkten Einfluss auf die europäischen Rahmenbedingungen. In der Vergangenheit gestaltete er als langjähriges Mitglied des Europäischen Parlaments bereits maßgeblich die europäische Energiepolitik mit. Wir sprechen mit ihm darüber, welche Akteure auf europäischer Ebene die Energiewende prägen und welche Rolle dabei den nationalen Regierungen zukommt.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:52:04</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Energiewende in Europa nach der Bundestagswahl: Wie wichtig sind Pioniere?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit luxemburgs Energieminister Claude Turmes</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gast der 17. Folge ist der derzeitige Energieminister von Luxemburg und langjährige Europaabgeordnete Claude Turmes. Neben Atomkraft, dem aktuellen Verhandlungsstand auf europäischer Ebene und der Bundestagswahl, spricht das Trio auch über die Rolle der Klimabewegung.



Spätestens seit der Liberalisierung der Strommärkte in den 90er Jahren wird Energiepolitik in Europa auch maßgeblich von der Europäischen Union bestimmt. Während es schon frühzeitig auch ambitionierte Programme zur Förderung der Erneuerbaren Energien gab, gerieten und geraten gerade die dezentrale Energiewende und ihre Protagonisten durch europäische Rechtsetzung immer wieder unter Druck.

Mit Claude Turmes sprechen Luca und Stefan über die Rolle von Atomkraft, Gas und die fossile Lobby in Deutschland und Europa. Turmes gibt Einblicke in den aktuellen Verhandlungsstand und äußert einen Wunsch an die Klimabewegung. Das Trio analysiert auch den Einfluss der neuen Ampelkoalition auf Energiewende- und Klimaschutzbemühungen.

Über unseren Gast: Claude Turmes ist Energieminister in Luxemburg und gestaltet in dieser Funktion nicht nur die Energiepolitik seines Landes, sondern hat auch direkten Einfluss auf die europäischen Rahmenbedingungen. In der Vergangenheit gestaltete er als langjähriges Mitglied des Europäischen Parlaments bereits maßgeblich die europäische Energiepolitik mit. Wir sprechen mit ihm darüber, welche Akteure auf europäischer Ebene die Energiewende prägen und welche Rolle dabei den nationalen Regierungen zukommt.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>17</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>16: Eine Klimakoalition für gesellschaftlichen Aufbruch oder erneuter Stillstand? - Im Gespräch mit Nina Scheer, MdB</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik wird die Regierungskoalition auf Bundesebene aus SPD, Grünen und FDP bestehen. Nach sehr intensiven Verhandlungen haben sich die doch sehr unterschiedlichen künftigen Regierungsparteien auf einen umfangreichen Koalitionsvertrag geeinigt, der über 170 Seiten umfasst: “Mehr Fortschritt wagen. Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit”</p>
<p>Auch wenn Nachhaltigkeit erst an dritter Stelle genannt ist: Die neue Koalition hat den Anspruch, sowohl die Corona-Krise zu bewältigen, als auch Deutschland auf 1,5°-Kurs zu bringen. Dafür sind im Koalitionsvertrag eine Reihe von Maßnahmen vorgesehen, einige der gesetzten Ziele gehen deutlich über die Ziel der bisherigen Großen Koalition hinaus. Aber schafft es der Koalitionsvertrag, die gesellschaftlichen Kräfte ausreichend für Klimaschutz und Energiewende zu mobilisieren?</p>
<p>Mit unserem Gast Dr. Nina Scheer, Mitglieder des Deutschen Bundestags für die SPD, werden wir darüber sprechen, wieweit der Koalitionsvertrag diesen Anforderungen gerecht wird, wo Schwächen und Stärken sind, wie die Koalitionsverhandlungen liefen und wie die Themen in den drei Regierungsfraktionen verankert sind. Auch die Konsequenzen der Ressortverteilung zwischen den Partnern werden wir thematisieren.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 02 Dec 2021 20:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_16_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-9c5af8a29a3cce4c55665bfb25</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="144946671" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_16_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik wird die Regierungskoalition auf Bundesebene aus SPD, Grünen und FDP bestehen. Nach sehr intensiven Verhandlungen haben sich die doch sehr unterschiedlichen künftigen Regierungsparteien auf einen umfangreichen Koalitionsvertrag geeinigt, der über 170 Seiten umfasst: “Mehr Fortschritt wagen. Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit”</p>
<p>Auch wenn Nachhaltigkeit erst an dritter Stelle genannt ist: Die neue Koalition hat den Anspruch, sowohl die Corona-Krise zu bewältigen, als auch Deutschland auf 1,5°-Kurs zu bringen. Dafür sind im Koalitionsvertrag eine Reihe von Maßnahmen vorgesehen, einige der gesetzten Ziele gehen deutlich über die Ziel der bisherigen Großen Koalition hinaus. Aber schafft es der Koalitionsvertrag, die gesellschaftlichen Kräfte ausreichend für Klimaschutz und Energiewende zu mobilisieren?</p>
<p>Mit unserem Gast Dr. Nina Scheer, Mitglieder des Deutschen Bundestags für die SPD, werden wir darüber sprechen, wieweit der Koalitionsvertrag diesen Anforderungen gerecht wird, wo Schwächen und Stärken sind, wie die Koalitionsverhandlungen liefen und wie die Themen in den drei Regierungsfraktionen verankert sind. Auch die Konsequenzen der Ressortverteilung zwischen den Partnern werden wir thematisieren.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>01:00:23</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Eine Klimakoalition für gesellschaftlichen Aufbruch oder erneuter Stillstand?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Nina Scheer</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik wird die Regierungskoalition auf Bundesebene aus SPD, Grünen und FDP bestehen. Nach sehr intensiven Verhandlungen haben sich die doch sehr unterschiedlichen künftigen Regierungsparteien auf einen umfangreichen Koalitionsvertrag geeinigt, der über 170 Seiten umfasst: “Mehr Fortschritt wagen. Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit”

Auch wenn Nachhaltigkeit erst an dritter Stelle genannt ist: Die neue Koalition hat den Anspruch, sowohl die Corona-Krise zu bewältigen, als auch Deutschland auf 1,5°-Kurs zu bringen. Dafür sind im Koalitionsvertrag eine Reihe von Maßnahmen vorgesehen, einige der gesetzten Ziele gehen deutlich über die Ziel der bisherigen Großen Koalition hinaus. Aber schafft es der Koalitionsvertrag, die gesellschaftlichen Kräfte ausreichend für Klimaschutz und Energiewende zu mobilisieren?

Mit unserem Gast Dr. Nina Scheer, Mitglieder des Deutschen Bundestags für die SPD, werden wir darüber sprechen, wieweit der Koalitionsvertrag diesen Anforderungen gerecht wird, wo Schwächen und Stärken sind, wie die Koalitionsverhandlungen liefen und wie die Themen in den drei Regierungsfraktionen verankert sind. Auch die Konsequenzen der Ressortverteilung zwischen den Partnern werden wir thematisieren.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>16</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>15: Kohleausstieg nach der Weltklimakonferenz: Bleiben alle Dörfer? - Im Gespräch mit Britta Kox, Alle Dörfer Bleiben</title>
      <description><![CDATA[<p>In einer sehr emotionalen Folge ihres Podcasts sprechen Luca und Stefan mit Britta Kox über ihr Aufwachsen im Rheinischen Braunkohlerevier und das Gefühl, dass die eigene Heimat von Braunkohlebaggern bedroht wird.</p>
<p>Eigentlich stehen alle Zeichen auf ein Ende der Braunkohleverstromung in Deutschland: Gerade hat sich in Glasgow die Weltgemeinschaft darauf geeinigt, die Kohleverbrennung auslaufen zu lassen und die neue Ampelkoalition deutet an, dass es auf einen Ausstieg bis ca. 2030 hinauslaufen könnte.</p>
<p>Dennoch sollen immer noch Dörfer für die Braunkohleverstromung abgebaggert werden und damit Menschen ihre Heimat verlieren. Das Dorf Lützerath, das als nächstes den Kohlebaggern weichen soll, hat sich gerade zum neuen Symbol im Kampf für Klimaschutz und gegen die Kohle entwickelt.</p>
<p>Unser Gast Britta Kox ist im Braunkohlerevier aufgewachsen und lebt mit ihrer Familie in Berverath, einem der Dörfer, das auch noch vom Abbau bedroht ist. Als Pressesprecherin von “Alle Dörfer bleiben” hat sie eine führende Rolle im lokalen Widerstand gegen die Ausweitung des Tagebaus und für die Erhaltung ihrer Heimat. Wir werden mit ihr darüber sprechen, wie es ist, seit Jahrzehnten mit dem möglichen Verlust der Heimat konfrontiert zu sein, was sie sich von den Koalitionsverhandlungen in Berlin erwartet und welche Rolle für sie internationale Klimakonferenzen und auch die Klimabewegung spielen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 10:04:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_15_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-0fef770584015fde5ece646c49</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="119308911" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_15_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In einer sehr emotionalen Folge ihres Podcasts sprechen Luca und Stefan mit Britta Kox über ihr Aufwachsen im Rheinischen Braunkohlerevier und das Gefühl, dass die eigene Heimat von Braunkohlebaggern bedroht wird.</p>
<p>Eigentlich stehen alle Zeichen auf ein Ende der Braunkohleverstromung in Deutschland: Gerade hat sich in Glasgow die Weltgemeinschaft darauf geeinigt, die Kohleverbrennung auslaufen zu lassen und die neue Ampelkoalition deutet an, dass es auf einen Ausstieg bis ca. 2030 hinauslaufen könnte.</p>
<p>Dennoch sollen immer noch Dörfer für die Braunkohleverstromung abgebaggert werden und damit Menschen ihre Heimat verlieren. Das Dorf Lützerath, das als nächstes den Kohlebaggern weichen soll, hat sich gerade zum neuen Symbol im Kampf für Klimaschutz und gegen die Kohle entwickelt.</p>
<p>Unser Gast Britta Kox ist im Braunkohlerevier aufgewachsen und lebt mit ihrer Familie in Berverath, einem der Dörfer, das auch noch vom Abbau bedroht ist. Als Pressesprecherin von “Alle Dörfer bleiben” hat sie eine führende Rolle im lokalen Widerstand gegen die Ausweitung des Tagebaus und für die Erhaltung ihrer Heimat. Wir werden mit ihr darüber sprechen, wie es ist, seit Jahrzehnten mit dem möglichen Verlust der Heimat konfrontiert zu sein, was sie sich von den Koalitionsverhandlungen in Berlin erwartet und welche Rolle für sie internationale Klimakonferenzen und auch die Klimabewegung spielen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:49:42</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Kohleausstieg nach der Weltklimakonferenz: Bleiben alle Dörfer?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Britta Kox</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In einer sehr emotionalen Folge ihres Podcasts sprechen Luca und Stefan mit Britta Kox über ihr Aufwachsen im Rheinischen Braunkohlerevier und das Gefühl, dass die eigene Heimat von Braunkohlebaggern bedroht wird.

Eigentlich stehen alle Zeichen auf ein Ende der Braunkohleverstromung in Deutschland: Gerade hat sich in Glasgow die Weltgemeinschaft darauf geeinigt, die Kohleverbrennung auslaufen zu lassen und die neue Ampelkoalition deutet an, dass es auf einen Ausstieg bis ca. 2030 hinauslaufen könnte.

Dennoch sollen immer noch Dörfer für die Braunkohleverstromung abgebaggert werden und damit Menschen ihre Heimat verlieren. Das Dorf Lützerath, das als nächstes den Kohlebaggern weichen soll, hat sich gerade zum neuen Symbol im Kampf für Klimaschutz und gegen die Kohle entwickelt.

Unser Gast Britta Kox ist im Braunkohlerevier aufgewachsen und lebt mit ihrer Familie in Berverath, einem der Dörfer, das auch noch vom Abbau bedroht ist. Als Pressesprecherin von “Alle Dörfer bleiben” hat sie eine führende Rolle im lokalen Widerstand gegen die Ausweitung des Tagebaus und für die Erhaltung ihrer Heimat. Wir werden mit ihr darüber sprechen, wie es ist, seit Jahrzehnten mit dem möglichen Verlust der Heimat konfrontiert zu sein, was sie sich von den Koalitionsverhandlungen in Berlin erwartet und welche Rolle für sie internationale Klimakonferenzen und auch die Klimabewegung spielen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>15</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>14: Energie- und Klimapolitik in Europa: Ein neuer Deal für Atom und Gas? - Im Gespräch mit Dörte Fouquet</title>
      <description><![CDATA[<p>Europa präsentiert sich bei der gerade in Glasgow stattfindenden UN-Klimakonferenz COP26 mit dem Green Deal als weltweit führend im Klimaschutz. Mit dem Green Deal hat die Kommission für Europa scheinbar ambitionierte Ziele zur Treibhausgasreduktion und auch zum Ausbau der Erneuerbaren Energien gesetzt. Die vorgesehenen Verpflichtungen gehen quantitativ tatsächlich über die der anderen großen Wirtschaftsblöcke hinaus.</p>
<p>Zur Erreichung der Ziele setzt Europa zum einen auf den oft kritisch hinterfragten Emissionshandel, zum anderen auf positive Anreize zum Ausbau klimafreundlicher Technologien wie den Erneuerbaren Energien. Bemerkenswerterweise hat Europa allerdings die Führungsrolle im Bereich Erneuerbare Energien inzwischen an China bzw. die USA verloren, nachdem es lange Jahre weltweit führend war. Industriepolitisch ist dies eine alarmierende Entwicklung für die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft.</p>
<p>Dessen ungeachtet wird in letzter Zeit weniger darüber debattiert, wie die Führungsrolle zurückgewonnen werden kann. Vielmehr wird von einigen Regierungen nun sogar Druck aufgebaut, um neue Subventionsgründe für die an sich unwirtschaftliche Atomenergie zu schaffen, sowie für andere sogenannte emissionsarme Technologien wie Erdgas.</p>
<p>Mit unserem Gast Dr. Dörte Fouquet werden wir über die energie- und klimapolitische Situation in Europa sprechen sowie insbesondere darüber, welche Interessen in der Europäischen Union besonders durchsetzungsstark sind und auch, welche Rolle die alte bzw. die neue Bundesregierung in Brüssel spielt. Dörte Fouquet ist seit mehr als 20 Jahren als Anwältin und auch als Vertreterin von Verbänden im Bereich Erneuerbare Energien in Brüssel aktiv.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 04 Nov 2021 20:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_14_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-e79ad5e60fa56dc89500e09441</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="100540911" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_14_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Europa präsentiert sich bei der gerade in Glasgow stattfindenden UN-Klimakonferenz COP26 mit dem Green Deal als weltweit führend im Klimaschutz. Mit dem Green Deal hat die Kommission für Europa scheinbar ambitionierte Ziele zur Treibhausgasreduktion und auch zum Ausbau der Erneuerbaren Energien gesetzt. Die vorgesehenen Verpflichtungen gehen quantitativ tatsächlich über die der anderen großen Wirtschaftsblöcke hinaus.</p>
<p>Zur Erreichung der Ziele setzt Europa zum einen auf den oft kritisch hinterfragten Emissionshandel, zum anderen auf positive Anreize zum Ausbau klimafreundlicher Technologien wie den Erneuerbaren Energien. Bemerkenswerterweise hat Europa allerdings die Führungsrolle im Bereich Erneuerbare Energien inzwischen an China bzw. die USA verloren, nachdem es lange Jahre weltweit führend war. Industriepolitisch ist dies eine alarmierende Entwicklung für die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft.</p>
<p>Dessen ungeachtet wird in letzter Zeit weniger darüber debattiert, wie die Führungsrolle zurückgewonnen werden kann. Vielmehr wird von einigen Regierungen nun sogar Druck aufgebaut, um neue Subventionsgründe für die an sich unwirtschaftliche Atomenergie zu schaffen, sowie für andere sogenannte emissionsarme Technologien wie Erdgas.</p>
<p>Mit unserem Gast Dr. Dörte Fouquet werden wir über die energie- und klimapolitische Situation in Europa sprechen sowie insbesondere darüber, welche Interessen in der Europäischen Union besonders durchsetzungsstark sind und auch, welche Rolle die alte bzw. die neue Bundesregierung in Brüssel spielt. Dörte Fouquet ist seit mehr als 20 Jahren als Anwältin und auch als Vertreterin von Verbänden im Bereich Erneuerbare Energien in Brüssel aktiv.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:41:53</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Energie- und Klimapolitik in Europa: Ein neuer Deal für Atom und Gas?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Dörte Fouquet</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Europa präsentiert sich bei der gerade in Glasgow stattfindenden UN-Klimakonferenz COP26 mit dem Green Deal als weltweit führend im Klimaschutz. Mit dem Green Deal hat die Kommission für Europa scheinbar ambitionierte Ziele zur Treibhausgasreduktion und auch zum Ausbau der Erneuerbaren Energien gesetzt. Die vorgesehenen Verpflichtungen gehen quantitativ tatsächlich über die der anderen großen Wirtschaftsblöcke hinaus.

Zur Erreichung der Ziele setzt Europa zum einen auf den oft kritisch hinterfragten Emissionshandel, zum anderen auf positive Anreize zum Ausbau klimafreundlicher Technologien wie den Erneuerbaren Energien. Bemerkenswerterweise hat Europa allerdings die Führungsrolle im Bereich Erneuerbare Energien inzwischen an China bzw. die USA verloren, nachdem es lange Jahre weltweit führend war. Industriepolitisch ist dies eine alarmierende Entwicklung für die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft.

Dessen ungeachtet wird in letzter Zeit weniger darüber debattiert, wie die Führungsrolle zurückgewonnen werden kann. Vielmehr wird von einigen Regierungen nun sogar Druck aufgebaut, um neue Subventionsgründe für die an sich unwirtschaftliche Atomenergie zu schaffen, sowie für andere sogenannte emissionsarme Technologien wie Erdgas.

Mit unserem Gast Dr. Dörte Fouquet werden wir über die energie- und klimapolitische Situation in Europa sprechen sowie insbesondere darüber, welche Interessen in der Europäischen Union besonders durchsetzungsstark sind und auch, welche Rolle die alte bzw. die neue Bundesregierung in Brüssel spielt. Dörte Fouquet ist seit mehr als 20 Jahren als Anwältin und auch als Vertreterin von Verbänden im Bereich Erneuerbare Energien in Brüssel aktiv.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>14</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>13: Verbraucher:innen in der Energiewende: Zahlmeister oder Nutznießer? - Im Gespräch mit Dr. Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Perspektive der Nutzerinnen und Nutzer von Energie wird in der öffentlichen Debatte häufig verkürzt diskutiert, es geht meist lediglich um die Frage, ob die Verbraucher*innen durch gestiegene Energiepreise überfordert werden und ob die “Lasten” der Energiewende gerecht verteilt sind.</p>
<p>Eine in der Tat relevante Frage ist natürlich, warum durch den Wälzungsmechanismus im Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG seit Jahren eine Umverteilung bei den Energieerzeugungskosten stattfindet, weg von Großkunden und Industrieunternehmen hin zu den Haushalten, die heute eine wesentlich höhere EEG-Umlage zahlen, obwohl die Vergütungszahlungen selbst kaum gewachsen sind. Während Haushalte höhere Preis zu tragen haben, profitiert die Industrie heute in Deutschland von niedrigen Stromkosten.</p>
<p>Dieses EEG-Paradox weist auch darauf hin, dass die Kosten für die Erneuerbaren Energien seit langem kontinuierlich sinken, während die Preise für fossile Energieträger gerade dieser Tage massiv steigen, was sogar die Inflationsraten weltweit nach oben treibt.</p>
<p>Mit Dr. Aribert Peters, der den Bund der Energieverbraucher gegründet und ihm lange vorgestanden hat, sprechen Luca und Stefan über Klimaschutz aus Verbraucherperspektive.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Oct 2021 23:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_13_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-1fef13e62ab5a2ada907483609</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="111426351" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_13_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Perspektive der Nutzerinnen und Nutzer von Energie wird in der öffentlichen Debatte häufig verkürzt diskutiert, es geht meist lediglich um die Frage, ob die Verbraucher*innen durch gestiegene Energiepreise überfordert werden und ob die “Lasten” der Energiewende gerecht verteilt sind.</p>
<p>Eine in der Tat relevante Frage ist natürlich, warum durch den Wälzungsmechanismus im Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG seit Jahren eine Umverteilung bei den Energieerzeugungskosten stattfindet, weg von Großkunden und Industrieunternehmen hin zu den Haushalten, die heute eine wesentlich höhere EEG-Umlage zahlen, obwohl die Vergütungszahlungen selbst kaum gewachsen sind. Während Haushalte höhere Preis zu tragen haben, profitiert die Industrie heute in Deutschland von niedrigen Stromkosten.</p>
<p>Dieses EEG-Paradox weist auch darauf hin, dass die Kosten für die Erneuerbaren Energien seit langem kontinuierlich sinken, während die Preise für fossile Energieträger gerade dieser Tage massiv steigen, was sogar die Inflationsraten weltweit nach oben treibt.</p>
<p>Mit Dr. Aribert Peters, der den Bund der Energieverbraucher gegründet und ihm lange vorgestanden hat, sprechen Luca und Stefan über Klimaschutz aus Verbraucherperspektive.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:46:25</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Verbraucher:innen in der Energiewende: Zahlmeister oder Nutznießer?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Dr. Aribert Peters</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Perspektive der Nutzerinnen und Nutzer von Energie wird in der öffentlichen Debatte häufig verkürzt diskutiert, es geht meist lediglich um die Frage, ob die Verbraucher*innen durch gestiegene Energiepreise überfordert werden und ob die “Lasten” der Energiewende gerecht verteilt sind.

Eine in der Tat relevante Frage ist natürlich, warum durch den Wälzungsmechanismus im Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG seit Jahren eine Umverteilung bei den Energieerzeugungskosten stattfindet, weg von Großkunden und Industrieunternehmen hin zu den Haushalten, die heute eine wesentlich höhere EEG-Umlage zahlen, obwohl die Vergütungszahlungen selbst kaum gewachsen sind. Während Haushalte höhere Preis zu tragen haben, profitiert die Industrie heute in Deutschland von niedrigen Stromkosten.

Dieses EEG-Paradox weist auch darauf hin, dass die Kosten für die Erneuerbaren Energien seit langem kontinuierlich sinken, während die Preise für fossile Energieträger gerade dieser Tage massiv steigen, was sogar die Inflationsraten weltweit nach oben treibt.

Mit Dr. Aribert Peters, der den Bund der Energieverbraucher gegründet und ihm lange vorgestanden hat, sprechen Luca und Stefan über Klimaschutz aus Verbraucherperspektive.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>13</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>12: Energiewende von unten: Aussichten nach der Bundestagswahl - Im Gespräch mit Krisztina Andre</title>
      <description><![CDATA[<p>Historisch gesehen war die Energiewende gerade in Deutschland von Beginn an ein Projekt von “unten”. Zahlreiche Pioniere in Wissenschaft, in Unternehmen, in Genossenschaften, in Kommunalverwaltungen und in den Parlamenten haben die Energie-Revolution mit ausgelöst. Bahnbrechende technische Innovationen und vor allem die soziale Mobilisierung sind dadurch entstanden und haben eine solare Bewegung geschaffen, die sich am bildlichsten in den zwei Millionen Solardächern zum Ausdruck bringen lässt, die es inzwischen in Deutschland gibt.</p>
<p>Luca und Stefan sprechen mit Krisztina Andre über die Weichen, die in den Koalitionsgesprächen jetzt gestellt werden müssen, über Geschlechtergerechtigkeit im Kontext der Energiewende und über Narrative, die den Ausbau der erneuerbaren Energien behindern.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Oct 2021 15:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_12_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-df5660b54d76d6d0615e4d5c06</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="116695798" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_12_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Historisch gesehen war die Energiewende gerade in Deutschland von Beginn an ein Projekt von “unten”. Zahlreiche Pioniere in Wissenschaft, in Unternehmen, in Genossenschaften, in Kommunalverwaltungen und in den Parlamenten haben die Energie-Revolution mit ausgelöst. Bahnbrechende technische Innovationen und vor allem die soziale Mobilisierung sind dadurch entstanden und haben eine solare Bewegung geschaffen, die sich am bildlichsten in den zwei Millionen Solardächern zum Ausdruck bringen lässt, die es inzwischen in Deutschland gibt.</p>
<p>Luca und Stefan sprechen mit Krisztina Andre über die Weichen, die in den Koalitionsgesprächen jetzt gestellt werden müssen, über Geschlechtergerechtigkeit im Kontext der Energiewende und über Narrative, die den Ausbau der erneuerbaren Energien behindern.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:48:37</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>12: Energiewende von unten: Aussichten nach der Bundestagswahl</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Krisztina Andre</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Historisch gesehen war die Energiewende gerade in Deutschland von Beginn an ein Projekt von “unten”. Zahlreiche Pioniere in Wissenschaft, in Unternehmen, in Genossenschaften, in Kommunalverwaltungen und in den Parlamenten haben die Energie-Revolution mit ausgelöst. Bahnbrechende technische Innovationen und vor allem die soziale Mobilisierung sind dadurch entstanden und haben eine solare Bewegung geschaffen, die sich am bildlichsten in den zwei Millionen Solardächern zum Ausdruck bringen lässt, die es inzwischen in Deutschland gibt.

Luca und Stefan sprechen mit Krisztina Andre über die Weichen, die in den Koalitionsgesprächen jetzt gestellt werden müssen, über Geschlechtergerechtigkeit im Kontext der Energiewende und über Narrative, die den Ausbau der erneuerbaren Energien behindern.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>12</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>11: Der Countdown läuft: Die Klima-Analyse zur Bundestagswahl - LIVE vom Klimacamp in Bonn</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Ausgang der Bundestagswahl ist noch völlig offen. In dem Punkt sind sich alle Umfrage-Institute einig. Obwohl zahlreiche Wähler:innen ihre Stimme bereits per Brief abgegeben haben, kommt der Zielgeraden des Wahlkampfes eine besondere Bedeutung zu. Am 24. September demonstriert Fridays for Future global für Klimagerechtigkeit, zwei Tage später schließen die Wahllokale. Zeit für eine Analyse.</p>
<p>Luca und Stefan zeichnen diesen Podcast vor Publikum live im Klimacamp von "Fridays for Future" in Bonn auf und kommen mit drei Gästen ins Gespräch. Fridays for Future-Aktivistin Mairin Pakleppa ordnet ein, welche Bedeutung der globale Klimastreik auf die Bundestagswahl haben soll und was nach der Wahl ansteht. Malte Kleinwort ist Klimaaktivist bei Parents for Future und berichtet über die Verantwortung der älteren Generationen für den Wahlausgang und Klimaexperte Sven Harmeling (CARE) ordnet die möglichen Auswirkungen der Bundestagswahl für die Menschen im Globalen Süden ein. Ein Rundumschlag - auf allen Ebenen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Sep 2021 23:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_11_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-0bddee2c0c961ea38fd743b17</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="109744431" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_11_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausgang der Bundestagswahl ist noch völlig offen. In dem Punkt sind sich alle Umfrage-Institute einig. Obwohl zahlreiche Wähler:innen ihre Stimme bereits per Brief abgegeben haben, kommt der Zielgeraden des Wahlkampfes eine besondere Bedeutung zu. Am 24. September demonstriert Fridays for Future global für Klimagerechtigkeit, zwei Tage später schließen die Wahllokale. Zeit für eine Analyse.</p>
<p>Luca und Stefan zeichnen diesen Podcast vor Publikum live im Klimacamp von "Fridays for Future" in Bonn auf und kommen mit drei Gästen ins Gespräch. Fridays for Future-Aktivistin Mairin Pakleppa ordnet ein, welche Bedeutung der globale Klimastreik auf die Bundestagswahl haben soll und was nach der Wahl ansteht. Malte Kleinwort ist Klimaaktivist bei Parents for Future und berichtet über die Verantwortung der älteren Generationen für den Wahlausgang und Klimaexperte Sven Harmeling (CARE) ordnet die möglichen Auswirkungen der Bundestagswahl für die Menschen im Globalen Süden ein. Ein Rundumschlag - auf allen Ebenen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:45:43</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Der Countdown läuft: Die Klima-Analyse zur Bundestagswahl</itunes:title>
      <itunes:subtitle>LIVE vom Klimacamp in Bonn</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Ausgang der Bundestagswahl ist noch völlig offen. In dem Punkt sind sich alle Umfrage-Institute einig. Obwohl zahlreiche Wähler:innen ihre Stimme bereits per Brief abgegeben haben, kommt der Zielgeraden des Wahlkampfes eine besondere Bedeutung zu. Am 24. September demonstriert Fridays for Future global für Klimagerechtigkeit, zwei Tage später schließen die Wahllokale. Zeit für eine Analyse.

Luca und Stefan zeichnen diesen Podcast vor Publikum live im Klimacamp von "Fridays for Future" in Bonn auf und kommen mit drei Gästen ins Gespräch. Fridays for Future-Aktivistin Mairin Pakleppa ordnet ein, welche Bedeutung der globale Klimastreik auf die Bundestagswahl haben soll und was nach der Wahl ansteht. Malte Kleinwort ist Klimaaktivist bei Parents for Future und berichtet über die Verantwortung der älteren Generationen für den Wahlausgang und Klimaexperte Sven Harmeling (CARE) ordnet die möglichen Auswirkungen der Bundestagswahl für die Menschen im Globalen Süden ein. Ein Rundumschlag - auf allen Ebenen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>11</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>10: Lobbyismus und Erneuerbare Energien - Im Gespräch mit Klaus Müller</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Energiewende bedeutet: Mehr dezentrale Stromerzeugung durch private Haushalte, Genossenschaften oder kleine Betriebe anstatt die Vorherrschaft monopolisierter fossiler Konzerne. Die Transformation geht letztlich einher mit einer massiven ökonomischen Umverteilung, weg von wenigen großen Konzernen hin in die gesellschaftliche Breite. Natürlich regt sich gegen diese Neuverteilung großer Widerstand von allen von denen, die vom bisherigen System profitieren. Dies macht sich bemerkbar vor allem durch gezielt in die Welt gesetzte Falschinformationen, durch teils subtil gesetzte falsche Narrative und durch entsprechende Netzwerke. Diese Netzwerke umfassen Regierungsorganisationen auf nationaler und internationaler Ebene, Verbände, Medien und reichen bis weit in die Parlamente.</p>
<p>Luca und Stefan sprechen mit Energiewende-Blogger Klaus Müller, der viele Jahre als Solarunternehmer tätig war. Klaus Müller hat die Europäische Energiewende Community mit initiiert und ist Vorsitzender des Trägervereins der Community. Für ihn ist klar: Dass Erneuerbare Energien den Ruf haben, teuer zu sein, hängt auch mit Schmutzkampagnen wie die der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zusammen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 23:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_10_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-bc4ad7aed08213bd2ff9bad14</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="139359471" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_10_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende bedeutet: Mehr dezentrale Stromerzeugung durch private Haushalte, Genossenschaften oder kleine Betriebe anstatt die Vorherrschaft monopolisierter fossiler Konzerne. Die Transformation geht letztlich einher mit einer massiven ökonomischen Umverteilung, weg von wenigen großen Konzernen hin in die gesellschaftliche Breite. Natürlich regt sich gegen diese Neuverteilung großer Widerstand von allen von denen, die vom bisherigen System profitieren. Dies macht sich bemerkbar vor allem durch gezielt in die Welt gesetzte Falschinformationen, durch teils subtil gesetzte falsche Narrative und durch entsprechende Netzwerke. Diese Netzwerke umfassen Regierungsorganisationen auf nationaler und internationaler Ebene, Verbände, Medien und reichen bis weit in die Parlamente.</p>
<p>Luca und Stefan sprechen mit Energiewende-Blogger Klaus Müller, der viele Jahre als Solarunternehmer tätig war. Klaus Müller hat die Europäische Energiewende Community mit initiiert und ist Vorsitzender des Trägervereins der Community. Für ihn ist klar: Dass Erneuerbare Energien den Ruf haben, teuer zu sein, hängt auch mit Schmutzkampagnen wie die der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zusammen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:58:03</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Lobbyismus und Erneuerbare Energien</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Klaus Müller</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Energiewende bedeutet: Mehr dezentrale Stromerzeugung durch private Haushalte, Genossenschaften oder kleine Betriebe anstatt die Vorherrschaft monopolisierter fossiler Konzerne. Die Transformation geht letztlich einher mit einer massiven ökonomischen Umverteilung, weg von wenigen großen Konzernen hin in die gesellschaftliche Breite. Natürlich regt sich gegen diese Neuverteilung großer Widerstand von allen von denen, die vom bisherigen System profitieren. Dies macht sich bemerkbar vor allem durch gezielt in die Welt gesetzte Falschinformationen, durch teils subtil gesetzte falsche Narrative und durch entsprechende Netzwerke. Diese Netzwerke umfassen Regierungsorganisationen auf nationaler und internationaler Ebene, Verbände, Medien und reichen bis weit in die Parlamente.

Luca und Stefan sprechen mit Energiewende-Blogger Klaus Müller, der viele Jahre als Solarunternehmer tätig war. Klaus Müller hat die Europäische Energiewende Community mit initiiert und ist Vorsitzender des Trägervereins der Community. Für ihn ist klar: Dass Erneuerbare Energien den Ruf haben, teuer zu sein, hängt auch mit Schmutzkampagnen wie die der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zusammen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>10</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>9: Welche Rolle spielen Medien und Religionen bei der Bewältigung der Klimakrise? - Im Gespräch mit Dr. Franz Alt</title>
      <description><![CDATA[<p>Stefan und Luca sprechen mit Franz Alt über seine langjährige journalistische Arbeit und die Rolle der Medien bei der Gestaltung der sozial- und klimagerechten Erneuerung. Franz Alt macht deutlich, wie dringend jetzt gehandelt werden muss und warum die Bewältigung der Klimakrise gerade in konservativen Kreisen eine größere Rolle spielen muss - und was Religionen damit zu tun haben.</p>
<p>Die Bewältigung der Klimakrise ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die letztlich alle Bereiche des menschlichen Lebens tangiert. Auch wenn der Einfluss der Medien sich massiv gewandelt hat, haben doch Journalist*innen nach wie vor erheblichen Einfluss auf den öffentlichen Diskurs. Auch die Religionen, die in Deutschland an Bindungskraft verloren haben, betonen zunehmend auch aus ihrer ethischen Perspektive die Verantwortung der Menschen gegenüber der Schöpfung, gegenüber "Mutter Erde", gegenüber allen Mitgeschöpfen. </p>
<p>Dr. Franz Alt hat jahrzehntelange Erfahrung als Fernsehjournalist und Publizist. Seit den 80er Jahren widmet er sich auch ganz besonders der Energiewende und der Möglichkeit einer solaren Energiewirtschaft. Oft zitiert wird der Titel seines Buchs “Die Sonne schickt uns keine Rechnung”. Ein weiterer Schwerpunkt seiner publizistischen Arbeit liegt im Bereich der Weltreligionen. Franz Alt beschäftigt sich intensiv mit den Wurzeln des Christentums und ist auch persönlich mit dem Dalai Lama befreundet.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 18:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_9_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-f9257974edfe6ebab3e9effdcc</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="130142387" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_9_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Stefan und Luca sprechen mit Franz Alt über seine langjährige journalistische Arbeit und die Rolle der Medien bei der Gestaltung der sozial- und klimagerechten Erneuerung. Franz Alt macht deutlich, wie dringend jetzt gehandelt werden muss und warum die Bewältigung der Klimakrise gerade in konservativen Kreisen eine größere Rolle spielen muss - und was Religionen damit zu tun haben.</p>
<p>Die Bewältigung der Klimakrise ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die letztlich alle Bereiche des menschlichen Lebens tangiert. Auch wenn der Einfluss der Medien sich massiv gewandelt hat, haben doch Journalist*innen nach wie vor erheblichen Einfluss auf den öffentlichen Diskurs. Auch die Religionen, die in Deutschland an Bindungskraft verloren haben, betonen zunehmend auch aus ihrer ethischen Perspektive die Verantwortung der Menschen gegenüber der Schöpfung, gegenüber "Mutter Erde", gegenüber allen Mitgeschöpfen. </p>
<p>Dr. Franz Alt hat jahrzehntelange Erfahrung als Fernsehjournalist und Publizist. Seit den 80er Jahren widmet er sich auch ganz besonders der Energiewende und der Möglichkeit einer solaren Energiewirtschaft. Oft zitiert wird der Titel seines Buchs “Die Sonne schickt uns keine Rechnung”. Ein weiterer Schwerpunkt seiner publizistischen Arbeit liegt im Bereich der Weltreligionen. Franz Alt beschäftigt sich intensiv mit den Wurzeln des Christentums und ist auch persönlich mit dem Dalai Lama befreundet.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:54:13</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Welche Rolle spielen Medien und Religionen bei der Bewältigung der Klimakrise?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Dr. Franz Alt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Stefan und Luca sprechen mit Franz Alt über seine langjährige journalistische Arbeit und die Rolle der Medien bei der Gestaltung der sozial- und klimagerechten Erneuerung. Franz Alt macht deutlich, wie dringend jetzt gehandelt werden muss und warum die Bewältigung der Klimakrise gerade in konservativen Kreisen eine größere Rolle spielen muss - und was Religionen damit zu tun haben.

Die Bewältigung der Klimakrise ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die letztlich alle Bereiche des menschlichen Lebens tangiert. Auch wenn der Einfluss der Medien sich massiv gewandelt hat, haben doch Journalist*innen nach wie vor erheblichen Einfluss auf den öffentlichen Diskurs. Auch die Religionen, die in Deutschland an Bindungskraft verloren haben, betonen zunehmend auch aus ihrer ethischen Perspektive die Verantwortung der Menschen gegenüber der Schöpfung, gegenüber "Mutter Erde", gegenüber allen Mitgeschöpfen. 

Dr. Franz Alt hat jahrzehntelange Erfahrung als Fernsehjournalist und Publizist. Seit den 80er Jahren widmet er sich auch ganz besonders der Energiewende und der Möglichkeit einer solaren Energiewirtschaft. Oft zitiert wird der Titel seines Buchs “Die Sonne schickt uns keine Rechnung”. Ein weiterer Schwerpunkt seiner publizistischen Arbeit liegt im Bereich der Weltreligionen. Franz Alt beschäftigt sich intensiv mit den Wurzeln des Christentums und ist auch persönlich mit dem Dalai Lama befreundet.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>9</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>8: Klimawandel aus naturwissenschaftlicher Perspektive: Was muss getan werden und welche Rolle spielen CO2-Budgets? - Im Gespräch mit Prof. Daniela Jacob</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Klimakrise zu bewältigen ist keine reine Zukunftsaufgabe mehr. In vielen Regionen dieser Welt sind die katastrophalen Folgen der globalen Erwärmung schon jetzt deutlich spürbar. Im Mittel hat sich die Erde bereits um 1,2° im Vergleich zur vorindustriellen Zeit erwärmt und kommt dabei gefährlich nah an das im Pariser Klimaabkommen festgeschriebene 1,5°-Ziel heran.</p>
<p>Prof. Dr. Daniela Jacob weiß das wie kaum eine zweite einzuordnen. Sie ist Direktorin des Climate Service Centers, einer Einheit des Helmholtz-Zentrums in Geesthacht und war eine der koordinierenden Leitautor*innen des Sonderberichts des Weltklimarates zu den Auswirkungen einer Erderwärmung von über 1,5 Grad. Damit hat Daniela Jacob einen zentralen wissenschaftlichen Grundstein für die Ausrichtung der heutigen Klimabewegung gelegt. Mit ihr sprechen Luca und Stefan über den aktuellen Stand der Klimakrise, über den sich den aus naturwissenschaftlicher Sicht ergebenden Handlungsbedarf und über die Frage, welche Rolle Emissionsbudgets spielen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 23:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_8_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-b2ee8a9569a081d8ac0c5aa79a</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="116431235" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_8_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Klimakrise zu bewältigen ist keine reine Zukunftsaufgabe mehr. In vielen Regionen dieser Welt sind die katastrophalen Folgen der globalen Erwärmung schon jetzt deutlich spürbar. Im Mittel hat sich die Erde bereits um 1,2° im Vergleich zur vorindustriellen Zeit erwärmt und kommt dabei gefährlich nah an das im Pariser Klimaabkommen festgeschriebene 1,5°-Ziel heran.</p>
<p>Prof. Dr. Daniela Jacob weiß das wie kaum eine zweite einzuordnen. Sie ist Direktorin des Climate Service Centers, einer Einheit des Helmholtz-Zentrums in Geesthacht und war eine der koordinierenden Leitautor*innen des Sonderberichts des Weltklimarates zu den Auswirkungen einer Erderwärmung von über 1,5 Grad. Damit hat Daniela Jacob einen zentralen wissenschaftlichen Grundstein für die Ausrichtung der heutigen Klimabewegung gelegt. Mit ihr sprechen Luca und Stefan über den aktuellen Stand der Klimakrise, über den sich den aus naturwissenschaftlicher Sicht ergebenden Handlungsbedarf und über die Frage, welche Rolle Emissionsbudgets spielen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:48:30</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Klimawandel aus naturwissenschaftlicher Perspektive: Was muss getan werden und welche Rolle spielen CO2-Budgets?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Prof. Daniela Jacob</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Klimakrise zu bewältigen ist keine reine Zukunftsaufgabe mehr. In vielen Regionen dieser Welt sind die katastrophalen Folgen der globalen Erwärmung schon jetzt deutlich spürbar. Im Mittel hat sich die Erde bereits um 1,2° im Vergleich zur vorindustriellen Zeit erwärmt und kommt dabei gefährlich nah an das im Pariser Klimaabkommen festgeschriebene 1,5°-Ziel heran.

Prof. Dr. Daniela Jacob weiß das wie kaum eine zweite einzuordnen. Sie ist Direktorin des Climate Service Centers, einer Einheit des Helmholtz-Zentrums in Geesthacht und war eine der koordinierenden Leitautor*innen des Sonderberichts des Weltklimarates zu den Auswirkungen einer Erderwärmung von über 1,5 Grad. Damit hat Daniela Jacob einen zentralen wissenschaftlichen Grundstein für die Ausrichtung der heutigen Klimabewegung gelegt. Mit ihr sprechen Luca und Stefan über den aktuellen Stand der Klimakrise, über den sich den aus naturwissenschaftlicher Sicht ergebenden Handlungsbedarf und über die Frage, welche Rolle Emissionsbudgets spielen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>8</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>7: Trassengegner und die Energiewende: Welchen Netzausbau braucht Deutschland? - Im Gespräch mit Dörte Hamann</title>
      <description><![CDATA[<p>Der 100%ige Wechsel zu Erneuerbaren Energien erfordert einen fundamentalen Umbau der Energiewirtschaft, einem der weltweit größten Wirtschaftszweige. Die Energieversorgung wird daher künftig auf neue Strukturen bauen müssen, weit dezentraler als bislang. Unbestritten ist dabei, dass vor allem die Stromnetze angepasst werden müssen. Sollen in erster Linie Offshore-Windparks im Norden zugebaut werden, oder brauchen wir mehr Windenergie im Süden? Oder brauchen wir beides?</p>
<p><br>
Luca und Stefan sprechen mit Dörte Hamann, der Sprecherin des Aktionsbündnis Trassengegner, das sich “für eine dezentrale Energiewende ohne überdimensionierten Netzausbau” einsetzt. Dörte Hamann berichtet von den Gründen für ihren Protest und ihre Vorstellung von der Energieversorgung von morgen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 02 Jun 2021 19:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_7_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-f9be998372f9ffc8670db29fc4</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="113801227" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_7_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der 100%ige Wechsel zu Erneuerbaren Energien erfordert einen fundamentalen Umbau der Energiewirtschaft, einem der weltweit größten Wirtschaftszweige. Die Energieversorgung wird daher künftig auf neue Strukturen bauen müssen, weit dezentraler als bislang. Unbestritten ist dabei, dass vor allem die Stromnetze angepasst werden müssen. Sollen in erster Linie Offshore-Windparks im Norden zugebaut werden, oder brauchen wir mehr Windenergie im Süden? Oder brauchen wir beides?</p>
<p><br>
Luca und Stefan sprechen mit Dörte Hamann, der Sprecherin des Aktionsbündnis Trassengegner, das sich “für eine dezentrale Energiewende ohne überdimensionierten Netzausbau” einsetzt. Dörte Hamann berichtet von den Gründen für ihren Protest und ihre Vorstellung von der Energieversorgung von morgen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:47:24</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Trassengegner und die Energiewende: Welchen Netzausbau braucht Deutschland?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Dörte Hamann</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der 100%ige Wechsel zu Erneuerbaren Energien erfordert einen fundamentalen Umbau der Energiewirtschaft, einem der weltweit größten Wirtschaftszweige. Die Energieversorgung wird daher künftig auf neue Strukturen bauen müssen, weit dezentraler als bislang. Unbestritten ist dabei, dass vor allem die Stromnetze angepasst werden müssen. Sollen in erster Linie Offshore-Windparks im Norden zugebaut werden, oder brauchen wir mehr Windenergie im Süden? Oder brauchen wir beides?



Luca und Stefan sprechen mit Dörte Hamann, der Sprecherin des Aktionsbündnis Trassengegner, das sich “für eine dezentrale Energiewende ohne überdimensionierten Netzausbau” einsetzt. Dörte Hamann berichtet von den Gründen für ihren Protest und ihre Vorstellung von der Energieversorgung von morgen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>7</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>6: Grün-schwarz in Baden-Württemberg: Was bedeutet das für die Bundespolitik? Im Gespräch mit BUND-Landeschefin Sylvia Pilarsky-Grosch</title>
      <description><![CDATA[<p>Bereits zehn Jahre wird Baden-Württemberg von einer grün geführten Koalition regiert, bislang mit mäßigem Erfolg in der Energiewende. Ein führender Grünen-Politiker hat den zwischen Grünen und CDU nun gerade neu abgeschlossenen Koalitionsvertrag als “die erfolgreichste Koalitionsvereinbarung aller Zeiten” bezeichnet. Tatsächlich hat sich die neu gebildete Regierung in einigen Bereichen sehr ambitionierte Ziele gesetzt, an anderen Stellen wurde aber auch schon sehr deutliche Kritik hörbar. Gerade vor dem Hintergrund der anstehenden Bundestagswahl ist spannend: Was bedeutet das grün-schwarze Bündnis für Berlin?</p>
<p><br>
Luca und Stefan sprechen mit Sylvia Pilarsky-Grosch, der Vorsitzenden des BUND Baden-Württemberg und gleichzeitig Expertin für Erneuerbare Energien, u.a. als frühere Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie. Damit ist sie besonders prädestiniert für eine Analyse der Klima- und Energiepolitik in ihrem Bundesland – und auch darüber hinaus.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 May 2021 19:30:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_6_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-67e1025b5997f985befc1ef0b4</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="44768359" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_6_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zehn Jahre wird Baden-Württemberg von einer grün geführten Koalition regiert, bislang mit mäßigem Erfolg in der Energiewende. Ein führender Grünen-Politiker hat den zwischen Grünen und CDU nun gerade neu abgeschlossenen Koalitionsvertrag als “die erfolgreichste Koalitionsvereinbarung aller Zeiten” bezeichnet. Tatsächlich hat sich die neu gebildete Regierung in einigen Bereichen sehr ambitionierte Ziele gesetzt, an anderen Stellen wurde aber auch schon sehr deutliche Kritik hörbar. Gerade vor dem Hintergrund der anstehenden Bundestagswahl ist spannend: Was bedeutet das grün-schwarze Bündnis für Berlin?</p>
<p><br>
Luca und Stefan sprechen mit Sylvia Pilarsky-Grosch, der Vorsitzenden des BUND Baden-Württemberg und gleichzeitig Expertin für Erneuerbare Energien, u.a. als frühere Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie. Damit ist sie besonders prädestiniert für eine Analyse der Klima- und Energiepolitik in ihrem Bundesland – und auch darüber hinaus.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:46:37</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Grün-schwarz in Baden-Württemberg: Was bedeutet das für die Bundespolitik?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit BUND-Landeschefin Sylvia Pilarsky-Grosch</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Bereits zehn Jahre wird Baden-Württemberg von einer grün geführten Koalition regiert, bislang mit mäßigem Erfolg in der Energiewende. Ein führender Grünen-Politiker hat den zwischen Grünen und CDU nun gerade neu abgeschlossenen Koalitionsvertrag als “die erfolgreichste Koalitionsvereinbarung aller Zeiten” bezeichnet. Tatsächlich hat sich die neu gebildete Regierung in einigen Bereichen sehr ambitionierte Ziele gesetzt, an anderen Stellen wurde aber auch schon sehr deutliche Kritik hörbar. Gerade vor dem Hintergrund der anstehenden Bundestagswahl ist spannend: Was bedeutet das grün-schwarze Bündnis für Berlin?



Luca und Stefan sprechen mit Sylvia Pilarsky-Grosch, der Vorsitzenden des BUND Baden-Württemberg und gleichzeitig Expertin für Erneuerbare Energien, u.a. als frühere Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie. Damit ist sie besonders prädestiniert für eine Analyse der Klima- und Energiepolitik in ihrem Bundesland – und auch darüber hinaus.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>6</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>5: Das Klima-Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Was folgt daraus? Im Gespräch mit Hermann E. Ott</title>
      <description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Hermann E. Ott leitet das Berliner Büro von ClientEarth, einer internationale Nicht-Regierungsorganisation, die sich zu Ziel gesetzt hat, vor allem mit juristischen Mitteln für mehr Klimaschutz und für mehr Nachhaltigkeit zu kämpfen. Der bislang wahrscheinlich größte juristische Erfolg der Klimabewegung war der Klima-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts von vergangener Woche.<br>
Luca und Stefan sprechen mit Hermann E. Ott über die Vorgeschichte des Urteils und über die rechtlichen und politischen Konsequenzen, auch über Deutschland hinaus. Hermann E. Ott arbeitete vor seiner Zeit bei ClientEarth in verschiedenen leitenden Funktionen für das Wuppertal-Institut und war von 2009 bis 2013 klimapolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 05 May 2021 18:30:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode_5_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-07a6252ecd68a7d2488f8821dd</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="112529156" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode_5_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Hermann E. Ott leitet das Berliner Büro von ClientEarth, einer internationale Nicht-Regierungsorganisation, die sich zu Ziel gesetzt hat, vor allem mit juristischen Mitteln für mehr Klimaschutz und für mehr Nachhaltigkeit zu kämpfen. Der bislang wahrscheinlich größte juristische Erfolg der Klimabewegung war der Klima-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts von vergangener Woche.<br>
Luca und Stefan sprechen mit Hermann E. Ott über die Vorgeschichte des Urteils und über die rechtlichen und politischen Konsequenzen, auch über Deutschland hinaus. Hermann E. Ott arbeitete vor seiner Zeit bei ClientEarth in verschiedenen leitenden Funktionen für das Wuppertal-Institut und war von 2009 bis 2013 klimapolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:46:53</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Das Klima-Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Was folgt daraus?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Hermann E. Ott</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Prof. Dr. Hermann E. Ott leitet das Berliner Büro von ClientEarth, einer internationale Nicht-Regierungsorganisation, die sich zu Ziel gesetzt hat, vor allem mit juristischen Mitteln für mehr Klimaschutz und für mehr Nachhaltigkeit zu kämpfen. Der bislang wahrscheinlich größte juristische Erfolg der Klimabewegung war der Klima-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts von vergangener Woche.

Luca und Stefan sprechen mit Hermann E. Ott über die Vorgeschichte des Urteils und über die rechtlichen und politischen Konsequenzen, auch über Deutschland hinaus. Hermann E. Ott arbeitete vor seiner Zeit bei ClientEarth in verschiedenen leitenden Funktionen für das Wuppertal-Institut und war von 2009 bis 2013 klimapolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>5</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>4: Podcast Spezial: Der Bonner Koalitionsvertrag - Klimapolitisches Vorbild?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Sonder-Podcast-Folge analysieren Luca und Stefan den Bonner Koalitionsvertrag in klimapolitischer Hinsicht im Detail. Die neue Koalition aus Grünen, SPD, Linken und Volt übernimmt im Vertrag einige Elemente aus den Maßnahmenkatalogen, die die lokale "For Future"-Bewegung in langen Prozessen erarbeitet hat. Es entsteht die Frage: Reicht das? Wo muss nachgebessert werden? Und: Können sich andere Kommunen ein Beispiel daran nehmen?</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 Apr 2021 23:59:00 +0200</pubDate>
      <link>https://bqur4x.podcaster.de/download/Episode4_UKE.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-e3d14e266fed74ebae4341da8e</guid>
      <author>stefangsaenger@web.de (Luca Samlidis und Stefan Gsänger)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="117083866" url="https://bqur4x.podcaster.de/update-klima-energie/media/Episode4_UKE.mp3"/>
      <dc:creator>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sonder-Podcast-Folge analysieren Luca und Stefan den Bonner Koalitionsvertrag in klimapolitischer Hinsicht im Detail. Die neue Koalition aus Grünen, SPD, Linken und Volt übernimmt im Vertrag einige Elemente aus den Maßnahmenkatalogen, die die lokale "For Future"-Bewegung in langen Prozessen erarbeitet hat. Es entsteht die Frage: Reicht das? Wo muss nachgebessert werden? Und: Können sich andere Kommunen ein Beispiel daran nehmen?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Luca Samlidis und Stefan Gsänger</itunes:author>
      <itunes:duration>00:48:46</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png"/>
      <itunes:title>Spezial: Der Bonner Koalitionsvertrag - Klimapolitisches Vorbild?</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Sonder-Podcast-Folge analysieren Luca und Stefan den Bonner Koalitionsvertrag in klimapolitischer Hinsicht im Detail. Die neue Koalition aus Grünen, SPD, Linken und Volt übernimmt im Vertrag einige Elemente aus den Maßnahmenkatalogen, die die lokale "For Future"-Bewegung in langen Prozessen erarbeitet hat. Es entsteht die Frage: Reicht das? Wo muss nachgebessert werden? Und: Können sich andere Kommunen ein Beispiel daran nehmen?

</itunes:summary>
      <itunes:episode>4</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/bqur4x/i/1178167/f/FINALLLuca-1-5x.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
  </channel>
</rss>
